Agenturmeldungen

étape 1 - Passage du Gois Mont des Alouettes 191.5 km
Sonnabend 2 Juli

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18:09 - Die Top 10 der ersten Etappe

Der Favorit hat gewonnen. Die Top 10 der ersten Etappe bei der Tour de France 2011 lauten: 1. Philippe Gilbert (BEL) OLO 2. Cadel Evans (AUS) BMC 3. Thor Hushovd (NOR) GRM 4. Jose Rojas (ESP) MOV 5. Jurgen van den Broeck (BEL) OLO 6. Geraint Thomas (GBR) SKY 7. Andreas Kloden (GER) RSH 8. Rein Taaramae (EST) COF 9. Chris Horner (USA) RSH 10. Tony Martin (GER) THR

18:07 - Contador 1’21" hinter Gilbert

Das Tempo der führenden Gruppe war so hoch, dass selbst der amtierende Toursieger noch Rückstand wettmachen konnte, nachdem er durch einen Sturz aufgehalten wurde. Contador beendet die Etappe mit einem Rückstand von 1’21" auf Gilbert.

18:05 - Was kann er nicht gewinnen?

Philippe Gilbert scheint alle Rennen gewinnen zu können, zu denen er antritt. Er war der absolute Favorit auf den heutigen Etappensieg, und er hat diesem Druck widerstehen können. Statt dessen zeigte er sich in einer Klasse für sich gegenüber dem restlichen Peloton, musste aber das Tempo bis ganz nach oben hoch halten, um den finalen Angriff von Cadel Evans abzuwehren.

17:48 - Die Top 5 der Etappe

1. Gilbert 2. Evans 3. Hushovd 4. Rojas 5. Van den Broeck

17:45 - Sieg von Philippe Gilbert

Der Kapitän von Omega Pharma Lotto hat Fabian Cancellara abgehängt und sich dann dem Angriff von Cadel Evans widersetzt…

17:44 - Die Reaktion von Cancellara

Der Schweizer Meister setzt sich kurzzeitig ab, sogleich gefolgt aber von Gilbert…

17:42 - Unter der roten Flamme

Winokurow greift nach der Anzeige des letzten Kilometers an…

17:41 - Philippe Gilbert bringt sich in Position

Der belgische Meister heftet sich an das Rad seiner Teamgefährten, gefolgt von Rojas.

17:40 - 2,5 km vor dem Ziel

Die Gruppe um Contador liegt 30“ hinter der Rennspitze. Das Team Omega Pharma Lotto läutet zum finalen Anstieg…

17:38 - BMC beschleunigt

An der Rennspitze haben 3 km vor dem Ziel die Teamgefährten von Cadel Evans die Führungsarbeit übernommen, zusammen mit RadioShack.

17:35 - Contador in der zweiten Gruppe

Der Titelträger ist durch den 9 km vor dem Ziel eingetretenen Sturz aufgehalten worden, er hat nunmehr 30“ Rückstand auf die Rennspitze.

17:34 - In der Spitzengruppe

Es fahren weniger als 50 Fahrer in der Gruppe, die dem Sturz entgangen ist. Unter ihnen wird der heutige Etappensieg ausgetragen.

17:32 - Sturz 9 km vor dem Ziel

Ein Massensturz hat das Peloton in zwei geteilt…

17:32 - 10 km bis zum Ziel

Bei diesem Tempo kann wohl niemand mehr angreifen…

17:31 - Das Hauptfeld in langer Schnur 14 km vor dem Ziel

Das Tempo ist im Peloton nochmals erhöht worden, das sich nun auf die Einfahrt in Herbiers vorbereitet. Europcar liegt ganz vorne, u.a. mit Yohann Gene.

17:24 - 15 km bis zum Ziel

Das Tempo ist nunmehr deutlich erhöht worden, der Kampf um die vorderen Plätze hat unter den Teams begonnen, die ihre Anwärter ganz nach vorne bringen wollen.

17:22 - Ausreißversuch beendet

Nach 174 km an der Rennspitze sind Quemeneur, Roy und Westra vom Peloton gestellt worden.

17:22 - Anschluss steht kurz bevor

20 km vor dem Ziel haben Quemeneur (EUC), Roy (FDJ) und Westra (VCD) nur noch etwa hundert Meter Vorsprung auf das Hauptfeld.

