
Revel
196 km
Sonnabend 17 Juli
Mark Cavendish war deutlich der schnellste Sprinter, doch ein vierter Etappensieg bei der Tour 2010 blieb ihm zunächst versagt. Die Top 10 der 13. Etappe:
1. Alexandre Winokurov (KAZ) AST
2. Mark Cavendish (GBR) THR 13" zurück
3. Alessandro Petacchi (ITA) LAM 13"
4. Edvald Boasson Hagen (NOR) SKY 13"
5. Jose Joaquim Rojas (ESP) GCE 13"
6. Julian Dean (NZL) GRM 13"
7. Anthony Geslin (FRA) FDJ 13"
8. Thor Hushovd (NOR) CTT 13"
9. Grega Bole (SLO) LAM 13"
10. Lloyd Mondory (FRA) ALM 13"
Alexander Winokurov hat nun offiziell vier Etappen bei der Tour de France gewonnen. Er siegte 2003 in Gap und sicherte sich zwei Etappensiege in 2005. Nun hat er sich erneut in die Siegerliste eingetragen, bei seiner ersten Tour seit seiner Rückkehr aus der erzwungenen Dopingpause von 2007...
Winokurov erringt den Sieg bei der 13. Etappe für die Astana-Mannschaft, mit 15" Vorsprung auf das Peloton...
Tja, dumm gelaufen, liebe Sprinter, doch heute wird es nicht klappen. Winokurov wird die Etappe gewinnen. Er hat 1 km vor dem Ziel einen Vorsprung von 20"...
Nachdem er den Preis für den grössten Kampfgeist bei der 12. Etappe gewonnen hat, wird Alexander Winokurov bei 1 km bis zum Ziel wohl auch seine erste ’echte’ Etappe seit der Tour 2003 gewinnen...
Der ’falsche’ Gewinner der 13. Etappe im Jahre 2007 wird nun doch noch eine Etappe bei der Tour de France gewinnen - nach seiner Suspendierung wegen Dopings... Winokurov liegt 18" vor dem Peloton...
Voeckler wird vom Hauptfeld eingeholt, das noch 12" Rückstand auf Winokurov hat... nur noch 3 km bis zum Ziel der 13. Etappe
Ballan muss jetzt für seine Anstrengungen am finalen Anstieg büssen... Er ist vom Peloton abgehängt worden, während Winokurov vor Voeckler fährt, der demnächst wieder vom Hauptfeld gestellt werden wird...
Winokurov vermasselt im Alleingang das Vorhaben der Sprintermannschaften. Er hat nun 14" Vorsprung und zeigt keine Schwäche...
Bei nur noch 4 km liegt Voeckler an 2. Stelle der Etappe. Er versucht immer noch, zu Winokurov aufzuschliessen, der 9" Vorsprung auf ihn hat...
1. Ballan (BMC) 4 Pkte
2. Winokurov (AST) 3 Pkte
3. Roche (ALM) 2 Pkte
4. LL. Sanchez (GCE) 1 Pkt
Der Kasache will einen Etappensieg. Er führt nunmehr mit 15" auf Voeckler, der sich gerade vom Peloton abgesetzt hat. Es sind weniger als 5 km bis zum Ziel...
Winokurov hat die Führung der Etappe übernommen. Er spurtet jetzt an Ballan vorbei...
Winokurov, Roche, Sanchez (GCE), Barredo und Cunego sind die Verfolger von Ballan...
Ballan absolviert als Erster den finalen Anstieg, gefolgt von Roche und vier anderen...
Das ist das erste Mal, dass wir Ballan im Alleingang an der Spitze einer Tour-Etappe sehen, seit dem Tag in Aubenas zum Ende der Tour 2009. Er hat sich einen Vorsprung herausgearbeitet auf Roche und Barredo
Es scheint, dass Cavendish auch abgehängt worden ist und die Fahrer von HTC nicht recht wissen, was sie tun sollen. Der verlorene Elan an der Spitze des Pelotons hat Ballan (BMC) einen Angriff starten lassen...
Das Peloton wird von vier Fahrern aus dem Team HTC-Columbia angeführt. Die Route führt sie nach Revel, bevor sie die Stadt wieder zum letzten Anstieg verlassen und dann in einer Schleife von 7,5 km nach dem Anstieg von St. Ferreol wieder in die Stadt zurückkommen
Das Peloton hat Chavanel, Fedrigo und Flecha 10 km vor dem Etappenziel eingeholt
Von dem Armstrong, den wir gewohnt waren, bleibt nicht viel übrig. Er ist 11 km vor dem Ziel bei einer Flachetappe der Tour de France gemeinsam mit 30 anderen Fahrern abgehängt worden...
