Agenturmeldungen

étape 11 - Blaye-les-Mines Lavaur 167.5 km
Mittwoch 13 Juli

Agenturmeldungen

17:10 - Grün für Cavendish

Der Brite führt mit 251 Punkten, 20 mehr als der enthronte Philippe Gilbert. Zum ersten Mal seit 2009 trägt Cavendish das Grüne Trikot.

17:09 - Die Top 10

1. Mark Cavendish (GBR) THR - 167.5km in 3h46’07" 2. André Greipel (GER) OLO 3. Tyler Farrar (USA) GRM 4. Denis Balimzyanow (RUS) KAT 5. Edvald Boasson Hagen (NOR) SKY 6. Romain Feillu (FRA) VCD 7. Jose Joaquin Rojas (ESP) MOV 8. Sébastien Turgot (FRA) EUC 9. Francisco Ventoso (ESP) MOV 10. William Bonnet (FRA) FDJ Cavendish erobert das Grüne Trikot, Voeckler verteidigt das Gelbe Trikot. Gesink fährt weiter in Weiß. Hoogerland behält das Bergtrikot.

17:02 - Die Top 3

Cavendish, Greipel und Farrar

17:01 - Und wieder Cavendish!

Etappensieg Nummer 18 für den Briten!

17:01 - Greipel zu weit

Es wird wohl nicht zum Etappensieg reichen...

16:59 - Julian Dean vorne

Cavendish hat nur noch Renshaw als Anfahrer übrig...

16:59 - Unter dem Teufelslappen

Viel Bewegung vorne im Feld, das alle Ausreißer gestellt hat...

16:59 - Boom eingefangen

2 km sind für den Niederländer zu viel...

16:58 - Delager kämpferischster Fahrer

Zum zweiten Mal in diesem Jahr erhält Delage (FDJ) die Auszeichnung der Jury.

16:58 - Noch 2,5 km

Die One-Man-Show von Boom geht weiter, Eisel geht im Peloton an die Spitze...

16:57 - Grivko eingefangen

Der Ausritt ist beendet... nur noch Boom ist einzufangen.

16:56 - Noch 3,5 km für Boom

Im Sturzregen glaubt Lars Boom an seine Chance...

16:56 - Peloton muss reagieren

Nur noch 9’’ trennen Ausreißer und Peloton...

16:55 - Noch 5 km

Boom setzt sich ab...

16:55 - Lampre übernimmt

Petacchi scheint sich Hoffnungen auf den Etappensieg zu machen. Er liegt hinter Hondo.

16:54 - Noch 6 km und 20’’

Eisel führt vor Velits, Martin und Renshaw... Der HTC-Zug wirkt beeindruckend.

16:53 - Goss raus

Goss, der gestern krank war und sich mehrfach übergeben musste, ist gerade aus dem Peloton zurückgefallen.

16:52 - Zwei Züge an der Spitze des Feldes

Zwei Züge führen das Feld an, das 30" zurückliegt: Rechts arbeitet HTC für einen Finalsprint, links arbeitet BMC, um Cadel Evans in dem nassen Finale aus Schwierigkeiten herauszuhalten.

16:51 - Noch 8 km und 30’’

Die Ausreißer geben nicht auf...

16:50 - Peloton hat Ausreißer im Blick

Auf einer langen Geraden wechseln sich die Ausreißer ab, bis zum Ziel sind es noch 8,5 km, aber das Peloton hat sie im Visier...

16:49 - HTC-Zug scheint unaufhaltsam

Jetzt macht Goss das Tempo mit Velits, Martin, Eisel und Renshaw in seinem Gefolge...

16:48 - Noch 10 km

Der Vorsprung schrumpft auf 32’’...

16:47 - Nasses Rendezvous mit den Pyrenäen

Nur noch 11 km, der Zielbereich steht buchstäblich unter Wasser...

16:46 - HTC-Zug komplett vorne

Neun HTC-Fahrer und ein Sky-Fahrer sind vorne. 13 km vor dem Ziel beträgt der Rückstand auf die Ausreißer 40’’...

16:45 - Einige fallen zurück

Einige Fahrer lassen schon abreißen und fallen hinter das Feld zurück...

16:45 - Eine Chance für Boom?

Das schlechte Wetter bedeutet vielleicht eine Chance für den kräftigen Boom, wenn er denn attackiert...

16:43 - Noch 14 km

Das Feld nähert sich bis auf 46’’...

16:42 - Wer attackiert zuerst?

Es ist wohl nur eine Frage on Minuten, bis der erste der Ausreißer versucht, sich von seinen Gefährten abzusetzen...

16:41 - Sturzregen im Ziel

Der Himmel öffnet seine Schleusen. Der Regen könnte das Finale entscheidend beeinflussen.

16:41 - Peloton gibt Gas

Jetzt machen die Fahrer im Feld ernst. 16 km vor dem Ziel sinkt der Vorsprung der Ausreißer auf 50’’...

