Die heutige Etappe

Versailles / Paris Champs-Élysées

Tagebuch der etappe

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Soziale Verantwortung von Unternehmen

Mäzenatentum

Die Amaury Sport Organisation engagiert sich seit ihrer Gründung in vielen wohltätigen Projekten. Die großzügige Seite des Sports zeigt sich in zahlreichen Maßnahmen: in den sportlichen Disziplinen selbst (Förderung des französischen Radsportverbands Fédération Française de Cyclisme), im humanitären und sozialen Bereich (Mécénat Chirurgie Cardiaque, Actions Dakar, Un Techo Para Mi Pais) oder im Umweltschutz (Madre De Dios, tri selectif…).

Fédération Française de Cyclisme

Der französische Radsportverband Fédération Française de Cyclisme und Amaury Sport Organisation haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Bedingungen für ihre Zusammenarbeit für die Jahre 2011, 2012 und 2013 regelt.

Gemäß der eigenen Politik zur Nachwuchsförderung, die sich seit vielen Jahren in der Organisation von Wettkämpfen für Amateure äußert, unterstützt A.S.O. auch weiterhin finanziell die Bemühungen des FFC, den Radsport zu fördern und weiterzuentwickeln.

Diese Vereinbarung umfasst drei Bereiche:

  1. Das erste Ziel besteht darin, die künftigen Meister im ganzen Land zu entdecken, indem die Wettkämpfe Challenge National Juniors und Espoirs sowie die interregionalen Cadets unterstützt werden - Wettbewerbe, die ein unerlässliches Instrument für den französischen Radsport von morgen sind.

  2. Der zweite Teil der Vereinbarung betrifft Maßnahmen zur Förderung des Radsports auf Ebene der Region und des Departements, die verschiedenen Formen annehmen:

    • Erwerb spezifischer Ausrüstung
    • Veranstaltung von Praktika und Wettkämpfen
    • Schaffung von Fördermaßnahmen.

    Zu diesem Zweck wird ein Fond ins Leben gerufen, um den Ausschüssen in den Regionen und Departements zu helfen, Projekte durchzuführen, die sie selbst initiieren.
    Ein zweiter Fond wird eingerichtet, um die Vereine bei der Ausrichtung von Wettkämpfen für Amateure zu unterstützen.
    Der FFC und A.S.O. werden demnächst einen Auswahlausschuss gründen, um die Maßnahmen zu bewerten, an denen sie sich beteiligen.

  3. Schließlich soll innerhalb des FFC eine Stelle für die Entwicklung der Sportanlagen geschaffen werden, die A.S.O. finanziell unterstützen wird. Aufgabe dieser Person wird sein, einen Masterplan für Sporteinrichtungen zu erarbeiten und die verschiedenen Akteure in ihren Bauvorhaben bei folgenden Themen zu begleiten:

    • Erfassung der Anlagen
    • Strukturierung nationaler und regionaler Projekte
    • Begleitung und Unterstützung der Ausschüsse in den Regionen, Departements und Vereinen

Mécénat Chirurgie Cardiaque

Partner der Tour de France seit 2003

Dieser Verband ermöglicht es Kindern, die unter einem Herzfehler leiden und aus benachteiligten Ländern kommen, sich in Frankreich operieren zu lassen, wenn dies aufgrund der fehlenden technischen oder finanziellen Mittel bei ihnen zu Hause nicht möglich ist.

Sie werden ehrenamtlich in Gastfamilien aufgenommen und in Frankreich in zehn Krankenhäusern (Angers, Bordeaux, Lyon, Marseille, Nantes, Paris, Toulouse und Tours) operiert. So konnte der Verein seit seiner Gründung 1996 mehr als 1.400 Kindern helfen.

Dank der Partnerschaft mit der Tour konnten mehr als 200 Kinder gerettet werden.

Handicap Zéro

Seit 1996 arbeitet A.S.O. mit dem Verein HandicapZéro zusammen, um allen den Zugang zur Tour zu ermöglichen.

