
Bagnères-de-Bigorre
224 km
Sonntag 13 Juli
1. Ricco
2. Efimkin
3. Dessel
4. Fofonov
5. Knees
Damit erringt er den zweiten Etappensieg bei der Tour de France 2008
Der ‚rote Teufelslappen’ zeigt Ricardo Ricco das nahe Etappenziel an, er hat weiterhin über 1’ Vorsprung…
Der junge Italiener ist auf bestem Wege zu seinem zweiten Etappensieg bei der Tour 2008…
Sebastian Lang vom Team Gerolsteiner ist 186 km an der Spitze des Rennens gefahren und hat dafür den Brandt-Preis für den größen Kampfgeist erhalten
Ricardo Ricco hat in der Abfahrt seit dem Col d’Aspin nur etwa 10“ auf das Hauptfeld verloren…
Casar und Astarloza sind wieder eingeholt worden…
8 km vor dem Ziel hat der führende Fahrer 1’18“ Vorsprung auf das Verfolgertrio…
9 km vor dem Ziel haben drei Fahrer das Tempo erhöht: Casar (FDJ), Efimkin (AGR) und Astarloza (EUS)
Der Dritte der Gesamtwertung liegt derzeit 2’15“ zurück…
Nach einem zögerlichen Beäugen in der Hauptgruppe versucht ein Fahrer der Euskaltel eine Attacke, einige Fahrer reagieren…
Nachdem sie fast den ganzen Tag die Nachführarbeit geleistet haben, sind nur noch zwei Fahrer des baskischen Teams in der Gruppe um das Gelbe Trikot…
15 km vor dem Ziel hat Ricco noch einen Vorsprung von 1’20“ auf diese Gruppe
Die beiden Verfolger sind gestellt, Ricco hat den Vorsprung auf das Peloton leicht ausgebaut…
Die beiden Verfolger konnten dem vorpreschenden Peloton nicht widerstehen…
Der Italiener hat weiterhin einen Vorsprung von 1’ auf Lang und Nibali…
Ricco hat beim Erreichen der 20-km-Marke einen Vorsprung von 1’02“
Der Fahrer vom Team Gerolsteiner konnte sich bei dem rasanten Abfahrer Nibali ‚einklinken’
Der Deutsche wird in der Abfahrt wohl bald vom Peloton gestellt werden…
Der Sieger von Super-Besse liegt immer noch alleine vorne…
1. Ricco, 30 Pkte
… 30’’ zurück
2. Lang, 26
… 1’15’’ zurück
3. Kohl, 22
4. De la Fuente, 18
5. Nibali, 16
6. Pereiro, 14
7. Menchov, 12
8. Sanchez, 10
Auch das Hauptfeld um das Gelbe Trikot ist nun in der Abfahrt und schließt allmählich zu Ricco auf…
Nachdem er den Gipfel im Alleingang erreicht hat, bleiben dem Italiener nun noch 26 km bis zum Ziel…
Der Österreicher macht sich auf die Suche nach Bergpunkten vor dem Peloton…
Der Deutsche hat noch einen geringen Vorsprung vor dem Peloton am Col d’Aspin
Der Italiener liegt jetzt 1 km vor dem Gipfel, er hat Lang eingeholt und gleich abgehängt. Es bleiben ihm noch 27 km bis zum Ziel in Bagnères-de-Bigorre
Der führende Fahrer hat nur noch 35“ Vorsprung auf den unwiderstehlich vorpreschenden Ricardo Ricco…
Der Fahrer vom Team Gerolsteiner ist aus dem Peloton zurĂĽckgefallen
3 km vor dem Gipfel liegt er 1’20“ hinter Lang, Rückstand für Monfort 1’40“ und das Peloton 2’15“
Die französische Mannschaft leistet derzeit die Nachführarbeit im Peloton…
Er liegt nun 4 km vor dem Col d’Aspin…
Er hat Sanchez und Monfort eingeholt und sogleich hinter sich gelassen. Nun macht er sich auf die Jagd nach dem führenden Lang…
30 km vor dem Ziel hat er alle zurückgelassen und nähert sich zunehmend Sanchez und Monfort…
