Agenturmeldungen

étape 10 - Aurillac Carmaux 158 km
Dienstag 12 Juli

Agenturmeldungen

17:14 - Top 10 der 10. Etappe

Der deutsche Sprinter André Greipel setzt sich gegen Cavendish durch und siegt! Die Top 10 der 10. Etappe: 1. André Greipel (GER) OLO - 158km in 3h31’21" 2. Mark Cavendish (GBR) THR 3. José Joaquin Rojas (ESP) MOV 4. Thor Hushovd (NOR) GRM 5. Romain Fellu (FRA) VCD 6. Daniel Oss (ITA) LIQ 7. Sebastien Hinault (FRA) ALM 8. Borut Bozic (SLO) VCD 9. Geraint Thomas (GBR) SKY 10. Samuel Dumoulin (FRA) COF

17:13 - Sieg für Andre Greipel

Der Deutsche holt sich seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Er schlägt seinen führeren Teamkollegen um eine Radlänge.

17:12 - Greipel jubelt

Greipel meint, er hat Cavendish im Sprint geschlagen.

17:12 - Cavendish macht sich bereit

Cavendish kommt als Zweiter um die vorletzte Kurve. Oss führt und der Sprint wird jeden Moment starten.

17:10 - Der letzte Kilometer

Omega Pharma Lotto liegt an guter Position.

17:10 - Noch 2 km

Kadri und Ruigh wurden vom Feld eingeholt.

17:10 - Preis für den größten Kampfgeist

Marco Marcato wurde von der Jury als Fahrer mit dem größten Kampfgeist ausgezeichnet.

17:09 - Kadri und Ruigh weiter vorn

3,5 km vor dem Ziel führt das Duo weiter mit etwa 50 Metern Vorsprung vor dem Feld.

17:08 - Kadri & Ruijgh führen

Kadri (ALM) und Ruijgh (VCD) haben etwa 50 Meter Vorsprung vor dem Feld unter Leitung von vier Fahrern von HTC.

17:06 - Goss fällt zurück

An der Spitze versuchen zwei Fahrer, sich vor das Feld zu schieben.

17:06 - Gilbert vom Feld eingeholt

Im vorderen Teil des Felds sind nur noch etwa 60 Fahrer verblieben.

17:05 - Angriff von Phil Gil

Der Träger des grünen Trikots versucht einen Alleingang. 5 km vor dem Ziel beträgt sein Vorsprung nur 7’’.

17:04 - Gilbert im Alleingang

7 km vor dem Ziel bleibt an der Spitze nur noch Philippe Gilbert übrig.

17:03 - Nur noch vier Fahrer vorn

Tony Gallopin wurde von seinen Weggefährten abgestreift.

17:03 - Fünf weiter in Führung

In der fünfköpfigen Gruppe an der Spitze werden wilde Handzeichen ausgetauscht. Der Träger des gelben Trikots gestikuliert und Martin erwidert. Devenyns ist die treibende Kraft in der Ausreißergruppe und der Vorsprung beträgt 10".

17:01 - Ein Punkt für Voeckler

Voeckler wehrt einen Angriff von Gilbert an. Der Franzose holt sich auf dem letzten Anstieg des Tages einen Punkt.

17:00 - Noch 10 km

Philippe Gilbert, Thomas Voeckler, Tony Martin, Dries Devenyns und Tony Gallopin halten einen Vorsprung von 15’’.

16:59 - Vorsprung der fünf an der Spitze

Philippe Gilbert, Thomas Voeckler, Tony Martin, Dries Devenyns und Tony Gallopin haben 12 km vor dem Ziel 16’’ Vorsprung auf den Rest des Felds.

16:56 - Fünf Fahrer vorn

16 km vor dem Ziel setzt sich Philippe Gilbert in Begleitung von Thomas Voeckler, Tony Martin, Devenyns und Gallopin an die Spitze. Sie haben etwa 50 Sekunden Vorsprung.

16:54 - Mehrere Sprinter fallen zurück

Farrar, Petacchi und Galimzyanov können nicht mit dem Peloton mithalten.

16:54 - Ausreißversuch beendet

Marcato wird bei km 142 nach 132 Kilometern an der Spitze des Rennens eingeholt.

16:53 - 10" Vorsprung für Marcato

Das Team Omega Pharma Lotto verschärft mit Philippe Gilbert an der Spitze das Tempo auf diesem letzten Anstieg. Das Hauptfeld wird auseinander gezogen.

16:52 - Marcato im Alleingang

Er lässt seine beiden Mitstreiter Minard und Vichot zurück, die 2 km vor dem höchsten Punkt schnell vom Peloton eingeholt werden.

16:51 - Der letzte Anstieg

Minard, Vichot und Marcato haben nur noch 34’’ Vorsprung auf das Hauptfeld, das Di Grégorio, El Fares und Delaplace zu Beginn des Anstiegs nach Mirandol-Bourgnounac einholt.

16:50 - Drei Fahrer an der Spitze

Marcato, Minard und Vichot fahren einen leichten Vorsprung auf Di Grégorio, El Fares und Delaplace heraus.

