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Andy Schleck: "Was passiert ist, ist passiert."

„Jetzt habe ich wirklich Wut im Bauch. Ich werde auf dem Tourmalet fahren, bis ich vom Rad falle, und in diesem Rennen alles geben. Ich war heute richtig gut drauf, aber was letztendlich zählt, ist die Zeit, die man im Ziel hat, und ich lag weit zurück, trotz allem, was ich auf der Abfahrt gewagt habe. Ich habe meinem Bruder heute Morgen versprochen, dass ich auf der Abfahrt keine Risiken eingehen würde, aber ich glaube, ich hatte ziemlich hohes Tempo drauf... für meine Verhältnisse zumindest. Ich wollte nicht zuviel Zeit verlieren. Solche Dinge passieren, und alles hat seinen Grund. Die Leute können sagen, was sie wollen, aber sie müssen sich auch vor Augen halten, dass Alberto zu denen gehörte, die in Spa auf mich gewartet haben und das war wirklich ein Zeichen von Fairplay. Hut ab! Heute ist eine andere Geschichte, ein anderes Szenario, aber die Tour ist noch nicht vorbei.“ _ _ [Frage: Andy, Sie wirken so ruhig. Sie äußern sich sehr entspannt, sind Sie denn nicht sauer auf Ihr Rad oder auf irgendjemand – vielleicht Alberto?] _ „Was passiert ist, ist passiert. Ich kann die Situation nicht ändern, auch wenn ich mich noch so aufrege. Natürlich hätte ich mein Rad heute am liebsten gegen die Absperrung gepfeffert und irgendjemand geschlagen, aber man muss sich in solchen Situationen beherrschen. Es lohnt sich, die Ruhe zu bewahren. Wenn ich jemand anbrülle, ändere ich auch nichts an der Situation. Es ist, wie es ist. Ich werde meinem Trikot nicht hinterher weinen. Letztendlich ist das hier ein Radrennen und wir haben noch ein Wörtchen mitzureden. Ich bin noch nicht am Ende.“

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