
Andorre Arcalis
224 km
Freitag 10 Juli
1. B.Feillu, 2. Kern, 3. Fröhlinger, 4. Nocentini, 5. Martinez
Rinaldo Nocentini ĂĽbernimmt die FĂĽhrung in der Gesamtwertung, mit 6" Vorsprung auf Contador
Er fährt alleine, mit 3’40" RĂĽckstand auf Feillu
Es ist ihm gelungen, der RĂĽckkehr von Christophe Kern zu widerstehen, und er erringt seinen ersten Sieg bei der Tour, in seinem ersten Jahr als Profifahreri
Auf dem letzten Kilometer liegt Kern 8" zurĂĽck...
Der Sieger von 2007 hat sich etwa fĂĽnfzig Meter von der Gruppe Evans-Armstrong abgesetzt...
Christophe Kern versucht, zu Feillu aufzuschliessen, er hat 15" RĂĽckstand...
Nun beschleunigt der Mannschaftsgefährte von Evans...
Angriff von Cadel Evans, der sich aber nicht von der Gruppe absetzen kann...
Brice Feillu fährt alleine weiter, der Vorsprung von 30" ist unverändert...
Martinez, Nocentini, Riblon, Kern und Fröhlinger scheinen nicht in der Lage zu sein, zum Fahrer an der Spitze anzuschliessen...
Brice Feillu hat nun 30" Vorsprung auf seine fĂĽnf Verfolger...
Christophe Riblon ist von der Jury als kämpferischster Fahrer ausgezeichnet worden. Morgen wird er die rote Rückennummer tragen.
In der Verfolgung bleiben noch Martinez, Nocentini, Riblon, Kern und Fröhlinger.
Der deutsche Fahrer vom Team Milram erhöht das Tempo in der restlichen Ausreißergruppe
4 km vor dem Ziel hat er 11" Vorsprung auf die restliche Ausreissergruppe
Der Fahrer von Agritubel hat sich etwa zwanzig Meter von den anderen Ausreissern abgesetzt...
Die Ausreissergruppe hat noch 5’20" Vorsprung...
Das Peloton schrumpft weiter: Chavanel, Wegelius, Vogondy und auch Fabian Cancellara müssen abreißen lassen…
Riblon hat versucht sich abzusetzen, ohne Erfolg. Es liegen immer noch acht Fahrer an der Spitze.
Zubeldia fĂĽhrt die Gruppe an, mit Armstrong an seinem Hinterrad.
Der Vorsprung ist 10,5 km vor dem Ziel auf 6’ geschrumpft.
Der Träger des Weissen Trikots arbeitet sich an die Spitze des Pelotons vor.
Kuschynski kann der Führungsgruppe nicht mehr folgen. Es liegen nur noch acht Fahrer an der Spitze: Martinez (EUS), Riblon, Nocentini (ALM), Gutierrez (GCE), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR) und Fröhlinger (MRM).
Es sind noch 10,5 Kilometer bis zum Ziel zu absolvieren...
Rinaldo Nocentini fĂĽhrt die Gruppe an...
Die Tempoabeit wird immer anstrengender, doch die Astana-Mannschaft fährt immer noch ganz vorne im Peloton. Die Fahrer der Saxo Bank beginnen sich ebenfalls zu positionieren. Der RĂĽckstand auf die Ausreissergruppe beträgt derzeit noch 7’05".
Der Amerikaner hat sich zu seinem Teamwagen zurĂĽckfallen lassen, damit der Techniker eine Einstellung an seinem Rad vornehmen kann, scheinbar am Sattel.
Die progressive Tempoerhöhung macht sich beim RĂĽckstand bemerkbar, der nur noch 7’40" beträgt, aber auch beim Format der Gruppe, denn das Hauptfeld umfasst nur noch ca. 60 bis 70 Fahrer.
1. Gutierrez, 6 Pkte
2. Pineau, 4 Pkte
3. Fröhlinger, 2 Pkte
Der Abstand beträgt jetzt 8’30" zugunsten der Ausreisser. Kuschynski hat wieder Anschluss bei der Spitzengruppe gefunden, nachdem er zwischenzeitig abgehängt worden war.
Boonen, Leipheimer, Delage und Cavendish sind u.a. zu Boden gegangen und können das Rennen wieder aufnehmen.
Auf der Sprintlinie hatte das Hauptfeld noch einen RĂĽckstand von 8’55".