16:49 - Rückstand des Pelotons

Unter dem Banner, das verkündet, dass es noch 20 km bis ins Ziel sind, hat das Peloton 40’’ Rückstand auf die Ausreißer.

16:49 - 20 km vor dem Ziel

Auf einem abschüssigen Abschnitt gelingt es Marcato und Minard, ihre Weggefährten leicht hinter sich zu lassen.

16:48 - 23 km vor dem Ziel wird der Abstand kleiner

HTC-Highroad führen weiter die Aufholjagd des Pelotons an, das den Abstand auf die Ausreißer auf 48’’ verkürzt.

16:47 - Abstand weiter unter einer Minute

Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) arbeiten weiter zusammen, um ihren Vorsprung zu verteidigen.

16:46 - Noch 25 km

Das Peloton erreicht die letzten 25 km der heutigen Etappe. Der Abstand auf die sechs Ausreißer beträgt 50". Der letzte Anstieg erreicht seinen höchsten Punkt 15 km vor der Ziellinie.

16:45 - El Fares produziert 500 Watt

El Fares (COF) ist einer von fünf Franzosen in der heutigen Ausreißergruppe. Er muss den Vorderreifen gewechselt haben, denn das Live-Streaming vom SRM-Tracker zeigt, dass er ungefähr 500 Watt Leistung bringt, aber die Geschwindigkeit steht auf "0". Also gehen wir davon aus, dass der Magnet, der normalerweise die Geschwindigkeit aufzeichnet, auf einem anderen Rad sitzt.

16:42 - Hushovd wieder mit beiden Füßen in den Pedalen

Hushovds Mechaniker hat seine Reparaturen beendet. Der frühere Führende der Tour-Wertung ist wieder an beiden Füßen beschuht und auf dem Weg zurück zum Peloton.

16:41 - Schuhreparatur bei 60 km/h

Während das Peloton mit fast 60km/h durch die Landschaft rast, trägt der Weltmeister am linken Fuss nur eine Socke.

16:39 - Hushovd ruft Teamfahrzeug

Der Weltmeister hat die Hand gehoben und das Teamfahrzeug von Garmin-Cervelo zu sich heran geholt. Auf dem dritten Anstieg schienen zwei seiner Teamkollegen - Hejsedal und Farrar - leichte Probleme zu haben, aber die Krise war nur von kurzer Dauer und sie sind zurück im Feld. Hushovd löst seinen Schuh und es sieht so aus, als würde der Teammechaniker eine Anpassung an seinem Schuh vornehmen.

16:36 - Acht Fahrer von HTC vorn

30 km vor dem Ziel kommt die Maschinerei von Cavendish in Gang. Das Peloton rückt auf 50’’ an Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) heran.

16:35 - Die Ausreißversuche von Di Grégorio

Für Rémy Di Grégorio ist es die fünfte Teilnahme an der Tour de France. Schon oft suchte er sein Glück in einem Ausreißversuch. So beispielsweise im letzten Jahr auf der Etappe von Revel nach Ax-3-Domaines, die schließlich Christophe Riblon gewann. Auch 2008 setzte er sich kurz an die Spitze der Etappe nach L’Alpe-d’Huez, die zum Festival für Carlos Sastre wurde, der nicht nur die Etappe gewann, sondern sich auch noch das gelbe Trikot holte. Im gleichen Jahr verbrachte er auch einen Großteil der Zeit an der Spitze der Etappe von Pau nach Hautacam. Er erklomm die Strecke zum Col du Tourmalet im Alleingang und ging als Erster über den Gipfel.

16:30 - Weniger als 40 km bis zum Ziel

Der Vorsprung von Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) verkürzt sich weiter auf 1’28’’.

16:29 - Kommentar von Cees Hoogerland

LeTour.fr sprach wenige Stunden nach dem dramatischen Sturz auf der neunten Etappe mit Johnny Hoogerlands Vater. „Gerade noch fuhr er um den Etappensieg, und dann kam dieser Vorfall mit dem Autofahrer“, sagte Cees Hoogerland vor zwei Tagen. „Es war ein Fehler. Es ist eine Schande. Der Autofahrer hat kein Problem, aber mein Sohn schon. Wir haben ein sehr enges Verhältnis und es war ein absoluter Tiefpunkt. Gerade noch fährt er in der erfolgreichen Ausreißergruppe mit … dann stürzt er. Ich denke, er ist immer noch in guter Verfassung. Er fährt ein gutes Rennen, er war in der ersten Woche stark. Er hat sich das gepunktete Trikot geholt und ich hoffe, er kann weiterfahren.“

16:24 - Peloton mit 56 km/h unterwegs

Der SRM Live Tracker zeigt die Geschwindigkeit und Leistung mehrerer Fahrer, die mit dem Messgerät des deutschen Unternehmens unterwegs sind. Der Messwert von Christian Knees, der an der Spitze des Pelotons fährt, zeigt zurzeit eine Geschwindigkeit von etwa 56km/h und eine Leistung von 250 bis 400 Watt an, abhängig davon, ob er im Windschatten fährt oder nicht.

