„Ich habe heute Morgen beschlossen, was zu wagen, um den Motor in Schwung zu bringen. Ich bin wie ein Dieselmotor. Ich bin 35 Jahre alt und man muss mich vorglühen. Ich hatte keinerlei Illusionen, was meine Chancen betrifft, den Vorsprung bis ins Ziel retten zu können, aber ich hatte Spaß und das habe ich mir gegönnt. Die morgige Etappe macht uns keine Angst, aber wir erwarten sie natürlich mit Spannung. Unser Ziel ist dafür zu sorgen, dass Pierre (Rolland) gute Bedingungen hat und wir möglichst wenig Zeit verlieren. Der kleine Vorfall von gestern war nichts. Er hat sich zu einem der größten Fahrer der Etappenrennen gemausert und hat eine neue Dimension erreicht. Was Bryan Coquard betrifft, muss man ihm Zeit lassen, um zu lernen, sich zu entwickeln. Aber machen Sie sich keine Sorgen: Sie werden bald schon Gelegenheit haben, über ihn zu schreiben.“
Interview
8 Juli 2014
- 18:48
Thomas Voeckler: "Das habe ich mir gegönnt."