Der Fahrer vom Team Gerolsteiner liegt jetzt ganz am Ende des Pelotons…
Der Italiener vom Team Saunier-Duval hat sich erneut abgesetzt, ist schon an De la Fuente vorbeigezogen…
Sandy Casar hat seinerseits einen Ausreissversuch gestartet
Der Führende in der Bergwertung ist von seiner Verfolgergruppe abgehängt worden…
Eine Gruppe von vier Fahrern hat sich vom Hauptfeld abgesetzt
Sebastian Lang hat noch 4’ Vorsprung auf die Gruppe um das Gelbe Trikot…
Er hat eine Tempoerhöhung angezogen, wurde aber wieder gestellt
Es hat wieder einen Zusammenschluss gegeben, doch neuerliche Angriffe sind in Vorbereitung…
Lang hat 4’ Vorsprung auf die Gruppe De la Fuente-Sanchez…
Diesmal startet der Fahrer von der Caisse d’Epargne einen Angriff, doch sein Teamgefährte Valverde scheint Schwierigkeiten zu haben…
Drei Fahrer vom Team Saunier-Duval sind in der Verfolgergruppe dabei, aber auch Kohl von Gerolsteiner…
Die beiden Italiener sind Schumacher gefolgt, setzen aber sogleich zum Gegenangriff an…
Schumacher hat sich vom Peloton abgesetzt, andere Fahrer folgen…
Der Franzose ist zwischenzeitig vom Peloton eingeholt worden
L.L. Sanchez, Monfort und De la Fuente haben Jalabert abgehängt
Sebastian Lang hat hier 2’40“ Vorsprung vor Kuschynski, 4’25“ vor De la Fuente, L.L. Sanchez, Monfort und Jalabert und 5’55“ auf das Peloton…
Auch im Anstieg zum Col d’Aspin behält der Gerolsteiner-Fahrer immer noch ein konstantes Tempo bei
Der Erfurter hat über 5’ Vorsprung vor der Gruppe um Sanchez…
Der führende Fahrer vom Team Gerolsteiner hat 2’ Vorsprung vor Kuschynski, während dahinter eine Gruppe von 4 Fahrern mit L.L. Sanchez, De la Fuente, Monfort und Jalabert in der Verfolgung fährt
Schumacher und Kohl zeigen sich im Hauptfeld an der Spitze
Der Teamgefährte von Valverde, Spezialist für rasante Abfahrten, hat sich vom Peloton abgesetzt und nimmt die Verfolgung auf…
Der Gerolsteiner-Fahrer hat weiterhin knapp 6’ Vorsprung
Nachdem er die Tour 2007 an zweiter Stelle beendet hatte, analysierte Cadel Evans seine drei Rennwochen u.a. mit einem Rückblick auf den Anstieg zum Peyresourde : "Ich weiß, wo ich die Tour verloren habe. Es war bei der Etappe von Foix nach Loudenvielle, am Col de Peyresourde.“ Hincapie, der in einer Ausreißergruppe mitfuhr, war von der Gruppe der Favoriten eingeholt worden. Evans hatte beim darauf folgenden Gegenangriff nicht mitziehen können, bei dem Contador und Rasmussen sich abgesetzt hatten. „Ich war hinter Klöden, der nicht mitgezogen ist, weil Winokurov vorne in der Spitze dabei war. Er ist nicht gefahren, und ich habe während der verbleibenden Etappe versucht, ohne Unterstützung die Verfolgung aufzunehmen. Ich habe an diesem Tag fast eine Minute verloren, die ich nicht mehr wettmachen konnte.“
Der Deutsche liegt nach wie vor alleine an der Spitze…
1. Lang, 15
…45’’
2. Kuschynski, 13
… 3’40’’
3. Jalabert, 11
… 4’50’’
4. De la Fuente, 9
5. Monfort, 8
… 5’25’’
6. LL.Sanchez, 7
7. Astarloza, 6
8. Carrara, 5