16:39 - Nasse Straßen im Finale

Es regnet wieder. Noch sind die Straßen von Lavaur trocken und 18 km liegen vor den Fahrern.

16:38 - Bei den Ausreißern

Perez Moreno lehnt es einige Male ab, die Führungsarbeit zu leisten...

16:37 - Boom und Grivko

Die beiden kurbeln das Tempo der Ausreißergruppe an. Das Feld muss sich sputen, um die Gruppe noch abzufangen...

16:36 - Amador hilft Rojas

Mit neuem Reifen und der Unterstützung durch Amador kämpft sich Rojas wieder an das Feld heran.

16:35 - Reifenpanne für Rojas

Einige seiner Movistar-Kollegen warten auf ihn...

16:35 - Noch 20 km

Die Ausreißer müssen noch 20 km zurücklegen und wollen nicht klein beigeben. Sie halten ihren Vorsprung von knapp 1’15’’.

16:33 - Lang leistet Nachführarbeit

Lang (OLO), Bak (THR), Van Garderen (THR) und Gerrans (SKY) führen das Feld bei noch 25 verbleibenden km an. Der Rückstand beträgt 1’15".

16:31 - Jetzt Gegenwind...

Bei der Markierung "Noch 25 km" biegt die Straße in nördliche Richtung. Das heißt, aus dem Rücken- wird Gegenwind... Bei der letzten Zeitnahme 27 km vor dem Ziel liegt das Peloton 1’20" hinter den sechs Ausreißern zurück.

16:29 - Sonne scheint wieder...

Das Rennen hat heute eine Menge Regenschauer erlebt. Ausnahmsweise lacht nun einmal die Sonne über dem Feld, und im Zielbereich von Lavaur ist es trocken. Nur noch 28 km trennen die Ausreißer vom Ziel. Ihr Vorsprung ist auf 1’30" geschmolzen.

16:27 - Peloton 1’34’’ zurück

Auf dem Gipfel des Anstiegs zum Puylaurens hat das Peloton den Rückstand auf 1’34’’ verkürzt...

16:25 - Delage führt Ausreißer über den Gipfel

Der Sieger des Zwischensprints sichert sich auch Platz eins auf dem zweiten Anstieg des Tages der 11. Etappe. Delage (FDJ) kommt nun in der Bergwertung auf zwei Punkte.

16:18 - Noch 1 km Anstieg

Die Ausreißer teilen sich die Arbeit im Anstieg auf. Noch liegt 1 km vor ihnen, bevor sie die Spitze und dann die Abfahrt des Puylaurens erreichen. Costa ist wieder im Feld zurück.

16:17 - Reifenpanne für Rui Costa

Der Gewinner der 8. Etappe hat im Anstieg eine Reifenpanne. Schnell wechselt er den Reifen und überflügelt bereits jetzt wieder Isaichew.

16:16 - Isaichew fällt zurück

Einer der Katusha-Fahrer fällt auf den ersten Metern des Anstiegs aus dem Feld zurück. Wladimir Isaichew wird durchgereicht...

16:15 - 15’’ in 1 km

Die Ausreißer sind jetzt im Anstieg, und das Peloton hat den Abstand zwischen km 129 und km 130 um weitere 15" gekürzt...

16:14 - 15’ in 5 km

Das Peloton nähert sich den Ausreißern. Auf den letzten fünf Kilometern verbucht die Nachführarbeit von HTC erste Erfolge: Der Abstand zu den Ausreißern schmilzt von 2’05" auf 1’50".

16:12 - Einzelheiten des zweiten Anstiegs

Bald steht die Côte de Puylaurens an. Die Ausreißer befinden sich fast schon am Fuße dieses Anstieges der 4. Kategorie, der 4,2 km lang ist und ein durchschnittliches Gefälle von 3,8 % aufweist. Die Markierung ist 32 km vom Ziel entfernt.

16:11 - Peloton 2’05’’ zurück

Bei km 125.5 liegt das Hauptfeld nur noch 2’05" hinter Perez Moreno, Delage, Valentin, Boom, Grivko und Engoulvent zurück...

16:10 - Feillu zurück...

So lange hat der Franzose dann doch nicht gebraucht, um wieder den Anschluss an das Peloton herzustellen. Sky entsendet Gerrans an die Spitze des Feldes. Nach 90-minütiger Unterbrechung hat der Regen wieder eingesetzt.

16:09 - Reifenpanne für Feillu

Das wird ein hartes Stück für Romain Feillu. Das Peloton genießt Rückenwind und hat den Rückstand auf die Ausreißer auf 2’30’’ verkürzt...

16:02 - Noch 45 km

Die Ausreißer sind 45 km vom Ziel entfernt, während das Feld das Banner mit der Aufschrift "Noch 48 km" passiert.

16:01 - Kommentare von Breukink...

