Die heutige Etappe

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Tour-start 2014 - Yorkshire

Yorkshire

© A.S.O. © A.S.O. © A.S.O. © A.S.O.

Yorkshire, Land der Inspiration…

Die Grafschaft Yorkshire lädt zum Reisen ein. Unter den Kindern der Region ist Kapitän James Cook, der als Seefahrer der Welt durch die Entdeckung Neuseelands, Neukaledoniens und der Inselkette Hawaii ein neues Gesicht gab. Die Überfahrt wird für die Starter der Tour entschieden beschaulicher, die beim 20. Tour-Auftakt außerhalb Frankreichs ebenfalls neue Gefilden erkunden werden. Bei einer Tour de Yorkshire, die sich auf zwei Etappen konzentriert, lernt das Peloton eine außergewöhnliche Landschaft kennen: In den Tälern von Yorkshire verzaubert die unberührte Natur, während sich die lebendigen Städte, die die Geschichte des Lands geprägt haben, ständig neu erfinden. Die Atmosphäre in Yorkshire versetzt den Besucher leicht in die Zeit der Romane der Brontë-Schwestern zurück, die bei der Durchfahrt durch den Ort Haworth den Fahrern vielleicht ein wenig ihrer Inspiration einhauchen werden.

Die Städte Leeds und Sheffield, zwei Hauptzentren der Industrialisierung im 19. Jahrhundert, spielen eine Schlüsselrolle beim Gastspiel der Tour in Yorkshire. Dank ihrer Sportgeschichte standen sie oft im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn die Fußballvereine der beiden Städte haben zusammen achtmal die englische Meisterschaft gewonnen. Kehrt man für einen Moment dem Spitzensport den Rücken, bleibt der bescheidene Sheffield FC als erster Fußballverein der Welt … gegründet 1857! Was den Radsport betrifft, will es der Zufall, dass Brian Robinson, der als erster Brite eine Etappe der Tour gewann, ebenso wie Barry Hoban, der insgesamt acht Etappen für sich entschied, aus Yorkshire kommen.

Aber das große Stelldichein ist 2014.

Radsport auf die feine englische Art: Tradition und Vision

© A.S.O. © A.S.O. © A.S.O. © A.S.O. - Mark Cavendish © A.S.O. - Bradley Wiggins © A.S.O. - Chris Froome

In der Geschichte der Tour de France war der britische Radsport punktuell mit kühnen Pionieren vertreten: Die Robinson, Simpson und Hoban sind in das kollektive Radsport-Gedächtnis eingegangen und das Fundament für die Cavendish, Wiggins oder Froome von heute.

Bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Wurzeln des britischen Radsports lange zurückreichen. Das erste Radrennen, das 1868 zwischen Paris und Saint-Cloud ausgetragen wurde, gewann ein im Ausland lebender Engländer, James Moore! Auf der anderen Seite des Ärmelkanals eroberte die Kultur des Zeitfahrens sehr schnell die Rouleure. Das Rekordfieber erfasste langsam auch die Windschattenfahrer, bevor in Großbritannien Straßenrennen für lange Zeit verboten wurden.

Angesichts dieser Schwierigkeit war es schon heroisch von Bill Burl und Charles Holland, bei der Tour 1937 überhaupt anzutreten. Es folgte später Brian Robinson, auf dessen Spuren auf tragische Weise Tom Simpson wandelte, der 1967 an den Hängen des Mont Ventoux starb. Am Tag nach dieser Tragödie gewann Barry Hoban die Etappe nach Sète zu Ehren seines Zimmergenossen.