Der Träger des Gepunkteten Trikots und auch der Etappensieger Sanchez haben durch Zwischensprints weitere Punkte für die Bergwertung erobert
1 km vom Gipfel weist er einen Rückstand von 1’50“ auf Lang auf
De la Fuente und Monfort haben sich vom Hauptfeld abgesetzt, der Spanier jagt weitere Bergpunkte
Die 15 Punkte fĂĽr die Erklimmung dieser ersten groĂźen Schwierigkeit bescheren dem Erfurter zeitweilig den zweiten Platz in der Bergwertung
Der Gerolsteiner-Fahrer ist nur noch 1,5 km vom Pass entfernt…
Der Ausritt des Kolumbianers wurde gerade vom Peloton beendet
Bei diesem ersten schweren Anstieg bröckelt das Hauptfeld immer mehr auseinander…
Der Kolumbianer Cardenas vom Team Barloworld hat sich ein wenig vom Peloton abgesetzt
Nachdem der WeiĂźrusse Kuschynski nun auch zurĂĽckgefallen ist, fahrt Sebastian Lang jetzt alleine zum Peyresourde hinauf
Zu den weiteren abgehängten Fahrern auf dem Passanstieg gehören neben Freire auch die beiden Deutschen…
Der Franzose vom Team Agritubel kann Kuschynski und Lang nun doch nicht mehr folgen…
Die – nun wieder zusammen fahrenden - drei Ausreißer sind noch 7 km vom Gipfel entfernt…
Der Franzose war kurz zurĂĽckgefallen, hat aber wieder zu den beiden anderen AusreiĂźern aufgeschlossen
Aleksandr Kuschynski (LIQ), Sebastian Lang (GST) und Nicolas Jalabert (AGR) haben nur noch 7’50“ Vorsprung auf das Peloton
Voeckler (BTL) und Bonnet (C.A) können ebenfalls nicht mehr mithalten…
Der Ă–sterreicher in Gerolsteiner-Diensten und der vor kurzem verarztete Spanier sind ebenfalls ganz vorne im Peloton dabei, das derzeit von zwei Euskaltel-Fahrern angefĂĽhrt wird
Der Gerolstein-Fahrer ist auch zu Beginn des Anstiegs immer noch an der Spitze des Hauptfeldes dabei
Cavendish und McEwen sind aus dem Peloton zurückgefallen…
Die Fahrer der Euskaltel leisten derzeit nicht mehr die Führungsarbeit, während der Rückstand an der Ausfahrt von Luchon bzw. dem Beginn des Anstiegs zum Peyresourde bei 9’10“ liegt
Die beiden großen Bergpässe dieser Etappe waren schon bei der ersten Hochgebirgsetappe der Tour de France im Jahre 1910 (Luchon – Bayonne, 326 km) auf dem Programm. Heute kommt der Tourtross zum 60. Mal am Col de Peyresourde vorbei.
Letztes Jahr hatte Alexandre Winokurov den Pass in der Führungsposition erreicht, war aber in der Folge positiv auf Doping getestet worden. Haimar Zubeldia (EUS) war an zweiter Position hier vorbeigekommen, vor Kirchen, dem heutigen Träger des Gelben Trikots.
Nachdem er Cadel Evans versorgt hat, erklärte Dr. Porte am Mikro von France Télévisions: „Er hat Wunden an Knie, Ellbogen und Schulter, aber sie sind nicht sehr tief. Er fragt sich, ob ihn dies stören wird, um die Pässe richtig hinaufzukommen, er ist also ein wenig beunruhigt. Aus medizinischer Sicht gibt es keinen Anlass zur Besorgnis. Man wird abwarten müssen, denn ein solcher Sturz kann auch zu Verzerrungen führen. »
Aleksandr Kuschynski (LIQ), Sebastian Lang (GST) und Nicolas Jalabert (AGR) haben immer noch knapp 10’ Vorsprung auf das Peloton
In kurzer Zeit die beiden Hauptfavoriten beim Tourarzt. Ein Zeichen fĂĽr Kirchen?...