17:20 - Leopard übernimmt Führungsarbeit

Die Teamgefährten der Gebrüder Schleck geben 20 km vor dem Ziel das Tempo an der Spitze des Pelotons vor.

17:15 - Es wird immer bedrohlicher für die Ausreißer

23 km vor dem Ziel scheint das Aufrücken des Pelotons unvermeidlich. Quemeneur, Roy und Westra haben nur noch 35“ Vorsprung auf das Hauptfeld.

17:13 - Die Revanche von Gilbert…

Bei der ersten Tour de France, an der er 2008 teilgenommen hat, war Philippe Gilbert bei einem ähnlichen Finale in Plumelec ganz knapp an einem Etappensieg und dem Gelben Trikot vorbeigestreift. Der Belgier hatte damals den zweiten Platz bei der Etappe erzielt, 1“ hinter Alejandro Valverde. Von den Top 10 dieser Etappe von 2008 sind heute drei weitere Fahrer dabei, die ihm den Sieg streitig machen können: Jérôme Pineau (3.), Cadel Evans (6.), Frank Schleck (7.)

17:07 - 30 km bis zum Ziel

Der Vorsprung der drei Ausreißer ist auf weniger als eine Minute geschrumpft.

17:02 - Erneut ein Sturz

Ein einzelner Fahrer ist zu Boden gegangen, steigt aber sogleich wieder auf sein Rad: Pablo Urtasun Perez (EUS).

16:59 - Die Ausreißer unter Kontrolle

35 km vor dem Ziel beträgt der Vorsprung von Quemeneur (EUC), Roy (FDJ) und Westra (VCD) nur noch 1‘15“.

16:58 - 39 Fahrer in der Wertung für den besten Jungprofi

Das Weiße Trikot wird ab heute Abend vom besten Jungprofi unter 26 Jahren in der Gesamtwertung getragen werden. In diesem Jahr stehen dazu 39 Fahrer im Wettbewerb, darunter auch einige Kandidaten auf den heutigen Etappensieg. Dies ist u.a. der Fall von Matthew Goss oder auch Edvald Boasson Hagen

16:55 - Der Jüngste, der Älteste

Unter den 198 Fahrern des Pelotons ist Jens Voigt der älteste, er wird im September seinen 40. Geburtstag feiern. Der Jüngste im Fahrerfeld, Anthony Delaplace, wird im September 22.

16:51 - An der Spitze des Pelotons

Der von seinem Sturz in Sables-d’Olonne gezeichnete Van de Walle fährt an der Spitze, gefolgt von mehreren Teamgefährten von Oméga Pharma Lotto, aber auch von Julian Dean und Tom Danielson, den Teamgefährten von Thor Hushovd bei Garmin-Cervélo.

16:48 - Jonathan Vaughters : « Man weiß nie »

Der sportliche Leiter von Garmin-Cervélo hat sich im Gespräch mit letour.fr über die Teamstrategie geäußert. Er verfügt dabei über zwei Trümpfe – mit Thor Hushovd und Tyler Farrar : „Man weiß nie. Tyler fühlt sich gut, doch die Taktik sieht weiterhin die Arbeit für Thor vor. Dieser Plan ist seit langem vorgesehen, in einem Radrennen kann aber alles passieren.“

16:33 - 50 km bis zum Ziel

Quemeneur (EUC), Roy (FDJ) und Westra (VCD) haben nunmehr 3‘05“ Vorsprung auf das Hauptfeld, das immer noch von den Fahrern von Omega Pharma Lotto angeführt wird.

16:32 - Sturz

53 km vor dem Ziel sind mehrere Fahrer zu Boden gegangen, darunter Vincent Jérôme und Linus Gerdemann.

16:31 - Roy, der große Ausreißer…


Der immer unternehmungslustige Jérémy Roy versucht immer wieder sein Glück bei Ausreißversuchen. Beim vor kurzem absolvierten Critérium du Dauphiné hat er beispielsweise den größten Teil der Etappe nach Mâcon an der Spitze verbracht, in Begleitung des Italieners Adriano Malori. Sie sind später vom Hauptfeld gestellt worden und haben John Degenkolb den Sprintsieg überlassen. Und zum Ende eines solchen Ausreißversuchs hat er auch 2009 seinen ersten Profisieg davongetragen, bei einer Etappe von Paris-Nizza, die in Vallon-Pont d’Arc ausgetragen wurde. Er hatte sich hier mit Thomas Voeckler und Tony Martin vom Hauptfeld abgesetzt.