Armstrong befindet sich in der Gruppe der Fahrer, die vom Peloton abgehängt worden sind, gemeinsam mit Cancellara...
Das Tempo des Pelotons ist für einige Fahrer bereits zu hoch. Als letzte darunter sind derzeit Charteau, der Träger des Gepunkteten Trikots, sowie Millar (GRM) zurückgefallen
Hernandez von der Astana-Mannschaft hat im hinteren Bereich des Pelotons abrupt gebremst, um nicht auf einen anderen Mitstreiter aufzufahren, und ist dadurch zu Boden gegangen. Er steht aber schon wieder und wartet auf ein Ersatzrad...
Chavanel, Fédrigo und Flecha liegen immer noch in Führung, doch das Peloton spielt noch ein wenig mit dem Trio, das sich bei km 4,5 abgesetzt hatte. Das Peloton wird derzeit vom Milram-Fahrer Luke Roberts angeführt und liegt nur noch 28" zurück...
Der letzte Anstieg des Tages ist in der dritten Kategorie eingestuft. Die Côte de St. Ferreol ist 1,9 km lang, bei einer durchschnittlichen Neigung von sechs Prozent...
Im Jahre 2005 endete bereits eine Etappe der Tour de France in Revel. Am Anstieg von St. Ferreol hatte die Discovery Channel-Mannschaft einen Bruch im Peloton hervorgerufen. Die Leidtragenden waren damals Floyd Landis und Cadel Evans...
Das Peloton absolviert die letzten 20 km der 196 km langen Etappe. Es liegt 32" hinter den Ausreissern...
Das Peloton fährt derzeit mit 35 km/h. Es wird immer noch kraftvoll in die Pedale getreten - alle HTC-Columbia-Fahrer liefern über 300 Watt, nur hat sich die Windrichtung geändert und das Tempo dadurch verlangsamt...
Stuart O’Grady macht Tempoarbeit an der Spitze des Pelotons neben Bernhard Eisel. Am Hinterrad des Saxo Bank-Fahrers befindet sich das Gelbe Trikot von Andy Schleck
Die Mannschaften der Sprinter haben den ganzen Tag schon die Nachführarbeit im Peloton geleistet, doch auf den letzten 25 km der Etappe rücken die Mannschaften der Klassementfahrer vor, um ihre Kapitäne vor Ärger zu schützen. Das Tempo im Hauptfeld ist extrem hoch - dank der Bemühungen von HTC-Columbia mit Unterstützung einiger Milram-Fahrer und des Rückenwindes. Und der Vorsprung des Führungstrios beträgt nur noch 35".
Die führenden Fahrer haben weniger als 25 km bis zum Ziel zurückzulegen... Ihr Vorsprung beträgt nur noch 40"
Sylvain Chavanel leistet die meiste Arbeit in der Führungsgruppe. Das Peloton hat einen günstigen Wind und schliess rapide zu den Ausreissern auf. Wenn der Vorsprung nur noch 40" beträgt wird einer der führenden Fahrer sicherlich noch einmal eine Attacke starten. Wir wären nicht überrascht, wenn es Mr. Angriffslustig, Sylvain Chavanel, sein sollte - er liebt die Attacken und rüstet sich wohl gerade zu seinem nächsten Angriff...
Die Sprintteams werden sich heute wohl durchsetzen. Bei verbleibenden 32 km ist der Vorsprung der drei Ausreisser auf nur noch 55" geschrumpft. Der grösste Vorsprung vno Chavanel, Flecha und Fédrigo lag nach 31 km bei 6’00".
Am Tag des Sieges von Dekker in Revel (11. Etappe der Tour 2000) waren noch andere bekannte Namen in Attacken unterwegs, darunter zwei Mitglieder der gestrigen Ausreissergruppe, Alexander Winokurov und Mario Aerts. Erik Zabel hat das Peloton ins Ziel geführt, 5’05" hinter dem niederländischen Etappensieger.