Das gesamte Team von Silence-Lotto ist mobilisiert worden, um den Kapitän ins Hauptfeld zurückzuführen
Die Wunden des Australiers werden derzeit am Wagen des Tourarztes versorgt
Aleksandr Kuschynski (LIQ), Sebastian Lang (GST) und Nicolas Jalabert (AGR) haben derzeit 10’ Vorsprung
Die beiden Verfolger können sich nicht so richtig absetzen, sie haben nur etwa hundert Meter Vorsprung auf das Hauptfeld, das weiterhin von Euskaltel angeführt wird…
Samuël Dumoulin, der nach seinem Kurzangriff am Col des Ares weitergefahren ist, setzt seinen Ausritt gemeinsam mit Romain Feuillu fort. Die beiden können sich aber noch nicht wirklich absetzen
Dumoulin war zunächst für seinen Teamgefährten und Zweiten in der Bergwertung Chavanel vorgeprescht, um De la Fuente den letzten Bergpunkt wegzuschnappen und dessen Führung nicht noch anwachsen zu lassen
1. Lang, 4 Pkte
2. Kuschynski, 2
3. Jalabert 1
4. Dumoulin, 1
Feuillu und Dumoulin haben sich vom Peloton abgesetzt…
Das Peloton nähert sich dem Col des Ares, während sich an dessen Spitze David De la Fuente hinter den Euskaltel-Fahrern positioniert hat…
Der sportliche Leiter von Silence-Lotto ist im Renninterview von France Télévisions derzeit nicht beunruhigt über den Zustand von Cadel Evans, der vor einigen Kilometern gestürzt ist : « Er ist schwer gestürzt, und er hat Wunden an Ellbogen, Knie und Rücken. Es tut wohl weh, aber klagt nicht zu sehr. Eigentlich hat er nichts gesagt, er bleibt sehr ruhig. Wir werden also heute abend gleich nach dem Rennen mit den Ärzten nachsehen, um etwas mehr zu erfahren ».
Beim Passieren dieser Marke haben die Ausreißer immer noch 10’30“ Vorsprung…
Einer der Fahrer von Agritubel ist dem Peloton kurz ‚entwischt’, um Angehörige und Freunde zu begrüßen. Auch das gehört zur Tour…
Der stark auftretende Fahrer vom Team Gerolsteiner führt gerade die Ausreißergruppe zum nächsten Bergpass hinauf
Das Hauptfeld ist gerade unter einem der hier noch lebenden Geier der Pyrenäen vorbeigefahren.
Am Col de Buret hatte das immer noch von Euskaltel angeführte Peloton einen Rückstand von nunmehr 11’
Der sportliche Leiter von Caisse d’Epargne hat im Gespräch mit letour.fr nicht den Eindruck, dass es heute bereits zur Konfrontation zwischen den Favoriten kommen wird : « Diese erste Bergetappe nach einer schnellen und nervösen Woche dürfte Spuren hinterlassen. Ich glaube aber nicht, dass das Klassement heute durcheinander geworfen wird. Alle Favoriten werden in etwa gemeinsam ankommen, mit ein oder zwei Ausnahmen vielleicht. Die zehn Rivalen mit einer ernsthaften Erfolgsaussichten werden dabei sein. Wenn es zu einer Auswahl kommen sollte, dürfte dies an einer Schwäche des einen oder anderen liegen, doch nicht die Folge eines direkten Angriffs. Einige Mannschaften werden sich zeigen wollen, vor allem die, die noch nichts gewonnen haben. Wir haben bislang schon zwei Mal gewonnen, das gehörte zu unseren Zielen. Jetzt denken wir daher an die Gesamtwertung, aber wir haben es nicht eilig. »
Der Kapitän vom Team Silence-Lotto ist von seinen Teamgefährten ins Hauptfeld zurückgeführt worden
Euskaltel gibt weiterhin das Tempo vor…
Der Australier, der sich am linken Ellbogen verletzt zu haben scheint, ist von vier Fahrern seiner Mannschaft ‚abgeholt’ worden, um zum Ende des Pelotons herangeführt zu werden…
Neben einem Euskaltel-Fahrer gehört auch Cadel Evans zu den gestürzten Fahrern, er konnte aber wieder aufs Rad steigen…
1. Jalabert, 6 Pkte
2. Kuschynski, 4
3. Lang, 2
Das Tempo ist im Peloton leicht zurückgegangen, es liegt derzeit 11’ hinter den drei Ausreißern
Die neun Fahrer des baskischen Rennstalls leisten weiterhin die NachfĂĽhrarbeit
Aleksandr Kuschynski (LIQ), Sebastien Lang (GST) und Nicolas Jalabert (AGR) haben soeben in Pujols die Verpflegungsstelle passiert.
