Matej Mohoric: "Wir haben eine harte Zeit hinter uns"

"Dieser Sieg bedeutet mir sehr viel, denn es ist hart und grausam, Radprofi zu sein. Man muss in der Vorbereitung viel leiden, um sich vorzubereiten, und dann merkt man, dass alle so stark sind, dass es schwer ist, den Rädern zu folgen. Neulich, am Col de la Loze, war ich leer. Man sieht, wie die Mitarbeiter jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen müssen, um bis in die Nacht zu arbeiten. Manchmal kämpft man so sehr, dass man denkt, man gehöre nicht hierher. Aber man muss erkennen, dass jeder zu kämpfen hat. Heute musste ich Kasper (Asgreen) folgen. Für Gino (Mäder), für alles. Ich musste an sein Hinterrad gehen und ihn auf der Linie schlagen. Als er attackierte, habe ich ihn verfolgt und versucht, ihm bis zum Gipfel des Anstiegs zu folgen. Ich habe dazu beigetragen, dass wir uns absetzen konnten. Als Ben (O'Connor) angriff, wusste ich, dass er es tun würde, denn es war die einzige Chance, die er hatte. Ich wusste, dass Kasper reagieren würde, und dann habe ich ihn auf der Linie überholt.

Ich weiß, dass ich stark genug bin, um eine Etappe bei der Tour de France zu gewinnen, denn ich habe es bereits geschafft. Es ist für mich und für das Team sehr emotional, weil wir eine harte Zeit hinter uns haben."

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