Pauwels und Kristoff mit großen Siegen

Dienstag, den 2. Mai

Am Sonntag (30.4.) endete die Tour de Yorkshire mit dem ersten Profisieg des Belgiers Serge Pauwels. Tags darauf (1.5.) bejubelte der Norweger Alexander Kristoff seinen dritten Triumph in Frankfurt. Weiterlesen

Digital Reporter: Drei „startnummern“ für die Tour...

Dienstag, den 25. April

Neugierig auf die Tour, Experten in Sachen soziale Medien, geschickt im Umgang mit den digitalen Werkzeugen und vor allen Dingen offen für Abenteuer… So sieht das Idealbild der drei „Digital... Weiterlesen

Und wieder Valverde!

Sonntag, den 23. April

Wie läuft ein Ardennen-Rennen? 200 Fahrer gehen an den Start und am Ende gewinnt immer Valverde. Der Spanier behielt in einem spannenden, teilweise unübersichtlichen Rennen, die Nerven und schlug... Weiterlesen

Keine Mauer kann Valverde stoppen

Mittwoch, den 19. April

Alejandro Valverde brach zu seinem 14. Flèche Wallonne auf, um seinen insgesamt 5. Sieg bei diesem Rennen zu erringen. Zunächst aber durfte eine Spitzengruppe um den 23-jährigen Kölner Nils... Weiterlesen

Valverde in der Blüte seines Lebens

Dienstag, den 18. April

Vier Mal hat Alejandro Valverde bereits den Flèche Wallonne gewonnen - und natürlich strebt er nach dem fünften Titel an der Mauer von Huy. Der Spanier ist Anführer einer „alten Garde“, der... Weiterlesen

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Aktuelles

Aktuelle Nachrichten02.05.2017

Pauwels und Kristoff mit großen Siegen

Tour de Yorkshire 2017 - 30/04/2017 - Bradford / Fox Valley - Sheffield - 194,5Km - Victoire de PAUWEL Serge devant FRAILE Omar du Team Dimension Data ©

Am Sonntag (30.4.) endete die Tour de Yorkshire mit dem ersten Profisieg des Belgiers Serge Pauwels. Tags darauf (1.5.) bejubelte der Norweger Alexander Kristoff seinen dritten Triumph in Frankfurt.

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Neugierig auf die Tour, Experten in Sachen soziale Medien, geschickt im Umgang mit den digitalen Werkzeugen und vor allen Dingen offen für Abenteuer… So sieht das Idealbild der drei „Digital Reporter“ aus, die eingeladen werden an der Tour de France teilzunehmen und die die Aufgabe haben, einen Teil der offiziellen Accounts dieses Radrennens mitzugestalten. In internationaler und gemischter Besetzung erhält das kleine Team einen Freibrief, um seine Fans und andere Follower hinter die...

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© Presse Sports

Zum vierten Mal gewann Alejandro Valverde die "Doyenne" und dachte kurz nach dem Rennen an seinen Freund Michele Scarponi und dessen Familie.

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Aktuelle Nachrichten23.04.2017

Kwiatkowski: "Ich bin zufrieden"

Michal Kwiatkowski komplettiert als Dritter das Podium von Lüttich-Bastogne-Lüttich.

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© Presse Sports

Daniel Martin setzte die letzte Attacke, doch Alejandro Valverde zog nach - und vorbei.

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Aktuelle Nachrichten23.04.2017

Und wieder Valverde!

©

Wie läuft ein Ardennen-Rennen? 200 Fahrer gehen an den Start und am Ende gewinnt immer Valverde. Der Spanier behielt in einem spannenden, teilweise unübersichtlichen Rennen, die Nerven und schlug Daniel Martin auf den letzten Metern.

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Aktuelle Nachrichten22.04.2017

Valverde und die Rebellen…

Nach seinem 5. Erfolg beim Flèche Wallonne ist Alejandro Valverde mehr denn je der Mann, den es bei der 103. Ausgabe von Lüttich-Bastogne-Lüttich zu schlagen gilt. Dennoch haben die Konkurrenten noch lange nicht das Handtuch geworfen.

