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Bradley Wiggins: «Meine Beine waren locker»

Wir haben diese Strecke nach dem Dauphiné gründlich erkundet. Ich warwirklich motiviert, Zeitfahren ist mein Ding. Und schon mit den ersten Pedalentritten habe ich gespürt, dass meine Beine locker waren, einfach super. Es war kein leichtes Zeitfahren, weshalb der Erkundung so große Bedeutung zukam. Da waren viele Kurven.
Davor haben wir zwei schwierige Tage erlebt, doch heute wusste ich, was zu tun ist. Ich weiß, wie ich es angehen lassen muss und ich lasse mich nicht durch Zwischenzeiten aus dem Konzept bringen, auch nicht die der anderen.
Ich glaube, dass derartige Momente auf dem Weg zum Toursieg hilfreich sind, gerade weil man in Stress-Situationen cool bleiben muss. Ich liebe dieses Rennen, ich liebe diese Sportart. Ein solcher Moment wie heute bringt mich zu der Erkenntnis, dass alle Opfer, die ich eingehe, die Mühe wert sind.
Ich habe großes Vertrauen in unsere Arbeit und mit Blick auf die kommenden Aufgaben. Ich möchte Situationen nicht erdulden müssen. Wie ich schon sagte, sind die Olympischen Spiele eine sehr gute Schule für all das.
Das Ziel ist es, das Gelbe Trikot nach Paris zu bringen, dafür trainieren wir. Im Idealfall müssten wir es beim letzten Zeitfahren kurz vor Paris übernehmen. Doch kann man nicht immer über den Zeitpunkt entscheiden. Dieser Moment heute erfüllt mich mit unglaublich viel Stolz. Ab jetzt wird es kein Spaziergang, denn bei dieser Tour kann es noch viel Bewegung geben. Allerdings ist klar, dass wir in einer guten Position sind.
Für heute hatten wir uns ein gutes Abschneiden in der Gesamtwertung vorgenommen. Der Etappensieg ist das Sahnehäubchen.

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