Erik Breukink äußert sich zum Kapitän von Rabobank: "Robert [Gesink] geht es zusehends besser. Als Kletterer freut er sich auf die Berge. Es ist nicht so sehr der Arm, der ihn stört, sondern die Rückenschmerzen, die bei den Anstiegen ein Problem darstellen können." Mit Gesink und Rabobank ist zu rechnen...

15:58 - Lang gesellt sich hinzu...

Nun führen drei Teams das Feld an, wovon jedes einen Tagesieg verbucht hat: Lang von Omega Pharma-Lotto macht das Tempo (mit Greipel und Gilbert im Hinterkopf), auch Hesjedal von Garmin-Cervélo arbeitet mit (für Tyler Farrar) und HTC ist seit der Entstehung der Ausreißergruppe vorne vertreten... und setzt auf Cavendish und einen neuerlichen Etappensieg.

15:51 - Rückenwind steigert Tempo

In der zweiten Rennstunde haben die Fahrer 47 km zurückgelegt. Die dritte könnte noch schneller werden, da der Wind heute günstig ist, und das Peloton regelrecht auf Lavaur zurast. Noch führen die sechs Ausreißer mit einem Vorsprung von 2’55".

15:50 - Keine Tagessiege für Cofidis seit 2008

Tony Gallopin zeigt sein Potenzial für die Zukunft. Er war gestern im Finale aggressiv, und heute gehört sein Kollege Tristan Valentin der Ausreißergruppe an. Das Cofidis-Team wartet auf einen Etappensieg seit Sylvain Chavanel (der nicht mehr zum Team gehört) 2008 auf der 19. Etappe in Montlucon den Tageserfolg verbuchte. Davor siegte Samuel Dumoulin 2008 auf der 3. Etappe.

15:47 - Kommentar von Cofidis

Vor kurzem hat sich letour.fr mit Didier Rous vom Team Cofidis unterhalten. Wie sieht er das heutige Finale? "Es wird hart für Tristan [Valentin, der zu den Ausreißern gehört], vorne zu bleiben, insbesondere jetzt wo die Sprinterteams die Verfolgung organisieren. Wenn es einen Zusammenschluss gibt, haben wir zwei Karten im Ärmel: Leonardo Duque und Tony Gallopin..." Cofidis wartet immer noch auf einen Tagessieg bei der Tour 2011.

15:45 - Zug auf bestem Weg...

Das ganze HTC-Team ist mittlerweile auf Tuchfühlung zur Spitze des Pelotons. Hejsedal (GRM) ist einer der Fahrer, die nicht zum Team von Cav’s gehören, das ansonsten das Hauptfeld anführt. Der Rückstand auf die Ausreißer beträgt 3’20".

15:34 - Ulrich Sieger in Tarn...

Seinen letzten Tageserfolg feierte Jan Ullrich, der Tourchampion von 1997, bei der Ausgabe 2003, bei einem Zeitfahren im Departement Tarn, dem Schauplatz von Start und Ziel der heutigen Etappe. Ullrich gewann die 12. Etappe und schlug den letztlichen Gesamtsieger Lance Armstrong um 1’36”. Es war unbeschreiblich heiß, und der Texaner betonte, dass er an jenem Tag mehr als fünf Kilogramm verlor, auf einer 47 km langen Etappe... Das Ziel befand sich in Cap Découverte, einem alten Zechengelände, aus dem inzwischen ein Themenpark geworden ist.

15:30 - Garmin beordert Fahrer nach vorne

Nach dem Zwischensprint sind einige Fahrer von Garmin-Cervélo an die Spitze des Feldes gekommen. Navardauskas hilft nun Bak und Pate bei der Nachführarbeit.

15:29 - Verbrugghe siegte vor zehn Jahren in Lavaur

Die letzte Tour-Etappenzielankunft in Lavaur erfolgte 2001. Damals siegte auf dem 15. Teilstück von Pau aus Rik Verbrugghe vor Marco Pinotti im Sprint, nachdem sie den Tag größtenteils in einer Ausreißergruppe verbracht hatten. Sechs Sekunden dahinter führte Alessandro Petacchi die restlichen Ausreißer über die Ziellinie, immerhin 25 Fahrer waren in der Ausreißergruppe vertreten. Das Peloton folgte in einem Abstand von mehr als 15 Minuten. Als Verbrugghe seinen Sprint anzug, rutschte seine Sonnenbrille auf seine Nase. Trotz der Ablenkung auf halber Sprinthöhe, die ihn zu einer Korrektur zwang, hielt er den italienischen Konkurrenten vom Lampre-Team auf Abstand. Dadurch schenkte Verbrugghe seiner Formation Lotto den einzigen Tourtageserfolg in dem Jahr.

15:24 - Vorsprung wächst auf 3’20’’

Bei der Sprintmarkierung lag das Feld nur 2’50" hinter der sechs Ausreißern, deren Vorsprung jetzt wieder 3’20" beträgt.

15:23 - Eisel hilft Cav

Nach der mechanischen Panne erhält Cavendish Unterstützung von Eisel, um wieder zum Feld aufzuschließen.