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Aktuelle Nachrichten19.04.2017

Keine Mauer kann Valverde stoppen

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Alejandro Valverde brach zu seinem 14. Flèche Wallonne auf, um seinen insgesamt 5. Sieg bei diesem Rennen zu erringen. Zunächst aber durfte eine Spitzengruppe um den 23-jährigen Kölner Nils Politt vorausfahren. Rund 40 km vor dem Ziel, nach der ersten von drei Überquerungen der Mauer von Huy, ging das Finale richtig los.

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Aktuelle Nachrichten18.04.2017

Valverde in der Blüte seines Lebens

ROT // Sieger Rolf Gölz (Team Superconfex) - Fleche Wallone 1988 - Wallonischer Pfeil - © H. A. ROTH-FOTO - 50259 PULHEIM - Telefon 02238-962790 - www.Roth-Foto.de ©

Vier Mal hat Alejandro Valverde bereits den Flèche Wallonne gewonnen - und natürlich strebt er nach dem fünften Titel an der Mauer von Huy. Der Spanier ist Anführer einer „alten Garde“, der junge Leute wie Dan Martin, Romain Bardet, Michal Kwiatkowski, Esteban Chaves oder Louis Meintjes im Nacken sitzen. Deutsche Fahrer gehören bei diesem Rennen nicht zu den Favoriten.

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Aktuelle Nachrichten09.04.2017

"Das Glück war nicht auf unserer Seite"

Der Teammanager von Bora-hansgrohe, Ralph Denk, hadert mit dem Pech von Peter Sagan. Mit seinen Fahrern war er dennoch sehr zufrieden.

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Greg Van Avermaet war der Stärkste im schnellsten Paris-Roubaix aller Zeiten.

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Aktuelle Nachrichten09.04.2017

Van Avermaet im Paradies

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Kaiserwetter und Rückenwind bei Paris-Roubaix 2017. Das Rennen begann extrem schnell und endete mit dem Sprint einer Dreiergruppe. Und hier hatte Greg Van Avermaet die meisten Reserven.

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Aktuelle Nachrichten08.04.2017

"Dort holen wir uns den zweiten Stein"

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John Degenkolb gewann Paris-Roubaix 2015, fehlte im letzten Jahr verletzungsbedingt und will nun gemeinsam mit seinem neuen Team Trek-Segafredo den zweiten Stein.

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Aktuelle Nachrichten07.04.2017

"Ich traue mir ein sehr gutes Rennen zu"

Team Sunweb - Calpe december 2016 ©

Max Walscheid vom deutschen Team Sunweb freut sich auf sein erstes Paris-Roubaix. Angst vor der Hölle des Nordens hat er nicht.

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Aktuelle Nachrichten07.04.2017

"Peter Sagan kann um den Sieg mitfahren"

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Marcus Burghardt geht zum 12. Mal bei Paris-Roubaix an den Start und hat damit so viel Erfahrung mit diesem Rennen wie kaum jemand sonst. Eigene Ambitionen wird er dieses Jahr hinten anstellen, er stellt sich mit dem gesamten Team Bora-hansgrohe voll in den Dienst von Weltmeister Peter Sagan.

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Aktuelle Nachrichten06.04.2017

Belgien gegen den Rest der Welt

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Am Sonntag (9.4.2017) steigt die 115. Austragung von Paris-Roubaix. 15 Deutsche werden sich auf die 257 km lange Strecke, davon 55 km über Kopfsteinpflaster, machen. Die besten Aussichten hat der Roubaix-Sieger von 2015, John Degenkolb. Aber auch Tony Martin oder der für das deutsche Team Bora-hansgrohe fahrende Slowake Peter Sagan wollen aufs Podium. Die wohl härteste Konkurrenz kommt mit einem Vierfach-Sieger und dem amtierenden Olympiasieger aus Belgien.

