Erbe

Die viertgrößte Stadt Frankreichs ist der ideale Ausgangsort für Pyrenäenetappen, die Kletterspezialisten immer wieder zu Höchstleistungen anspornen. So war es bereits 1952, als Raphaël Géminiani sich in Bagnères-de-Bigorre durchsetzte, und auch 1964, mit dem Sieg von Raymond Poulidor, der in Luchon plötzlich aus der Versenkung auftauchte um mit Jacques Anquetil um den Gesamtsieg zu kämpfen.

Der Kurort in den Pyrenäen war bereits sechs Mal Etappenziel der Tour de France.
1963 konnte Jacques Anquetil hier den Grundstein zu seinem vierten Gesamtsieg legen.
Fünfzig Jahre später schlug Dan Martin im Sprint seinen Kontrahenten Jakob Fuglsang, der ihm bei der Talabfahrt von Hourquette d’Ancizan als einziger noch auf den Fersen blieb.
Für den Iren, der sich 2013 auch den Sieg bei der Katalonien-Rundfahrt und beim Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich sichern konnte, bedeutete der Tourgewinn die Krönung eines herausragenden Jahres.

Folge uns

Erhalten sie exklusive informationen zur Tour de France

By browsing this site, you accept the use of Cookies in order to offer to you an advertising tailored to your interests, and to perform traffic statistics.

To find out more