„Es ist mir gelungen, Markus Fothen im Zeitfahren zu schlagen, was beweist, dass in einem drei Wochen dauernden Rennen viele Elemente zum Tragen kommen. Wichtig ist nicht die Spezialdisziplin, sondern die Energie, die man am Ende noch hat. Beim Zeitfahren habe ich wirklich alles gegeben, und scheinbar hatte ich noch etwas mehr in den Beinen. Dadurch konnte ich das Weiße Trikot behalten. _ Mir werden vor allem zwei Tage in Erinnerung bleiben, der am Alpe d’Huez, wo ich Zweiter geworden bin, und dann natürlich dieses Zeitfahren, das ein voller Erfolg war. Ich hoffe, im nächsten Jahr ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, ich habe dazu viel hinzugelernt. Aber ich muss mich auch auf den Giro konzentrieren.“
Interview
23 Juli 2006
- 19:11
Damiano Cunego: “Ich habe alles gegeben“

