
Castelsarrasin
188.5 km
Donnerstag 26 Juli
1. Bennati
2. Fothen, identische Zeit
3. Elmiger, i.Z.
4. Voigt, i.Z.
5. Millar, 2’41’’ Rückstand
Fothen hat 200 Meter vor dem Zielstrich beschleunigt, wird aber Daniele Bennati übertrumpft, der somit seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France feiert.
Auf den letzten Metern sind Voigt, Elmiger, Bennati und Fothen eng beisammen...
Fothen zieht kurz vor dem letzten Kilometer an...
Voigt, Elmiger, Bennati und Fothen sind weiterhin zusammen und beobachten sich gegenseitig...
Die Attacke von Voigt verlief ergebnislos. Die vier Fahrer beäugen sich...
Unter der 4-Km-Marke tritt Voigt an, wird aber sofort gestellt. Tosatto und Millar liegen 1’40’’
zurück.
Das Finale zwischen Voigt, Elmiger, Bennati und Fothen bahnt sich an, aber keiner der vier Fahrer will schon Farbe bekennen...
Die vier Führenden halten das Tempo weiter hoch...
Voigt, Elmiger, Bennati und Fothen arbeiten weiterhin zusammen, um sich von den Verfolgern abzusetzen: Tosatto und Millar sind um 1’ distanziert.
Das Führungsquartett baut seinen Vorsprung aus...
An der 20-Km-Marke beträgt der Rückstand des Hauptfeldes weiterhin 7’55’’...
Voigt, Elmiger, Bennati und Fothen haben jetzt einen Vorsprung von 20’’ auf Millar und Tosatto...
Voigt, Fothen, Elmiger und Bennati haben einen leichten Vorsprung: Millar und Tosatto liegen 8’’ zurück...
1. Voigt, 3 Punkte
2. Bennati, 2
3. Fothen, 1
Sein Antritt bringt auch keine Vorentscheidung, die übrigen Ausreißer stellen ihn...
Auf den ersten Metern des Anstiegs beschleunigt Millar, aber die anderen folgen ihm mit Ausnahme Righis...
Bislang keine Attacke in der Spitzengruppe...
Elmiger (A2R), Bennati (LAM), Righi (LAM), Fothen (GST), Quinziato (LIQ), Tosatto (QST), Voigt (CSC) und Millar (SDV) nähern sich der letzten Schwierigkeit des Tages, der Côte de la Montagnère. Jens Voigt wurde durch eine kurze Reifenpanne aufgehalten und stößt augenblicklich wieder zur Spitzengruppe...
Im Gespräch mit letour.fr äußert sich der sportliche Leiter von Gerolsteiner zu den Erfolgsaussichten seines Schützlings in der Ausreißergruppe, Markus Fothen: «Heute gibt es viele ernst zu nehmende Sieganwärter. Die einzige Chance für Markus, die Nase vorn zu haben, besteht darin, einen Moment der allgemeinen Verwirrung auszunutzen und dann den Versuch eines Alleingangs zu wagen. In der momentanen Situation würde ich aber nicht auf ihn setzen. Ich weiß, dass es unter den Ausreißern einen alten Hasen gibt, und das ist natürlich ein Rivale für Markus. Ich spreche natürlich von Jens Voigt. Er liebt solche Etappen, und er hat in derartigen Situation schon mehrmals die Oberhand behalten. Ihn muss Markus im Auge behalten, und nicht nur die Sprinter in der Gruppe.»
Das Team von Discovery Channel leistet jetzt Führungsarbeit und bestimmt das Tempo, allerdings wird keine Verfolgung eingeleitet, um die acht Ausreißer noch vor dem Ziel zu stellen: Elmiger (A2R), Bennati (LAM), Righi (LAM), Fothen (GST), Quinziato (LIQ), Tosatto (QST), Voigt (CSC) und Millar (SDV) besitzen immer noch einen Vorsprung von 7’55’’...
