
Mende
210.5 km
Freitag 16 Juli
Der finale Anstieg war erwartungsgemäß dramatisch. Das Gelbe Trikot konnte bei der Tempoerhöhung von Contador nicht mithalten, den Zeitverlust jedoch begrenzen… Die Top 10 der 12. Etappe sind:
1. Rodriguez (ESP) KAT – 210,5km in 4h58’26" (42,3km/h)
2. Contador (ESP) AST in gleicher Zeit
3. Vinokourov (KAZ) AST 4" zurück
4. Van den Broeck (BEL) OLO 10"
5. Schleck (LUX) SAX 10"
6. Sanchez (ESP) EUS 10"
7. Kloden (GER) RSH 10"
8. Menchov (RUS) RAB 10"
9. Gesink (NED) RAB 15"
10. Kreuziger (CZE) LIQ 15"
Andy Schleck hat die Etappe als Fünfter beendet und dabei nur 10 Sekunden auf Contador eingebüsst. Der Luxemburger wird morgen wieder in Gelb fahren...
Joaquim Rodriguez hat seine erste Etappe bei der Tour de France gewonnen. Er ist Contador auf dem letzten Kilometer gefolgt und hat ihn dann auf den letzten 150 Metern attackiert, um den Etappensieg zu erringen...
Contador und Rodriguez werden den Sprint um den Etappensieg austragen. Sie fahren schon auf dem letzten Kilometer und haben einen Vorsprung von 11" auf Schleck, Van Den Broeck, Sanchez...
Die Team-Taktik hat perfekt funktioniert für Astana. Winokurov ist von Contador und Rodriguez gestellt und überholt worden, die nunmehr 15" vor dem Gelben Trikot liegen...
Andy Schleck hat der Tempoerhöhung von Contador nichts entgegenzusetzen, der gerade Winokurov eingeholt hat...
Rodriguez hat das Peloton attackiert und eine Reaktion von Contador hervorgerufen. Schleck kann bei der Beschleunigung des Tour-Siegers von 2007 und 2009 nicht mithalten...
Winokurov scheint stark genug zu sein, um das Rennen bis zur Ziellinie durchzuziehen. Könnte dies sein erster ’echter’ Etappensieg seit 2003 werden? Er hat 7" Vorsprung auf Kiryienka, 12" auf Klöden, 35" auf das Peloton mit Contador - der gerade einen Angriff gestartet hat!!
3 km vor dem Ziel liegt das Peloton mit dem Gelben Trikot 39" hinter Winokurov
Winokurov hat den Preis für den ’Kampfgeist’ bei der heutigen Etappe gewonnen. Er hat Kiryienka 3,2 km vor dem Ziel angegriffen und versucht nun, den Etappensieg zu erringen... er hat nun 12" Vorsprung auf seinen ehemaligen Teamgefährten Andreas Klöden
Van Den Broeck (OLO) führt vor Kreuziger (LIQ) und Evans (BMC) an der Spitze des Pelotons. Rechts hinter diesem Trio liegt das Gelbe Trikot
Armstrong konnte mit dem Tempo im Peloton nicht mithalten. Der siebenmalige Tour-Sieger wird von Paulinho unterstützt...
Gadret (ALM) hat das Peloton 4 km vor dem Ziel attackiert. Team Omega Pharma führt das Hauptfeld an
Kiryienka und Winokurov liegen 4 km vor dem Ziel in Führung. Sie liegen 5" vor Klöden...
Petacchi ist nach vorne gekommen, um Cunego bis zum Fuss des letzten Anstiegs zu führen
Die führenden Fahrer sind im finalen Anstieg. Die Passage ist nur 3,1 km lang, aber unglaublich steil. Hesjedal hat bereits Schwierigkeiten, um mit Klöden, Wino und Kiryienka Schritt zu halten
Die 12 Fahrer der Verfolgergruppe sind in Mende vom Hauptfeld eingeholt worden. Die führenden Fahrer nehmen den Anfang des finalen Anstiegs der 12. Etappe in Angriff. Sie haben 47" Vorsprung...
