„Heute habe ich mich wirklich nicht gut gefühlt. Meine Hoffnung war, dass ich mich während der Etappe erhole, aber bei dem Rhythmus, den wir heute gefahren sind, war das nicht möglich. Es war hart, darum habe ich mich ins Grupetto zurückfallen lassen, um Kraft für die nächsten Tage zu sparen. Heute musste ich ein bisschen mit den Kräften haushalten, aber ich werde mich wieder in den Kampf ums Bergtrikot stürzen. Denn das ist das Trikot, von dem ich immer geträumt habe, und ich bin stolz, dass ich es tragen darf.“
Interview
1 September 2020
- 18:36
Benoît Cosnefroy: "Heute musste ich Kräfte sparen"

