„Das ist die Tour de France, das größte Rennen der Welt, da muss man alles geben, was man hat. Im Finale war ich mir nahezu sicher, dass wir es schaffen würden. Danach aber wollte keiner von uns wirklich Vollgas fahren. Ich hatte aber keine so guten Beine, ich glaube, dass ich zum Ende dieser zweiten Woche zu ermüden beginne, das ist normal. Ich kann letztlich aber doch mit mir zufrieden sein, denn ich habe den ganzen Tag gekämpft.“
Interview
20 Juli 2014
- 18:15
Martin Elmiger: „Keiner von uns wollte wirklich Vollgas fahren“

