„Ich war so am Limit, dass ich die Kurve ein bisschen falsch eingeschätzt habe. Zuerst im Tunnel, und danach habe ich immer noch versucht, zu viel Zeit rauszuholen, und habe die Kurve falsch eingeschätzt. Es war ein bisschen beängstigend – Entschuldigung an meine Frau und meine Familie, die zu Hause zugeschaut haben! So ist das eben im Rennsport. Ich bin zufrieden mit dem Kampf und der Leistung, und es war ein großartiger Tag.
So ist das nun mal, man kann nicht immer Glück haben oder alles nach Plan laufen lassen. Wir können stolz darauf sein, wie wir als Team gekämpft haben. Nachdem Jonas [Vingegaard] aus dem Rennen ausgeschieden ist, haben wir jeden einzelnen Tag optimal genutzt. Ich habe die Unterstützung der Jungs während der Etappe gespürt, ich konnte es ihnen zwar nicht zurückzahlen, aber wir können stolz auf unsere Leistung sein.“