15:19 - Mechanisches Problem für Cavendish

Der Brite, der das Hauptfeld als erster über die Markierung des Zwischensprints geführt hat, hält an und nimmt die Hilfe seiner Techniker in Anspruch.

15:18 - Schnelle zweite Rennstunde

Das Durchschnittstempo der zweiten Rennstunde beträgt 47,0 km/h, was einem Gesamtdurchschnitt von 44,8 km/h seit Etappenbeginn entspricht.

15:17 - Vollständiges Resultat des Zwischensprints

1. Delage (FRA) FDJ 20 Pkte 2. Engoulvent (FRA) SAU 17 Pkte 3. Boom (NED) RAB 15 Pkte 4. Grivko (UKR) AST 13 Pkte 5. Perez Moreno (ESP) EUS 11 Pkte 6. Valentin (FRA) COF 10 Pkte 7. Cavendish (GBR) THR 9 Pkte - 2’50" zurück 8. Rojas (ESP) MOV 8 Pkte 9. Ventoso (ESP) MOV 7 Pkte 10. Greipel (GER) OLO 6 Pkte 11. Gilbert (BEL) OLO 5 Pkte 12. Goss (AUS) THR 4 Pkte 13. Renshaw (AUS) THR 3 Pkte 14. Eisel (AUT) THR 2 Pkte 15. Vanendert (OLO) 1 Pkt

15:14 - Platz 7 für Cavendish

Cavendish schlägt Greipel in Gaillac und landet beim Zwischensprint auf Platz sieben.

15:13 - Die ersten 6 in Gaillac

Vorläufiges Resultat des Zwischensprints:
1. Mickael Delage (FRA) FDJ - 20 Pkte 2. Jimmy Engoulvent (FRA) SAU - 17 Pkte 3. Lars Boom (NED) RAB - 15 Pkte 4. Andriy Grivko (UKR) AST - 13 Pkte 5. Ruben Perez Moreno (ESP) EUS - 11 Pkte 6. Tristian Valentin (FRA) COF - 10 Pkte

15:12 - 20 Punkte für Delage...

Einen echten Kampf um die Punkte will sich die Ausreißergruppe wohl nicht leisten aus Angst, dadurch die ganze Gruppe aus den Fugen zu heben. Höflich setzt sich Delage an die Spitze und kassiert die 20 Zähler, entschuldigt sich aber praktisch unverzüglich bei Boom.

15:10 - Ausreißer 4,5 km voraus

Das Peloton liegt etwa 4,5 km hinter den sechs Ausreißern zurück, die selbst nur noch 1.000 m vom Zwischensprint entfernt sind. Sie fahren einfach weiter, doch ist davon auszugehen, dass Delage jetzt gleich antritt...

15:08 - Radwechsel für den Sprint...

Mit Rückenwind schießt das Peloton aus der Verpflegungszone heraus. Die Ausreißer sind nur noch 4 km von der Sprintmarke enfernt. Petacchis letzter Stopp diente einem Radwechsel. Die Teamleitung von Lampre hält dieses Rad mit Blick auf den Zwischenspurt offenbar für besser geeignet.

15:06 - Pate führt an die Verpflegungszone heran...

Pate und Bak (THR) führen das Peloton nun schon seit etwa 60 km an. Soeben führen sie das Feld in die Versorgungszone bei km 76. Die sechs Ausreißer liegen 3’20" voraus.

15:04 - Petacchi mit drei Teamkollegen

Alessandro Petacchi hat soeben eine technische Panne erlitten. Das Feld hält das Tempo vor dem Zwischensprint hoch, sodass der Italiener, der 2010 das Grüne Trikot gewann, von drei Lampre-Kollegen eskortiert wird, um den Anschluss erneut herzustellen.

15:00 - Boom auf Platz 18 bei Schlussetappe 2010

Seine Tourpremiere feierte Ausreißer Lars Boom 2010. Die beste Etappenplatzierung des Niederländers, gleichzeitig Querfeldein-Weltmeister 2008, war Rang 18 auf den Champs-Elysées.

14:58 - Ausreißer 10 km vor Gaillac...

Die sechs Ausreißer passieren gerade km 75, was bedeutet, dass sie bis zum Zwischensprint noch 10 km zurücklegen müssen.

14:55 - Vorsprung schrumpft

Die sechs Ausreißer liegen nur noch 3’35" vor dem Hauptfeld. Der maximale Vorsprung betrug 4’25" bei km 33.

14:54 - Delage hat in diesem Jahr mehr attackiert als jeder andere...

Mickael Delage (FDJ) ist der Initiator der heutigen Ausreißergruppe, die sich bei km 13 abgesetzt hat. Bei der Tour 2011 hat der Franzose bereits 392 km in Ausreißergruppen verbracht. Bei km 73 löst er damit Hoogerland (VCD) als den Fahrer ab, der mehr Kilometer so verbracht hat als jeder andere bei der 98. Auflage. Hoogerlands Gesamtstrecke als Ausreißer beträgt laut der Sportzeitung L’Equipe nach zehn Etappen 452 km.