16:21 - 42 km vor dem Ziel noch 1’20" Vorsprung

Die sechs Ausreißer lösen sich an der Spitze gleichmäßig ab. Sie sind noch gut 40 km vom Ziel entfernt und ihr Vorsprung schmilzt auf 1’20".

16:20 - Ausreißer bedroht

HTC und Lampre halten ein hohes Tempo, das das Hauptfeld an die Ausreißer heranführt. Der Vorsprung von Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) verkürzt sich auf 1’30’’.

16:13 - Marcato in Topform

Marco Marcato, der einzige Nichtfranzose in der Ausreißergruppe, zeigte sich bei der Tour de Suisse in Topform und sehr beständig. Er kam auf drei Etappen unter die Top 10: 3. der 4. Etappe (hinter Hushovd und Sagan), 6. der 5. Etappe (die an seinen Teamkollegen Bozic ging) und 8. der 7. Etappe (die Thomas De Gendt gewann).

16:10 - Noch 50 km

Der Vorsprung von Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) verkürzt sich auf unter zwei Minuten: 1’45’’.

16:10 - Reifenpanne in der Ausreißergruppe

Rémy Di Grégorio wird durch eine technische Panne leicht zurückgeworfen.

16:09 - Wann wird Cav seine 20. Etappe gewinnen?

Auf der offiziellen Seite der Tour de France (LeTour.fr) lautet die heutige Meinungsumfrage: Wird Cavendish es 2011 schaffen, die Gesamtzahl seiner Etappensiege bei der Tour de France auf 20 zu erhöhen? Die möglichen Antworten lauten wie folgt:
- Nein, es bleibt bei 17 Siegen
- 18 oder 19, aber nicht 20
- Der 20. in Paris
- Wahrscheinlich nächstes Jahr
- Nie
Was meinen Sie? Klicken Sie auf den Button, der Ihrer Meinung entspricht.

16:04 - Allan Peiper (HTC): "Wir haben einen Plan B."

Im Interview mit letour.fr während des Rennens sprach der sportliche Leiter von HTC-Highroad über seine Einschätzung der heutigen Etappe: „Das geht an Cavendish. Aber wir haben auch einen Plan B, für den Fall der Fälle. Wir glauben, dass manche Teams auf dem letzten Anstieg angreifen werden, um die Sprinter in die Falle zu locken. Movistar hat das bei der Tour de Suisse gemacht, und es kann sein, dass sie das wieder versuchen. Wenn das so ist, haben wir ‚Gossie’. Aber ich glaube wirklich, dass Cav den letzten Anstieg gut meistern wird.“

16:01 - Ergebnis und Abstand am Côte de Villefranche-de-Rouergue (km 99,5)

1. Marcato, 2 Pkte 2. Minard, 1 Pkt. Das Hauptfeld geht mit 2’35’’ Rückstand auf die Führenden über die Linie.

15:59 - Peloton am Gipfel des dritten Anstiegs

Das Hauptfeld wird weiter von HTC geführt, das einen Fahrer nach vorn geschickt hat, um das Tempo vorzugeben. Es ist Bak. Er erreicht den höchsten Punkt des Anstiegs 2’30" später als die Ausreißer.

15:57 - Gilbert ruft Teamfahrzeug

Der Träger des grünen Trikots lässt sich hinter das Fahrerfeld fallen, um das Teamfahrzeug von Omega Pharma-Lotto zu konsultieren.

15:56 - Noch zwei Punkte für Marcato

Der Fahrer geht am höchsten Punkt des Anstiegs von Villefranche-de-Rouergue vor Minard über die Linie.

15:54 - Noch 60 km bis zum Ziel

Die Ausreißer sind noch auf dem dritten Anstieg. Sie haben 60 km vor dem Ziel einen Vorsprung von 2’45". Der größte Abstand bisher betrug 4’00" bei der 49,5-km-Marke der 158 km langen Etappe.

15:52 - Reifenpanne für eisel

Bei einem Abstand des Pelotons von 3’00" auf die Ausreißer hat der Österreicher von HTC einen platten Hinterreifen. Das heißt, dass seine Teamkollegen nicht mehr den Ton im Feld angeben. Lampre übernimmt, gefolgt von Katusha.

15:50 - Dritter Anstieg des Tages

Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) nehmen den Côte de Villefranche-de-Rouergue mit 3’ Vorsprung auf das Verfolgerfeld in Angriff.

15:50 - Dominique Arnold (EUC): "Wir lassen die Sprinter ihre Arbeit machen."

Im Interview mit France Télévisions spricht der sportliche Leiter von Europcar während des Rennens über seine Analyse des heutigen Szenarios: „Wir wissen, dass der bestplatzierte Fahrer in der heutigen Ausreißergruppe über eine Viertelstunde Rückstand hat, wir haben also kein Interesse daran, die Ausreißer einzuholen. Wir werden die Sprinter ihre Arbeit machen lassen. Was die nächsten Tage betrifft, hoffen wir, dass Thomas in Luz Ardiden noch im gelben Trikot fährt.“

15:47 - Mittlere Geschwindigkeit

In der zweiten Stunde des Rennens haben die Ausreißer 40,2 Kilometer zurückgelegt, was eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,9 km/h seit Start der Etappe ergibt.