Martinez (EUS), Riblon, Nocentini (ALM), Gutierrez (GCE), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR) und Fröhlinger (MRM) verlassen Andorra-la-Vella und nehmen bereits einen ersten Anstieg in Angriff.
Die Ausreisser haben nur noch 10’ Vorsprung auf das Hauptfeld, das immer noch vom Team Astana angefĂĽhrt wird.
1. Kern, 6 Pkte
2. Martinez, 4 Pkte
3. Pineau, 2 Pkte
Rinaldo Nocentini ist derzeit der Bestplatzierte in der Gesamtwertung unter den 9 Ausreissern der heutigen Etappe. Wenn es ihm gelingt, bis zum Ziel einen ausreichenden Vorsprung zu wahren, könnte er der erste italienische Fahrer im Gelben Trikot seit Alberto Elli bei der Tour 2000 werden.
Die Ausreissergruppe hat ohne Zwischenfälle die Zollstelle erreicht. Dies ist der vierte Besuch der Tour de France im Fürstentum.
Die 176 Fahrer, die das Peloton der Tour de France noch zusammensetzen, vertreten 30 Nationen. Die Franzosen sind am zahlreichsten (40), gefolgt von den Spaniern (28) und den Deutschen und Italienern (15). Die Verteilung der Fahrer nach Nationen:
Frankreich: 40 (41 am Start, dann Ausfall von Joly in der 7. Etappe)
Spanien: 28
Deutschland, Italien: 15
Belgien: 10 (11 am Start, dann Van de Walle nicht zur 3. Etappe angetreten)
Niederlande: 9 (11 am Start, dann Ausfall von Rooijakkers in der 4. Etappe ; Gesink nicht zur 6. Etappe angetreten)
Russland: 8
Vereinigte Staaten: 7
Australien: 6
GroĂźbritannien: 4
Dänemark, Luxemburg, Schweiz: 3
Ă–sterreich, Belarus, Kolumbien, Japan, Norwegen, Neuseeland, Portugal, Ukraine: 2
Kanada, Finnland, Irland, Kasachstan, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien, Schweden: 1
Der sportliche Leiter vom Team Garmin liefert im Gespräch mit letour.fr seine Eindrücke zur heutigen Etappe: « Alle waren recht zufrieden, in der ersten Stunde diese Ausreissergruppe davonziehen zu sehen. Und es kann durchaus sein, dass einer der vorderen Fahrer die Etappe gewinnt. Wenn sie den Fuß des Anstiegs mit 5 Minuten Vorsprung oder mehr erreichen, wird es schwierig, jemanden wie Nocentini beispielsweise einzuholen. Wir kennen die Straßen recht gut, denn sie liegen nicht weit von unserer Basis in Gerona, und wir haben die Strecke vor zwei Wochen erkundet. Ich glaube, dass die Fahrer der Mannschaft ziemlich in Form sind und bereit, für Animation bei dieser Etappe zu sorgen. »
Der sportliche Leiter von AG2R La Mondiale, der zum Gespräch mit letour.fr bereitstand, hat zwei Fahrer in der Ausreissergruppe, darunter den virtuellen Träger des Gelben Trikots, Rinaldo Nocentini : « Im günstigsten Falle gewinnen wir die Etappe und das Gelbe Trikot! Nun, im Ernst, wir haben derzeit 11’30" Vorsprung auf das Peloton, das mag gewaltig erscheinen, doch der abschließende Anstieg ist sehr lang. Wenn der Kampf demnach frühzeitig entbrennt, können die Ausreisser durchaus noch eingeholt werden. Damit die Hoffnung bleibt, dass einer von ihnen Arcalis ganz vorne erreicht, braucht man 20 km vor dem Ziel noch 7 bis 8 Minuten. »
Die katalanische Presse interessiert sich für den Kampf in den Bergen, der heute in der Gegend von Arcalis ausgetragen werden wird, und äußert sich vor allem auch zu der riesigen Menschenmenge, die sich gestern entlang der Straßen der Tour versammelt hat.