16:06 - Marc Sergeant (OLO) : « Es gibt mehrere Favoriten »

Im Gespräch während des Rennens am Mikro von France Télévisions hat der Rennleiter vom Team Omega Pharma Lotto sich über die Aussichten von Philippe Gilbert auf einen Sieg am Mont des Alouettes geäußert: „Er fühlt sich gut. Er gehört zu den Favoriten, aber es gibt deren mehrere. Etwas zehn Fahrer sind in der Lage zu gewinnen, denn der Anstieg ist nicht so schwer und nicht so lang. Man wird ihn im Auge behalten, aber er ist solche Situationen gewohnt. Es war beim Amstel Gold Race, der Flèche Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich auch so, und es gelingt ihm immer, sein eigenes Rennen zu fahren.“

16:03 - Stundenmittel

Die Fahrer an der Spitze haben in der dritten Rennstunde 38,5 km absolviert, was einem Stundenmittel von 40,3 km/h seit dem Etappenbeginn entspricht.

15:55 - Gilbert im Gespräch

Während seine Teamgefährten immer noch an der Spitze des Pelotons fahren, unterhält sich der belgische Meister mit seinem sportlichen Leiter.

15:54 - Drei Minuten Vorsprung

Das Peloton durchquert gerade Mareuil-sur-Lay-Dissais bei km 110.

15:34 - Samuel Dumoulin : « Etwas drin »

Der Fahrer vom Team Cofidis kann sich im Gespräch am Start mit den Jungen Reportern der Tour sehr wohl vorstellen, im Tagesfinale eine Rolle zu spielen: „Für mich ist hier eher etwas drin als im Hochgebirge. Dies ist ein Finale, das mir sehr liegt, noch besser, als wenn es ganz flach wäre. Bei der ersten Etappe werden alle sehr nervös sein. Ich bin sehr motiviert und werde vesuchen, am Ziel so gut wie möglich abzuschließen.“ Das Profil scheint Dumoulin in der Tat zu entsprechen, der bereits bei einem ähnlichen Finale ganz knapp am Sieg vorbeigeschrammt ist, nämlich beim letzten Critérium du Dauphiné in Lyon. Er hatte dabei hinter John Degenkolb den 2. Platz erzielt.

15:30 - An der Spitze des Hauptfeldes

Es sind erneut die Fahrer von Omega Pharma Lotto, die bei der Verfolgung das Tempo vorgeben. Der Rückstand auf die drei Ausreißer beträgt derzeit 4’20’’.

15:28 - 95 km bis zum Ziel

Der Vorsprung von Quemeneur, Roy und Westra ist wieder auf 4’05’’ angestiegen.

15:27 - Resultat und Abstand an der Sprintlinie in Avillé (km 87)

1. Roy, 20 Pkte 2. Westra, 17 3. Quemeneur, 15 ... 2’35’’ 4. Farrar, 13 5. Greipel, 11 6. Ventoso, 10 7. Galimzyanow, 9 8. Bozic, 8 9. Boonen, 7 10. Engoulvent, 6 11. Cavendish, 5 12. Petacchi, 4 13. Delage, 3 14. Dumoulin, 2 15. Sabatini, 1

15:26 - Der Sprint des Pelotons

Tyler Farrar hat sich gegen die anderen Sprinter durchgesetzt, die sich ebenfalls in den Massensprint gestürzt haben…

15:25 - Die Fahrer vom Team Garmin fahren für Hushovd

Die Teamgefährten des Weltmeisters beteiligen sich an der Führungsarbeit im Peloton. Der Norweger hat sich schon einmal bei der ersten Tagesetappe einer Tour durchgesetzt, anlässlich des Prologs in Straßburg im Jahre 2006. Hushovd hat sich im Übrigen auch schon über einen eventuellen Sieg im Regenbogentrikot bei der Ankunft am Mont des Alouettes geäußert: „Ich habe die Qualitäten für diese Art von Anstieg“. Der letzte Weltmeister, der eine Etappe bei der Tour de France gewonnen hat, bleibt weiterhin Oscar Freire, der sich 2002 in Saarbrücken vor Robbie McEwen durchgesetzt hat.