1. Bennati, 6 Punkte / 6’’
2. Voigt, 4 Punkte / 4’’
3. Elmiger, 2 Punkte / 2’’
Der Vorsprung von Elmiger (A2R), Bennati (LAM), Righi (LAM), Fothen (GST), Quinziato (LIQ), Tosatto (QST), Voigt (CSC) und Millar (SDV) auf das Hauptfeld beträgt jetzt 7’50’’...
Im Rahmen einer Aktion der Mannschaft Saunier Duval für den Umweltschutz in Mali beteiligen sich die Fahrer an der Wiederbewaldung des afrikanischen Kontinentes. Für jeden von ihren Fahrern zurückgelegten Kilometer hat sich die Formation dazu verpflichtet, die Anpflanzung eines Baumes zu übernehmen, wobei Kilometer in einer Ausreißergruppe jeweils zwei Bäume wert sind. Nach dem Aufbruch bei Km 5 hat David Millar heute also schon 130 Bäume mehr hinzugefügt, als wenn er im Hauptfeld geblieben wäre. Das vom Team ausgegebene Jahresendziel ist die Finanzierung der Anpflanzung einer Million Bäume.
Die Führenden haben in der dritten Rennstunde 43,1 Kilometer zurückgelegt, das entspricht einem Stundenmittel von 44,5 Km/h seit Etappenbeginn...
Matteo Tosatto, der zur Ausreißergruppe gehört, fuhr schon im letzten Jahr im Anschluss an die letzte Bergetappe zwischen Morzine und Mâcon in einer ähnlichen Gruppe. Nach einer Attacke mit insgesamt 15 Fahrern hatte er unter anderen einen gewissen Cristian Moreni im Sprint in die Schranken gewiesen. An diesem Tag befand sich Tossatto schon einmal in Begleitung von Manuel Quinziato, bevor er seinen bislang einzigen Sieg bei der Tour de France einfuhr.
Elmiger (A2R), Bennati (LAM), Righi (LAM), Fothen (GST), Quinziato (LIQ), Tosatto (QST), Voigt (CSC) und Millar (SDV) bauen ihren Vorsprung weiter aus...
Die bei Km 5 aufgebrochene Ausreißergruppe liegen nunmehr 3’30’’ vor dem Hauptfeld, wobei die Fahrer von Caisse d’Epargne ihre Führungsarbeit eingestellt haben...
Amets Txurruka, der junge Bergfahrer der Formation Euskaltel, wird voraussichtlich das Weiße Trikot überstreifen, wenn sich auf der Etappe von Castelsarrasin an der Rangfolge nichts mehr ändert. Nach den Gesetzen der Logik sollte Alberto Contador heute Abend das Gelbe Trikot übernehmen. Da er auch die Wertung der Jungprofis anführt, würde theoretisch sein ärgster Verfolger Soler das Weiße Trikot erben. Selbiger fährt aber schon im Trikot des besten Bergfahrers. Der 45’54’’ hinter Contador an dritter Stelle liegende Txurruka würde somit die Etappe von Angoulême im Weißen Trikot bestreiten.
Elmiger (A2R), Bennati (LAM), Righi (LAM), Fothen (GST), Quinziato (LIQ), Tosatto (QST), Voigt (CSC) und Millar (SDV) liegen nun 2’45’’ vor dem Hauptfeld, das unverändert von den Akteuren der Mannschaft Caisse d’Epargne angeführt wird...
Die Stadt Castelsarrasin, der Zielort der 17. Etappe, hat Jens Voigt, der in der aktuellen Ausreißergruppe vertreten ist, bereits einmal Glück gebracht. Im Jahr 2001 befand sich der damals in Diensten von Crédit Agricole stehende Voigt in einer Ausreißergruppe auf der Etappe von Castelsarrasin nach Sarran. An diesem außerordentlich heißen Tag gewann er seine erste Tour-Etappe.
Die Führenden haben in der zweiten Rennstunde 43,1 Kilometer zurückgelegt, das entspricht einem durchschnittlichen Stundenmittel von 45,2 Km/h seit Etappenbeginn...