La Vanguardia, zum Beispiel, wagt sich an eine Zahl zum Zuschaueraufkommen in Barcelona : « Trotz des feinen und hartnäckigen Regens könnte es sein, dass sich 300.000 Zuschauer eingefunden haben, um die Passage der Fahrer zu bewundern. »
El Mondo Deportivo wiederum schreibt zum Verhältnis der Katalanen zur Tour de France : « Die Katalanen haben eine Leidentschaft für die Tour, und sie haben dies gezeigt, indem sie sich in Massen am Streckenverlauf versammelt haben. Offiziellen Zahlen zufolge haben 250.000 Zuschauer dem Peloton entlang des gesamten Stadtparcours in Barcelona zugejubelt. Ein echter Wahnsinn hat sich Barcelonas bemächtigt, trotz der heftigen Regenfälle, die schon ab der Mittagszeit über der Stadt herniedegegangen sind ».
El Periodico de Cataluna vergleicht die Ankunft der Tour mit dem Tag der Heiligen Drei Könige, der zu Jahresbeginn in Barcelona stets weitläufig gefeiert wird: « Das Gefühl der Hoffnung, das im Januar vom « dia de los Reyes » hervorgerufen wird, ist mit der Passage der Tour auf den katalanischen Straßen erneut eingekehrt. Es war ein spektakuläres Fest. Trotz des Regens säumten Massen von Menschen die Straßen in allen Ortschaften ». Die Zeitung zitiert zudem Alberto Contador : « Ich habe nicht mitzählen können, wie viele Bernabeu und Camp Nou wir mit all den Menschen hätten füllen können, die ich entlang der Straßen gesehen habe. Es war unglaublich. »
Das Gelbe Trikot ist schon wieder wegen einem technischen Problem zurĂĽckgeworfen worden...
Der Träger des Gelben Trikots hat die Autoschlange der Rennleiter letztlich passiert und wieder zum Hauptfeld aufgeschlossen.
Den Informationen zufolge, die von einem Motorrad von France Télévisions übermittelt werdn, erreicht Fabian Cancellara in dieser Abfahrt Geschwindigkeiten bis zu 90 km/h.
In der Abfahrt sind die Fahrer in weit gezogener Schlange unterwegs. Weiter hinten versucht Fabian Cancellara seinen RĂĽckstand auf einem Terrain wettzumachen, das ihm ganz besonders liegt...
Der Anstieg zur Bergstation von Arcalis war 2005 ebenfalls auf dem Programm der Spanien-Rundfahrt, als Zielort einer in Gerona gestarteten Etappe. Die Top 10: 1. Mancebo (SPA)Â ; 2. Heras (SPA)Â ; 3. Menchov (RUS)Â ;Â 4. Quesada (SPA)Â ;Â 5. Mercado (SPA)Â ;Â 6. Beltran (SPA)Â ;Â 7. Plaza (SPA)Â ;Â 8. Sastre (SPA)Â ;Â 9. Sevilla (SPA)Â ;Â 10. Danielson (USA). Von diesen Fahrern sind nur Denis Menchov und Carlos Sastre im Peloton der heutigen Etappen zu finden.
Der Träger des Gelben Trikots muss anhalten, um das Hinterrad zu wechseln.
Das Peloton ist mit einem RĂĽckstand von 11’40" auf die Ausreissergruppe am Gipfel angelangt.
Christophe Riblon hat auf diesem ersten Teil der Etappe 26 Punkte für die Bergwertung gesammelt. Er liegt damit deutlich vor Stéphane Augé, dem aktuellen Träger des Gepunkteten Trikots, der aber wohl nicht mehr sicher sein kann, es heute Abend noch zu tragen. Für den ersten Fahrer am Gipfel von Arcalis sind 40 Punkte zu holen, bei Anstiegen „außer Kategorie" zum Ende einer Strecke wird die Punktvergabe nämlich verdoppelt.
1. Riblon, 4 Pkte
2. Kuschynski, 3
3. Martinez, 2
4. Kern, 1
Dieser Anstieg entspricht der 3. Kategorie.
Die neun Fahrer haben sich geschlossen an die Spitze des Hauptfeldes gesetzt.
Der Vorsprung zugunsten von Martinez (EUS), Riblon, Nocentini (ALM), Gutierrez (GCE), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR) und Fröhlinger beträgt immer noch 12’.
Da sie im Anstieg durch die zahlreichen Zuschauer aufgehalten wurden, mussten mehrere Fahrer kurzzeitig anhalten...
Die Fahrer vom Team Astana geben weiterhin das Tempo vor. Es hat keinen Ausreissvesuch gegeben.