Die britische Schule zeigte sich dem Erbe der Rouleure der guten alten Zeit sehr verpflichtet. Am Tag seiner ersten Teilnahme gewann Chris Boardman 1994 den Prolog. In seinem Kielwasser übernahm David Millar das erste Gelbe Trikot des dritten Jahrtausends. Der Schotte war Zeuge und gleichzeitig indirekt auch Akteur der britischen Erfolgswelle. Denn mit seinen 25 Etappensiegen wird Mark Cavendish nie müde zu erzählen, dass seine Begegnung mit David Millar auf der Isle of Man ein auslösendes Moment seiner Karriere war. Der Weltmeister von 2011 hat seinerseits im Vereinigten Königreich viele zum Radsport bekehrt, wie auch schon sein Vorgänger Bradley Wiggins, dessen Aufstieg zum Hauptakteur der Tour erst spät kam.

Der zweifache Olympiasieger auf der Bahn, Vierter der Tour 2009, verdankt seine Weihen zu großen Teilen Dave Brailsford und der Schlagkraft des Teams Sky. Von der Idee geleitet, die Methoden auf der Straße umzusetzen, die den Erfolg der englischen Bahnrennfahrer ausgemacht hatten, hielt der Kopf des Teams die Wette, einen seiner Fahrer auf das oberste Treppchen des Siegerpodests zu bringen. Wiggings erfüllt 2012 den Traum, den Brailsford geplant hat. Gleichzeitig zeigt Sir Brad seinem Teamkollegen Chris Froome den Weg, der die Sky-Methode 2013 mit noch mehr Temperament umsetzt. Die Untertanen Ihrer Majestät haben den Gipfel erklommen – in jeder Hinsicht!

Einige Eckdaten

  • 1937: Bill Burl und Charles Holland sind die ersten Starter bei der Tour
  • 1958: Brian Robinson wird erster britischer Etappensieger
  • 1962: Tom Simpson einen Tag lang im Gelben Trikot
  • 1978: Barry Hoban beendet seine Laufbahn bei der Tour mit acht Etappensiegen
  • 1984: Robert Millar gewinnt das Gepunktete Trikot
  • 1994: Chris Boardman gewinnt den Prolog von Lille und erstellt einen immer noch gültigen Geschwindigkeitsrekord: 55,152 km/h
  • 2008: Mark Cavendish gewinnt seine erste Tour-Etappe
  • 2012: Bradley Wiggins gewinnt als erster Brite die Tour
  • 2013: Chris Froome folgt seinem Landsmann mit einem Tour-Sieg

Gary VERITY
Generaldirektor von Welcome to Yorkshire

Stolz und glücklich

Gary Verity, Generaldirektor von Welcome to Yorkshire und Christian Prudhomme, Direktor der Tour de France © A.S.O. Leeds © A.S.O. Harrogate © A.S.O. York © A.S.O. Sheffield © A.S.O. Cambridge © A.S.O. Londres © A.S.O.

Yorkshire ist stolz und glücklich, die größte Radsportveranstaltung der Welt in einer der schönsten Regionen des Vereinigten Königreichs begrüßen zu dürfen.

Wir fühlen uns geehrt, als Kulisse für den Auftakt der Tour de France 2014 ausgewählt worden zu sein, und sind überzeugt, dass die Fahrer hier Landschaften vorfinden werden, die ihrem Talent ebenbürtig und würdig sind.

Ihre Strecke führt sie durch einige der historischen Städte unseres Lands, wie York mit seinen römischen Befestigungsanlagen, Leeds als zweitgrößtes Finanzzentrum des Vereinigten Königreichs, Ripon mit seiner majestätischen Kathedrale oder Sheffield, das zu den Städten mit der besten Sportinfrastruktur Europas gehört. Sie passieren außerdem den Nationalpark Yorkshire Dales und die Handelsstadt Harrogate, bevor sie die schroffen Höhenzüge der Pennines inmitten der Heimat der Brontë-Schwestern entdecken werden. Wir glauben, dass sie bei dieser Strecke auf ihre Kosten kommen werden.

Yorkshire und der Radsport gehören zusammen. Die Grafschaft ist als Heimstatt des Radsports bekannt, die Talente wie Brian Robinson hervorgebracht hat, den ersten britischen Etappensieger der Tour de France, sowie Barry Hoban, der acht Etappen gewann, und Malcolm Elliott, der als erster Landsmann eine Wertung bei einer großen Rundfahrt für sich entschied, die Punktewertung bei der Vuelta 1989.