118 km vor dem Ziel haben die 3 Ausreißer noch knapp 11’ Vorsprung
Die heutige erste Etappe im Hochgebirge der diesjährigen Tour ist zugleich auch die zweitlängste. Die Fahrer erwarten also einige Strapazen, dies umso mehr, als es eventuell auch noch Regenschauer geben kann.
Der luxemburgische Träger des Gelben Trikots hat sich bislang bei Zeitfahren, Sprints und mittleren Bergen bewährt. Wie wird es heute im Hochgebirge aussehen?
Die Fahrer an der Spitze haben in der zweiten Rennstunde 40,9 km absolviert, das entspricht von einem Stundenmittel von 43,3 km/h seit dem Beginn der Etappe
1. Lang, 3 Pkte
2. Jalabert, 2
3. Kuschynski, 1
Der sportliche Leiter von Agritubel fragt sich im Gespräch mit letour.fr, wie der Ausreißversuch, bei dem einer seiner Fahrer, Nicolas Jalabert, dabei ist, ablaufen wird : « Sie sind alle drei weit von den Führenden in der Gesamtwertung entfernt, die Situation ist somit nicht mehr die gleiche. Es bleiben bei dieser Etappe noch 140 km, es ist also noch ein bisschen früh, um sagen zu können, in welche Richtung die Waage ausschlagen wird. Da die Strecke heute noch sehr lange ist, kann es sein, dass die Basken nach einer Weile den Mut verlieren werden. Demnach müssen die Fahrer, solange sie vorne sind, einfach alles geben, was sie haben. »
Bei km 77 hatte das Peloton einen Rückstand von 10’40“ auf Aleksandr Kuschynski (LIQ), Sebastien Lang (GST) und Nicolas Jalabert (AGR).
Die Nachführarbeit der Euskaltel-Fahrer wirft erste Früchte ab: Aleksandr Kuschynski (LIQ), Sebastien Lang (GST) und Nicolas Jalabert (AGR) haben nur noch 12’ Vorsprung
Vor der ersten Etappe im Hochgebirge hat Le Parisien – Aujourd’hui en France mit Cyril Dessel gesprochen, der das Gelbe Trikot auf einer Pyrenäenetappe bei der Tour 2006 von Cambo-les-Bains nach Pau erobert hatte : « Sie erinnert mich an die Etappe, an deren Ende ich das Gelbe Trikot erobert habe. Mit dem Peyresourde et dem Aspin gilt es zwei große Pässe zu meistern, hinzu kommt eine leichtere Zielankunft in Bagnères. Das ist die Art von Etappe, die mir liegen könnte » meint der der Kapitän von AG2R – La Mondiale.
