"Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ich bin gegen Leute gefahren, die einfach ein Stück stärker waren als ich.
Die Tour de France ist bislang der größte Misserfolg in meiner Karriere. Daher ist es wichtig, den Kopf wieder hochzunehmen. Ich will meinen Teamkollegen danken, vor allem Mickael Chérel, der wirklich ausgezeichnet gefahren ist. Ich bin am Ende so schnell hochgefahren wie ich konnte, aber Purito war einfach stärker.
Mickael ist mit großem Tempo in den Anstieg gefahren, dann gab es einige Attacken durch Rodriguez und Fuglsang. Als die entscheidende Attacke passierte, habe ich mich entschieden in meinem Rhythmus weiterzufahren.
Das war ein guter Tag um Selbstvertrauen und Moral zurückzugewinnen. In den Alpen will ich es noch besser machen. Ich muss nach vorne schauen."
Interview
16 Juli 2015
- 18:13
Romain Bardet: "Ich muss nach vorne schauen"

