Digital Reporter: Drei „startnummern“ für die Tour...

Dienstag, den 25. April

Neugierig auf die Tour, Experten in Sachen soziale Medien, geschickt im Umgang mit den digitalen Werkzeugen und vor allen Dingen offen für Abenteuer… So sieht das Idealbild der drei „Digital... Weiterlesen

Und wieder Valverde!

Sonntag, den 23. April

Wie läuft ein Ardennen-Rennen? 200 Fahrer gehen an den Start und am Ende gewinnt immer Valverde. Der Spanier behielt in einem spannenden, teilweise unübersichtlichen Rennen, die Nerven und schlug... Weiterlesen

Keine Mauer kann Valverde stoppen

Mittwoch, den 19. April

Alejandro Valverde brach zu seinem 14. Flèche Wallonne auf, um seinen insgesamt 5. Sieg bei diesem Rennen zu erringen. Zunächst aber durfte eine Spitzengruppe um den 23-jährigen Kölner Nils... Weiterlesen

Valverde in der Blüte seines Lebens

Dienstag, den 18. April

Vier Mal hat Alejandro Valverde bereits den Flèche Wallonne gewonnen - und natürlich strebt er nach dem fünften Titel an der Mauer von Huy. Der Spanier ist Anführer einer „alten Garde“, der... Weiterlesen

Van Avermaet im Paradies

Sonntag, den 9. April

Kaiserwetter und Rückenwind bei Paris-Roubaix 2017. Das Rennen begann extrem schnell und endete mit dem Sprint einer Dreiergruppe. Und hier hatte Greg Van Avermaet die meisten Reserven. Weiterlesen

mehr aktuelles

Van Avermaet im Paradies

Aktuelle Nachrichten09.04.2017Vor dem rennen

©

Kaiserwetter und Rückenwind bei Paris-Roubaix 2017. Das Rennen begann extrem schnell und endete mit dem Sprint einer Dreiergruppe. Und hier hatte Greg Van Avermaet die meisten Reserven.

Mit etwas Verspätung begann die 115. Austragung von Paris-Roubaix. Rückenwind war angekündigt, doch man wollte die Fahrer nicht zu früh im Ziel haben. Diese aber hielten von Anfang an das Tempo extrem hoch, es gab viele Ausreißversuche, aber keiner kam richtig weg. Erst Jelle Wallays, Mickael Delage und Stijn Vandenbergh konnten sich ein wenig absetzen. Im Peloton herrschte aber offenbar Einigkeit: Eine echte Fluchtgruppe wollte man nicht weglassen.

Schock für Van Avermaet

Greg Van Avermaet erlebte einen Schockmoment in Haveluy, denn er fiel mit Defekt aus der Favoritengruppe heraus. Während Tom Bonnen vorne eine Konterattacke setzte, kehrte der Olympiasieger jedoch in die Gruppe zurück. Auch Alexander Kristoff fiel mit Defekt zurück, und das kurz vor dem Wald von Arenberg. Auch er kam zurück, spielte im weiteren Verlauf des Rennens jedoch keine Rolle, und das, obwohl seine Mannschaft um Tony Martin lange Zeit hart arbeitete. Erst nach dem Wald von Arenberg schaffte Van Avermaet nach und nach den Anschluss an die Gruppe der Favoriten, wo Tom Boonen alles tat, um mit einem Sieg von der großen Radsportbühne abzutreten.

Boonen will es wissen

Es hagelte Attacken aus der Gruppe der Favoriten. Trek-Segafredo versuchte es für Degenkolb, dann gingen Peter Sagan und Teamkollege Maciej Bodnar und bildeten eine neue Spitzengruppe gemeinsam mit Daniel Oss und Jasper Stuyven. Das war natürlich ein Top-Szenario für den Weltmeister, doch dann erlitt er den ersten Defekt. Ein denkbar schlechter Moment für den Kapitän von Bora-hansgrohe. Die beiden anderen hielten sich vorne. Wieder versuchte Tom Boonen, die Favoritengruppe zu sprengen, doch das gelang ihm nicht. Auch Peter Sagan blieb aktiv und ging mit Zdenek Stybar in Mons-en-Pévèle. 40 km vor dem Ziel blieben noch 15 Fahrer an der Spitze übrig.

Sagan attackiert und hat Defekt

Daniel Oss machte sich - buchstäblich - aus dem Staub. Peter Sagan startete dahinter die nächste Attacke - und erlitt erneut einen Defekt. Sechs Mann um Van Avermaet machten sich auf die Verfolgung von dessen Teamkollegen Oss. Degenkolb, Greipel und Martin fehlten. Es bildete sich eine 7-köpfige Spitzengruppe mit Oss, Van Avermaet, Stybar, Langeveld, Roelandts, Stuyven und Moscon. Die Gruppe um Boonen und Degekolb lag eine halbe Minute dahinter. Der Belgier versuchte verzweifelt, den Anschluss an die Spitzengruppe wieder herzustelle. Degenkolb an seinem Hinterrad, er führte nicht mit, da sein Teamkollege Stuyven vorne fuhr. Doch es gelang ihnen nicht, an die Führenden anzudocken. Diese verloren Oss, dann auch Stuyven und Moscon. Das Trio Van Avermaet, Stybar, Langeveld bog als Erstes ins Velodrom von Roubaix ein.

Van Avermaet siegt im Sprint

Stybar versuchte es wie ein Bahnfahrer, lancierte auch den letzten Sprint, doch Van Avermaet konterte mit großer Klasse und fuhr zu seinem ersten Sieg bei Paris-Roubaix. Rund 20 Sekunden dahinter kamen die Verfolger. André Greipel sprintete auf den siebten Rang - sein bestes Resultat bei Paris-Roubaix -, John Degenkolb wurde Zehnter.

Nachrichten in Bildern

foto 09/04/2017 

©

  •  
Alle Nachrichten anzeigen

Offizieller Zeitnehmer

Trikotträger Am Ende der Etappe 21

Abo schalten

Erhalten sie exklusive informationen zur Tour de France

Digital Reporters

Geschichte

Mäzenatentum und Umwelt

Amaury Sport Organisation ist seit seiner Gründung in verschieden Sponsoring-Aktivitäten involviert. Weiterlesen

Amaury Sport Organisation wird aus der Integration der Umwelt in der Organisation der Rennen Ansatz beschäftigt. Weiterlesen

Die Partner der Tour