15:21 - Die Ausreißer beim Sprint von Avrillé (km 87)

Jrémy Roy hat die Wertungslinie als Erster überquert, vor Lieuwe Westra und Pierrig Quemeneur

15:02 - Stundenmittel

Die drei Fahrer an der Spitze haben in der zweiten Rennstunde 40,1 km absolviert, was einem Stundenmittel von 41,2 km/h seit Etappenbeginn entspricht.

15:01 - Ein Zwischensprint gemäß der neuen Formel

Für die Wertung des Grünen Trikots für den besten Sprinter ist die Punktvergabe geändert worden. Es gibt pro Etappe nur noch einen Zwischensprint, der aber höher dotiert wird, denn nunmehr werden 15 Fahrer Punkte einheimsen, wobei der Erste mit 20 Punkten belohnt wird. Das Peloton wird Avrillé in 10 km erreichen.

14:49 - Der Abstand bei km 69

Quemeneur (EUC), Roy (FDJ) und Westra (VCD) haben nunmehr 4‘20“ Vorsprung auf das Hauptfeld.

14:48 - Der Abstand bei km 69

Quemeneur (EUC), Roy (FDJ) und Westra (VCD) haben nunmehr 4‘20“ Vorsprung auf das Hauptfeld.

14:44 - Ebenfalls gestürzt

Van de Walle ist ebenfalls gestürzt, genau wie Santaromita (BMC)…

14:42 - Sturz

In Sables-d’Olonne sind mehrere Fahrer gestürzt, wobei Vanendert als Erster zu Boden gegangen ist, nachdem er bei einem Mittelstreifen das Gleichgewicht verloren hat. Romain Feillu ist ebenfalls gestürzt. Alle involvierten Fahrer konnten zwischenzeitig das Rennen fortsetzen.

14:36 - Westra kennt die Region

Lieuwe Westra hat beim letzten Chrono des Nations den 3. Platz erzielt. Dieses Rennen findet jedes Jahr in Herbiers statt, d.h. genau in der Gemeinde, in der die heutige Etappe am Mont des Alouettes ausgetragen wird. Im Übrigen wohnt er seit der Mitte der Woche in einem Hotel im Gebiet des Finales, nur zwei Kilometer von der Ziellinie entfernt. Er hatte also Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden…

14:32 - Bradley McGee : « Das ist eine Etappe für Goss oder Gilbert »

Im Gespräch mit letour.fr über seine Eindrücke zu Beginn der heutigen Etappe sieht der sportliche Leiter vom Team Saxo Bank seinen Kapitän Alberto Contador eher im Hintergrund des Finales am Mont des Alouettes : „Viele könnten sich ihn als Angreifer vorstellen, aber im Team steht das außer Frage. Derzeit wollen wir einfach nur in den Rhythmus des Rennens kommen. Das ist eine Etappe für ‘Gossie’ oder für ‘Phil Gil’. Der Anstieg liegt ihnen perfekt, und das ist eher gut für uns, denn der Druck lastet dann auf den anderen Mannschaften.“

14:32 - Der Vorsprung schrumpft weiter

Die drei Fahrer an der Spitze, Quemeneur (EUC), Roy (FDJ) und Westra (VCD), haben km 53 mit einem Vorsprung von 4‘25“ auf das Hauptfeld passiert.

14:16 - Brian Nygaard : « Eher Gilbert, Rojas oder Boasson Hagen »

Vor dem Start der Etappe haben die Jungen Reporter der Tour auch mit dem Teamleiter von Leopard gesprochen, der Mannschaft von Andy Schleck sowie Fabian Cancellara: „Ich sehe Andy heute nichts als Favoriten, sondern eher jemanden mit den Qualitäten von Gilbert, von Rojas oder Boasson Hagen. Aber wir müssen dabei sein, um keine Zeit zu verlieren. Für Fabian wäre es kein Problem, das Gelbe Trikot zu erobern, und wir könnten dann morgen mit allen Referenzzeiten der Mannschaften als Letzte an den Start des Zeitfahrens gehen.“

14:12 - An der Spitze des Pelotons

Die Fahrer von Omega Pharma Lotto geben das Tempo vor. Philippe Gilbert ist bereits in den ersten Reihen zu finden, insbesondere von seinem Teamgefährten Jurgen Roelandts begleitet, der heute seinen 26. Geburtstag feiert.