14:51 - Perez Moreno: Der Ausreißkünstler...

Ruben Perez Moreno hat in diesem Jahr schon mehrfach attackiert. Er war unter anderen in einer fünfköpfigen Ausreißergruppe auf der 3. Etappe (mit Gutierrez, Terpstra, Bouet und Delage - dem Initiator des heutigen Versuchs). Etwa 15 km vor dem Ziel wurde er gestellt.

14:49 - 5. Tour für Perez Moreno

Der bestplatzierte der Ausreißer ist der Fahrer von Euskaltel-Euskadi. Ruben Perez Moreno hat bereits vier Tour-Teilnahmen vorzuweisen. Seine beste Platzierung war Rang neun auf der 2. Etappe nach Brüssel im Vorjahr – als ein Sturz das Peloton auf den letzten Kilometern aufspaltete, und Alessandro Petacchi den Tagessieg feierte. Am Ende der Tour war er auch in einen Sprint involviert, den er als Zehnter in Bordeaux beendete.

14:43 - 6. Tour für Grivko

Zum sechsten Mal nimmt der Astana-Fahrer, der heute in der Ausreißergruppe vertreten ist, an der Tour de France teil. Zwei Etappen beendete er auf Platz fünf - als Paolo Savoldelli 2005 die Etappe in Revel gewann und auch auf der berühmten 13. Etappe 2006, die in Montelimar endete... doch der Kasache gab die Tour 2006 nur zwei Tage nach der Ausreißergruppe auf, die Oscar Pereiro vor fünf Jahren den Gesamtsieg einbrachte.

14:38 - Abstand stabil

Bei km 56 liegt das Feld 4’15’’ hinter Perez Moreno (EUS), Boom (RAB), Grivko (AST), Delage (FDJ), Valentin (COF) und Engoulvent (SAU) zurück. Der Abstand scheint sich zu festigen.

14:36 - Feld wieder beisammen

Die Trennung ist nur von kurzer Dauer, die Gruppe um Hoogerland stellt den Anschluss wieder her. Gemeinsam wird die Jagd auf die Ausreißer fortgesetzt.

14:35 - Peloton in zwei gespalten

Etwa 40 Fahrer - auch der Spitzenreiter der Bergwertung, Johnny Hoogerland (VCD) - fallen im Anstieg von Averyon zurück.

14:35 - Reifenpanne für Arroyo...

Heute gibt es schon einige Pannen zu vermelden: letzter Pechvogel ist der Kapitän von Movistar, David Arroyo. Andere vor ihm waren Stuart O’Grady und Urtasun Perez... nun sorgt ein Cofidis-Fahrer dafür, dass sein Team den rekord der meisten Reifenpannen bei der Tour 2011 hält.

14:32 - Ausreißer in Bruniquel

Die sechs Ausreißer - Perez Moreno (EUS), Boom (RAB), Grivko (AST), Delage (FDJ), Valentin (COF) und Engoulvent (SAU) - passieren soeben km 53. Ihr Vorsprung beträgt 4’10", der bisherige Maximalabstand 4’20" (bei km 43).

14:31 - Peiper erwartet ähnlichen Ablauf wie gestern

HTC ist gestern sehr früh in die Nachführarbeit gegangen. Erwartet Allan Peiper heute einen ähnlichen Ablauf? "Man kann die Dinge nur durchspielen und sagen, wer von unserer Arbeit profitiert, wer mithilft, und wir waren mit dem gestrigen Verlauf zufrieden. Heute dürfte es ähnlich sein."

14:28 - Australischer Meister heute 22

Jack Bobridge ist der amtierende Landesmeister und Weltrekordhalter in der Einzelverfolgung und mehrfacher Weltmeister. Der Australier gehört zum Team Garmin-Cervélo (steht aber nicht im diesjährigen Tourteam). Er feiert seinen 22. Geburtstag.

14:26 - Vorsprung 4’15’’ bei km 46

Derzeit sind die Ausreißer auf der Abfahrt nach Gordes d’Arveryon, und ihr Vorsprung beläuft sich auf 4’15’’.

14:25 - Mehr von Peiper...

Was weiß Allan Peiper über die Zielankunft in Lavaur? „Laut Fahrtbuch sieht es nach einem eher einfachen Einlauf aus. Im Ziel könnte heute allerdings Gegenwind auf uns warten“, so Allan Peiper in seinem Blitzinterview mit letour.fr heute morgen. „Ich werde nicht sagen, dass es wie in Chateauroux abläuft, aber der Zieleinlauf sollte keine Dramatik bergen. Auf den letzten 25 km wechseln vielleicht Seiten- und Rückenwind, und falls der vorhergesagte heftige Gegenwind eintritt, könnte er einige Breschen verursachen.“

14:21 - 42,6 km/h

In der ersten Rennstunde beträgt das Durchschnittstempo 42,6 km/h.