An der Einfahrt nach Saint-Julien-sur-Garonne (km 57,5) hat das Hauptfeld noch einen Rückstand von 13’40“
Die Journalisten aus der Radsportredaktion von L’Equipe haben das Peloton befragt, um den Beliebtheitsgrad der verschiedenen Pässe bei der Tour zu ermitteln. Für viele Fahrer bleibt der Anstieg zum Alpe d’Huez die Referenz schlechthin, wegen seiner Merkmale, seiner Geschichte und der Stimmung, die dort herrscht. Keinerlei Zweifel für Carlos Barredo, den Kletterer aus dem Team Quick Step: „Das ist der legendärste aller Bergpässe. Wenn an seinem Fuß ankommt, hat man den Eindruck, in ein Fußballstadion einzutreten. Die Zuschauermassen sind gewaltig. Das ist ein unglaubliches Gefühl.“ Denis Mentschov schwärmt ebenfalls von den Schleifen hinauf zum Alpe und meint dazu : « Wenn man dort ankommt, spürt man die ganze Legende des Radsports um uns herum.“, während Ricardo Ricco darin eine prestigereiche Herausforderung sieht: „Ich träume davon wegen seines historischen Wertes. All die ganz Großen haben dort gewonnen, da ist ein eindeutiges Zeichen, es bedeutet, dass du in ihrer Tradition stehst. Aber, ehrlich gesagt, hasse ich keinen Pass, ich habe vor keinem Angst, sie inspirieren mich alle. »
Die baskischen Fahrer scheinen entschlossen, den vorgepreschten Ausreißern Einhalt zu gebieten…
Aleksandr Kuschynski (LIQ), Sebastien Lang (GST) und Nicolas Jalabert (AGR) haben jetzt 14’20“ Vorsprung auf das Hauptfeld
Am Gipfel der Côte de Sainte-Quitterie beträgt der Rückstand des Pelotons nunmehr 13’30“
Der Träger des Gepunkteten Trikots hat seine Strategie nach der gestrigen Etappe dargelegt : « Ich habe mein Ziel erreicht, mein Gepunktetes Trikot in der Etappe nach Toulouse zu behalten. Der Rennbeginn war schwierig, es gab zahlreiche Attacken. Es ist mir gelungen, im ersten Anstieg einen Angriff zu fahren, nachdem ich zu den Fahrern an der Spitze aufschließen konnte. Im zweiten Anstieg wollte ich diese Aktion wiederholen, aber Laurent Lefèvre hatte sich bereits zu sehr abgesetzt. Die Etappe nach Bagnères-de-Bigorre wird sich anders gestalten. Es werden zwei große Pässe zu absolvieren sein, und die Strecke ist sehr lang. Es wird sicherlich ein wichtiger Tag für die Bergwertung sein. Meine Absicht besteht natürlich darin, bei einem Ausreißversuch dabei zu sein, es wird sicherlich einen geben. Meine Position in der Gesamtwertung ist nicht wirklich beunruhigend, das kann hilfreich sein, um mich dabei zu positionieren. »
Am Gipfel der Côte de Sainte-Quitterie liegt der Rückstand des Pelotons jetzt bei 9’50“
Die Fahrer an der Spitze haben in der ersten Rennstunde 45,6 Kilometer zurĂĽckgelegt
1. Lang, 3 Pkte
2. Jalabert, 2
3. Kuschynski, 1
Es bleibt ihnen noch 1 km bis zum Gipfel der Côte de Sainte-Quitterie…
Kuschynski (LIQ), Lang (GST) und Jalabert (AGR) haben nun 7’30“ Vorsprung auf das Peloton, das gerade km 39,5 erreicht hat
1. Lang, 3 Pkte
2. Kuschynski, 2
3. Jalabert, 1
Kuschynski (LIQ), Lang (GST) und Jalabert (AGR) haben sich deutlich abgesetzt, sie haben jetzt einen Vorsprung von 5’40“ auf das Hauptfeld
Das Peloton hat die Linie des Zwischensprints mit einem Rückstand von 1’40“ auf Kuschynski (LIQ), Lang (GST) und Jalabert (AGR) passiert
1. Kuschynski, 6 Pkte
2. Jalabert, 4
3. Lang, 2
Kuschynski (LIQ), Lang (GST) und Jalabert (AGR) haben sich bei km 22 vom Peloton abgesetzt, sie haben derzeit 1’ Vorsprung.