Der US-Meister führt nun den Weltmeister an die Spitze des Pelotons heran. Als Sieger der Flèche Wallonne zu Beginn des Jahres könnte die vergleichbare Zielankunft interessant sein...
10 km vor dem Ziel wird das Hauptfeld von einem Lampre-Fahrer angeführt, und der Rückstand auf das Führungsquartett beträgt nur noch 1’15"...
10 km vor dem Ziel liegen die vier führenden Fahrer noch 35" vor den 12 Verfolgern
Auf der Abfahrt erreichen die Fahrer im Hauptfeld Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h. Sie liegen nur noch 1’20" hinter den Ausreissern. Und dieser Speed hat erste Opfer gefordert... Cancellara, Cavendish, Gerdemann und einige anderen sind kurz vor der 10-km-Marke abgehängt worden...
Das Peloton liegt nur noch 1’40" hinter Winokurov, Hesjedal, Klöden und Kiryienka...
Vier Teams geben derzeit das Tempo im Hauptfeld vor: Liquigas, Cervelo, Saxo Bank und Omega Pharma-Lotto. Astana beteiligt sich noch nicht, Contador ist zwar einer der Favoriten, aber Winokurov ist noch vorne dabei...
Die 4 führenden Fahrer werden auch von der Rückkehr ihrer Mitausreißer bedroht, die nur noch 22“ zurückliegen
Die Allianz zwischen den Fahrern von Cervelo und Liquigas beginnt sich auszuzahlen. Der Rückstand liegt nur noch bei 2 Minuten auf Winokurov, Hesjedal, Klöden und Kiryienka
Tyler Farrar verlässt die Straßen der Tour de France
Wenn die vier führenden Fahrer zusammen am Fuße der Côte de la Croix-Neuve ankommen, könnte der kanadische Fahrer sein Talent als Puncher geltend machen, das sich bereits bei den Frühjahrsklassikern gezeigt hatte. Er wurde nämlich 2. am Gipfel des Caubert hinter Philippe Gilbert für das Amstel Gold Race. Und bei der Flèche Wallonne, deren Ankunft mit der von heute vergleichbar ist, hatte er den 10. Platz belegt.
Das Führungsquartett hat nur 27“ Vorsprung auf die restliche Ausreißergruppe, während das Peloton heranrückt, nur noch 2‘15“…
Winokurov, Hesjedal, Klöden und Kiryienka fahren immer noch zusammen, mit einem Vorsprung von 37“ auf ihren ehemaligen Mitausreißer
Das von Brett Lancaster vom Team Cervelo und einem Fahrer von Liquigas angeführte Team hat km 177 mit einem Rückstand von 3‘05“ auf das Führungsquartett erreicht
Die Geschichte zwischen Alberto Contador und der Côte de la Croix-Neuve erfuhr dann dieses Jahr im März eine Fortsetzung bei Paris-Nizza. Bei einer Temperatur von -5 Grad hat er dort durch einen Angriff 1,6 km vor dem am Gipfel selbst befindlichen Ziel einen zweiten Sieg errungen (heute liegt die Ziellinie beim Flugplatz, d.h. 2 km flache Strecke weiter). Contador hatte dadurch auch das Gelbe Trikot erobert.
Der deutsche Fahrer in Diensten von Lance Armstrong bei Team RadioShack hat immer noch beste Aussichten auf ein hervorragendes Ergebnis bei dieser 12. Etappe der Tour 2010…
Wenn er sich auch nicht den Anschluss an die Ausreißergruppe geschafft hat, könnte sich Thomas Voeckler im Finale zeigen, wenn das Peloton den Rückstand wettmachen kann. Er ist nämlich bei Paris-Nizza im März diesen Jahres als erster französischer Fahrer als 5. hinter 4 Spaniern ins Ziel gekommen. Bei der Tour 2005 war er 6. geworden, nachdem er an einer Ausreißergruppe beteiligt gewesen war, die letztlich Marcos Serrano hatte siegen sehen.