Die sehbehinderten Fans der großen Schleife verfügen bei jeder Auflage der Tour de France kostenlos über:

  • Den Großteil des Inhalts des Streckenbuchs, das vom Verein in Braille und als Hörbuch (auf CD oder als Download) herausgegeben wird und auf handicapzero.org abrufbar ist.
  • Außerdem werden alle aktuellen Nachrichten der Webseite letour.fr auf dem Portal des Vereins handicapzero.org während der gesamten Tour veröffentlicht.

Aktionen für das junge Publikum:

Die Jungen Reporter und die Kadetten/Junioren: das ganze Jahr über bietet die Tour radsportneugierigen Kindern und Jugendlichen Treffen an. Die Entdeckung des Radsports verläuft über eine Initiierung, ein eintägiges Erlebnis oder ein komplettes Eintauchen in die Welt der Tour de France. Von diesen Grundsätzen ausgehend hat A.S.O. gänzlich auf die jungen Leute zugeschnittene Aktionen entwickelt:

  • Junge Reporter
  • Kadetten / Junioren
  • Secours Populaire « Die Vergessenen des Sports »

Jeunes Reporters :

Die Tour auf der Strecke und in der Redaktion miterleben, Interviews mit den Champions führen und eine Zeitung mit allen Sachzwängen der Profijournalisten aufbauen: Jedes Jahr wird ein kleines Team aufstrebender Journalisten zur großen Rundfahrt eingeladen. Sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahre werden ausgewählt, die Tour de France zu verfolgen. Wie echte Journalisten akkreditiert und von zwei Profis betreut, ist es ihre Aufgabe, eine Zeitung zu konzipieren, zu verfassen und zu produzieren, die alle zwei Tage erscheint, in einer Auflage von 1.000 Exemplaren. Eine einmalige Erfahrung.

Kadetten / Junioren

Um die Begeisterung für den Radsport bei den Jungen zu fördern, engagiert sich A.S.O. dauerhaft bei den Vereinen, indem die Organisation seit mehr als zehn Jahren die "Operation Cadets - Juniors" veranstaltet. Diese Veranstaltung ist ein starkes Symbol für die Zukunft des Radsports und bietet jungen Fahrern die Möglichkeit, einen Ausnahmetag zu erleben, unter den Bedingungen eines Teams, das bei der Tour de France antritt. Das Ziel ist, in die Fußstapfen ihrer Vorgänger Arnaud Tournant, Pierre Rolland und Arnaud Démare zu treten, die alle das blaue Trikot des Cadets-Juniors trugen, bevor sie bei den Profis große Karriere machten!

Secours Populaire « Die Vergessenen des Sports »

Zum sechsten Mal in Folge bietet die Unternehmensstiftung von Française des Jeux zusammen mit Secours populaire français in Partnerschaft mit A.S.O. und dem FFC Veranstaltungen für benachteiligte Jugendliche an. Die sechste Ausgabe dieser Aktion wird 1.000 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren bei 12 ausgewählten Etappen der Tour 2013 umfassen. Die Kinder, die an den Rand der Strecke kommen, machen ein Picknick im Grünen und sehen die Durchfahrt des Werbetrosses und anschließend das Fahrerfeld. Animateure der Fédération Française de Cyclisme geben anschließend mit einer abbaubaren Piste eine Einführung in das BMX-Fahren; die Räder dafür werden gestellt. Zum Abschluss werden 300 Kinder am Tag der Zielankunft auf die Tribüne auf die Place de la Concorde nach Paris eingeladen.

Umwelt

A.S.O. hat den Weg eines umweltintegrierenden Ansatzes bei der Organisation seiner Rennen eingeschlagen.