15:46 - Zweite Stunde langsamer

Die Führenden erreichen die 89-km-Marke. Während sie in der ersten Stunde bemerkenswerte 51,6 km zurücklegten, hat sich das Tempo in der zweiten Stunde verlangsamt. Die sechs Ausreißer sind weniger als 10 km vom dritten Anstieg nach Villefranche-de-Rouergue entfernt - eine 4,1 km lange Steigung mit durchschnittlich 5,9%. Er fällt in die Kategorie 3, also gibt es für die beiden schnellsten Fahrer insgesamt drei Punkte zu holen.

15:43 - Nur noch 3’ Minuten Vorsprung

Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) haben km 88 mit 3’ Vorsprung passiert.

15:42 - Fünfte Tour für Di Grégorio

Auch wenn der Vertreter von Astana in der Ausreißergruppe Ende des Monats erst 26 wird, hat er doch vor diesem Jahr bereits viermal an der Tour teilgenommen. Die erste Teilnahme war 2007, aber da musste er nach vier Etappen aufgeben. Er gewann im gleichen Jahr den Titel des Bergkönigs beim Critérium du Dauphiné und fuhr im nächsten Jahr bei der Tour de France auf den 59. Rang der Gesamtwertung. Im letzten Jahr belegte er den 21. Rang bei der Vuelta in Spanien.

15:35 - Minard mit guten Erinnerungen an diese Region

Sébastien Minard, der ebenfalls in der Ausreißergruppe ist, holte nur ein paar Kilometer von der heutigen Zieleinfahrt in Carmaux entfernt einen Etappensieg bei der Tour de l’Avenir in Blaye-les-Mines.

15:34 - Rückstand an der Versorgungsstation

Das Peloton erreicht den km 77,5 mit 3’30’’ Rückstand auf die Ausreißer.

15:33 - Vichots erste Tour

Der 22-jährige Arthur Vichot vom Team FDJ, der in der heutigen Ausreißergruppe dabei ist, fährt 2011 seine erste Tour. In der ersten Woche schaffte er es auf der Etappe nach Lisieux auf den sechsten Platz und er liegt derzeit auf dem 88. Platz der Gesamtwertung. Als er vor einigen Jahren an der Tour Down Under teilnahm, geriet er ins Visier einer Gruppe Einheimischer, die entschieden hatten, einen Fahrer anzufeuern, über den sie kaum etwas wussten. In den sozialen Netzwerken wurde der „Arthur Vichot Fanclub" gegründet und am Ende des Rennens folgten ihm mehr als 100 Mitglieder, die alle T-Shirts mit dem Aufdruck „Allez Arthur“ trugen und jede seiner Bewegungen bejubelten. Der Franzose fühlte sich angesichts des Rummels um seine Person durch die australischen Fans geschmeichelt, aber fand die Entstehungsgeschichte seines Fanclubs doch etwas seltsam.

15:27 - Ausreißer haben 3’30" Vorsprung

Die fünf Franzosen und der Italiener an der Spitze der 10. Etappe haben 3’30" Vorsprung vor dem Peloton, das aktuell von einem Fahrer von Katusha angeführt wird.

15:25 - El Fares’ zweite Tour

Der Ausreißer mit der besten Platzierung in der Gesamtwertung ist Julien El Fares. Er hatte im letzten Jahr sein Tour-Debüt (und wurde 27. in der Gesamtwertung). In diesem Jahr hat er noch kein Rennen gewonnen, aber er wurde auf der letzten Etappe der Paris-Nizza Dritter. Der Sieg ging in Nizza an Voeckler.

15:23 - Drei Teams führen

Bak und Pate vom Team HTC sind weiter an der Spitze des Pelotons. Hinter den beiden folgen Fahrer von Lampre und Katusha. Hinter diesen Sprinterteams sind ein paar grüne Trikots von Europcar zu sehen. Gesink hat zum Peloton aufgeschlossen, das aktuell 3’45" Abstand auf die sechs Ausreißer hat.

15:20 - Abstand bei km 72

Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) haben die 72-km-Marke mit 3’40’’ Vorsprung auf das Feld passiert.

15:20 - Gesink braucht Unterstützung

Der Träger des weißen Trikots muss anhalten und die Hilfe eines Mechanikers in Anspruch nehmen. Er steigt wieder auf und wird von drei Teamkollegen an das Peloton herangeführt.

15:18 - Situation unter Kontrolle

Wenn die Teams der Sprinter die Spitze des Pelotons verlassen, treten die Fahrer von Europcar an ihre Stelle. Der Vorsprung von Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) beträgt weiterhin 3’15’’.

