
Tarbes
160.5 km
Sonntag 12 Juli
Den Schlussakkord des Aufenthaltes in den Pyrenäen bildet eine Auswahl großer Klassiker der Region. Mit den Anstiegen zum Col d’Aspin und anschließend zum Tourmalet, zudem in einem engeren Format, finden diejenigen, die just vor dem Ruhetag noch einmal auf die Pauke hauen wollen, ein ideales Terrain vor.
Die Stiftskirche Sankt Peter© Laure Tabary
• 11 Mal Etappenstadt
• 12.000 Einwohner
• Unterpräfektur der Haute-Garonne (31)
In Saint-Gaudens können Sportfreunde ganzjährig ihrer Passion frönen: die Tour de France und die Route du Sud für den Radsport, die Open Suez Gaz de France für das Frauentennis, Rugby mit 13 und 15 Spielern, Fußball und Oldtimer-Rennen auf der Autorennstrecke von Comminges.
In Saint-Gaudens wird außerdem Kultur großgeschrieben. Dies äußert sich auf der Bühne des Theaters Jean Marmignon in Form der so genannten „Pronomades“, dem nationalen Zentrum für Straßenkunst, in der Kapelle Saint-Jacques, wo zahlreiche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst stattfinden oder auch im Mai bei den Saxophon-Tagen, die an einen Sohns der Region erinnern, den Saxophonisten Guy Lafitte.
Das Ausstellungsgelände in Comminges, auf dem zahlreiche Messen stattfinden, wird vom 18. bis 20. September zum größten Bauernhof der Pyrenäen. Bei dieser nur alle drei Jahre stattfinden Landwirtschaftsmesse werden über 40.000 Besucher erwartet.
• Communauté de communes du Saint-Gaudinois
• Office de Tourisme
Rathaus von Tarbes© Stadtverwaltung von Tarbes
• 11 Mal Etappenstadt
• 51.000 Einwohner
• Präfektur Hautes-Pyrénées (65)
Tarbes ist das Tor zu den Pyrenäen und zeichnet sich durch seine gelassene Lebensweise und ein reiches Kultur- und Sportangebot und vielfältiges Vereinsleben aus.
Tarbes bietet mit seiner reichen Geschichte einen Reigen unterschiedlichster architektonischer Stilrichtungen: die Kathedrale, Kirchen, Fassaden sind elegantes Zeugnis vergangener Zeiten.
Tarbes – die Stadt des Pferds: Das nationale Gestüt ist die Geburtsstätte des Angloarabers und das Festspiel Equestria die Bühne, auf der die edlen Tiere auftreten.
Tarbes – die blühende Stadt: Die vier Blumenarten, die im nationalen Verzeichnis erfasst sind, verleihen der Stadt hohen Bekanntheitsgrad unter Blumenliebhabern. Der „Jardin Massey“, ein 11 ha großer Landschaftspark, ist als „bemerkenswerter Garten“ eingestuft. Dank der Steilufer des Adour kann der Park mit einem Wanderweg aufwarten, auf dem der Besucher die Natur zu den Klängen reißender Pyrenäenbäche erleben kann.
Tarbes – die Sportstadt: Dank ihrer geografischen Lage eignet sich die Stadt hervorragend für Radwanderungen; der Fechtverein Amicale Tarbaise d’Escrime hat drei Olympiasieger hervorgebracht – Damien und Gaël Touya 2004 in Athen und Nicolas Lopez 2008 in Peking; das Tennisturnier der „kleinen Asse“ genießt internationalen Ruf.