Der Rückstand des Hauptfeldes auf die achtköpfige Spitzengruppe beträgt an der Versorgungsstelle 2’30’’...
Mentschow steigt bei der Versorgungsstation in den Wagen seines sportlichen Leiters.
Elmiger (A2R), Bennati (LAM), Righi (LAM), Fothen (GST), Quinziato (LIQ), Tosatto (QST), Voigt (CSC) et Millar (SDV) haben sich bei Km 5 aus dem Feld gelöst. Ihr Vorpsrung beträgt 1’40’’. Das Hauptfeld wird von den Akteuren des Teams Caisse d’Epargne angeführt...
Im Gespräch mit letour.fr setzt der sportliche Leiter von Predictor-Lotto auf das abschließende Zeitfahren, damit Cadel Evans seinen Rückstand auf Alberto Contador wettmacht: «Das Rennen ist wieder offen, und wir sind siegeshungrig. Die Differenz zwischen Contador und Evans lieg bei etwa zwei Minuten, doch ich glaube, dass Cadel diese Lücke beim Zeitfahren am Samstag schließen kann.
Ich würde mich freuen, wenn Cadel um Zeitgutschriften mitkämpfen könnte, aber das ist nach meinem Dafürhalten keine Lösung. Wenn wir eine Verfolgung einleiten, um das Feld geschlossen zum Kilometer 146 zu bringen, dann werden die Teamgefährten von Tom Boonen arbeiten, und Cadel zieht gegen die Sprintspezialisten den Kürzeren.»
1. Millar, 3 Punkte
2. Righi, 2
3. Fothen, 1
Das Feld hat die Markierung mit einem Rückstand von 1’50’’ auf die Ausreißergruppe überquert...
1. Millar, 3 Punkte
2. Righi, 2
3. Bennati, 1
Das Hauptfeld hat die Markierung mit einem Rückstand von 1’30’’ passiert.
1. Fothen, 3 Punkte
2. Tosatto, 2
3. Elmiger, 1
1. Fothen, 3
2. Tosatto, 2
3. Elmiger, 1
Das mittlerweile von Discovery Channel und Caisse d’Epargne angeführte Feld hat die Markierung mit einem Rückstand von 1’30’’ passiert.
Die Führenden haben in der ersten Rennstunde 47,3 Kilometer zurückgelegt...
1. Quinziato, 6 Punkte / 6’’
2. Millar, 4 Punkte / 4’’
3. Elmiger, 2 Punkte / 2’’
Elmiger, Bennati, Righi, Fothen, Quinziato, Tosatto, Voigt und Millar liegt jetzt 2’15’’ vor dem Hauptfeld, in dem die Fahrer der Formationen Crédit Agricole, Française des Jeux und Bouygues Télécom die Führungsarbeit leisten...
Punkte und Zeitgutschriften erhalten die drei Fahrer, die zuerst die Sprintmarkierungen von Rabastens-de-Bigorre (Km 44,5) und Solomiac (Km 146,5) überqueren.
Km 23: Côte de Baleix, Kat.3 (1,4 Km zu 8%)
Km 54: Côte de Villecomtal, Kat.4 (3,7 Km zu 4,3%)
Km 59,5: Côte de Miélan, Kat.4 (1,4 Km zu 5,4%)
Km 63,5: Côte de Sainte-Dode-aux-Croix, Kat.4 (2 Km zu 5%)
Km 72,5: Côte de Theux, Kat.4 (1,4 Km zu 6,4%)
Km 169,5: Côte de la Montagnère, Kat.4 (1,4 Km zu 5,3%)
Nach dem Ausschluss von Rasmussen hat das Fahrerfeld die 17. Etappe ohne Gelbes Trikot in Angriff genommen. Zum ersten Mal seit 1991 geht das Renngeschehen damit ohne den Führenden der Gesamtwertung weiter. Seinerzeit konnte Rolf Sörensen die Etappe nach einem Sturz und einer ernsthaften Verletzung vor der Ankunft in Valenciennes zwar beenden, ging dann am darauffolgenden Tag nicht mehr an den Start.