15:17 - Jüngster Fahrer erneut in Ausreißergruppe

Anthony Delaplace (SAU) ist bei seinem Tour-Debüt zum zweiten Mal in der Ausreißergruppe. Er ist der jüngste Fahrer im Feld.

15:16 - Marcato führt die Ausreißer über den zweiten Anstieg

Marco Marcato hat die Ausreißergruppe auch über den zweiten Anstieg der 10. Etappe geführt. Der Italiener holte sich soeben den zu vergebenden Punkt am Côte de Loupiac (bei km 70,5).

15:14 - Kein Etappensieger unter den Ausreißern

Von den sechs Fahrern, die die heutige Etappe anführen, hat noch keiner eine Etappe der Tour de France gewonnen. Die Gruppe, die sich bei km 10 absetzte, besteht aus fünf Franzosen und einem Italiener.

15:12 - Preis für den größten Kampfpreis

Jeden Tag stimmt eine zehnköpfige Jury über den ‚Preis für Kampfgeist’ ab. Diese Auszeichnung ist auch unter dem Namen ‚Prix de la Combativité’ bekannt und wurde früher als der „angriffsstärkste Fahrer“ bezeichnet. Am Sonntag teilten sich in Saint-Flour zwei Männer diese Trophäe und erhielten eine rote Rennnummer, die sie heute tragen: Juan Antonio Flecha (SKY) und Johnny Hoogerland (VCD) wurden 35 km vor dem Ziel der 9. Etappe von einem Auto angefahren und wurden verletzt, aber sie beendeten trotzdem das Rennen. Ihr Kampfgeist fiel allen auf, die die Tour verfolgen, und die Jury entschied – erstmals – den Preis an zwei Fahrer zu vergeben.

15:05 - Ausreißer am zweiten Anstieg

Die Ausreißer haben weiterhin 3’20" Vorsprung auf das Peloton. Sie befinden sich auf dem 2,5km langen Anstieg nach Loupiac.

15:03 - Bak weiter vorn

Bak und Pate (THR) geben weiter den Ton im Peloton an, das auf dem ersten Anstieg des Tages noch 3’35" Abstand auf die Ausreißer hat.

15:01 - Ergebnis und Abstände am Anstieg von Figeac (km 62,5)

1. Marcato, 2 Pkte 2. Delaplace, 1 Pkt. Das Hauptfeld passierte die Linie mit 3’35’’ Rückstand auf die Ausreißer.

15:00 - Marcato geht nach vorn

Marcato schiebt sich nach vorn, um sich die beiden Punkte zu holen, die hier zu vergeben sind. Außerdem verteidigt er die Position seines Teamkollegen Johnny Hoogerland an der Spitze der Bergwertung.

14:59 - Korrektur: Moncoutié gewann 2004 in Figeac

Der Franzose verbrachte 2004 den Tag in Gesellschaft von Flecha, der den zweiten Platz auf dieser Etappe belegte.

14:58 - Ausreißer noch 1 km vom höchsten Punkt

Di Gregorio steigt aus dem Sattel und gibt das Tempo in der Ausreißergruppe am Côte de Figeac vor.

14:57 - Der erste Ansteig

Der Anstieg von Figeac ist 2,3km lang mit einer mittleren Steigung von 6%. Der höchste Punkt liegt an der 62,5-km-Marke. Er fällt in die Kategorie 3, d.h. der erste und zweite Fahrer, die über die Linie gehen, holen sich Punkte.

14:55 - Ausreißergruppe kurz vor Figeac

Die Tour war 2008 zu Gast in Figeac, wo sich David Moncoutié durchsetzte.

14:54 - Erster Anstieg naht

Die Ausreißer befinden sich auf dem Anstieg. Marcato fährt an der Spitze der sechsköpfigen Ausreißergruppe, die auf dem Anstieg nach Figeac noch 3’40" Vorsprung hat.

14:48 - Noch 100 km bis zum Ziel für die Ausreißer

Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) halten ihren Vorsprung von 4’ auf den Rest des Felds.

14:46 - Ablöse durch HTC-Highroad

Zwei Teamkollegen von Cavendish positionieren sich an der Spitze des Felds.

14:45 - Die schnellste Stunde der Tour 2011

Die Ausreißer an der Spitze haben in der ersten Stunde des Rennens 51,6 Kilometer zurückgelegt, d.h. die schnellste durchschnittliche Geschwindigkeit seit Start der Tour.

14:44 - Europcar gibt Ton an

Die Teamkollegen von Thomas Voeckler, dem Träger des gelben Trikots, haben das Kommando übernommen, um ein ädaquates Tempo vorzugeben.

14:43 - Jetzt 4’ Vorsprung

Die Ausreißer haben km 48 mit 4’ Vorsprung auf das Peloton passiert.

14:42 - El Fares bestplatzierter Ausreißer

Unter den sechs Ausreißern hat Julien El Fares die bisher beste Platzierung. Er hat Aurillac heute Morgen mit 15’06’’ Abstand auf Thomas Voeckler an 53. Stelle der Gesamtwertung liegend verlassen.

