„Ich glaube nicht, dass ich von Tag zu Tag stärker werde. Ich denke eher, dass es mir gelingt, mein Tempo zu halten und meine innere Ruhe zu bewahren. Zusammen mit einer guten körperlichen Form bedeutet das, dass es rund läuft. Dieses Zeitfahren hat mich etwas überrascht. Ich habe mich noch nie so sehr auf die Tour konzentriert wie in diesem Jahr. Meine Vorbereitung lief gut. Ich bin nicht krank geworden, ich bin eine gute Tour de Suisse gefahren und ich glaube einfach, dass ich diese Form bewahrt habe. Wir werden sehen, was in den nächsten Tagen passiert. _ Ich habe vor der heutigen Etappe nicht wirklich an das Gesamtklassement gedacht, weil ich zwei Minuten Rückstand hatte und es schwierig ist, soviel Zeit aufzuholen. Jetzt bin ich vor allem glücklich, dass das Zeitfahren so gelaufen ist und ich in dieser Position bin.“
Interview
8 Juli 2008
- 19:06
Kim Kirchen: "Ich habe meine Form bewahrt."

