„Heute lautete das Ziel wie gestern, im Hauptfeld zu bleiben, dabei sehr wachsam zu sein, und was den Rest betrifft, warten wir auf die Berge. Wir stellen erneut fest, dass es in diesem Jahr keine leichten Etappen gibt. Man muss immer vorn dabei sein, um keine Zeit zu verlieren, und die Zieleinfahrten sind nervös. Aber ich habe Glück, dass ich Teamkollegen um mich habe, die heute wieder großartige Arbeit geleistet haben. Deshalb gehen wir die Etappen eine nach der anderen an. Die Tour ist schwer, so ist es eben.
Mir ging es nicht darum, irgendjemand eine Botschaft zu schicken. Ich bin hier nur bei einem Radrennen und ich gebe jeden Tag mein Bestes. Das gelbe Trikot zu tragen bedeutet Stress, aber es ist auch schön. Im Moment zählt auch, dass ich mit meinen Kraftreserven bis zum Mont Ventoux haushalte. Das ist der nächste Tag, der für die Gesamtwertung sehr wichtig sein wird.“
Interview
11 Juli 2013
- 18:12
Chris Froome: "Mit meinen Reserven bis zum Mont Ventoux haushalten."

