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Thomas Voeckler: "Ich greife nicht um den Angriffs willen an."

„Ich wusste, dass ich noch mehr drauf habe, als den vierten Platz auf der Etappe nach Les Rousses. Ich habe bei dieser Tour viele schwierige Momente erlebt. Wäre der Tag der Etappe nach Gap ein Tag im Hochgebirge gewesen, wäre ich vielleicht jetzt um diese Zeit ins Ziel gekommen. Aber ich werde immer erfahrener und nach 12 Teilnahmen an der Tour de France weiß ich, dass man furchtbare Tage haben kann und ein andermal wieder in Superform ist. Das sage ich allen jungen Fahrern im Team, wenn sie an sich zweifeln. Ich habe heute Morgen mit Christopher Kern gesprochen und wir sagten, dass wir langsam an Paris denken. Wir versuchten beide zu Anfang anzugreifen, das hat mich motiviert und am Ende hatte ich gute Beine. _ Ich bin sehr stolz auf das, was ich heute geschafft habe. Was sich emotional bei mir abgespielt hat, als ich von der französischen Meisterschaft als Bester nach Hause kam, war schon großartig. Aber mit der Trikolore auf den Schultern eine Etappe der Tour de France zu gewinnen, ist überwältigend. _ Es stimmt, dass ich einen besonderen Fahrstil habe. Angriff ist bei mir kein Selbstzweck. Wenn ich angreife, dann um zu gewinnen. Und wenn man nicht der stärkste Fahrer der Welt ist, muss man es eben häufig versuchen, bis es klappt.“

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