14:06 - John Lelangue : « Drei Fahrer in eine günstige Position bringen »

Im Gespräch mit der Redaktion der Jungen Reporter der Tour hat der Manager von BMC die Strategie des heutigen Tages rund um seinen Kapitän umrissen: „Das Ziel ist recht einfach, wir werden Cadel Evans schützen, ihn von allen Problemen fernhalten. Während der Etappe müssen Brüche und Windkanten vermieden werden. Und im Finale werden wir versuchen, uns so zu positionieren, dass wir einen guten Platz am Gipfel des Mont des Alouettes erzielen können. Das ist das Ziel Nr.1: Drei Fahrer in eine günstige Position am Ziel bringen, dann die Addierung ihrer Zeiten oder Positionen wird für die Reihenfolge am Start des Zeitfahrens berücksichtigt werden. Es ist besser, unter den letzten zehn Mannschaften zu starten, um einige Referenzzeiten zu haben. Cadel hat das Profil des Fahrers, der sich am Gipfel durchsetzen kann. Aber es gibt keine Zeitgutschriften, und wir möchten das Gelbe Trikot nicht so früh tragen.“

14:02 - Stundenmittel

In der ersten Rennstunde haben die Fahrer an der Spitze 42,3 Kilometer absolviert.

13:52 - Der Abstand geht leicht zurück

Bei der Passage von km 31 haben Pierrig Quemeneur (EUC), Jérémy Roy (FDJ) und Lieuwe Westra (VCD) nunmehr einen Vorsprung von 5’15’’ auf das Peloton.

13:42 - Sturz bei km 20

Mehrere Fahrer sind zu Boden gegangen, darunter Rolland (EUC), Charteau (EUC) und Roche (AG2R). Mit Ausnahme von Amador (MOV), der noch nicht weitergefahren ist, konnten alle anderen wieder ihr Renngerät besteigen.

13:41 - In der Presse gelesen...

L’Equipe eröffnet ihre heutige Ausgabe mit sieben Seiten zur Vorstellung der diesjährigen Tour de France. Bei dieser ersten Etappe sind alle Blicke auf Philippe Gilbert gerichtet. Der Belgier äußert sich hier darüber, wie er seine Teilnahme an der Tour sieht, nach drei Jahren Abwesenheit. „Ich habe mit dem Team Française des Jeux vier Mal an der Tour teilgenommen, aber nie unter den gleichen Umständen wie heute. Ich war jung, noch zu zart für dieses Rennen. Es war auch eine andere Zeit, ich fühle mich heute viel wohler, um das Rennen in Angriff zu nehmen“, erklärt der Spezialist für die Klassiker, der keinen Hehl um seine Ambition macht, das Gelbe Trikot schon bei der Ankunft am Mont des Alouettes überzustreifen: „Ich glaube, ich bin nicht der Einzige, der sich Gedanken darüber macht. Fahrer wie Boasson Hagen, Kolobnew, Cancellara oder selbst Andy Schleck haben die gleichen Fähigkeiten. Also ehrlich, führen Sie mich nicht als den Großen Favoriten ».

13:38 - Der Rennstand bei km 19

Quemeneur (EUC), Roy (FDJ) und Westra (VCD) haben derzeit 6’30“ Vorsprung auf das Hauptfeld…

13:30 - An der Spitze des Pelotons

Die Mannschaften von HTC Highroad und Omega Pharma Lotto geben das Tempo vor, ohne aber schon wirklich die Verfolgung der Ausreißer aufzunehmen.

13:27 - Das Hauptfeld bei km 13

Quemeneur (EUC), Roy (FDJ) und Westra (VCD) haben nunmehr 6’05“ Vorsprung.

13:21 - Der Vorsprung der Ausreißer nimmt zu

Bei Kilometer 9 weist das Hauptfeld einen Rückstand von 4’30’’ auf Quemeneur, Roy und Westra auf.

13:21 - Zwei Neue in der Ausreißergruppe

Pierrig Quemeneur und Lieuwe Westra sind erstmals bei der Tour de France dabei, während Jérémy Roy zum vierten Male nacheinander angetreten ist.

13:10 - Der Stand bei km 4

Quemeneur, Roy et Westra haben nunmehr 2‘15“ Vorsprung auf das Hauptfeld.