Die schwerpunktmäßigen Interventionsbereiche sind:

  1. Die Begrenzung der CO2-Emissionen
  2. Eine qualitätsorientierte Politik beim Abfallmanagement für die Zuschauer, doch auch für die Organisation und die Fahrer
  3. 3 Die Förderung des Radfahrens als umweltfreundliches Ersatztransportmittel

Bei der Tour de France wird dieser Ansatz konkret durch 3 Aktionspläne umgesetzt.

1 Ein Aktionsplan zur Kontrolle des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen

Dieser Aktionsplan stützt sich auf:

  • die Reduzierung der Anzahl Fahrzeuge für "Organisation / Presse / Öffentlichkeitsarbeit / Gäste" beim Renngeschehen (Streichen von 45 Fahrzeugen beim Rennen in weniger als 5 Jahren, Reduzierung um 20% bei bestimmten Familien im Jahre 2013) ;
  • die Reduzierung der Anzahl Presse-Motorräder in der Rennbegleitung (Übergang von 21 auf 16) ;
  • La formation des pilotes (à l'échelon course) à une conduite éco-responsable dans le cadre de leur formation Sécurité (valable pour les pilotes voitures et motos) ;
  • die Ausbildung der Fahrzeugführer (im Renngeschehen) zum umweltverantwortlichen Fahren im Rahmen ihrer Sicherheitsschulung (gültig für Auto- und Motorradfahrer) ;
  • die Begrenzung der zulässigen Geschwindigkeit auf den Straßen der Tour unter die vorgeschriebenen Höchstwerte der Straßenverkehrsordnung (höchstens 80 km/h) ;
  • ein ständiges Optimieren bei den Transportmitteln: Einführung von weniger verschmutzenden Ersatztransportmitteln auf bestimmten Etappen (Kabinenseilbahnen, öffentliche Pendeldienste, Pendeldienste der Organisation, Fahrrad an den Stätten des Grand Départ für die Organisation) ;
  • Sensibilisierung der Begleiter und des Publikums: Verbreitung von Mitteilungen vor dem Rennen durch die Fahrzeuge des Sicherheitsdienstes (Info Sécurité), Nutzung der sozialen Netzwerke zur Verbreitung von Umweltbotschaften.

2 Ein Aktionsplan zur Optimierung des Abfallmanagements.

Der Aktionsplan zur Optimierung des Abfallmanagements stützt sich auf die Einrichtung einer systematischen Sensibilisierungs- und Präventionspolitik unter den verschiedenen Zielgruppen, d.h. den Fahrern, den Körperschaften, der Organisation, den Partnern und den Zuschauern. Die Tour bietet Anreize und begleitet die Einführung der Abfallsortierung auf der gesamten Strecke. Dazu haben sich mehrere Akteure an die Seite der Tour gesellt:

  • Der Aktionsplan zur Optimierung des Abfallmanagements stützt sich auf die Einrichtung einer systematischen Sensibilisierungs- und Präventionspolitik unter den verschiedenen Zielgruppen, d.h. den Fahrern, den Körperschaften, der Organisation, den Partnern und den Zuschauern. Die Tour bietet Anreize und begleitet die Einführung der Abfallsortierung auf der gesamten Strecke. Dazu haben sich mehrere Akteure an die Seite der Tour gesellt: Die Einführung der Aktion "Saubere Straßen" (Routes Propres) in Zusammenarbeit mit der ADF besteht seit zahlreichen Jahren darin, dass den durchquerten Städten mit einer hohen Publikumsdichte (Verpflegungsstelle, Zwischensprint, Passüberquerung, Zielankunft) Mülltüten zur Verfügung gestellt werden. Die Zusendung dieser Tüten erfolgt in Zusammenarbeit mit den Generalräten und ermöglicht es den Städten, an der gesamten Strecke der Tour entlang hochvolumige Mülltüten für die Zuschauer anzubringen.
  • Die Regionale Agentur für Nachhaltige Entwicklung (Agence Régionale pour le Développement Durable - ARPE Midi-Pyrénées), Partner der Tour seit mehr als zehn Jahren, ist im Bereich der Sensibilisierung des Publikums und der Sachkunde im Bereich des Abfallmanagements in den Gebirgsmassiven tätig. Die ARPE hat die Aufgabe, auf operativer Ebene ein Abfallentsorgungssystem vor, während und nach der Veranstaltung in den Gebirgsmassiven zu betreiben. Sie steht in Kontakt zu den verschiedenen Stellen, die für die Sammlung und Sortierung der Abfälle auf den ausgewählten Pässen und Anstiegen zuständig sind, um deren Aktionen zu koordinieren, und ist am Tag der Etappe vor Ort präsent, um die Sensibilisierung und die Verteilung von Mülltüten (10 Liter) an die Zuschauer und die Reisemobilisten in Direktausgabe zu übernehmen. Die Aktion nennt sich "Das ist meine Tour, ich erhalte die Berge" «C'est mon Tour, je préserve les montagnes" ; Die 2013 betroffenen Stätten:
    • ET 8 : Castres / Ax-3-Domaines (Col de Pailhères)
    • ET 9 : Saint-Girons/Bagnère-de-Bigorre (Tous les cols)
    • ET 18 : Gap / Alpe d'Huez (Col d'Ornon, Col de Sarenne)
    • ET 19 : Bourg d'Oisans / Le Grand Bornand (Tous les cols)
    • ET 20 : Annecy / Annecy – Semnoz (Mont Revard, Semnoz)
  • Vacances Propres ('Saubere Ferien') ist seit der Tour 2012 präsent und betreibt auf nationaler Ebene eine Abfallsammelaktion an den Stränden und Ferienorten im Sommer. Vacances propres ist auch bei der Verteilung von Mülltüten in allen Gebieten der Tour de France involviert.
  • Die Vereinigung Les Connexions ('Die Verbindungen')kümmert sich vor Ort um die Koordinierung des Abfallmanagements ihrer Akteure..

Le Tour de France betreibt dieses Jahr erneut einen groß angelegten Abfallmanagementplan unter den Etappenstädten mit dem Slogan "Das ist meine Tour, ich sortiere" ( C'est mon TOUR, je trie).

Ein Startkoordinator und ein Zielkoordinator gewährleisten die Begleitung per Telefon und per Mail, dank derer die Städte ihre Strategie beim Abfallmanagement korrekt ausfüllen können. Diese Koordinatoren beraten die Körperschaften bei der optimalen Auswahl ihrer Ausrüstungen von April bis August (Ecoline "Abfallmanagement der Tour de France" / "gestion des déchets Tour de France"). Sie sind ebenfalls während des Rennens präsent, um die örtlichen Koordinatoren am Tag der Etape anzuleiten. Sie setzen dabei ein präzises Pflichtenheft zur Lagerung und Abfuhr der Abfälle für die Körperschaften um, welche die Tour empfangen. Systematische Aktionen zur materialbezogenen Sortierung in allen Bereichen der Organisation der Tour de France (Startbereiche, Zielbereiche, Dorf) werden von ihnen betrieben.

Mehr als 100 000 sacs werden den verschiedenen Zielgruppen bei der Tour de France 2013 zur Verfügung gestellt:

  • 20.000 werden von der ADF an die Generalräte für die durchquerten Städte verteilt (110 Liter-Tüten für alle Abfälle)
  • 80.000 werden an die Start- und Zielkörperschaften geschickt, um eine Sortierung einzuführen (graue 110 Liter-Tüten für Haushaltsabfälle, gelbe für die recycelfähigen Stoffe und grüne für Glas) (Bilddarstellungen oben),
  • 20.000 werden von der ARPE Midi-Pyrénées an die Zuschauer verteilt, die an die Pässe gekommen sind (10 Liter-Tüten für die Zuschauer, graue 50 Liter-Tüten für die Haushaltsabfälle, gelbe für die recycelfähigen Stoffe und grüne für Glas an die Adresse der Reisemobilisten)