1. Riblon, 15 Pkte
2. Martinez, 13
3. Kuschynski, 11
4. Kern, 9
5. B.Feillu, 8
6. Pineau, 7
7. Nocentini, 6
8. Gutierrez, 5
Die neun Fahrer an der Spitze sind weiter unterwegs zum Col de Serra-Seca.
Die Fahrer vom Team Astana geben immer noch das Tempo im Hauptfeld vor. Der belgische Meister, Tom Boonen, fährt ebenfalls an der Spitze des Pelotons.
Martinez (EUS), Riblon, Nocentini (ALM), Gutierrez (GCE), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR) und Fröhlinger (MRM) nähern sich dem Col de Serra-Seca. Dieser Pass entspricht dem ersten Anstieg der 1. Kategorie bei der Tour 2009.
Im Jahre 1997 wurde die 10. Etappe der Tour zwischen Luchon und Andorra ausgetragen, eben in Arcalis, wo die Fahrer heute Nachmittag erneut erwartet werden. Jan Ullrich hatte die Etappe nach dem finalen Anstieg gewonnen und damit das Gelbe Trikot erobert. Fünf Fahrer des heutigen Pelotons hatten auch an dieser Etappe teilgenommen: Christophe Moreau (27), Inigo Cuesta, George Hincapie, Stuart O’Grady und Matteo Tosatto. Das gesamte Ergebnis der Etappe von Arcalis aus dem Jahre 1997 sowie die Resultate aller seit 1903 ausgetragenen Etappen finden Sie in der Suchmaschine im historischen Teil der Webseite.
2005 bot die fünfte Etappe der Katalonien-Rundfahrt den Fahrern ein Einzelzeitfahren über 17,1 km von Ordino nach Arcalis. Top 10 der Etappe: 1. Inigo Cuesta (ESP) ; 2. Leonardo Piepoli (ITA) ; 3. David Moncoutié (FRA) ; 4. Ezequiel Mosquera (ESP) ; 5. Yaroslav Popovych (UKR) ; 6. Michael Rogers (AUS) ; 7. Iban Mayo (ESP) ; 8. Eladio Jimenez (ESP) ; 9. Sergio Ghisalberti (ITA) ; 10. Jonathan Gonzalez (ESP). Vier unter ihnen fahren auch heute im Peloton der 7. Etappe der Tour de France.
Das Hauptfeld absolviert diesen Pass mit einem Rückstand von 11’45“.
1. Gutierrez, 6 Pkte
2. Kuschynski, 4 Pkte
3. Martinez, 2 Pkte
An der Spitze des Hauptfeldes ist keinerlei Ausreissversuch unternommen worden. Der RĂĽckstand liegt weiterhin bei 11’40".
1. Riblon, 4 Pkte
2. Kuschynski, 3
3. Martinez, 2
4. B.Feillu, 1
Während die fĂĽhrenden Fahrer sich dem Gipfel nähern, hat das Hauptfeld den Beginn des Anstiegs zum Port de Solsona mit einem RĂĽckstand von 11’20" erreicht.
Der amtierende Weltmeister hat die Etappe nach Barcelona an 7. Position beendet, was seinem besten Resultat im Jahre 2009 entspricht, in dem ihm ein Virus zu schaffen gemacht hat: « Die Ankunft entsprach durchaus meinen Charakteristiken, aber ich wollte vor dem letzten Anstieg nicht zu viele Risiken eingehen, ich habe so viele stürzen sehen… Glücklicherweise hat meine Teamgefährten mich geschützt, ich konnte also in guter Position bis zum Sprint gelangen. Da aber war ich nicht so stark wie Sprinter vom Rang von Hushovd oder Freire.. »
Martinez (EUS), Riblon, Nocentini (ALM), Gutierrez (GCE), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR) und Fröhlinger (MRM) fahren im Anstieg zum Port de Solsona.
Bei km 76 hat das Peloton einen RĂĽckstand von 13’15" auf die neun Fahrer an der Spitze.
Der Fahrer vom Team Cervelo hat sich noch einmal zu seinen Schwierigkeiten bei der gestrigen Etappe geäußert : « Ich bin auf dem rutschigen Teil an der Ausfahrt eines Kreisverkehrs zu Boden gegangen. Die Straße war so nass, dass mein Vorderrad völlig weggerutscht ist. Ich bin viele Risiken eingegangen im Versuche, zum vorderen Teil des Hauptfeldes zurückzugelangen und Thor zu helfen, und da bin ich bei einem Sturz von rund dreissig Fahrern erneut zu Boden gegangen. Das ist jetzt nicht weiter schlimm, ich bin nur froh, dass Thor gewonnen hat.»