Winokurov, Hesjedal, Klöden und Kiryienka haben km 169 mit einem Vorsprung von 3‘35“ auf das Peloton absolviert
Wenn er 2004 auch bei der Tour du Languedoc-Roussillon ganz unten gewesen war, hat er die Situation dann 2005 bei der Tour de France korrigiert. Serrano hatte die Etappe gewonnen, aber innerhalb der Gruppe der Favoriten hatte Evans Lance Armstrong ausmanövriert, um beim Sprint den 11. Platz zu belegen, weit hinter den Ausreißern. Der Amerikaner hat Evans darauf angesprochen: „Aber warum hast du das denn getan?“. Antwort: „Weil ich das Rennen gegen dich fahre!“. Bei Paris-Nizza kam Evans 2007 als 4. ins Ziel.
Winokurov, Hesjedal, Klöden und Kiryienka haben 35“ Vorsprung auf ihre ehemaligen Mitausreißer
Es wird jedenfalls interessant sein zu schauen, welche Übersetzung die Fahrer im Finale einsetzen werden, denn das wird vielleicht einer der Schlüssel sein.“ Ansonsten wurde Vasseur zudem 6. bei der Etappe Sète-Mende, die 1999 von Winokurov gewonnen wurde.
Bei der Tour 2005 ist der Franzose ganz knapp am Sieg vorbeigestreift, als er am Flugplatz von Mende mit etwa zwanzig Sekunden hinter Marco Serrano ankam. Er erinnert sich noch genau an das Szenario: „Ich hatte den Anstieg mit einer 39x25 absolviert, und ich habe am nächsten Tag erfahren, dass Serrano mit 36x25 gefahren war. Ich habe mir gesagt, dass dies sicherlich eine bessere Wahl gewesen ist.
Im Gespräch mit letour.fr zähltt der sportliche Leiter vom Team Katusha auf Joaquin Rodriguez, um bei dieser Etappe ein Wörtchen mitzureden: „Wir glauben, dass dies eine Zielankunft ist, die ihm sehr gut liegt. Er hat diesen Anstieg bei Paris-Nizza als 4. beendet, und er ist jetzt in besserer Form. Wir werden also alles unternehmen, um ihn in die bestmögliche Position zu bringen. »
Nachdem er die Punkte geerntet hat, die ihm wahrscheinlich das Grüne Trikot bei der Ankunft in Mende bescheren werden, hat sich Thor Hushovd wieder ins Peloton eingefügt, genau wie Christophe Kern
Sie haben nunmehr 18“ auf die restliche Gruppe, die Hushovd und Kern abgehängt hat
Klöden fährt zusammen mit Winokurov, Hesjedal und Kiryienka…
Klöden hat das Tempo angezogen. Kern und Hushovd werden umgehend von der Gruppe abgehängt
1. Hushovd, 6 Pkte
2. Bole, 4 Pkte
3. Charteau, 2 Pkte
Außer Contador und Winokurov hat noch ein weiterer Fahrer im Peloton bereits einen Sieg am Gipfel der Côte de la Croix-Neuve errungen, und zwar Christophe Moreau, der 2004 eine Etappe bei der Tour du Languedoc-Roussillon im Sprint gegen Viatcheslav Ekimov gewonnen hat. An diesem Tage hatte Cadel Evans wegen eines technischen Problems die Etappe außerhalb des Zeitlimits beendet.
Bei der Tour 2007 hatte Andreas Klöden nicht an der Etappe von Mende teilnehmen können, weil er wegen einem gebrochenen Handgelenk kurz zuvor aufgegeben hatte.