14:21 - Es regnet wieder...

Die Straßen sind wieder nass, und es regnet munter weiter. Aufklarung ist nicht in Sicht. Von der 40-km-Marke bis zum Ziel in Lavaur ist die Strecke bewölkt.

14:19 - Die Ausreißer in der Gesamtwertung

Ruben Perez Moreno (ESP) EUS - Platz 83, Rückstand 30’41"; Tristan Valentin (FRA) COF - 106, 40’19"; Mickael Delage (FRA) FDJ - 127, 49’29"; Lars Boom (NED) RAB - 149, 59’32"; Andriy Grivko (UKR) AST - 154, 1h1’21"; Jimmy Engouvent (FRA) SAU - 173, 1h16’13"

14:17 - Allan Peiper: "[Cav] wurde schon von Geringeren geschlagen..."

Im Gespräch mit letour.fr äußert sich Allan Peiper vom HTC-Team über den gestrigen Gemütszustand von Mark Cavendish nach der Etappe. „Er war mit seinem Sprint unzufrieden“, so der sportliche Leiter. „Er war etwas unwirsch, aber wenn man ein Gewinner ist, muss man so reagieren, ansonsten fehlt einem der Siegeswille. So enttäuscht man auch sein mag, die Fehleranalyse beginnt sofort. Er denkt, dass er seinen Sprint etwas zu langsam angezogen hat, als er (Daniel) Oss passierte und dass er härter in die Pedalen hätte treten müssen, wodurch die Lücke zu Greipel größer geworden wäre. Er ist realistisch genug und weiß, dass so etwas nunmal passieren kann. Er ist vorher schon von Geringeren als Greipel geschlagen worden, also glaube ich nicht, dass wir uns über den gestrigen Tag sorgen müssen. Manchmal hat man eben eine Glückssträhne, manchmal nicht. Mark war auf den letzten paar Kilometern auf sich alleine gestellt, weil Renshaw im Anstieg zurückfiel.“

14:09 - Peloton bei km 31

Das Peloton passiert km 31. Der Regen lässt nach, und die Straßen werden trockener... obschon die Bewölkung im Departement Tarn nicht auflockert.

14:08 - Zwei von HTC... sieben von Europcar

Zwei HTC-Fahrer sind an vorderster Front im Feld vertreten - Pate und, wie könnte es anders sein, Bak - dahinter folgen sechs grün gekleidete Europcar-Fahrer und Thomas Voeckler in Gelb. Der Rückstand beträgt aktuell 4’25".

14:05 - Peloton 4’15’’ im Hintertreffen

HTC macht weiterhin die Tempoarbeit an der Spitze des Feldes, das den Anstieg mit einem Rückstand von 4’15" auf die Gruppe um Boom überquert hat.

13:56 - Anstieg überwunden

Die sechs Ausreißer haben den Anstieg passiert, Punkte erhalten: 1. Lars Boom (RAB) 2 Pkte 2. Andriy Grivko (AST) 1 Pkt

13:55 - Ausreißer im Anstieg

Auf den ersten Metern des Anstiegs der Côte de Tonnac beträgt der Vorsprung der sechs Ausreißer auf das Feld 3’55".

13:54 - Bereits zwei HTC-Fahrer vorne

Weil der Vorsprung der Ausreißer rapide zunimmt, platziert HTC bereits jetzt zwei Fahrer an der Spitze des Feldes.

13:53 - Bald erster Anstieg...

Der erste Anstieg des Tages steht unmittelbar bevor. Die Côte de Tonnac ist 3,6 km lang mit einem Durchschnittsgefälle von 4,9 %. Punkte erhalten die beiden Fahrer, die zuerst die Linie bei km 28,5 passieren.

13:52 - Peloton bei km 21

Die sechs Ausreißer bauen ihren Vorsprung beständig aus. Sie liegen nun 3’20" vor dem Hauptfeld.

13:50 - Kein früherer Etappensieger unter den Ausreißern

Keiner der sechs Fahrer hat bislang einen Etappensieg bei der Tour de France vorzuweisen.

13:49 - Evans: Peter Velits macht einen richtig guten Eindruck"

„An jedem Tag dieser Woche gab es für unseren Geschmack zu viel Bewegung“, so Cadel Evans (BMC) fünf Minuten vor dem Start im Interview mit Eurosport. „Wir wollen einfach nur sicher durch die Etappe kommen, wie wir es bisher auch getan haben.“ Die Straßen sind nass und rutschig, meinte der Interviewer, und das ist ein unbekannter Aspekt der Tour de France. Wie bereitet sich ein Fahrer auf eine derartige Etappe vor? „Wir haben zur Hälfte ein Klassiker-Team und zur Hälfte ein Bergfahrerteam; die Klassikerfahrer waren bislang stark beschäftigt, und es folgt noch ein weiterer Tag.“ Wer sind nach Meinung von Evans die Fahrer, die man in den Pyrenäen im Auge behalten muss? „Natürlich denke ich da an Contador und Schleck... und an Peter Velits, der derzeit einen richtig guten Eindruck macht und den niemand auf der Rechnung hat.“