Im Jahr 1971 hatte das Hauptfeld ebenfalls einen Tag ohne Gelbes Trikot verbracht. Nachdem Luis Ocana auf eienr Abfahrt gestürzt war, hatte man Eddy Merckx ausnahmsweise bewilligt, das Gelbe Trikot, das er am Tag danach übernahm, nicht zu tragen.
Die Ausreißer haben ihren Vorsprung bei Km 30 auf 2’ ausgebaut.
Elmiger, Bennati, Righi, Fothen, Quinziato, Tosatto, Voigt und Millar liegen weiterhin 1’10’’ vor dem Hauptfeld...
1. Tosatto, 4 Punkte
2. Voigt, 3
3. Fothen, 2
4. Righi, 1
Das Feld hat die Markierung mit einem Rückstand von 1’10’’ passiert.
Die achtköpfige Ausreißergruppe liegt 1’20’’ vor dem Hauptfeld...
Das Team von Discovery Channel, das mit Leipheimer und Contador zwei seiner Fahrer in den Top 3 der 16. Etappe platzieren konnte, hat seine Spitzenposition in der Mannschaftswertung gefestigt. Die Formation Caisse d’Epargne weist nun einen Rückstand von 16’48’’ auf.
Alberto Contador hat seinen Vorsprung auf Mauricio Soler bei der Ankunft auf dem Col d’Aubisque ausgebaut. Jetzt liegt er 13’31’’ vor dem Kolumbianer.
Mauricio Soler hatte auf der letzten Pyrenäen-Etappe die Führung in der Bergwertung übernommen und lag zehn Punkte vor Michael Rasmussen. Nach dem Rückzug des Dänen beträgt der Vorsprung von Soler jetzt 78 Punkte auf den ersten Verfolger Alberto Contador.
Elmiger, Bennati, Righi, Fothen, Quinziato, Tosatto, Voigt und Millar liegen 40’’ vor dem Hauptfeld, das soeben bei Km 11 eine Verfolgergruppe mit Portal, Horner, Gerrans, Txurruka, Bossoni, Schumacher, Pineau, Voeckler, Jégou, Vaugrenard, Barredo eingeholt hat.
In der Punktewertung führt weiterhin Tom Boonen mit einem Vorsprung von 20 Einheiten vor Robert Hunter und 21 vor Erik Zabel.
Florencio (BTL) hat unmittelbar nach dem effektiven Start attackiert. An seine Fersen heftet sich Delage (FDJ). Das Hauptfeld hat sie inzwischen wieder eingeholt...
Das Feld hat die Null-Kilometer-Marke um 13h00 überquert. 142 Fahrer sind am Start, acht sind nicht mit von der Partie: Michael Rasmussen (RAB), Sylvain Chavanel, Stephane Augé, Cristian Moreni, Nick Nuyens, Staf Scheirlinckx, Rik Verbrugghe und Bradley Wiggins (COF).
Michael Rasmussen, durch sein Team von der Tour 2007 ausgeschlossen, geht bei der 17. Etappe nicht an den Start. Heute fährt also im Feld kein Fahrer im Gelben Trikot. Nach Ausgang der 16. Etappe war Rasmussens ärgster Verfolger in der Gesamtwertung Alberto Contador. Dieser hat einen Vorsprung von 1’57’’ auf Cadel Evans, der auf der letzten Pyrenäen-Etappe wiederum etwas Zeit auf den spanischen Rivalen einbüßte.
Das Hauptfeld rollt im Konvoi zur effektiven Startmarkierung in 6,6 Km Entfernung vom Sammelplatz...