Das Hauptfeld hat derzeit einen Rückstand von 2‘30“ auf Winokurov (AST), Hesjedal (GRM), Casar (FDJ), Hushovd (CTT), Aerts (OLO), Sivtsov (THR), Santambrogio (BMC), Barredo (QST), Charteau (BTL), Kiryienka, Perget (GCE), Kern, Moinard, Pauriol (COF), Verdugo (EUS) und Valls Ferri (FOT)
Winokurov (AST), Hesjedal (GRM), Casar (FDJ), Hushovd (CTT), Aerts (OLO), Sivtsov (THR), Santambrogio (BMC), Barredo (QST), Charteau (BTL), Kiryienka, Perget (GCE), Kern, Moinard, Pauriol (COF), Verdugo (EUS) und Valls Ferri (FOT) haben derzeit einen Vorsprung von 2’30” auf das Hauptfeld
1. Charteau, 4 Pkte
2. Casar, 3 Pkte
3. Barredo, 2 Pkte
4. Winokurov, 1 Pkt
Der ehemalige Träger des Gelben Trikots bei der Tour de France hat im Gespräch mit letour.fr seine Eindrücke von der Tagesstrategie geäußert: „Ich glaube, die Absicht der Teams RadioShack und Astana, die zwei wichtige Fahrer in der Ausreißergruppe untergebracht haben, besteht darin, die Fahrer der Saxo Bank-Mannschaft maximal arbeiten zu lassen.“ Das vollständige Interview von Cédric Vasseur finden Sie auf der offiziellen Facebook-Seite der Tour de France.
Die führenden Fahrer haben in der dritten Rennstunde 40,3 Kilometer absolviert, was einem Stundenmittel von 42,6 km/h seit Etappenbeginn entspricht
Bei der 2007 zwischen Maurs und Mende ausgetragenen Etappe von Paris-Nizza gehörte in der Tat bereits Sandy Casar zu den Angreifern. Damals waren die Ausreißer aber nur zu dritt und konnten sich kaum der Rückkehr der Gruppe um due Favoriten entgegenstemmen. Casar lag an der Einfahrt zu Mende in Führung, in Begleitung von Moinard, doch die beiden Fahrer sind, wie berichtet, im Anstieg zur Côte de la Croix-Neuve, wie sie damals noch genannt wurde, gestellt worden.
Bei Paris-Nizza im Jahre 2007 hat Alberto Contador seine erste Etappe in Mende gewonnen. Die Gruppe der Favoriten hatte damals die beiden Ausreißer, Casar und Moinard, in der Côte de la Croix-Neuve gestellt. Contador hatte auf dem letzten Kilometer mit Davide Rebellin um den Etappensieg gekämpft, der darauhin das Gelbe Trikot erobert hatte.
Winokurov (AST), Hesjedal (GRM), Casar (FDJ), Hushovd (CTT), Aerts (OLO), Sivtsov (THR), Santambrogio (BMC), Barredo (QST), Charteau (BTL), Kiryienka, Perget (GCE), Kern, Moinard, Pauriol (COF), Verdugo (EUS) und Valls Ferri (FOT) haben nur noch 1‘40“ Vorsprung auf das Peloton…
Die Teamgefährten von Petacchi wollen vor dem Zwischensprint von Langogne (km 158,5) wieder zur Ausreißergruppe aufschließen
Die Teamgefährten von Andy Schleck führen das Hauptfeld an, das bei km 102 weniger als zwei Minuten Rückstand zu den Ausreißern aufweist
Sicher ist dabei, dass Alberto ein Puncher ist und dass dieser Anstieg mit den steilen Pasagen ihm perfekt liegt. Und wenn er ein gutes Gefühl hat, zeigt er sich bei solchen Anstiegen immer angriffslustig. Außer Alberto und Andy wird es noch weitere Puncher geben, die hier ein gutes Resultat ins Auge fassen können, wie etwa Joaquin Rodriguez, oder auch Samuel Sanchez, der zudem ein Interesse daran hat, bei diesem Finale Zeit zu gewinnen.“
Im Gespräch mit letour.fr vor dem Start hat der Manager von Astana die Hypothese ausgeschlossen, dass Contador das Gelbe Trikot bei der heutigen Etappe erobert: „Das ist bei einem so kurzen Anstieg nicht möglich, außer bei einem unvorhersehbaren Problem für Andy Schleck. Im Hinblick auf den Etappensieg muss man schauen, wie es zu Beginn des Anstiegs aussieht. Es wird natürlich auch davon abhängen, ob es eine Ausreißergruppe gibt oder nicht.