Neuheiten 2013 :

  • Die Gesamtheit der ständigen Fahrzeuge, die die Tour de France auf der ganzen Länge begleiten, wird zu Beginn der Tour mit einem Kit ausgerüstet, das die verschiedenen Arten von Tüten enthält, um die Sortierung durch alle Begleitpersonen zu erleichtern.
  • Ein "Sortier-Rikscha" (pousse-pousse-tri) wird auf der Ziellinie hin- und herfahren, um die Sammlung der Abfälle in einem Bereich zu erleichtern, in dem das Publikum die Ankunft der Fahrer während langen Stunden in statischer Stellung abwartet.

Die Tour de France hat die materialbezogene Sortierung seit 4 Jahren eingeführt und bietet nunmehr Mülltüten für die Gesamtheit der Strecke (Start, Ziel, Strecke, Bereiche mit hoher Zuschauerdichte).

Im Renngeschehen äußern sich die Umweltmaßnahmen in folgender Form:

  • Die Einführung von systematischen Sammelstellen für den Müll der Fahrer (Trinkflaschen, Verpackungen), die im Rennen "Abfallsammelbereiche" genannt werden.
  • Diese Bereiche befinden sich vor- und nachgelagert zu den Verpflegungsstellen über eine Länge von ungefähr einem Kilometer, auf denen die Assistenten der Rennställe auf die Fahrer warten, um ihnen Provianttaschen mit Getränken und Essen (Früchte, Energieriegel oder –gels…) zu geben. Die Fahrer sind berechtigt, vor und nach diesen Verpflegungsstellen Verpackungen in ihrem Besitz in einem bestimmten Bereich wegzuwerfen, der dann von der Organisation gereinigt wird. Im Jahre 2013 ist 20 km vor dem Ziel ein zweiter Sammelbereich für Abfall bestimmt worden. Dazu ist anzumerken, das die Getränkeflaschen immer von den Zuschauern aufgehoben werden, die darin eine Trophäe von den Fahrern sehen.
  • Die Eintragung der verpflichteten Einhaltung des Gesetzes über die unzulässige Entsorgung von Abfällen ins Reglement des Rennens.
  • Die Anbringung von "Mülltaschen" an den Trikots der führenden Fahrer des Rennens (Gelbes Trikot, Grünes Trikot, Gepunktetes Trikot und Weißes Trikot, die den führenden Wertungsfahrern von der Organisation gestellt werden).Die Fahrer leeren ihre Taschen in den oben beschriebenen Sammelbereichen.

Über die Einrichtung dieser Aktionen entspricht A.S.O., mit Unterstützung durch das Expertenbüro BIOTOPE, zudem dem europäischen Regelwerk durch die Ausarbeitung einer Folgenabschätzung der Durchfahrt des Rennens durch Natura 2000-Gebiete (77 durchquerte und 167 gestreifte Gebiete bei der Tour 2013).

3 Die Förderung des Radfahrens

Dabei handelt es sich um Spazierfahrten und Animationen, die von den Gebietskörperschaften im Vorfeld zur Durchfahrt der Tour de France mit dem Ziele organisiert werden, das Radfahren unter der breiten Öffentlichkeit zu fördern:

  • Das ‚Tour-Fest' (Fête du Tour) – 15. Juni: die Öffnung der Tour-Strecke für die Öffentlichkeit am selben Tag in ganz Frankreich
  • Die ‚Tour-Spazierfahrt' (Randonnée du Tour): ein Streckenteil der letzten Etappe von Versailles nach Paris wird den Fahrrad-Begeisterten geöffnet. 5.000 Teilnehmer, deren 5€ Meldegebühr in Gänze an à 2 karitative Einrichtungen überwiesen werden (Mécénat Chirurgie Cardiaque und HandicapZéro)

Trikotträger Am Ende der Etappe 21

Klassements Am Ende der Etappe 21

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