13:43 - Vincent Lavenu: „Den Durchblick bezüglich Stärken und Schwächen bewahren“

Im Gespräch mit letour.fr erläutert der sportliche Leiter von AG2R La Mondiale die Chancen seines Sprinters Sébastien Hinault im Kampf um den Tageserfolg in Lavaur bei einer möglichen Sprintankunft: „Die Etappe ist den Sprintern auf den Leib geschneidert. Einige Mannschaften sind dafür aufgestellt, wie HTC und Garmin-Cervélo, und gestern war zu sehen, dass auch die auf sechs Fahrer dezimierte Mannschaft von Omega Pharma Lotto eine echte Feuerkraft besitzt. Was uns angeht, ist Sébastien ein guter Sprinter, doch ist unser team nicht dafür konzipiert. Wir setzen vor allem auf die Berge und können auch Fahrer in Ausreißergruppen einschleusen. Und wenn wir keinen Sprintzug haben, bedeutet das auch, dass wir nicht den Sprinter in unseren Reihen haben, der jedes Jahr 15 oder 20 Siege einfahren würde. Dennoch hat er auf den letzten Kilometern Begleitung mit Blel Kadri, Christophe Riblon und Nicolas Roche, die ihn unterstützen werden. Wir müssen den Durchblick bezüglich unserer Stärken und Schwächen bewahren. Außerdem kommt Sébastien mit schwierigen hügeligen Sprints besser zurecht als mit sehr schnellen. Was Nicolas Roche und Jean-Christophe Péraud betrifft, fühlen sich beide gut. Sie waren gestern auch vorne vertreten, als das die Schlagzahl im letzten Anstieg nach oben schnellte. Das stimmt uns optimistisch. Sie blicken gelassen und zuversichtlich auf die Ankunft in den Pyrenäen.“

13:42 - 2’30’’ bei km 19,5

Bei km 19,5 beträgt der Vorsprung der Ausreißer 2’30’’...

13:41 - Gruppe birgt keine Gefahr für das Gelbe Trikot

Der bestplatzierte Fahrer sechsköpfigen Ausreißergruppe ist Ruben Perez Moreno von Euskaltel. Bei km 17 beträgt der Vorsprung der Ausreißer 1’35" auf das Hauptfeld. Der Spanier rangiert im Generalklassement nach zehn Tagen auf Platz 74 mit einem Rückstand von 24’42" auf den in Gelb fahrenden Voeckler.

13:39 - Reifenpanne bei Sörensen

Einer der Sörensens im Team von Saxo Bank hat einen platten Hinterreifen.

13:39 - Delage der Initiator

FDJ-Fahrer Mickael Delage ist der Ausgangspunkt der Ausreißergruppe. Seine Attacke platziert er bei km 13.5. Europcar führt das Feld an, und inzwischen ist der Rückstand auf 1’05" angewachsen.

13:37 - Die sechs Ausreißer

Perez Moreno (EUS), Boom (RAB), Grivko (AST), Delage (FDJ), Valentin (COF) und Engoulvent (SAU).

13:36 - Sechs Fahrer mit 25’’ Vorsprung

Bei km 13,5 führen sechs Fahrer mit einem Vorsprung von 25" auf das Peloton...

13:35 - Knees und Roy unter den Ausreißern?

Kein Ausreißversuch ist bislang erfolgreich, doch zeigt der Live-Drehzahlmesser von Roy (FDJ) und Knees (SKY) ein Tempo von etwa 55 km/h, während andere Fahrer bei rund 50 km/h liegen.

13:34 - Niemand kann sich absetzen

Bislang hat es viele Ausreißversuche gegeben, doch ist noch keiner von Erfolg gekrönt. Das Feld passiert km 12.

13:33 - Sehr früh sehr hohes Tempo

Derzeit ist das Peloton mit einer Geschwindigkeit von über 50km/h unterwegs. Nach mehreren Bewegungen an der Spitze liegen nun fünf Fahrer mit einem kleinen Vorsprung in Front.

13:31 - Sky führt das Feld an

Das Sky-Team führt das Hauptfeld an, und man kann getrost davon ausgehen, dass sich kein Sky-Fahrer in der neunköpfigen Ausreißergruppe befindet, ansonsten würde das Tempo gedrosselt... Bislang sind acht Kilometer zurückgelegt.

13:29 - FDJ plant wohl Attacke

Mehrere FDJ-Fahrer waren beim offiziellen Start ganz vorne vertreten und planten wohl eine Attacke, allerdings bislang ohne Erfolg...

13:27 - Neun Fahrer vorne

Bei km 7 bildet sich jetzt doch eine erste Gruppe...

13:26 - Das Rennen bei km 5

Das Tempo im Feld ist recht hoch, was potenzielle Ausreißerkandidaten von Attacken abhält.