Sandy Casar hat sich in Saint-Jean-de-Maurienne durchgesetzt, während Thor Hushovd die Etappe von Arenberg-Porte du Hainaut gewonnen hat
1. Casar, 10 Pkte
2. Charteau, 9 Pkte
3. Barredo, 8 Pkte
4. Bole, 7 Pkte
5. Perget, 6 Pkte
6. Valls Ferri, 5 Pkte
Alberto Contador hat seine erste Erfahrung in Mende bei der Tour 2005 gesammelt. Er hat eine Etappe an 52. Stelle beendet, die von seinem Teamgefährten Marco Serrano aus dem Team Liberty Seguros gewonnen wurde. Aus einer Ausreißergruppe von rund zehn Fahrern heraus hatte Serrano sich diesen Sieg gesichert, mit einer Tempoerhöhung, dank der er auf den letzten Kilometern Cédric Vasseur und Axel Merckx abgehängen konnte
Wenn Alexander Winokurov sich auch weder bei der Tour noch bei Paris-Nizza in einer Zielankunft in Mende ausgezeichnet hat, so hat hier doch eine Etappe beim Grand Prix du Midi Libre im Jahre 1999 gewonnen
Winokurov (AST), Hesjedal (GRM), Casar (FDJ), Hushovd (CTT), Aerts (OLO), Sivtsov (THR), Santambrogio (BMC), Barredo (QST), Charteau (BTL), Kiryienka, Perget (GCE), Kern, Moinard, Pauriol (COF), Verdugo (EUS) und Valls Ferri (FOT) sind im Anstieg zum Suc de Montivernoux
Die führenden Fahrer haben in der zweiten Rennstunde 38,2 Kilometer absolviert, was einem Stundenmittel von 43,8 km/h seit Etappenbeginn entspricht
Zu Besuch im mobilen Büro von letour.fr denkt Cédric Vasseur, dass die Gruppe der Ausreißer es bis zum Ende schaffen wird. Und dass Ryder Hesjedal beste Chancen hat, sich durchzusetzen. Auf der offiziellen Facebook-Seite der Tour de France können Sie sich schon in einigen Minuten das Video zu diesem Interview anschauen…
In dem Augenblick habe ich mich umgeschaut und niemanden gesehen, ich dachte, dass Farrar von rechts kommen würde. Ich habe ihm den Weg nicht versperren wollen. Im Übrigen kann man auch sehen, dass ich wieder weggezogen habe, als mir bewusst wurden, dass ich ihn einklemme. Ich glaube, dass Cavendish gewinnen kann, ganz egal ob er einen oder fünf Fahrer dabei hat. Er ist zehn Mal besser als Tyler Farrar. »
Nach seinem Auschluss von der Tour als Folge des Sprints in Bourg-lès-Valence gibt der ‚Pilotfisch‘ von Cavendish im Gespräch mit letour.fr zu, einen Fehler begangen zu haben, erachtet die Strafe aber als zu streng: „Jeder kann dazu seine Meinung haben, aber ich verdiene es nicht, vom Rennen ausgeschlossen zu werden. In der Hitze des Gefechts habe ich Fehler begangen, vor allem als ich nach links gezogen habe, um zu versuchen, meinen eigenen Sprint zu starten.
