„Es ist immer das Gleiche, wenn man einen Ausreißversuch dieser Art startet. Man muss möglichst früh davonziehen und möglichst viel Vorsprung herausfahren. In der zweiten Woche wird es für die Sprinter immer schwieriger, alles zu kontrollieren und immer ein Auge auf mögliche Angreifer zu haben. Ich bin heute wirklich auf Sieg gefahren. Sie haben mich 6 km vor dem Ziel eingeholt, aber ich bin trotzdem zufrieden damit, wie der Tag für mich gelaufen ist. Wenn man sieht, mit welcher Geschwindigkeit das Peloton heute unterwegs war, ist es besser, eine Weile vornweg gefahren zu sein. Für mich war es eine Herausforderung, die Schmerzen zu überwinden, die ich seit meinem Sturz vor einigen Tagen habe. Ich kann also mit dem, was ich heute erreicht habe, zufrieden sein.“
Interview
11 Juli 2013
- 18:21
Juan Antonio Flecha: "Ich bin mit meinem Tag zufrieden."