13:05 - Nun drei Fahrer vorne

Pierrig Quemeneur (Fra-EUC), Jérémy Roy (Fra-FDJ) und Lieuwe Westra (Hol-VCD) haben nach 2 Rennkilometern 1’ Vorsprung auf das Peloton.

13:04 - Europcar direkt auf Angriff

Schon auf den ersten Metern des Rennens hat sich ein Fahrer vom Team Europcar vom Hauptfeld abgesetzt.

13:02 - Realer Start gegeben

Die Fahrer haben die Linie von Kilometer Null um 12.58 Uhr überquert. 198 Fahrer am Start des diesjährigen Pelotons bei der Tour de France.

12:58 - Noch 2 Kilometer in der Parade

Das Peloton verlässt nunmehr wieder die Passage du Gois und nähert sich dem echten Start…

12:57 - Peloton nach kurzem Stopp wieder unterwegs

Bei dieser Zeremonie am Start ist natürlich Christian Prudhomme zugegen, der Direktor der Tour de France, aber auch die Sportministerin, Chantal Jouanno, sowie der Präsident des Generalrats der Vendée, Bruno Retailleu. Nach dem Abklingen der Marseillaise setzt der Renntross sich wieder in Bewegung…

12:52 - Die Marseillaise zum offiziellen Start

Bei der kleinen Zeremonie auf der Passage du Gois erklingt die französische Nationalhymne...

12:51 - Das Peloton auf der Passage du Gois

Die Fahrer haben nunmehr diesen ganz besonderen Weg eingeschlagen und sich dabei eine Bresche durch die Menge gefahren, in gedrosseltem Tempo und im Konvoi. Das Hauptfeld wird danach stoppen, um eine kurze offizielle Zeremonie zu begehen, die als eigentlicher Startschuss zu dieser 98. Tour de France sein wird.

12:47 - Erster Sturz

Noch vor dem ‘heißen‘ Start ist Andre Greipel (OLO) zu Boden gegangen, allerdings nicht allzu schlimm. Er konnte wieder aufs Rad steigen und seinen Platz im Peloton einnehmen.

12:45 - Sechs ‘Überlebende’ von 1999 im Peloton

Unter den 198 Fahrern des Pelotons 2011 waren schon 1999 an dem Tag dabei, an dem ein Massensturz nahezu die Hälfte der Fahrer niedergestreckt hatte. Dabei handelt es sich um Sébastien Hinault (AG2R), Stuart O’Grady (LEO), Alexandre Winokurow (AST), Jens Voigt (LEO), George Hincapie (BMC) und Christian Van de Velde (GRM).

12:42 - In Richtung der Passage du Gois

Die Fahrer der Tour werden im Konvoi zur Passage du Gois gelangen, eine zumeist überschwemmte Straße, die in dieser Zeit des Jahres nur an einigen wenigen Stunden im Tagesverlauf befahren werden kann. Die Tour de France hat diese Passage schon zwei Mal im Rennverlauf befahren, 1993 und 1999. Beim ersten Besuch hatte ein Massensturz einen großen Teil des Hauptfeldes niedergestreckt, darunter Alex Zülle, der am Start zu den Favoriten des Rennens gezählt wurde.

12:38 - Das Peloton in Fromentine

Die Tour de France ist schon einmal in Fromentine gestartet, im Jahre 2005 zum einleitenden Zeitfahren, dessen Ankunft in Noirmoutier ausgetragen wurde. Und genau wie heute waren die Fahrer zunächst über die Brücke gefahren, um auf die Insel zu gelangen. David Zabriskie gewann damals an seinem ersten Tag bei der Tour die Etappe, mit zwei Sekunden Vorsprung auf Lance Armstrong.

12:31 - Die Fahrer in der Parade

Das ‚Peloton‘ fährt derzeit im Konvoi zu einer Parade von 13,5 km. An der Spitze des Hauptfeldes eröffnet Europcar, das örtliche Team aus der Vendée, den Reigen, angeführt von Thomas Voeckler.

12:29 - Willkommen beim Live-Ticker der 98. Ausgabe der Tour de France

Die Fahrer starten heute in Frometine zu einer Parade auf der Insel von Noirmoutier et kehren dann über die Passage du Gois auf den Kontinent zurück. Der eigentliche Start wird danach für eine Strecke von 191,5 km in Richtung des Mont des Alouettes in der Gemeinde Herbiers gegeben.