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Aktuelle Nachrichten06.04.2017

"Ein ganz besonderes Erlebnis"

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Tony Martin geht 2017 zum zweiten Mal bei Paris-Roubaix an den Start. Die größten Siegchancen in seinem Team Katusha Alpecin werden Alexander Kristoff eingerechnet, doch der deutsche Zeitfahr-Weltmeister ist so etwas wie die Geheimwaffe der Mannschaft. Hier spricht er über sein Roubaix-Debut 2016: 

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Aktuelle Nachrichten05.04.2017

Bewertung der 29 Kopfsteinpflaster

Einschätzungen des Renn-Direktors von Paris-Roubaix, Thierry Gouvenou, zu den 29 Kopfsteinpflaster-Passagen. Ihre Bewertung (1 Stern = leicht bis 5 Sterne = extrem schwer) fußt auf Länge, Beschaffenheit der Pflastersteine, generellen Zustand des Abschnitts und seine Lage innerhalb des Rennens. In diesem Jahr führen 55 von insgesamt 257 km über Kopfsteinpflaster.  

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Aktuelle Nachrichten04.04.2017

Zwei Deutsche in der Hölle des Nordens

Paris Roubaix 2015 - 12/04/2015 - Compiègne - Roubaix - 253,5 km - France - John DEGENKOLB et Alexander KRISTOFF - Credit: ASO/B.Bade - Libre de droit ©

Im späten 19. Jahrhundert entstanden auf der ganzen Welt Fahrradfabriken. Dennoch nutzten zunächst nur wenige Menschen das Zweirad als Fortbewegungsmittel. Noch begab man sich vor allem auf dem Rücken der Pferde von Ort zu Ort. Dies wollte die Industrie ändern, und so wurden die Verwegensten unter den Radpionieren auf teilweise epische Reisen geschickt, um zu beweisen, dass man mit dem Fahrrad besser, günstiger und schneller unterwegs sei als zu Pferd. 

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Aktuelle Nachrichten13.03.2017

"Optimale Vorbereitung auf die Klassiker"

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John Degenkolb und André Greipel mit ihrer persönlichen Bilanz von Paris-Nizza 2017. Beide sind zufrieden, einer jedoch noch ein bisschen mehr als der andere...

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Aktuelle Nachrichten12.03.2017

Henao rettet zwei Sekunden

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Was für eine spektakuläre Ausgabe von Paris-Nizza! In acht Tagen gab es das gesamte Spektrum des Radsports zu sehen: Klassiker-Etappen bei Wind, Regen und Schnee, eine Sprintetappe wie aus dem Bilderbuch, ein spannendes Bergzeitfahren sowie Bergetappen auf Tour-de-France-Niveau. Wie es sich für Paris-Nizza gehört, endete die Fernfahrt in strahlendem Sonnenschein und mit einer hauchdünnen Entscheidung im Gesamtklassement.

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Aktuelle Nachrichten09.03.2017

Greipel: "Es war die richtige Entscheidung"

Ein zufriedener André Greipel erklärt, wie er die fünfte Etappe von Paris-Nizza gewann.

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Aktuelle Nachrichten09.03.2017

Greipel sprintet allen davon

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André Greipel heißt der Gewinner der 5. Etappe von Paris-Nizza. Im Zielsprint in Bourg-de-Péage ließ der Deutsche Meister seinen Kontrahenten keine Chance und fuhr am Ende des längsten Tagesabschnitts mit deutlichem Vorsprung über die Linie.

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Aktuelle Nachrichten07.03.2017

Drei Klassiker in Folge

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Auf dem Papier sahen die ersten drei Tage von Paris-Nizza so aus, als sollten sie ganz im Zeichen der Sprinter stehen. Die deutschen Asse gegen den Rest der Welt. Doch Wind, Regen und Kälte verliehen den ersten beiden Etappen einen ganz anderen Verlauf. Nur die dritte hielt was sie versprach - und ein Ire im deutschen Team gewann.

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Emanuel Buchmann geht als einer von zwei Kapitänen in die Fernfahrt Paris-Nizza und will bei seiner Premiere in der Gesamtwertung möglichst weit vorne landen.

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Aktuelle Nachrichten04.03.2017

Nikias Arndt: "Zeit für etwas Neues"

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Nikias Arndt geht mit zwei Zielen in sein erstes Paris-Nizza: Einerseits will er seinen Teamkollegen Michael Matthews bestmöglich unterstützen, andererseits seine Form für die anstehenden Klassiker testen und ausbauen.