14:41 - Pressestimmen

Die Zeitung Dépêche du Midi freut sich, dass die Tour endlich in die Pyrenäen kommt und druckt aus diesem Anlass die heutige Ausgabe auf gelbem Papier. Patrick Louis erinnert an die Geschichte der Tour in der Region und fängt mit dem Affront der Tour 1992 an, als die Fahrer sich nur ein kurzes Stelldichein in den Pyrenäen gaben. „Seither verbindet die Tour und den Süden Gott sei Dank eine leidenschaftliche Liebe. Beide beweisen eine anrührende Treue. In den letzten Jahren kann man sagen, dass die Tour vom Tarn über die Pyrenäen, von Aveyron bis nach Lot-et-Garonne, und nicht zu vergessen Ariège, eine der historischen „Wiegen“ der Veranstaltung, in etwa eine Woche bei uns zu Gast bleibt. Und manchmal auch über eine Woche. Majestätische Sprints, couragierte Ausreißergruppe, deren Bemühungen belohnt werden, geradezu beflügelte Kletterer – bei uns kommt jeder auf seinen Kosten.“

14:34 - Die Ausreißer vergrößern ihren Vorsprung

Das Peloton hat nach dem Sprint in Maurs spürbar Tempo rausgenommen: 3’35’’ beträgt der Rückstand auf Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) bei km 40.

14:33 - Europcar an der Spitze des Pelotons

Vier Fahrer von Europcar sind an der Spitze des Pelotons zu sehen und es scheint, als sei Voeckler mit der Situation ganz zufrieden. Der Mann im gelben Trikot trägt wie auch seine Teamkollegen außerdem eine gelbe Rückennummer, weil Voecklers Team die Mannschaftswertung anführt.

14:30 - Vorsprung wächst auf 3’10"

An der 39-km-Marke hat das Peloton 3’10" Rückstand auf die Ausreißer.

14:29 - Ergebnise und Abstände auf der Sprintlinie in Maurs (km 37,5)

1. Vichot, 20 Pkte 2. Delaplace, 17 Pkte 3. Minard, 15 Pkte 4. Marcato, 13 Pkte 5. Di Grégorio, 11 Pkte 6. El Fares, 10 Pkte mit 2’15’’ Abstand 7. Cavendish, 9 Pkte 8. Renshaw, 8 Pkte 9. Rojas, 7 Pkte 10. Ventoso, 6 Pkte 11. Gilbert, 5 Pkte 12. Delage, 4 Pkte 13. Gallopin, 3 Pkte 14. Goss, 2 Pkte 15. Costa, 1 Pkt

14:27 - Peloton bereitet sich auf den Zwischensprint vor

Gilbert klebt an der Spitze des Pelotons am Hinterrad seiner Teamkollegen.

14:27 - 20 Punkte für Vichot

Der Fahrer von FDJ beschleunigt 300m vor der Linie.

14:26 - Frans Maassen: "Keine Absicht, unsere Pläne zu ändern."

Im Gespräch mit letour.fr spricht der sportliche Leiter von Rabobank über Robert Gesink und weist die Hypothese eines Leaderwechsels weit von sich: „Robert hatte einige Probleme, aber wir sind zufrieden mit der Art, wie er auf der Etappe, die Luis gewonnen hat, zurück gekommen ist. Er hat sehr gelitten, aber gegen Ende der Etappe ging es schon viel besser. Seine mentale Einstellung ist gut, und wir vertrauen ihm, dass er ein gutes Rennen machen wird. Außerdem trägt er das weiße Trikot, was für uns auch wichtig ist. Wir haben also keine Absicht, unsere Pläne zu ändern. Und was Luis-Leon Sanchez betrifft, wird er noch mehr Chancen haben, sich einen zweiten Etappensieg zu holen. Aber wir müssen noch ein wenig warten, denn er ist Zweiter in der Gesamtwertung, und keiner wird ihm den Spielraum lassen.“

14:21 - Noch 1 km bis zum Sprint

Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) nähern sich dem Sprint. Aktuell ist kein Angriff abzusehen.

14:20 - Vorsprung wächst auf 2’30"

Die sechs Ausreißer haben bei der 34,5-km-Marke ihren Vorsprung auf 2’30" ausgebaut.

14:19 - Schleck bekommt Hilfe von Voigt

Frank Schleck hatte eine Reifenpanne und versucht mit Hilfe von Jens Voigt, wieder zum Peloton aufzuschließen, das aktuell von Movistar und Europcar angeführt wird.

14:18 - Peloton bei km 30

Die sechs Ausreißer haben ihren Vorsprung auf 1’05’’ vergrößert.

14:17 - Voeckler ruft sein Team nach vorn

Die sechs Ausreißer werden von einer Reihe von Fahrern verfolgt, aber Voeckler, der Mann im gelben Trikot, hat sich gerade mit dem Großteil seines Teams Europcar an die Spitze gesetzt. Wir werden gleich sehen, ob er die Ausreißer in Bedrängnis bringen kann...