Im Jahre 2000 gelangte die 11. Etappe der Tour de France von den Pyrenäen (Bagnère de Bigorre) nach Revel, wo die heutige Etappe endet. Besonderheit dieses Tages war die Zusammenarbeit von Santiago Botero und dem Gewinner der 8. Etappe in diesem Jahr, Erik Dekker. Der Kolumbianer und der Niederländer arbeiteten gut zusammen bis zum Finale, bei dem sich Dekker als der Geschicktere erwiesen und den künftigen Zeitfahrweltmeister im Sprint geschlagen hat. Das Peloton wurde von zwei anderen Fahrern einer Ausreissergruppe angeführt, Rik Verbrugghe und Dave Millar, mit 4’51" Rückstand.
1. Flecha, 6 Pkte
2. Fédrigo, 4 Pkte
3. Chavanel, 2 Pkte
Ich denke, dass er heute Morgen diese Anweisung erhalten hat. Natürlich gibt es auch einen Plan, um den Sprint anzuziehen, und Eisel dürfte die Rolle übernehmen, die ich bis vor ein paar Tagen gespielt habe.“
Im Gespräch mit letour.fr hat der ‚Pilotfisch‘ von Mark Cavendish, der nach dem Sprint von Bourg-lès-Valence vom Rennen ausgeschlossen wurde, angegeben, die Tagesetappe nicht im Fernsehen zu verfolgen, aber dennoch seine Meinung zu den Aussichten seines Kapitäns geäußert: „Der Anstieg der dritten Kategorie wird vielleicht schwierig werden für Mark. Er wird versuchen, sich an Thor ranzuhängen.
Chavanel, Fédrigo und Flecha haben nur noch 1‘35“ Vorsprung auf das Peloton
Der Vorsprung von Chavanel, Fédrigo und Flecha beträgt derzeit 2‘auf das Peloton, das immer noch von den Fahrern der HTC-Columbia-Mannschaft sowie Luke Roberts angeführt wird
Im Jahre 1995 führte auch schon eine Etappe das Peloton nach Revel. Zwei Fahrer hatten den Tag in Führungsposition verbracht und ihren Ausreißversuch bis ins Ziel geführt, um dort mit 19‘14“ Vorsprung auf das Peloton anzukommen. Sergej Outschakow hatte das Sprintduell am Ziel gewinnen können gegen einen gewissen… Lance Armstrong.
Bei km 136 beträgt der Rückstand nur noch 2‘10“
Das Peloton rückt immer näher an das Führungstrio heran…
Der Fahrer vom Team Milram fährt immer noch ganz vorne im Peloton. Der Abstand zu Chavanel, Fédrigo und Flecha beträgt nur noch 2‘55“
Die führenden Fahrer haben in der dritten Rennstunde 42,5 Kilometer zurückgelegt, was einem Stundenmittel von 43,4 km/h seit Etappenbeginn entspricht
Flecha, Fédrigo und Chavanel setzen ihre Bemühungen fort, bis zum Ziel in Revel sind jedoch noch 64 Kilometer zu absolvieren
Nach dem ersten Sprint von Saint-Jean-Delnous (km 47) bleibt noch der von Caraman (km 158).
Es steht noch ein Anstieg auf der hügeligen Strecke in den Departements Averyon und Tarn auf dem Programm: nach Mergais (Kat. 4 bei km 24), Begon (Kat. 4 bei km 31,5), Ambialet (Kat. 3 bei km 72k und Puylaurens (Kat. 4 bei km 125) bleibt noch letzte Anstieg der Strecke bei Revel, die Côte de Saint-Ferréol (Kat. 3 – 7,5 km vor dem Ziel).
1. Chavanel, 3 Pkte
2. Fédrigo, Pkte
3. Flecha, 1 Pkt
Das Peloton hat km 122 mit 3‘35“ Rückstand erreicht
Flecha, Chavanel und Fédrigo haben bei km 119 nur noch 4’ Vorsprung auf das Peloton, das von einem der Teamgefährten von Cavendish, Tony Martin angeführt wird.
Meiner Meinung nach ist der Ausreißversuch zum Scheitern verurteilt… aber man weiß nie. Er wird weiter arbeiten, denn es wäre schade, eine Gelegenheit zum Etappensieg zu verpassen. Aber das war nicht der Plan».
Der sportliche Leiter von Team Sky kommt im Gespräch mit letour.fr noch einmal auf die Bildung der Ausreißergruppe zu sprechen, in der sich sein Fahrer Juan-Antonio Flecha befindet: „Es hat viele Angriffe gegeben. Wir wollten nicht unbedingt in einer Ausreißergruppe dabei sein, doch Flecha hatte sich darum gekümmert, mehreren führenden Fahrern auf den Fersen zu bleiben, und deswegen war er ganz vorne dabei. Und jetzt fährt er mit zwei starken Jungs, … wir werden sehen, was hier noch möglich ist.
