Die heutige Etappe

Évry / Paris Champs-Élysées

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Die höchsten Weihen für Nibali ; Kittel von Anfang bis Ende

nachrichten des tages28.07.2014Nach dem Rennen

Als dominierender Fahrer während der gesamten 101. Ausgabe der Tour de France hat Vincenzo Nibali mit der Beendung der letzten Etappe an 81. Position seinen Erfolg besiegelt, nachdem er deren vier auf dem langen Weg seit Yorkshire gewonnen und dabei vor allem all seine Rivalen um den Titel in die Schranken gewiesen hat. Der Italiener, der bereits die Vuelta 2010 und den Giro 2013 gewonnen hat, wird somit zum sechsten Fahrer der Radsport-Geschichte, der sich bei den drei großen Rundfahrten durchsetzen konnte, nach Jacques Anquetil, Felice Gimondi, Eddy Merckx, Bernard Hinault und Alberto Contador. Sein erster Verfolger in der Gesamtwertung, Jean-Christophe Péraud, hat mit einem Sturz 43 km vor dem Ziel noch für einen großen Schrecken gesorgt, konnte aber letztlich mit einem unveränderten Rückstand von 7'37'' das Rennen beenden. Das Siegerpodest wird von einem zweiten französischen Fahrer vervollständigt, Thibaut Pinot, der es dem französischen Clan ermöglicht, eine seit 30 Jahren nicht mehr erreichte Leistung zu erzielen, damals mit dem Duo Fignon-Hinault auf den beiden ersten Plätzen. Das Grüne Trikot gewinnt Peter Sagan, der die Tour in seinem üblichen Gewand verlässt, diesmal jedoch ohne eine Etappe gewonnen zu haben, im Gegensatz zum Gepunkteten Trikot von Rafal Majka, der sowohl in den Alpen als auch in den Pyrenäen gewonnen hat,... und vor allem Marcel Kittel, der auf der Zielgeraden Alexander Kristoff geschlagen und somit einen 2. Sieg auf den Champs-Elysées eingeheimst hat. Für den Sprinter von Giant-Shimano ist dies der 4. Etappensieg bei der diesjährigen Tour... und der 7. für deutsche Fahrer insgesamt.

Chavanel im Angriff
Der erste Teil der Etappe wird in der freundschaftlichen Parade absolviert, wobei Champagner getrunken und Glückwünsche ausgetauscht werden. Das Peloton fährt Paris mit einem gemächlichen Tempo entgegen (32,2 Kilometer in der ersten Stunde), angeführt von den Teamgefährten des Gelben Trikots Vincenzo Nibali. Bei der Einfahrt in die Hauptstadt wird das Tempo allmächlich erhöht, und bei der ersten Passage auf den Champs-Elysées werden die ersten Angriffsversuche gestartet. Sylvain Chavanel versucht sich als Erster, kann aber nur ein paar Kilometer an der Spitze verbringen. 49 Kilometer vor dem Ziel ist der älteste Fahrer im Peloton, Jens Voigt, an der Reihe, um einen Tempovorstoß einzuleiten, mit gleichem Ausgang.

Sturz und großer Schrecken für Péraud
Die Durchgänge auf dem Rundkurs verlaufen nach recht klassischem Muster. Aber nicht für Jean-Christophe Péraud, der 43 km vor dem Ziel zu Boden geht. Der Zweite der Gesamtwertung muss 7 km lang besondere Anstrengungen unternehmen, um wieder zum Peloton aufzuschließen und nach diesem Zwischenfall letztlich mit dem Schrecken davon zu kommen.

Kristoff noch von Kittel gestellt
36 km vor dem Ziel hat sich ein Quartett mit Porte (Sky), Morkow (Tinkoff), Serpa (Lampre) und Fonseca (Bretagne) abgesetzt, aber lediglich einen Vorsprung von 30'' herausgefahren. 13 km vor dem Ziel ist Richie Porte als einziger Fahrer von diesem Abenteuer übriggeblieben, das aber auch für ihn 5 km vor der Ziellinie endet. Es wird daraufhin ein Sprint von den spezialisierten Mannschaften vorbereitet, wobei der Zug von Giant-Shimano 2 km vor dem Ziel perfekt positioniert ist, doch Marcel Kittel muss sich im Duell auf der letzten Geraden noch mit Alexander Kristoff messen. Der Norweger hat seinen Endspurt als Erster angesetzt, wird aber vom deutschen Kraftpaket auf den letzten hundert Metern noch gestellt. Kittel erzielt damit seinen 8. Etappenerfolg bei der Großen Schleife insgesamt, zum 2. Mal hintereinander auf den Champs-Elysées.

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Trikotträger Am Ende der Etappe 21

Klassements Am Ende der Etappe 21

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