14:14 - Zwischensprint rückt näher

Das Peloton hat das Banner passiert, das ankündigt, dass es noch 10 km bis zum Zwischensprint sind. Das Feld hat 55’’ Rückstand auf Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU).

14:13 - Vorsprung 30"

Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) machen Boden gut.

14:13 - Tjallingii vom Feld eingeholt

Der Fahrer von Rabobank, der bei der letzten Auflage des Rennens von Paris nach Roubaix Dritter wurde, wird bei km 22 vom Feld eingeholt.

14:12 - Zusammensetzung der Ausreißergruppe

Bei km 20 haben Di Grégorio (AST), Minard (ALM), Vichot (FDJ), El Fares (COF), Marcato (VCD) und Delaplace (SAU) 18’’ Vorsprung auf das Peloton, während Tjallingii (RAB) zwischen den Ausreißern und dem Rest des Felds unterwegs ist.

14:10 - Rémy Di Grégorio: „Wir müssen für Vino fahren.“

Vor dem Start der Etappe sprach der Fahrer von Astana mit letour.fr über die neue Strategie des Teams, das nach einem Sturz seinen Kapitän verloren hat. „Jetzt müssen wir für Vino fahren. Das ist eine ganz neue Situation und der Ruhetag hat es uns ermöglicht, uns neu zu mobilisieren und uns andere Ziele zu setzen. Wir sind 10 Tage lang um ihn herum gefahren. Und heute liegt er im Bett und sieht uns im Fernsehen zu, während wir weiter die Chance haben, bei der Tour zu fahren. Das Ziel lautet, einen Etappensieg zu holen, für ihn. Persönlich betrachtet, ist es vorgesehen, dass ich in den Pyrenäen nach vorn gehe, aber wir werden heute schon anfangen. Wir haben keine Sprinter im Team, daher ist unser Interesse, jemanden in der Ausreißergruppe zu platzieren. Ich habe mich im Zentralmassiv ziemlich gut gefühlt, aber ich muss den ersten langen Anstieg abwarten, um zu sehen, ob ich wirklich in Form bin. Die Motivation stimmt auf jeden Fall.“

14:10 - Sturz bei km 11

Alle Fahrer, die an dem Sturz beteiligt waren, können das Rennen fortsetzen.

14:09 - Sechs Fahrer vorn

Bei km 14 setzt sich eine kleine Gruppe ab und fährt 15’’ Vorsprung auf das Peloton heraus. Fünf weitere Fahrer liegen zwischen Spitze und Feld.

14:08 - Pressestimmen

Die Equipe zieht nach neun Etappen Bilanz der Tour und stellt fest, wie viele Fahrer bereits „auf der Strecke“ geblieben sind. Philippe Bouvet erklärt: „Es fehlen jede Menge!“ Die Massenstürze haben vor allem die Outsider stark getroffen; bereits zwei Fahrer, die im letzten Jahr in den Top 10 der Tour waren, sind durch Unfälle ausgeschieden: Van den Broeck (2010 auf dem 5. Rang) und Horner (10.). Kreuziger (9.), der sich auf dem Weg nach Châteauroux verletzte, kann nicht mehr in das Geschehen eingreifen (155. mit 40’31’’ Abstand). Gesink (2010 noch 6.), der im Zentralmassiv nichts mehr zu melden hatte, betreibt nur noch Schadensbegrenzung (15. mit 4’01’’ Rückstand). Ebenfalls zurück liegen Samuel Sanchez (2010 noch 4.), aktuell 20. mit 5’01’’ Rückstand, und Leipheimer (36. mit 7’16’’ Rückstand). Vorbei ist die Tour für Brajkovic, Vinokurow und Wiggins. Klöden seinerseits war auch von dem schrecklichen Sturz auf der Abfahrt vom Pas-de-Peyrol betroffen, verliert aber keine Zeit. Unbeschadet überlebt haben die erste Woche Evans, die beiden Schlecks, Martin und Basso, der im Mannschaftszeitfahren ein wenig Zeit eingebüßt hat.

14:00 - Sturz bei km 11

Leukemans, Leipheimer, Galland, Gesink und Cancellara sind in den Sturz verwickelt.

14:00 - Eine Gruppe setzt sich ab

Bei km 10,5 starten fünf oder sechs Fahrer einen Angriff.

13:59 - Pressestimmen

Die Equipe hat ein Treffen zwischen Alberto Contador und dem Zuschauer organisiert, der auf der ersten Etappe einen Sturz des Spaniers und somit einen Rückstand von 1’40’’ verursachte. Die Gelbe Dame ist in Wirklichkeit ein 13-jähriger Jugendlicher namens Theo, der seine Version schildert. „Ich habe wohl gesehen, dass ‚Iguiski’ versuchen wollte, rechts zu überholen. Er hat mich zu spät gesehen. Aber ich stand im Gras, ich habe keinen Fuß auf die Fahrbahn gesetzt. Im Fernsehen sieht man, dass ich in den Graben geworfen werde, ich verschwinde vom Bildschirm.“ […] Contador hört lächelnd zu. „Wichtig ist, dass du beim nächsten Mal besser aufpasst, denn du weißt, dass wir schnell fahren, und das ist sehr gefährlich. Ich möchte, dass du dich beim nächsten Mal freuen kannst, die Fahrer gesehen zu haben.“

13:54 - Das Rennen bei km 7

Das Peloton fährt noch immer geschlossen.

