«Gestern lag ich im Finale daneben, aber heute war ich abgeklärter. Ich habe etwas länger gewartet und bin am Hinterrad von Geraint Thomas geblieben, der mich auf den letzten drei Kilometern begleitet hat. Eine Etappe bei der Tour de France zu gewinnen, ist unglaublich. _ Ich habe mich auf mein Bauchgefühl verlassen, obschon es natürlich den Plan gab, etwas länger abzuwarten. Im Anstieg fühlte ich mich gut, und es war perfekt, mich vorne mit Geraint wiederzufinden. Als ich den Zielstrich sah, habe ich Vollgas gegeben. Und beim Überqueren war das Gefühl unbeschreiblich, ich musste nur noch die Arme hochreißen.»
Interview
7 Juli 2011
- 18:46
Edvald Boasson Hagen: «Ich war abgeklärter als gestern»