Winokurov (AST), Hesjedal (GRM), Casar (FDJ), Hushovd (CTT), Aerts (OLO), Sivtsov (THR), Santambrogio (BMC), Barredo (QST), Charteau (BTL), Kiryienka, Perget (GCE), Kern, Moinard, Pauriol (COF), Verdugo (EUS) und Valls Ferri (FOT) haben derzeit 2‘10“ Vorsprung
Sie haben jetzt beide 61 Punkte
Grega Bole, der Teamgefährte des Trägers vom Grünen Trikot, hat die höchste Punktzahl auf der Wertungslinie des Zwischensprints vor Hushovd eingeheimst
1. Bole, 6 Pkte
2. Hushovd, 4 Pkte
3. Sivtsov, 2 Pkte
Winokurov (AST), Hesjedal (GRM), Casar (FDJ), Hushovd (CTT), Aerts (OLO), Sivtsov (THR), Santambrogio (BMC), Barredo (QST), Charteau (BTL), Kiryienka, Perget (GCE), Kern, Moinard, Pauriol (COF), Verdugo (EUS) und Valls Ferri (FOT) haben bei km 17 einen Vorsprung von 1’30’’
Die Gruppe der 18 Ausreißer, in der u.a. Winokurow mitfährt, hat einen Vorsprung von 45“ auf Kolobnev in der Verfolgerrolle und 1‘ auf das Peloton
Immer noch 25“ Vorsprung für die 18 führenden Fahrer
Die Ausreißer versuchen sich weiter abzusetzen
Pineau, der durch einen Sturz zu Beginn der Etappe beeinträchtig und gebremst wurde, hat seine Führung in der Bergwertung beim letzten Anstieg nicht verteidigen können
1. Charteau, 4 Pkte
2. Kern, 3 Pkte
3. Kiryienka, 2 Pkte
4. Verdugo, 1 Pkt
18 Fahrer haben eine Führungsgruppe gebildet, mit 23“ Vorsprung auf das Hauptfeld
Nach dem gescheiterten Versuch von Casar fährt das Peloton wieder zusammen
Sandy Casar hat versucht sich abzusetzen, doch das Hauptfeld reagiert…
Das Peloton nimmt gemeinsam den 5,7 km langen Anstieg zum Col de Nonières in Angriff
Chavanel, Vaugrenard und Cunego sind bei km 50 gestellt worden
Die führenden Fahrer haben in der ersten Rennstunde 49,3 Kilometer zurückgelegt
Der bestklassierte der drei Fahrer, Sylvain Chavanel, liegt 25‘02“ hinter Andy Schleck
Chavanel (QST) hat bei km 42 eine Attacke gestartet, gefolgt von Vaugrenard (FDJ) und Cunego (LAM)
Das Peloton fährt bei km 39 wieder zusammen
Hesjedal ist bei km 37 wieder vom Peloton geschluckt worden, Fédrigo und Costa haben nur noch 12“ Vorsprung auf das Hauptfeld
Der Kanadier scheint auf das Hauptfeld zu warten und lässt Fédrigo mit Costa weiterfahren
Hesjedal (GRM), Fédrigo (BTL) und Costa (GCE) haben derzeit 15“ Vorsprung auf das Peloton
1. Fédrigo, 4 Pkte
2. Hesjédal, 3 Pkte
3. Costa, 2 Pkte
4. Taaramae, 1 Pkt
Es handelt sich also um eine schwierige Prüfung. Sicherlich nicht ausreichend, um allzu große Abstände zu schaffen. Aber genug, um zu prüfen, ob Contador, der hier – als Sieger an dieser Stelle in den Jahren 2007 und 2010 - fast zuhause ist, gute Aussichten hat, die Tempovorstöße von Andy Schleck in Zaum zu halten, der über kurz oder lang gezwungen sein wird, den Vorsprung (41“) zu vergrößern, am Tourmalet oder anderswo.“
L’Equipe von heute analysiert noch einmal im Detail den strittigen Sprint von Bourg-lès-Valence, nach dem Mark Renshaw vom Rennen ausgeschlossen wurde. Die Sporttageszeitung liefert zudem Hinweise auf den möglichen Showdown beim finalen Anstieg: „Die ‚Montée Jalabert’ ist nicht lang (3,1 km), weist aber Neigungswinkel (von über 10 %) auf, die zu den steilsten der Tour gehören, mit Ausnahme derjenigen vom Port de Balès vom kommenden Montag und von Marie-Blanque am Tag vom Finale am Tourmalet.