Das Hauptfeld fährt weiterhin geschlossen
Die Massenankunft des Pelotons in den Straßen von Toulouse hat zu keinerlei Veränderung im Gesamtklassement geführt. Kim Kirchen behält das Gelbe Trikot, das er seit der Ankunft in Super-Besse trägt. Er hat 6’’ Vorsprung auf Cadel Evans.
Das Grüne Trikot gehört nun Oscar Freire. Bei Punktgleichheit mit Kirchen (119) hat zwischen beiden Fahrern die Zahl der Siege bei den Zwischensprints entschieden. Der Spanier hat einen solchen gerade am Freitag gegen Kirchen davongetragen, wodurch er zugleich auch die Führung in der Punktewertung erobert hat.
Dank der am Gipfel der Anstiege von Loupiac und Macarou zu Etappenbeginn eroberten Punkte hat David De la Fuente seinen Vorsprung auf Sylvain Chavanel gestern leicht gesteigert. Er behält das Gepunktete Trikot mit 7 Punkten Vorsprung.
Die Rangfolge ist in der Wertung der Jungprofis ebenfalls unverändert geblieben, hier liegt Thomas Lövqvist weiter vorne. Der Schwede trägt das Weiße Trikot seit dem Zeitfahren von Cholet, sein Vorsprung von 37’’ auf Andy Schleck könnte jedoch bei dieser ersten Pyrenäenetappe dahin schmilzen.
Das Klassement der Mannschaften wird von Team CSC Saxo Bank dominiert, mit 2’52’’ Vorsprung auf Team Columbia.
Laurent Lefèvre trägt heute die rote Rückennummer für seinen gewonnenen Preis für den Kampfgeist auf Streckenetappen.
Der Fahrer vom Team Euskaltel wurde in seinem Versuch sogleich gestoppt…
Ein Fahrer hat sich bei km 17 vom Hauptfeld abgesetzt…
Cheula (BAR), Bichot (AGR), Clement (BTL), Schröder (GST), De la Fuente (SDV) und Moncoutié (COF) sind bei km 14 eingeholt worden.
Bei km 12 schrumpft der Vorsprung der sechs führenden Fahrer, unter denen sich De la Fuente befindet,…
Punkte für das Klassement der Punktbesten werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von Saint-Sulpice-sur-Lèze (km 29,5) und Sangouanet (km 111) vorne sind.
Km 42 : CĂ´te de Saint-Pey, Kat. 4 (1,7 km Anstieg bei 4,7 %)
Km 46 : CĂ´te de Sainte-Quitterie, Kat. 4 (1,5 km Anstieg bei 5,7 %)
Km 91 : CĂ´te de Mane, Kat. 4 (2 km Anstieg bei 5,6 %)
Km 113,5 : Col de Buret, Kat. 4 (4,6 km Anstieg bei 3,2 %)
Km 123,5 : Col des Ares, Kat. 3 (6 km Anstieg bei 4,9 %)
Km 166,5 : Col de Peyresourde, Kat. 1 (13,2 km Anstieg bei 7,1 %)
Km 198 : Col d’Aspin, Kat. 1 (12,3 km Anstieg bei 6,5 %)
Auf dem ersten Kilometer ist sogleich der erste Angriff gefahren worden…
Die Fahrer haben die Linie von Kilometer Null um 11.20 Uhr ĂĽberquert. 170 Fahrer am Start. Keine Absagen.
Das Peloton fährt derzeit im Konvoi in den Straßen von Toulouse, in Richtung des scharfen Starts, der sich 4,6 km von der Sammelstelle befindet.
Die Fahrer begeben sich heute auf eine Strecke von 224 km von Toulouse in Richtung Bagnères-de-Bigorre, durch die Departements Haute-Garonne und Ariège. Der fiktive Start ist auf 11.10 Uhr angesetzt.