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Cadel Evans: "Auf dem Siegerpodest zu stehen, ist ein sehr gutes Ergebnis."

„Wir hatten den Plan, um die Bonussekunden zu kämpfen, aber die Strategie der anderen Teams hat unsere Chancen zunichte gemacht. Im Finale ging es sehr schnell zu, sogar sehr gefährlich. Selbst Boonen hat es am Ende vorgezogen, auf Nummer sicher zu gehen. _ Das ist der zweitkleinste Zeitabstand zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten in der Geschichte der Tour. Ich habe Contador seit dem Abend der Ankunft in Loudenvielle verfolgt, wo ich mit 55’’Abstand auf ihn eintraf. Ich glaube, dass die Zuschauer jetzt verstehen werden, warum ich um eine gute Platzierung in der Gesamtwertung fahre und nicht um Etappensiege kämpfe. Und trotzdem habe ich im Vorbeigehen noch das Zeitfahren in Albi gewonnen, auch wenn ich noch nicht zum Sieger erklärt wurde. Gäbe es beim Zeitfahren Bonussekunden, läge ich nur 3’’ zurück! Aber das wäre noch frustrierender. _ Es ist ein sehr gutes Ergebnis, auf dem Siegertreppchen zu stehen. Dafür habe ich trainiert und das hatte ich mir von meinem Tourstart erhofft.“

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