Grand Départ 2019

 

2019 gastiert die Tour de France zum elften Mal in Brüssel. Dieses Gastspiel bildet nach 1958 gleichzeitig die zweite Grand Départ in der belgischen Hauptstadt. Als Landeshauptstadt und Sitz der Europäischen Union befindet sich die Stadt Brüssel (180.000 Einwohner) im Herzen der Region Brüssel-Hauptstadt, die rund 1.200.000 Einwohner zählt und 18 weitere Gemeinden einschließt.

 

Das Stadtgebiet besteht aus mehreren Vierteln, darunter das

  • Pentagon, das in seiner geografischen Ausdehnung einem Fünfeck ähnelt und das historische Zentrum Brüssels bildet. Der Bezirk ist Schauplatz zahlreicher Aktivitäten und verspricht überraschende Entdeckungen. Ob Grand-Place, Manneken-Pis, Atomium, farbenprächtige Umzüge, Weihnachtsmarkt, die Brüsseler Strände im Rahmen des Sommerevents „Bruxelles les Bains“ oder lebendige Festivals – die Brüsseler Innenstadt ist nie um eine Überraschung verlegen.
  • Im Norden der Stadt liegen die alten Gemeinden Laeken, Haren und Neder-Over-Hembeek, die 1921 mit der Stadt fusionierten. Diese drei Kommunen haben sich ihre eigene Identität bewahrt und lassen Brüssel in einem anderen Licht erscheinen.
  • sowie das Quartier des Squares, das Europa-Viertel, das Viertel rund um den Nordbahnhof, die Avenue Louise und der prächtige Park Bois de la Cambre.

Darüber hinaus besticht die Stadt Brüssel mit zahlreichen innovativen Projekten, wie nachhaltiger Entwicklung, der Neugestaltung von Flächen, Bürgerhaushalt und Stadtviertelverträgen, die mit einem vielfältigen und dynamischen Sport- und Kulturleben einhergehen. Dass die Stadt für die Grand Départ der Tour de France 2019 ausgesucht wurde, ist kein Zufall.

Die Mehrfach-Hauptstadt

Als Hauptstadt Belgiens und der Europäischen Union befindet sich die Stadt Brüssel im Herzen der rund 1.200.000 Einwohner zählenden Region Brüssel-Hauptstadt. Zudem ist sie umgeben von weiteren Gemeinden, die diese Region bilden.

Das Stadtgebiet besteht aus mehreren Vierteln, darunter das

Pentagon. Dieses historische Zentrum mit seinen alten Befestigungsmauern weist eine mit einem Fünfeck vergleichbare Form auf, ist Schauplatz zahlreicher Aktivitäten und verspricht überraschende Entdeckungen. Ob Grand-Place, Manneken-Pis, Atomium, farbenprächtige Umzüge, Weihnachtsmarkt, die Brüsseler Strände im Rahmen des Sommerevents „Bruxelles les Bains“ oder lebendige Festivals – die Brüsseler Innenstadt ist nie um eine Überraschung verlegen.

Im Norden der Stadt liegen die alten Gemeinden Laeken, Haren und Neder-Over-Hembeek, die 1921 mit der Stadt fusionierten. Diese drei Kommunen haben sich ihre eigene Identität bewahrt und lassen Brüssel in einem anderen Licht erscheinen.

Ebenfalls dazu gehören das Viertel rund um den Nordbahnhof, das Quartier des Squares, das Europa-Viertel, das Quartier Louise und der prächtige Park Bois de la Cambre.

Die Stadt Brüssel besticht mit zahlreichen innovativen Projekten, wie nachhaltiger Entwicklung, der Neugestaltung von Flächen, Bürgerhaushalt und Stadtviertelverträgen – neben einem vielfältigen und dynamischen Sport- und Kulturleben. Dass die Stadt für die Grand Départ der Tour de France 2019 ausgesucht wurde, ist kein Zufall.

www.bruxelles.be

Brussel © Eric Danhier
Koninklijke Sint-Hubertusgalerijen © ERIC DANHIER / EDANHIER
Freie Universität von Brüssel © A.S.O.
Grote Markt © ERIC DANHIER / EDANHIER

BRÜSSEL UND DIE TOUR DE FRANCE

2019 gastiert die Tour de France zum elften Mal in Brüssel. Dieses Gastspiel bildet nach 1958 gleichzeitig die zweite Grand Départ in der belgischen Hauptstadt und erfolgt 50 Jahre nach dem ersten Sieg von Eddy Merckx bei der Grande Boucle.

Ein Rückblick.

1947. Die Tour gastiert erstmals in Brüssel. Etappensieg des Franzosen René Vietto.

1949. Doppelerfolg des Belgiers Roger Lambrecht, der sich den Etappensieg und das Gelbe Trikot holt.

1958. Atomium, Weltausstellung und Grand Départ der Tour. Brüssel feiert.

1979. Das Zeitfahren durch die Straßen der belgischen Hauptstadt wird zur Triumphfahrt Bernard Hinaults.

2010. Letzter Besuch der Tour. Den Sieg der nach Brüssel führenden Etappe sichert sich der Italiener Alessandro Petacchi im Sprint.

