« Ich hatte heute einen großen Schrecken durch den Sturz 40 km vor dem Ziel. Man hat mich mit einem Kegel verwechselt, ich bin vom gesamten Peloton umgeworfen worden. Christophe Riblon zufolge lag eine Trinkflasche auf dem Boden, die eine große Welle hervorgerufen hat, und es hat mich umgeworfen. Es scheint wohl, als ob es noch ein wenig Würze für diesen letzten Tag gebraucht hätte. Als ich gestürzt bin, habe ich mir gesagt: ‘warum ich?’, aber man kann keine ganze Saison ohne Sturz absolvieren, dies gilt mehr oder weniger für alle.
Als ich die Tour in Angriff genommen habe, war meine Saison schon gelungen, und ich bin mit dem Ziel der Top 5 hierher gekommen. Wenn man also sieht, dass Froome und Contador sturzbedingt ausgeschieden sind, liege ich voll in meinem Zielsoll. »
Interview
27 Juli 2014
- 20:36
Jean-Christophe Péraud : « Ein großer Schrecken »