Das Peloton hatte an dieser Marke einen Rückstand von 4‘10“ auf Flecha, Fédrigo und Chavanel
Zur Unterstützung der Mannschaften von HTC-Columbia und Lampre hat sich jetzt auch Team Milram hinzugesellt, um sich an der Nachführarbeit zu beteiligen, indem Luke Roberts nach vorne geschickt wurde…
Beim letzten Besuch der Tour in Revel war die Etappe in Pau gestartet. Und auch damals hatte Pierrick Fédrigo die Bildung einer Ausreißergruppe von 17 Fahrern hervorgerufen. Paolo Savoldelli, einer seiner Weggefährten, hatte sich am Ziel in Revel durchgesetzt, vor Kurt-Asle Arvesen. Fédrigo hatte die Etappe als 11. beendet.
Wenn er auch heute nicht bei der Tour dabei ist, war Leif Hoste doch der Teamgefährte von Cadel Evans beim Rennen in den Jahren 2008 und 2009. Er feiert heute seinen 33. Geburtstag. Jaan Kirsipuu, der das Gelbe Trikot bei der Tour 1999 getragen hat, wird 41 Jahre.
Winokurov und Ivanov haben sich etwa hundert Meter vom Peloton abgesetzt, scheinen den Versuch aber nicht wirklich durchziehen zu wollen…
Bei km 93 beträgt der Vorspung von Flecha, Chavanel und Fédrigo nunmehr 4‘35“. Die Fahrer von Lampre und Cervelo sind immer noch am aktivsten bei der Nachführarbeit
Flecha, Chavanel und Fédrigo haben in der zweiten Rennstunde 42,6 Kilometer absolviert, was einem Stundenmittel von 43,9 km/h seit Etappenbeginn entspricht
Das Peloton hat derzeit 5‘ Rückstand auf Flecha, Fédrigo und Chavanel
Das Peloton der Tour hat vor nicht allzu langer Zeit, im Jahre 2007, eine Etappe von Montepellier nach Castres zurückgelegt. Tom Boonen hatte sich dort im Sprint durchgesetzt. Zu Beginn des Tages hatten zahlreiche Fahrer Angriffsversuche unternommen, darunter Sylvain Chavanel. Die Ausreißergruppe hatte sich schließlich mit 2 Fahrern gebildet, Amets Txurruka und Pierrick Fédrigo. Die beiden Männer waren unter der Roten Flamme gestellt worden.
1. Fédrigo, 4 Pkte
2. Chavanel, 3 Pkte
3. Flecha, 2 Pkte
… 5’05’’ zurück
4. Voeckler, 1 Pkt
Fédrigo hat den Gipfel als Erster erreicht. Es ist noch ein Bergpunkt an der Côte d’Ambialet für einen weiteren Fahrer zu erobern…
Es bleibt noch 1 km im Anstieg für Flecha, Fédrigo und Chavanel
Zwei Teamgefährten von Alessandro Petacchi führen das Peloton an, das nur noch 4‘30“ Rückstand auf Flecha, Fédrigo und Chavanel aufweist.
Vor dem Zeitfahren von Albi im Jahre 2007 war 2003 eine Zeitwertung in Cap Découverte ausgetragen worden. Jan Ullrich hatte dabei Lance Armstrong (1‘36“) und Alexander Winokurow (2‘06“) geschlagen. Die drei Fahrer bildeten danach auch gemeinsam das abschließende Podium an den Champs-Elysées, wobei Armstrong seine 5. Tour gewann.
Die heutige Etappe verläuft etwa 15 Kilometer von Albi, wo die 13. Etappe der Tour 2007 ausgetragen wurde. Das Zeitfahren war zunächst von Winokurow gewonnen worden, der dann nach der Ankündigung einer positiven Kontrolle disqualifiziert wurde. Der Sieg wurde daraufhin Cadel Evans zugesprochen worden, der an diesem Tage die zweitbeste Zeit erzielt hatte.