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degenkolb (john) - (ger) - ©

Nach dem von einer schweren Verletzung geprägten Jahr 2016 kehrt John Degenkolb zu Paris-Nizza zurück. Der deutsche Sprinter wird es bei seiner vierten Teilnahme mit starker deutscher Konkurrenz aber auch mit den schärfsten Rivalen für Mailand-San Remo zu tun bekommen. Beim Rennen zur Sonne will er den zweiten Etappensieg nach seinem Erfolg in Magny-Cours 2014 erringen.

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Aktuelle Nachrichten28.02.2017

Wem lacht die Sonne bei Paris-Nizza?

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Die Saison der europäischen Etappenrennen beginnt traditionell mit Paris-Nizza (5.-12. März). Ein erster Vorgeschmack auf die großen Rundfahrten. Besonderes Augenmerk liegt daher auf Fahrern wie Alberto Contador, Richie Porte, Romain Bardet oder auch Alejandro Valverde. Beim "Rennen zur Sonne" treffen zudem einige der besten Sprinter der Welt aufeinander: Démare, Bouhanni, Coquard, Kristoff oder Matthews gegen die deutsche Sprinter-Elite um Kittel, Degenkolb, Greipel und Arndt.

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Aktuelle Nachrichten02.02.2017

Tour de France 2017: Die 22 Teams stehen fest

Tour de France 2016 - 07/07/2016 - Etape 6 - Arpajon-sur-cère/ Montauban (190,5 km) - Les échappés repris par le peloton © ASO/A.Broadway

Der Veranstalter der Tour de France haben die 22 Teams bekannt gegeben, die am 1. Juli 2017 in Düsseldorf an den Start gehen werden.

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Nach der Übertragung der beiden letzten Ausgaben der Tour de France hat die ARD mit der Amaury Sport Organisation vereinbart, auch in den Jahren 2017 und 2018 live von der Tour de France zu berichten.

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© A.S.O.

30 Jahre nach dem Grand Départ in Berlin kehrt die Tour de France wieder nach Deutschland zurück. Am 1. Juli 2017 wird Düsseldorf zum Startort der 104. Ausgabe des weltweit größten Radrennens.

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Aktuelle Nachrichten18.10.2016

Der lauf der Geschichte

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In welchem Sinn? Beginnen wir mit den Alpen oder mit den Pyrenäen? In dieser Zeit des Jahres drehen sich die Fragen häufi g um die Richtung des Parcours der nächsten Großen Schleife - im Uhrzeigersinn oder dagegen? Dabei kennt die Tour in Wahrheit nur einen einzigen Sinn: Ihre Bestimmung und Berufung ist es, Geschichte zu schreiben.

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© Alexis Boulivet / A.S.O.

Die Frankreich-Rundfahrt 2017 hat ein Gesicht! Das Gesicht, das ihr ein Riesen-Fan, der 20-jährige Concept-Art-Student Alexis Boulivet, verliehen hat. Beim ersten kreativen Wettbewerbs um die Tour de France,Stellen Sie sich die Tour 2017 vor«, konnte er mit seiner Kreation unsere Jury überzeugen. Neben einem Scheck über 5000 Euro gewinnt er einen VIP-Tag bei einer Etappe der Tour de France 2017.

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Aktuelle Nachrichten25.07.2016

Greipel und Froome jubeln in Paris

Bei herrlichem Sonnenschein rollten sich die Könige der Landstraße auf königlichen Wegen für die letzte Etappe ein: Im Park von Schloss Chantilly begannen so viele Fahrer wie noch nie am Ende einer Tour in die Pedale zu treten: 175! Zwar kamen nur 174 ins Ziel, aber zwei ließen sich nicht beeindrucken: André Greipel und Chris Froome, die Sieger des Tages.

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Offizieller Zeitnehmer

Trikotträger Am Ende der Etappe 21

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Geschichte

Mäzenatentum und Umwelt

Amaury Sport Organisation ist seit seiner Gründung in verschieden Sponsoring-Aktivitäten involviert. Weiterlesen

Amaury Sport Organisation wird aus der Integration der Umwelt in der Organisation der Rennen Ansatz beschäftigt. Weiterlesen

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