Erbe

Tarbes ist in der Vergangenheit zumeist Schauplatz von Etappenstarts gewesen. Bei der letzten Zielankunft 2009 siegte Pierrick Férigo. Bei der vorherigen, 1951, war der Tag von einem spektakulären Unfall geprägt gewesen: Wim van Est, erster niederländischer Träger des Gelben Trikots, war kurz nach dem Bezwingen des Col d’Aubisque in eine tiefe Schlucht gestürzt. Der Unfall kostete ihn den Gesamtsieg, glücklicherweise aber nicht das Leben.
„Welcher Schutzengel wacht über Wim van Est?“ fragte sich L‘Équipe am nächsten Tag.

Als die Tour sich 1910 erstmals ins Hochgebirge wagte, erreichte Octave Lapize als erster den Col du Tourmalet. Seither steht der höchste asphaltierte Straßenpass der Pyrenäen zwar fast systematisch auf dem Tourplan, jedoch wurden bislang erst zwei Etappen dort entschieden.
1974 überholte Jean-Pierre Danguillaume überraschend alle bekannten Kletterer.
2010 absolvierten die beiden besten Bergfahrer jener Tage, Alberto Contador und Andy Schleck, den Aufstieg gemeinsam – auf der Ziellinie hatte dann der Luxemburger die Nase vorn.

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