Es bleiben somit noch Hesjedal (GRM), Fédrigo (BTL) und Costa (GCE) an der Spitze, mit 20“ Vorsprung auf das Hauptfeld
Hesjedal (GRM), Fédrigo (BTL) und Costa (GCE) haben 12“ Vorsprung auf zwei Verfolger und 18“ auf das neu zusammengestellte Peloton
Das hohe Tempo hat zur Auswahl von etwa zwanzig Fahrern geführt, darunter Contador und Schleck
Im Anstieg sind zahlreiche Fahrer abgehängt worden, darunter Lance Armstrong
Das Peloton beginnt den 10,7 km Anstieg der Côte de Saint-Barthélémy-le-Plain
Das Tempo liegt zu Beginn dieser Etappe immer noch sehr hoch
Der Fahrer von Cofidis, der gestern den ganzen Tag bei der Ausreißergruppe dabei wurde, musste wegen Reifenpanne am Hinterrad anhalten
Das Peloton fährt immer noch zusammen, bei hohem Tempo
Die Temperatur in Mende ist von 30 Grad im Tagesverlauf auf 14 Grad nach Sonnenuntergang gesunken. Die Fahrer können aber heute wieder einen heißen Tag erwarten. Keine Wolke trübt den Himmel, und die Hitze der letzten Tage ist wieder da…
Lars Boom (RAB) ist der zweite Angreifer, ist aber auch bei km 5 vom Peloton gestellt worden
Fabian Wegmann (MRM) hat einen Ausreißversuche unternommen, wurde jedoch gleich abgefangen
Caisse d’Epargne dominiert das Teamklassement mit 31’’ Vorsprung auf Team RadioShack
Andy Schleck, der Führende in der Gesamtwertung, ist in seinem letzten Jahr in dieser Kategorie auch der beste Jungprofi bei der Tour. Sein erster Verfolger in dieser Wertung, Robert Gesink (7. der Gesamtwertung, 4’22’’ zurück), wird heute das Weiße Trikot tragen.
Jérôme Pineau hat mit Anthony Charteau auf der Fahrt zum Col de Cabre ein Duell ausgetragen, um sich den nach der Passage der Ausreißergruppe noch verbleibenden Punkt zu holen. Er hat nunmehr zwei Punkte Vorsprung in der Bergwertung.
Das Peloton hat die Linie von Kilometer 0 um 12.05 Uhr erreicht. 177 Fahrer am Start. Eine Absage am Start: Samuel Dumoulin (Frau - COF)
Alessandro Petacchi, 2. beim Sprint in Bourg-lès-Valence, übernimmt wieder das Grüne Trikot, mit 4 Punkten Vorsprung vor Thor Hushovd, der gestern 7. wurde.
Die Ankunft in Bourg-lès-Valence hat die obere Rangfolge in der Gesamtwertung nicht verändert. Andy Schleck behält seinen Vorsprung von 41’’ auf Alberto Contador. Der Kampf um den verbleibenden Podiumsplatz ist ebenfalls entbrannt, wobei Samuel Sanchez und Denis Menchov, den 3. bzw. 4. im Klassement nur 13’’ trennen.
Punkte für das Klassement der Punktbesten werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von Mariac (km 74,5) und Langogne (km 158,5) vorne sind.
Km 31 : Côte de Saint-Barthélémy-le-Plain, 3. Kat. (10,7 km bei 3,1 %)
Km 59 : Col des Nonières, 3. Kat. (5,7 km bei 3,8 %)
Km 96 : Suc de Montivernoux, 2. Kat. (13,7 km bei 4,4 %)
Km 133 : Côte de la Mouline, 3. Kat. (3,8 km bei 5 %)
Km 208,5 : Côte de la Croix-Neuve / Montée Laurent Jalabert, 2. Kat. (3,1 km bei 10,1 %)
Das Peloton fährt derzeit im Konvoi zum Ort des realen Starts, der sich 6,8 km von der Sammelstelle befindet.
Die Fahrer verlassen heute Bourg-de-Péage zu einer Etappe von 210,5 km nach Mende, durch die Departements Drôme, Ardèche, Haute-Loire und Lozère. Der fiktive Start ist auf 11.45 Uhr angesetzt.