Nach dem Ausscheiden von Michael Rasmussen, der von seiner Mannschaft am Abend der 16. Etappe aus dem Rennen zurückgezogen und von Rabobank entlassen wurde, haben Patrice Clerc, Präsident der A.S.O., und Christian Prudhomme, Direktor der Tour de France, am Rande des Starts der 17. Etappe in Pau eine Pressekonferenz abgehalten. Die Organisatoren nehmen die verantwortungsbewusste Entscheidung der niederländischen Formation zur Kenntnis. Die übrigen Fahrer der Mannschaft werden in Pau an den Start gehen. Ein neues Gelbes Trikot wird dem Führenden der Gesamtwertung nach Ausgang der 17. Etappe übergestreift. Auszüge aus der Pressekonferenz:
Der Rückzug von Michael Rasmussen…
P.C.: Wir haben Michael Rasmussen in Pau um eine Klarstellung der Zweifel bezüglich seines Vorbereitungsprogrammes und seines Verbleibs gebeten. Es stellt sich heraus, dass die vom Fahrer gemachten Angaben Rabobank zu der Erkenntnis gebracht haben, dass er das Team belogen hatte.
Das ist der Beleg, wonach es für ihn (Rasmussen) keinen Platz bei der Tour de France gibt, und dass seinem Verhalten eine bewusste Betrugsabsicht zugrunde lag.
Die Anwesenheit von Rasmussen beim Tourbeginn…
C. P.: Er hätte niemals an den Start gehen sollen. Aber dazu hätten wir alle Erkenntnisse benötigt. Die U.C.I. verfügte jedoch schon über diese Erkenntnisse, da sie Rasmussen in einem Schreiben vom 29. Juni verwarnt hat. Diese Krise hätte man uns ersparen sollen.
P.C.: Der Kern des Problems liegt in der Tatsache, dass wir mit der U.C.I. und den Teams sozusagen einen heiligen Bund gegen das Doping geschlossen hatten. Dieser Bund wurde missachtet. Man hätte uns über sämtliche Anomalien der Person Rasmussens informieren sollen.
Die Glaubwürdigkeit der Tour-Wertung 2007…
C.P.: Heute ist die Wertung glaubwürdiger als gestern. Das Ausscheiden von Rasmussen ist die beste Sache, die in den letzten Tagen eingetreten ist. In erster Linie kommt es darauf an, dass wir die Tour den Hundertausenden von Menschen, die sie verfolgen und lieben, zurückgeben wollen. Jetzt wird das Rennen fortgesetzt mit Fahrern, denen ihr Sport am Herzen liegt und die ihn vorschriftsmäßig ausüben.
Die Zukunft der Dopingbekämpfung…
C.P.: Man muss allen Gliedern der Kette einen Schlag versetzen, und nicht nur den Fahrern, die sich am Ende der Kette befinden. Jetzt muss sich auch auf die Ärzte und die Betreuer der Fahrer konzentrieren.
Wenn ich sehe, dass sich Fahrer als Zeichen des Protestes gegen Doping zu Beginn des Rennens demonstrativ hinsetzen, dann ist das etwas ganz Anderes als die Geschehnisse vor zehn Jahren. Es handelt sich sogar um das Gegenteil, seinerzeit protestierten die Fahrer gegen die Kontrollen. Das bedeutet, dass man eine ganze Entwickjlung durchgemacht hat, und was für eine.
Zukünftig wird dem Zugang zu unseren Wettbewerben, der natürlich an sportlichen Kriterien festgemacht wird, eine ethische Grundvoraussetzung zugrunde liegen. Das werden wir mit den betroffenen Partnern wie etwa der AFLD einführen. Wir werden niemandem mehr unser Vertrauen schenken, der es nicht verdient.
P.C.: Wir möchten das Doping einfach ausmerzen. In diesem Sport gibt es keine Unschuldsvermutung mehr. Deshalb muss man dies Gangart jetzt bis zum Ende durchziehen. Wir müssen ihnen (den Fahrern) diese Unschuldsvermutung zurückgeben können.
Heute brechen die Fahrer in Pau auf und begeben sich auf eine 188,5 Km lange Strecke in Richtung von Castelsarrasin. Der fiktive Start ist für 12h45 vorgesehen, der effektive Start für 13h00.