Das von Team Astana vorgelegte Tempo hat den Abstand leicht schrumpfen lassen. Die Führungsgruppe hat nur noch einen Vorsprung von 13’55’’.
Team Astana hat sich mit vier Fahrern an die Spitze gesetzt, darunter Lance Armstrong.
Der ehemalige amerikanische Fahrer Davis Phinney, zweifacher Etappensieger bei der Tour, feiert heute seine 50 Jahre, während Giovanni Pinarello, der Gründer der nach ihm benannten Fahrradmarke, heute 87 wird. Ronan Pensec, ehemaliger Träger des Gelben Trikots, wird an diesem 10. Juli 46 Jahre alt. Und schließlich ist es auch noch der Geburtstag von Victor Hugo Pena, dem einzigen Kolumbianer, der das Gelbe Trikot getragen hat, und zwar 2003. Er ist nunmehr 35.
Das Hauptfeld hat derzeit einen RĂĽckstand von 12’10" auf die neuen Fahrer an der Spitze.
Der sportliche Leiter vom Team Quick Step feiert heute seinen 45. Geburtstag. Der ehemalige belgische Fahrer hat acht der neun Frankreich-Rundfahrten, an denen er teilgenommen hat, beendet. Heute ist einer seiner Fahrer, Jérôme Pineau, in der Ausreissergruppe dabei.
Das Peloton passiert diese Position mit einem Rückstand von 9’40" auf Martinez (EUS), Riblon, Nocentini (ALM) und Gutierrez (GCE), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR) und Fröhlinger (MRM)
Martinez (EUS), Riblon, Nocentini (ALM) und Gutierrez (GCE), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR) und Fröhlinger (MRM) haben derzeit 8’ Vorsprung auf das Hauptfeld
Bei den Stürzen auf den regennassen Straßen sind zahlreiche Fahrer zu Boden gegangen. Im Laufe der Etappe haben 21 Fahrer – bei mehr oder weniger schwerwiegenden Verletzungen – die Versorgung der Rennärzte der Tour de France in Anspruch genommen: Fedrigo (BBO), Sastre (CTT), Furlan (LAM), Horrach (KAT), Barredo (QST), Astarloza (EUS), Moncoutié (COF), Duque (COF), Eisel (THR), Lequatre (AGR), Gonzalo Ramirez (AGR), Arashiro (BBO), Le Lay (AGR), Haussler (CTT), Rogers (THR), Farrar (GAR), Gomez Marchante (CTT), Boonen (QST), Faria Da Costa (GCE4), Spilak (LAM).
Bei km 34 hat sich nun eine Spitzengruppe von 9 Fahrern gebildet: Martinez (EUS), Riblon, Nocentini (ALM), Gutierrez (GCE), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR), Fröhlinger (MRM)
Nocentini (ALM), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR) und Fröhlinger (MRM) stehen kurz davor, zum Spitzentrio aufzuschliessen. Das Peloton wiederum hat bei km 30 einen Rückstand von 5’.
1. Riblon, 3 Pkte
2. Martinez, 2
3. Gutierrez, 1
Bei km 27,5 hat das Hauptfeld einen RĂĽckstand von 2’35" auf Martinez (EUS), Riblon (ALM) und Gutierrez (GCE)
Nocentini (ALM), Kuschynski (LIQ), Kern (COF), Pineau (QST), B.Feillu (AGR), Fröhlinger (MRM) sind immer noch auf der Jagd nach der Spitzengruppe. Ihr Rückstand beträgt derzeit 45’’.
Eine kleine Gruppe hat sich vom Hauptfeld abgesetzt, um die Verfolgung der Ausreisser aufzunehmen...
Die Verfolger sind mittlerweile vom Peloton gestellt worden. Bei km 21 haben Martinez (EUS), Riblon (ALM) und Gutierrez (GCE) noch 35" Vorsprung auf das Hauptfeld.
