Erbe

Das Bauwerk aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. war der höchste Aquädukt des römischen Reiches und diente dazu, die damals bedeutende Stadt Nemausus mit Wasser zu versorgen. Der Pont du Gard erfüllte diese Funktion über fünf Jahrhunderte und wurde während der Renaissance wiederentdeckt. Seither zählt die Brücke zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Im Jahr 2004 wurde sie zum Schauplatz eines Etappenstarts bei der einzigen Ausgabe der Tour du Languedoc-Roussillon, dem kurzlebigen Nachfolgerennen des Grand Prix du Midi Libre.

Häufig waren frühe Angreifer letztlich erfolgreich, wie Jean- François Bernard bei seinem ersten Etappensieg 1986 oder Pierrick Fédrigo zwanzig Jahre später.
Unter den Siegern von Gap zählten mit dem Norweger Thor Hushovd 2011 ein Weltmeister und zwei Jahre später ein zukünftiger Träger des Regenbogentrikots: der Portugiese Rui Costa. Beim letzten Besuch der Tour 2015 ließ Ruben Plaza die Tradition der siegreichen Ausreißer wieder aufleben.

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