"Einen schwierigeren Tour-Start hätten wir wirklich nicht haben können. Wenn du 30 Prozent deiner Mannschaft verlierst und einer deiner stärksten Fahrer sehr geschwächt ist, kannst du nicht erwarten, eine große Rolle in der Tour de France zu spielen.
Michael (Matthews) geht es so gut wie es einem halt gehen kann mit zwei gebrochenen Rippen. Das Schmerzempfinden ist bei jedem Menschen anders. Es ist sehr schade, weil solche Etappen wie heute wirklich auf Simon (Gerrans) oder Michael zugeschnitten sind. Jetzt müssen wir bis zum Ruhetag durchhalten und hoffen, dass wir in der zweiten Tour-Hälfte mehr Glück haben.Das Mannschaftszeitfahren war eines unserer Ziele, aber mit sechs Fahrern wird es zu einem Ruhetag vor dem Ruhetag."