13:53 - Neue Sicherheitsregeln für die Verfolger

Es wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass es bei Überholmanövern zu Unfällen kommt, wie auf der Etappe nach Saint-Flour mit den Stürzen von Flecha und Hoogerland. Die Verkehrsregeln im Rennen wurden überprüft und von Jean-François Pescheux über Tourfunk bekannt gegeben. Dies betrifft vor allem die notwendigen Abstände zwischen den Gruppen, bevor die Genehmigung zum Überholen erteilt wird.

13:50 - Realer Start erfolgt

Das Peloton hat die Linie bei Kilometer 0 um 13h38 überquert. Es sind 178 Fahrer am Start: Zwei Fahrer scheiden aus: Yaroslav Popovych (Ukr-RSH) und Aleksandr Kolobnev (Rus-KAT).

13:48 - Mannschaftswertung

Europcar hat nicht nur in der Einzelwertung mit Thomas Voeckler die Spitze übernommen, sondern dank des Ausreißversuchs des ehemaligen französischen Meisters und der Platzierungen von Pierre Rolland und Anthony Charteau unter den ersten 50 auch die Führung in der Mannschaftswertung. Im Klassement der Etappe nach Saint-Flour muss sich Europcar jedoch Rabobank geschlagen geben, denn zwei Teamkollegen des Siegers Luis Leon Sanchez, nämlich Robert Gesink und Carlos Barredo, sind stärker als Voecklers Mannen. Die Karten werden zur zweiten Halbzeit der Tour de France neu gemischt: Europcar führt mit 32 Sekunden vor Leopard-Trek (weiter auf dem 2. Rang!), mit 1’02’’ vor RadioShack, mit 1’18“ vor Rabobank und 1’50“ vor den ehemaligen Führenden Garmin-Cervélo.

13:46 - Weißes Trikot

Rein Taaramae war zwar auf der Etappe nach Saint-Flour der beste Jungfahrer, aber Robert Gesink wurde Achter und behält somit dank seines 15. Rangs in der Gesamtwertung mit 4’05’’ Abstand auf Thomas Voeckler das weiße Trikot. Taaramae, sein ärgster Verfolger in dieser Sonderwertung, rückt mit 51’’ Abstand näher.

13:45 - Gepunktetes Trikot

Bei seinem Ausreißversuch auf der Etappe nach Saint-Flour sammelte Johnny Hoogerland bei den sechs kategorisierten Schwierigkeiten der Strecke insgesamt 18 Punkte, bevor er 35 km vor dem Ziel spektakulär stürzte. Er übernimmt das gepunktete Trikot, das er sich bereits auf der Etappe nach Lisieux vorübergehend erkämpft hatte. Er hat jetzt 22 Punkte, d.h. acht mehr als Thomas Voeckler.

13:44 - Grünes Trikot

Philippe Gilbert hat auf der Etappe nach Saint-Flour seinen Vorsprung in der Punktewertung ausgebaut. Seine ärgsten Widersacher Rojas und Cavendish wurden durch den Massensturz bei km 102 ausgebremst. Der Belgier nutzte die Situation und erfuhr sich beim Sprint des Pelotons den fünften Platz in Neuvéglise (km 178) und anschließend auch den fünften Platz im Ziel in Saint-Flour. Insgesamt hat er jetzt 45 Punkte Vorsprung auf Rojas und 64 auf Cavendish.

13:44 - Gelbes Trikot

Sieben Jahre nach seiner ersten Erfahrung in Gelb bei der Tour de France hat Thomas Voeckler auf der Etappe nach Saint-Flour wieder einmal die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Der Kopf von Europcar hat 1’49’’ Vorsprung auf Luis-Leon Sanchez, den Sieger der Etappe nach Saint-Flour. Sollte Robert Gesink auf den ersten Pyrenäenetappen patzen, könnte der Spanier ein interessanter Plan B für die Formation Rabobank werden. Luis Leon Sanchez beendete die Tour 2010 auf dem 11. Rang und geht jetzt theoretisch mit einem Vorsprung von 37’’ auf Cadel Evans, den größten Favoriten der Tour, in die Berge.

13:43 - Konvoi gestartet

Das Peloton rollt aktuell geschlossen durch die Straßen von Aurillac auf den realen Start zu, der 3,6 km vom Treffpunkt entfernt liegt.

13:41 - Herzlich willkommen zur Live-Berichterstattung von der 10. Etappe

Nach einem Ruhetag starten die Fahrer heute von Aurillac aus auf eine 158 km lange Strecke in Richtung Carmaux durch die Departements Cantal, Lot, Aveyron und Tarn. Der fiktive Start ist für 13h30 geplant.