Martinez (EUS), Riblon (ALM) und Gutierrez (GCE) haben jetzt 35’’ Vorsprung auf die Verfolgergruppe
Gomez Marchante (CTT), Popovych (AST), Larsson, Voigt (SAX), Freire, Ten Dam (RAB), Txurruka (EUS), Arrieta, Dupont, Nocentini (ALM), Willems (LIQ), Vaugrenard (FDJ), Pasamontes, Uran (GCE), Moncoutié (COF), Devolder (QST), Moreau, Calzati, Feillu (AGR), Knees, Velits (MRM), Geshke (SKS)
Martinez (EUS), Riblon (ALM) und Gutierrez (GCE) haben das Tempo bei km 8 angezogen. Sie haben nunmehr einen Vorsprung von 20" auf eine grössere Gruppe von Verfolgern und 45" auf das Hauptfeld.
Bei km 4 hat sich derzeit kein Ausreisser vom Hauptfeld absetzen können
Van de Broeck (SIL), Freire (RAB), Martinez, Txurruka (EUS), Arrieta (ALM), Gutierrez (GCE), Feillu (AGR) und Velits (MRM) sind gestellt worden
Acht Fahrer haben sich nach 1,5 Rennkilometern vom Hauptfeld abgesetzt.
Michael Rogers (THR), der in der Etappe nach Barcelona gestürzt war, hatte danach Beschwerden am rechten Ellenbogen. Bei den Röntgenaufnahmen nach dem Rennen ist nichts entdeckt worden, und der australische Fahrer konnte somit heute Morgen zur 7. Etappe an den Start gehen.
Punkte für das Klassement der Punktbesten werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von Solsana (km 105), Andorra-la-Vella (km 196) und La Cortinada (km 207,5) vorne sind.
Km 32 : CĂ´te de Montserrat, Kat. 4 (4,1 km Anstieg bei 3,8 %)
Km 97 : Port de Solsana, Kat. 3 (5,8 km Anstieg bei 4,3 %)
Km 127 : Col de Serra-Seca, Kat. 1 (7,7 km Anstieg bei 7,1 %)
Km 136,5 : Port del Comte, Kat. 3 (3,1 km Anstieg bei 5,3 %)
Km 224: Andorre-Arcalis, AuĂźer Kat. (10,6 km Anstieg bei 7,1 %)
Die gelben RĂĽckennummern tragen immer noch die Fahrer vom Team Astana, die in der Mannschaftswertung mit 2’33" deutlich vor Saxo Bank fĂĽhren.
Die Fahrer haben die Linie bei Kilometer Null um 11.10 Uhr ĂĽberquert. 177 Fahrer am Start. Kein Ausfall.
Tony Martin, 7. in der Gesamtwertung, ist weiterhin der beste Jungprofi im Hauptfeld, mit einem Vorsprung von 39" auf Kreuziger und 44" auf Niboli.
Stéphane Augé hat Jussi Veikkanen das Gepunktete Trikot dank 11 weiteren Punkte zu seiner kleinen Sammlung während des Ausreissversuchs bei der Etappe von Barcelona abjagen können. Er hat nunmehr 5 Punkte Vorsprung auf den Finnen, doch das Tagesprogramm dürfte die Zahl der möglichen Anwärter einschränken, denn jetzt werden die reinen Kletterer im Peloton in Aktion treten.
Mark Cavendish, 16. bei der Zielankunft in Barcelona, hat gestern nur 10 Punkte sammeln können, während sein Rivale Thor Hushovd gleichzeitig mit dem Etappensieg die Höchstanzahl Punkte einstreichen konnte. Mit weiteren 35 Punkten ist der Norweger in der Punktwertung auf nur noch einen Zähler an Cavendish herangerückt.
Fabian Cancellara fährt seit seinem Sieg im anfänglichen Einzelzeitfahren in Monaco immer noch im Gelben Trikot. Sein Vorsprung auf Lance Armstrong, der nur 22 Hunderstelsekunden beträgt, ist von der Etappe nach Barcelona, bei welcher der Schweizer als 10. ins Ziel gefahren ist, nicht geändert worden.
Das Peloton fährt derzeit in der Parade zum Ort des eigentlichenStarts, der auf 11.10 Uhr angesetzt ist.
Die Fahrer begeben sich heute von Barcelona aus auf die längste Etappe der Tour 2009, mit einer Strecke von 224 km bis zur Station von Arcalis in Andorra. Das Peloton durchquert die Provinzen von Katalonien und Lerida in Spanien und erreicht dann das Fürstentum Andorra.