Fédrigo, Flecha und Chavanel haben bei km 59 nur noch 4‘40“ Vorsprung
Auf die Frage von letour.fr zu den Namen der beiden eigenen Fahrer, die in der Lage sind, bei der Ausreißergruppe des Tages eine Rolle zu spielen, sieht der sportliche Leiter von Quick-Step vor allem die Schwierigkeit, seine Fahrer in der Führungsgruppe unterzubringen: „Es gibt 22 Mannschaften, und es wird keine 44 Ausreißer geben, demnach wäre ich schon froh, einen Fahrer des Teams dabei zu sehen, beispielsweise Barredo, Chavanel oder Pineau »
Das Peloton hat km 47 mit einem Rückstand von 5‘15“ erreicht.
Flecha, Fédrigo und Chavanel haben seit Etappenbeginn 45,2 km/h zurückgelegt.
Der spanische Fahrer hatte anlässlich seiner ersten Teilnahme bei der Tour du Centenaire im Jahre 2003 eine Etappe in Toulouse gewonnen. Flecha, der zudem in der ‚rosafarbenen Stadt‘ gewohnt hat, fährt demnach in eine Region hinein, die er besonders mag, denn Revel liegt etwa fünfzig Kilometer von Toulouse.
Auf die Frage von letour.fr zu den Namen der beiden eigenen Fahrer, die in der Lage sind, bei der Ausreißergruppe des Tages eine Rolle zu spielen, äußert sich der sportliche Leiter von AG2R – La Mondiale wie folgt: „In der Gruppe werde ich Christope Riblon und Martin Elmiger anweisen, sich einer Ausreißergruppe anzuschließen, denn ich glaube, dass es heute bis ins Ziel reichen wird. Zum Ende der Etappe hin werde ich auch Nicolas Roche bitten, bei eventuell abreißenden Gruppen besonders aufmerksam zu sein.“
Auf die Frage von letour.fr zu den Namen der beiden eigenen Fahrer, die in der Lage sind, bei der Ausreißergruppe des Tages eine Rolle zu spielen, hat der sportliche Leiter von Team Milram vor, dabei zu sein: „Es wird heute einmal mehr schwierig werden, einen Platz in der Ausreißergruppe zu erwischen, ich zähle aber auf Fabian Wegmann, um dort dabei zu sein. Falls dies nicht klappt, könnte es Luke Roberts sein. Wir müssen auf jeden Fall jemanden vorne dabei haben.“
Von den Rennkommissaren ist eine Änderung bei der Passage des Suc de Montivernoux bei der gestrigen Etappe von Bourg-de-Péage nach Mende vorgenommen worden. Aerts (OLO) hat dort 7 Punkte erlangt und nicht Bole (LAM)
Auf die Frage von letour.fr zu den Namen der beiden eigenen Fahrer, die in der Lage sind, bei der Ausreißergruppe des Tages eine Rolle zu spielen, hat der sportliche Leiter von Cofidis vier Namen angegeben: „In meiner Mannschaft sehe ich dafür Augé, Minard, El Farès oder Taaramae. Problem ist dabei nur, dass die Mannschaften der führenden Fahrer oder der Sprinter den Ausreißern nur sehr wenig Freiheit lassen. Heute befürchte ich, dass die Fahrer von Lampre volles Tempo fahren werden, damit Petacchi das Grüne Trikot zurückerobern kann. Das ist ein wenig frustrieren“
Auf die Frage von letour.fr zu den Namen der beiden eigenen Fahrer, die in der Lage sind, bei der Ausreißergruppe des Tages eine Rolle zu spielen, hatte der sportliche Leiter von Team Sky keinen Vorzug für dieses Szenario: „Ich habe eher den Eindruck, dass wir eine Sprintankunft erleben werden, wir werden aber dennoch Serge Pauwells und Steve Cummings auffordern, sich an eine Ausreißergruppe anzuhängen. »
1. Fédrigo, 3 Pkte
2. Chavanel, 2 Pkte
3. Flecha, 1 Pkt
Die Ausreißergruppe besteht aus drei erfahrenen Männern, die bei der Tour auch schon Etappensiege für sich verbuchen konnten: Fédrigo in Gap (2006) und in St-Gaudens (2009) ; Chavanel in Montluçon (2008), Spa und in Rousses (2010) ; Flecha in Toulouse (2003)
Das Peloton erreichte den Gipfel mit einem Rückstand von 6‘ auf Flecha, Chavanel und Fédrigo
Rein Taaramae verlässt die Straßen der Tour de France
1. Chavanel, 3 Pkte
2. Fédrigo, 2 Pkte
3. Flecha, 1 Pkt
Das Führungstrio weist bei km 20,5 einen Vorsprung von 4‘55“ auf das Hauptfeld auf
Flecha, Chavanel und Fédrigo arbeiten sich weiter voran…
Auf die Frage von letour.fr zu den Namen der beiden eigenen Fahrer, die in der Lage sind, bei der Ausreißergruppe des Tages eine Rolle zu spielen, hatte der sportliche Leiter von Garmin-Transitions einen Tipp bereit: „Ich glaube, dass die heutige Ausreißergruppe es bis zum Ziel schaffen wird, und wir werden demnach versuchen dabeizusein. Dies wird vorrangig für Martin Maaskant sein, aber auch Johan Van Summeren könnte dabei sein. »
Team RadioShack hat Caisse d’Epargne im Teamklassement überholt und liegt nun mit 21“ Vorsprung vorne.
