«Bei einem Zeitfahren kommt es in erster Linie darauf an, den Streckenverlauf zu kennen, deshalb werde ich morgen früh auf Erkundungstour gehen. Für mich wird es sehr wichtig sein, die Zwischenzeiten von Fabian Cancellara zu kennen, der die Nummer eins der Welt ist. Ich werde auch den Vorteil haben, über die Zeiten von Mentschow und Evans Bescheid zu wissen. Ich zähle auf meine Stärke und meine Zuversicht. Ich fühle mich ziemlich locker. _ Auf diesen Augenblick habe ich mein ganzes Leben lang gewartet. Der einzige Unterschied zu den anderen Zeitfahrveranstaltungen besteht darin, dass ich jetzt das Gelbe Trikot trage. Ansonsten weiß ich auch noch, dass meine Beine schmerzen werden, und ich vom Anfang bis zum Ende leiden werde.»
Interview
25 Juli 2008
- 18:44
Carlos Sastre: «Auf diesen Augenblick habe ich mein ganzes Leben lang gewartet.»

