
Briançon
159.5 km
Dienstag 17 Juli
"The riders will make a cold start to the climb up to the Col de l’Iseran (15 km at 6%), followed by Télégraphe - Galibier (12 km at 6.7% and 17.5 km at 7%). One thing is certain, the front runners will be very present, and the others will find the going hard."
Thierry Gouvenou, regulator, 7 Tours de France: "After leaving the heart of London and setting off the timers as it passes by the Greenwich Meridian, the peloton will speed off across Kent. A flat route through the English countryside which should favour the sprinters hoping to win the green jersey."
Briançon - 159.5 km
Val d’Isère (Foto: Jean-Louis Noisillier)
Val d’Isère ist mit seinen Chalets aus Holz und Stein auf 1.850 Metern Höhe am Fuß des Col de l’Iseran gelegen, der einer der höchsten mit dem Auto befahrbaren Pässe Europas ist (2.770 Meter) und Tarentaise mit Maurienne verbindet, feiert dieses Jahr sein 70jähriges Bestehen. Val d’Isère ist weltbekannt für sein Skigebiet Espace Killy, das Val d’Isère und Tignes umfasst und mit knapp 300 Kilometern intensivem Skivergnügen zu den weitläufigsten und abwechslungsreichsten der Welt gehört. Diese Sportstation hat Weltmeisterschaftsläufe und die Olympischen Winterspiele 1992 veranstaltet und bereitet sich heute darauf vor, die alpinen Skiweltmeisterschaften zu beherbergen, die 2009 stattfinden. Val d’Isère ist ein Naturschutzgebiet und ein berühmtes Zugangstor zum Nationalpark Vanoise, Anziehungspunkt für Spaziergänger, Wanderer und Naturliebhaber.
Sowohl im Sommer als auch im Winter zeigt sich dieses Gebiet dem Besucher in wilder Schönheit mit einer Vielfalt von Fauna und Flora und beeindruckenden Aussichtsplätzen.
Briançon (Foto: Jean-Louis Francou)
Briançon thront stolz auf 1.326 m im Herzen der südlichen Alpen, inmitten eines Gebirgsmassivs, dessen Gipfel 4.000 m erreichen. Die Gegend ist ideal für den Radsport geeignet und Briançon ist das Tor zu den mystischen Pässen, die einen Großteil der Legende der Tour de France ausmachen: Galibier, Lautaret, Izoard… Briançon begrüßt die Tour de France zum 33ten Mal (ein echter Rekord in der Alpenregion). Die Stadt ist auf Sport ausgerichtet und bildet den südlichen Zugang zur Station Serre-Chevalier, sie ist dynamisch und organisiert viele internationale Wettkämpfe. Sie ist aber auch eine Stadt der Kunst und der Geschichte und bietet dem Besucher ein beachtliches Architekturerbe: die befestigte und von Vauban verbesserte Stadtmauer, die Stiftskirche, die Cordelierskirche, die Brücke von Asfeld, die Festung des Schlosses, die Festung der Salettes… Diese Bauwerke haben es der Stadt ermöglicht, sich dem Netz der bedeutendsten Wirkstätten Vaubans anzuschließen und für einen Eintrag al Weltkulturerbe der UNESCO vorgeschlagen zu werden. 2007 ist das dreihundertste Todesjahr Vaubans: es sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, um seine außergewöhnlichen Qualitäten zu beleuchten.