Wenn die Region heute eine neue Generation von Radportstars inspiriert, dann liegt es auch an dem warmen Empfang, den ihnen die Bewohner von Yorkshire bereiten und für den sie berühmt sind. Wir treffen gern neue Menschen und tun alles, damit sich unsere Besucher in unserer Region, die den Beinamen „Gottes eigene Grafschaft trägt“, wohlfühlen. Wir wissen, dass die Männer, Frauen und Kinder in Yorkshire, die das Starterfeld bei der Durchfahrt in unseren Städten und Landschaften zu Millionen anfeuern werden, der Tour de France den bestmöglichen Empfang bereiten werden.

Und es besteht kein Zweifel, dass dies auch für den dritten Akt des britischen Gastspiels von der berühmten Universitätsstadt Cambridge zur Hauptstadt London gilt, wo 2007 bereits ein denkwürdiger Tour-Auftakt und 2012 wundervolle Olympische Spiele stattgefunden haben.

Christian PRUDHOMME
Direktor der Tour de France

Qualität und Begeisterung garantiert

Unvergesslich. Das ist das Wort, das mir zum Tour-Auftakt 2007 in London einfällt – der erste, der in Großbritannien stattfand.

Möge der Auftakt 2014 genauso außergewöhnlich sein: Das ist der Wunsch, den ich – ganz unbescheiden – äußere. Und ich hege nicht den leisesten Zweifel, dass er mir gewährt wird, denn unsere Freunde in Yorkshire haben uns von unserer ersten Begegnung an beeindruckt.

Damals sprachen wir über den Zeitraum 2016-2017 für ein erneutes Gastspiel der Tour in Großbritannien. Das war vor dem Sommermärchen des britischen Radsports. Der historische Tour-Sieg von Bradley Wiggins und der phänomenale Erfolg der Radportwettbewerbe bei den Olympischen Spielen haben uns überzeugt, dass wir schon früher wieder zurückkommen müssen, am besten so schnell wie möglich. Aber die Tatsache, dass die Tour die Grafschaft Yorkshire beehrt, hat sie nicht nur sich selbst zu verdanken. Sie verdankt es der Qualität der Anlagen, der Infrastrukturen und der Stätten, die man uns angeboten hat. Sie verdankt es ihren außergewöhnlichen Landschaften, die die ganze Welt entdecken wird, während sie die Tour auf den fünf Kontinenten an den Fernsehgeräten verfolgt. Ihren Straßen, die ein sehr abwechslungsreiches Terrain bieten und sich hervorragend für die Sprinter eignen, aber auch für die Etappenjäger. Sie verdankt es ihrer Radsporttradition, den Heldentaten der Pioniere seit den fünfziger Jahren, allen voran Brian Robinson. Sie verdankt es der Wahl von Mark Cavendish zum Botschafter, der als aktueller und aktiver Champion eine Sportart vertritt, die sich im Aufschwung befindet und resolut in die Zukunft blickt.

Wir freuen uns auf ein großes Volksfest: In Leeds, wo die Tour startet, in Harrogate, in York, in Sheffield, überall in der Grafschaft. Und die Begeisterung wird im Süden des Lands auf der dritten Etappe, die die Fahrer von der prestigeträchtigen Stadt Cambridge in die Hauptstadt London führt, sicher nicht nachlassen.

Nach sieben Jahren kehrt die Tour auf The Mall mit ihrer königlichen Zieleinfahrt vor dem Buckingham Palace zurück. Und nach einer Woche Leidenschaft und drei prägenden Etappen kommt uns erneut nur ein Wort in den Sinn: unvergesslich.

Wiggins und Cavendish natürlich, aber auch Robinson

Brian Robinson © A.S.O. Tom Simpson © A.S.O. Barry Hoban © A.S.O. Mark Cavendish © A.S.O. Christopher Froome © A.S.O. Bradley Wiggins © A.S.O.

