"Das war ganz eng. Noch einmal richtig durchtreten, und wir waren vorbei. Ich habe wirklich daran geglaubt. Natürlich habe ich gesehen, dass Tony Gallopin sehr stark war, und ich ziehe meinen Hut. Das Wichtigste ist jetzt, dass ich keine Schmerzen mehr spüre. Hinter mir liegt die härteste Woche meiner Radfahrerkarriere. Morgen hege ich erneut Ambitionen, weil dieser zweite Platz mir Vertrauen eingeflösst hat."
Interview
16 Juli 2014
- 18:41
John Degenkolb: "Meine schlimmste Woche auf dem Rad."