13:22 - Im Regen

Ein leichter Regen bedeckt die Fahrer. Die Temperatur beträgt 17,5 Grad.

13:21 - Peloton gruppiert

Das Fahrerfeld befindet sich derzeit geschlossen bei km 4,5.

13:20 - Ein Zwischensprint

Zähler für die Punktwertung erhalten die ersten 15 Fahrer, die die Sprintmarkierung in Gaillac überqueren.

13:19 - Zwei Anstiege auf dem Programm

Km 28,5: Côte de Tonnac, Kat.3 (3,6 km à 4,9 %) Km 135,5: Côte de Puylaurens, Kat.4 (4,2 km à 3,8 %)

13:19 - Start erfolgt

Das Peloton hat die Null-Kilometer-Markierung um 13h14 passiert. 177 Fahrer am Start. Eine Abmeldung: John Gadret (Fra-ALM).

13:18 - Peloton in Blaye-les-Mines

Die Kommune hat bei der Ausgabe der Tour de l’Avenir 2008 ein Zeitfahren ausgerichtet. Damals war Rein Taaramae auf der 21 km langen Strecke der schnellste Fahrer. Ihm folgten drei weitere Konkurrenten, die sich im Starterfeld der diesjährigen Tour befinden: Jérôme Coppel, Rui Costa und Andrey Amador.

13:11 - Teamwertung

Die 10. Etappe hat kaum für Veränderung in der Teamwertung gesorgt, wo gerade die französischen Formationen unterschiedlich abschneiden: Europcar führt insgesamt seit der Machtübernahme von Thomas Voeckler in Saint-Flour, während Neuling Saur-Sojasun den Reigen beschließt und sein ohnehin schon deutliches Zeitdefizit vor der Tour-Halbzeit gestern um 5’33’’ aufgestockt hat. Omega Pharma-Lotto feiert einen weiteren Tageserfolg, obschon von neun Fahrern nur noch sechs übrig geblieben sind (Jurgen Van de Walle, Jurgen Van den Broeck und Frederik Willems mussten die Tour sturzbedingt verlassen). Der Sieg von André Greipel in Carmaux wird durch den 14. und den 21. Platz von Philippe Gilbert bzw. Jurgen Roelandts vervollständigt. Das andere arg vom Pech verfolgte Team der Anfangsphase der Tour de France, Vacansoleil, nimmt den zweiten Platz ein.

13:10 - Das Weiße Trikot

Robert Gesink, in der Gesamtwertung immer noch auf Rang 15 mit einem Rückstand von 4’01’’ auf Voeckler, bleibt der beste Jungprofi der Tour de France, mit einem Vorsprung von 51’’ auf Rein Taaramae und 1’20’’ auf Arnold Jeannesson, den zweitbesten Franzosen in dieser Wertung.

13:10 - Das Bergtrikot

Johnny Hoogerland hat das Rennen mit 33 Stichen wieder aufgenommen und die Etappe in Carmaux beendet. Seine eigene Position in der Bergwertung konnte er zwar nicht selber verteidigen, doch sein Teamkollege von Vacansoleil, Marco Marcato, ergatterte die maximale Punktausbeute bei seiner gestrigen Ausreißerfahrt. Nach einem Antritt am Ende der Etappe eroberte Thomas Voeckler im letzten Anstieg den noch ausstehenden Zähler und nähert sich Hoogerland bis auf fünf Einheiten.

13:09 - Das Grüne Trikot

Sowohl beim Zwischen- als auch beim Schlusssprint zog Philippe Gilbert den Kürzeren gegen seine beiden ärgsten Rivalen, Jose-Joaquin Rojas und Mark Cavendish. Dennoch behauptet der belgische Meister das Grüne Trikot mit einem Vorsprung von 17 Punkten auf den Spanier und 29 Zählern auf den Briten.

13:09 - Das Gelbe Trikot

Im Kampf um den Etappensieg in Carmaux lieferte sich eine 81-köpfige Fahrergruppe einen Sprint, bei dem alle Tenöre des Gesamtklassements vertreten waren, allen voran Thomas Voeckler, der unverändert einen Vorsprung von 1’49’’ auf seinen ersten Verfolger Luis-Leon Sanchez bewahrt. Cadel Evans vervollständigt das vorläufige Podium mit einem Rückstand von 2’26’’ auf den Spitzenreiter und Kapitän von Europcar.

13:09 - Die Fahrer im Konvoi

Derzeit fährt das Feld geschlossen durch Blaye-les-Mines zum eigentlichen Startort, der 3,7 km vom Sammelplatz entfernt ist.

13:08 - Willkommen beim Live-Ticker zur 11. Etappe

Heute starten die Fahrer in Blaye-les-Mines und begeben sich auf eine 167,5 km lange Strecke Richtung Lavaur durch die Departements Tarn und Tarn-et-Garonne. Der fiktive Start ist für 13h05 vorgesehen.