Sonntag, 22. Juli 2012, der Tag des Ruhms. „God Save the Queen“ ertönt über den Champs-Elysées zu Ehren des ersten Gesamtsiegs eines britischen Fahrers bei der Tour de France. Bradley Wiggins, der Mann im Gelben Trikot, steht auf dem Siegerpodest überdies auch noch neben einem Landsmann, seinem Teamkollegen Christopher Froome, der die Tour auf dem zweiten Platz beendet hat. Fünfzig Jahre früher, im Jahr 1962, war Tom Simpson der erste Fahrer von der Insel, der das begehrte Trikot überstreifen durfte, später gefolgt von Chris Boardman, Sean Yates und David Millar.

Was die Gesamtanzahl britischer Etappensiege betrifft, die sich auf stolze 51 beläuft, entfällt der Löwenanteil natürlich auf Mark Cavendish mit 23 Erfolgen, vor Barry Hoban (8), David Millar (4), Michael Wright, Robert Millar und Chris Boardman (3), Bradley Wiggins (2), Sean Yates, Maximilian Sciandri und Christopher Froome (1). Und Brian Robinson, der mit zwei Siegen in Folge 1958 und 1959 den Grundstein legte, kam so wie Hoban aus Yorkshire.

Yorkshire, immer höher

© A.S.O. © A.S.O. © A.S.O.

Yorkshire ist sicherlich in der ganzen Welt bekannt für seine wilden, windgefegten Heidelandschaften, die durch die Romane der Brontë-Schwestern im 19. Jahrhundert berühmt wurden. Der moderne Yorkshire hingegen hat sich aus ganz anderen Gründen einen Namen gemacht.

In einem Abstand von nur zwei Stunden Zugfahrt nördlich von London sind wir sozusagen „ein Land in einem Land“, mit sieben großen Städten, die jeweils einen ganz eigenen Charakter aufweisen und auch allesamt nur wenige Minuten von einer einmaligen Naturumgebung entfernt gelegen sind: die Yorkshire Dales und ihre wunderschönen Täler, die North York Moors und ihre atemberaubenden Landschaften, die Hügel der Pennines und unser beeindruckendes Küstengestade an der Nordsee.

Die Stadt Leeds ist ein pulsierendes Finanzzentrum, während ihre Nachbarin Bradford darauf verweisen kann, von der UNESCO als Stadt des Kinos anerkannt worden zu sein. Die Hafenstadt Hull weiter östlich liegt an einer wichtigen Handelsverbindung und dient als Durchgangsstelle zum europäischen Kontinent.

Im Laufe der letzten Jahre hat der Fremdenverkehr im Yorkshire eine viel bedeutendere Entwicklung als anderweitig im Vereinigten Königreich erfahren.

Die Besucher können hier unsere Geschichte und unser Kulturerbe in Städten wie York oder in unseren schönen Landhäusern und Schlössern entdecken und genießen, während wir dabei sind, uns mit der Hepworth Gallery in Wakefield, dem Henry Moore Institute in Leeds und dem Yorkshire Sculpture Park auch im Bereich der Bildhauerei einen Namen zu machen.

Wie von einem Magneten werden Besucher auch von großen Sportereignissen angezogen. Das Sheffield Crucible Theatre ist bereits als weltweites Zentrum für Snooker anerkannt, und in der letzten Zeit haben auch internationale Wettkämpfe in den Sportarten Wasserspringen, Fechten, Eiskunstlauf und Mountainbike in Yorkshire stattgefunden. Der Grand Départ der Tour de France wird einmal mehr die Augen der Welt auf diese blühende und wunderschöne Region des Vereinigten Königreichs lenken.

Leeds Arena © A.S.O.