Andy Schleck, der Führende in der Gesamtwertung, ist natürlich auch der beste Jungprofi bei der Tour. Robert Gesink, der nun 4’27’’ zurückliegt, wird heute das Weiße Trikot tragen.
Auf die Fragen von letour.fr zu den Namen der beiden eigenen Fahrer, die in der Lage sind, bei der Ausreißergruppe des Tages eine Rolle zu spielen, hatte der sportliche Leiter von FDJ Schwierigkeiten, eine Auswahl zu treffen, sich dann aber doch entschieden: „Es steht heute bei uns allen offen, wenn ich aber wählen müsste, denke ich, dass dies eine Etappe für Mathieu Ladagnous sein könnte, oder aber dann für Anthony Geslin. »
Die Auseinandersetzung Pineau-Charteau ist gestern als Fernduell fortgesetzt worden. Anthony Charteau, der zur Ausreißergruppe gehörte, hat 17 Punkte gesammelt und dadurch die Führung in der Bergwertung übernommen, mit 15 Punkten Vorsprung.
Flecha (SKY), Chavanel (QST) und Fédrigo (BTL) haben km 8 erreicht
Pavel Brutt hat versucht, sich auf die Verfolgung des Trios zu machen, ist aber vom Peloton gestellt worden, genau wie die andere Verfolgergruppe…
Thor Hushovd, der bei der gestrigen Ausreißergruppe dabei war, hat Alessandro Petacchi dank der bei den Zwischensprints eingeheimsten 10 Punkte wieder überholen können. Er hat jetzt 6 Punkte Vorsprung in der Sprinterwertung.
Flecha, Fédrigo und Chavanel haben 11“ Vorsprung auf eine Gruppe von Verfolgern und 16“ auf das Peloton
Flecha (SKY), Chavanel (QST) und Fédrigo (BTL) haben sich bei km 5 einen Vorsprung von 100 m erarbeitet
Bei km 4 hat sich eine kleine Gruppe abgesetzt…
Bei der Etappe nach Mende hat Andy Schleck 10“ gegenüber Alberto Contador verloren, behält jedoch die Führung mit 31“ Vorsprung. Der Sieger der gestrigen Etappe, Joaquin Rodriguez, machte einen Platz im Gesamtklassement gut (8.) und setzt sich vor Luis-Leon Sanchez. In gleicher Weise hat sich Roman Kreuziger vor seinen Teamgefährten Ivan Basso gesetzt und liegt nun an 10. Stelle, mit einem Rückstand von 5‘16“ auf Schleck.
Mehrere Fahrer haben versucht sich abzusetzen, bislang erfolglos…
Zu dieser Etappe, die ideal für die angriffslustigen Ausreißer im Peloton zu sein scheint, hat letour.fr mehrere Rennleiter befragt, um zwei ihrer jeweiligen Fahrer anzugeben, auf die sie zählen, um das Rennen zu animieren oder sogar den Etappensieg auf den Straßen von Revel zu erringen.
Das Peloton hat die Linie von Kilometer 0 um 12.48 Uhr erreicht. 176 Fahrer am Start. Keine Absage am Start
Der Kapitän von Team RadioShack ist in der Parade zu Boden gegangen. Er hat jedoch sogleich wieder seinen Platz im Peloton eingenommen
Das Peloton fährt derzeit im Konvoi zum Ort des ‚scharfen‘ Starts, der sich 5,7 km von der Sammelstelle befindet.
Der Himmel über Rodez ist bedeckt, bei einer Temperatur von 19,5°.
Die Fahrer starten heute in Rodez zu einer Etappe von 196 km nach Revel, durch die Departements Aveyron, Tarn und Haute-Garonne. Der fiktive Start ist auf 12.35 Uhr angesetzt.