1979. Bernard Hinault zet de tijdrit in de Brusselse straten op zijn naam. © L'EQUIPE
1947. De Tour komt voor de eerste keer in Brussel aan. Ritzege voor de Fransman René Vietto. © PRESSE SPORTS
2010. Meest recente bezoek van de Tour. De Italiaan Alessandro Petacchi wint de sprint. © PRESSE SPORTS
1958. Atomium, Wereldtentoonstelling en Tourstart. Brussel feest! © PRESSE SPORTS
1949. Dubbele winst voor de Belg Roger Lambrecht, met een ritzege en een gele trui. © L'EQUIPE

„EINE SOLCHE BEGEISTERUNG HATTE ICH NICHT ERWARTET“

Eddy Merckx, das Gelbe Trikot und Brüssel verbindet eine gemeinsame Geschichte mit (beinahe) spontanen Zusammenkünften. Der Sport trifft dort auf eine Stadt, ein Volk … und sogar einen König.

Dass Eddy Merckx im Anmarsch war, erkannten die Zuschauer recht schnell, wenn die Trikots mit dem Logo des italienischen Kaffeemaschinenherstellers FAEMA, der 1969 das meisterwartete Team sponserte, am Horizont auftauchten. Ob Zufall oder Fügung – nach dem Start in Roubaix führt die Etappe nach Woluwe-Saint-Pierre, wo sich das Lebensmittelgeschäft der Familie Merckx befindet. Den Sprint der ersten Halbetappe gewinnt zwar Marino Basso, doch am Nachmittag setzt sich Merckx beim Teamzeitfahren an die Spitze der Gesamtwertung. Und das zu Hause vor seinem eigenen Publikum. „Meine ganze Familie und alle meine Freunde waren da. Zwar hatte ich im Vorjahr bereits den Giro gewonnen, doch seit 30 Jahren warteten alle darauf, dass endlich wieder ein Belgier die Tour de France gewinnt*.“

Die Tour mit dem Gelben Trikot zu beginnen war eine Genugtuung für den jungen Draufgänger, der nach diesem Traumstart bereits einen Ausblick in die Zukunft wagte: „Mein erstes Ziel – das Gelbe Trikot bei mir zu Hause zu holen – habe ich erreicht. Nun muss ich es nach Hause bringen. Doch die Tour fängt gerade erst an“, erklärte er unmittelbar danach der Sport-Tageszeitung L’Équipe. Sein Plan geht auf, nachdem er das Gelbe Trikot bei einer 140 km langen Ausreißerfahrt bis nach Mourenx trägt, obwohl er das Rennen bereits gewonnen hat. „Der reinste Wahnsinn“, wie er später rückblickend analysierte. Bei der Ankunft im Vélodrome de la Cipale ist der Auftrag erfüllt. Und wie es der Zufall so wollte, endete die Tour am Tag vor dem belgischen Nationalfeiertag – beste Voraussetzungen für die Rückkehr des Helden ins eigene Land: „Wir wurden von König Baudouin begrüßt, anschließend gab es einen Empfang im Rathaus. Der Grand-Place war schwarz vor Menschen. Eine solche Begeisterung hatte ich nicht erwartet. Es war einfach unglaublich, mir war bewusst, dass ich die Tour de France gewonnen und damit einen Kindheitstraum erfüllt hatte. Das war wirklich kein Tag wie jeder andere!“

*Letzter belgischer Sieger war Sylvère Maes 1939.

CYCLISME - TOUR DE FRANCE 1969 - BRIVE/PUY DE DOME - poulidor (raymond) - merckx (eddy) - gutty (paul)
CYCLISME - TOUR DE FRANCE 1969 - BRIVE/PUY DE DOME - poulidor (raymond) - merckx (eddy) - gutty (paul) © PRESSE SPORTS

Anreise

Auf dem Luftweg:
Der Flughafen Brüssel befindet sich 12 km vom Stadtzentrum, der Flughafen Charleroi Sud ist 45 km entfernt.

Mit dem Zug
Der Thalys verkehrt täglich mehrfach zwischen Paris und Brüssel.
Fahrzeit: 1h 30

Mit dem Auto
Von Paris nach Brüssel sind es 310 km Autobahn.

Zeitplan

Mittwoch, 3. Juli
Eröffnung des Hauptquartiers und des Pressezentrums im Brüsseler Messegelände Brussels Expo

Donnerstag, 4. Juli
Vorstellung der Teams der Tour de France 2019 auf dem Grand-Place

Samstag, 6. Juli
1. Etappe, Brüssel > Charleroi > Brüssel

Sonntag, 7. Juli
2. Etappe, Brüssel Palais Royal > Brüssel Atomium (Mannschaftszeitfahren)

Brüssel Grand Départ

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