Yorkshire ist die größte Grafschaft im Norden Englands. Sie erstreckt sich über eine Fläche von 15.000 km2 und umfasst vier Teile: Osten, Norden, Westen und Süden. Die Grafschaft zählt fünf Millionen Einwohner, von denen 752.000 in ihrer größten Stadt Leeds leben. Harrogate hat 73.000 Einwohner, York 198.000 und Sheffield 555.000.

Cambridge, das Verwaltungszentrum der Grafschaft Cambridgeshire, zählt seinerseits 110.000 Einwohner. London, die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs, hat fast drei Millionen Einwohner und im Großraum London leben sieben Millionen Menschen.

Anreise

Mit dem Flugzeug: Flughäfen Leeds Bradford, 15 km vom Stadtzentrum entfernt, oder Manchester in 70 km Entfernung
Mit dem Zug: Von Paris nach London mit dem Eurostar. Mehrere Verbindungen täglich zwischen London und den größeren Städten in Yorkshire
Mit dem Auto: 780 km von Paris nach Leeds über die Autobahn

Parcours général
Etape 1

Leeds / Harrogate

190km

Im Stadtzentrum von Leeds zu Füßen der Town Hall, einem imposanten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das gleichzeitig als Rathaus und Konzertsaal dient, startet die Tour de France in ihre 101. Auflage in Richtung Nordwesten der Grafschaft. Die Strecke führt an Harewood House vorbei, dem Sitz der gleichnamigen Grafen, die der königlichen Familie angehören, bevor sie Kurs auf Skipton nimmt, dem Eingangstor zum wunderschönen Nationalpark Yorkshire Dales im Mittelgebirge der Pennines. Die Strecke, die bis hierher flach verläuft, steigt jetzt an und folgt den Konturen der Täler. Am Ausgang des Parks biegt die Strecke nach Südosten über Leyburn und Ripon ab und führt zurück in flaches Gelände. Am Ende einer langen Geraden im Stadtzentrum von Harrogate wird der erste Träger des gelben Trikots der Tour de France 2014 feststehen.

Etape 2

York / Sheffield

200km

Der Start zur zweiten Etappe erfolgt in der wunderschönen Stadt York mit ihrem reichen Erbe. Nach dem Startschuss vor dem Clifford’s Tower nimmt das Feld Kurs nach Westen, um Harrogate eine weitere Stippvisite abzustatten, bevor es nach Süden über den Ort Haworth geht, der durch die Romane der Brontë-Schwestern bekannt wurde. Es folgt Huddersfield. Erste Steigungen bieten den Fahrern Gelegenheit, ihre Form unter Beweis zu stellen, bevor das Peloton den Peak District erreicht, den zweiten Nationalpark, der ebenfalls in den Pennines liegt. Hier sind die Anstiege steiler, vor allem der nach Holme Moss, der den Ruf genießt, zu den steilsten Steigungen in Großbritannien zu gehören. Bevor das Feld die Stadt Sheffield erreicht, bleiben noch einige Anstiege zu bewältigen, der letzte 5 km vor der Zieleinfahrt, die im Nordosten der Stadt in der Nähe des Don Valley Stadium liegt.

Etape 3

Cambridge / Londres

170km

Die berühmte Universitätsstadt bietet eine prestigereiche, prächtige Kulisse für den dritten Akt des Tour-Auftakts. Die Strecke, die überwiegend in flachem Gelände verläuft, führt durch die Grafschaften Cambridgeshire, Hertforshire und Essex nach Süden. Schließlich erreicht das Feld über Epping Forest den Nordosten des Londoner Großraums. Das Peloton passiert den Olympic Park, bevor sich die Etappe in der britischen Hauptstadt vor einer Postkartenkulisse ihrem Ende entgegenneigt: Themse, Tower Bridge, London Tower, Big Ben, Westminster Palace und Westminster Abbey... Wie schon beim Prolog der Tour de France 2007 und den Straßenrennen der Olympischen Spiele 2012 entscheidet sich die Etappe auf der Prachtstraße The Mall vor dem Buckingham Palace.

Trikotträger Am Ende der Etappe 21

Klassements Am Ende der Etappe 21

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