
Toulouse
172.5 km
Sonnabend 12 Juli
1. Cavendish
2. Ciolek
3. Casper
4. Freire
5. Forster
Ciolek, Förster und Zabel unter den ersten 6 Fahrern im Ziel
Der junge Brite setzt sich auf der Ziellinie gegen Steegmans und Casper durch
Freire gleich hinter den Quick Step-Fahrern
Die Fahrer vom Team Quick Step an der Spitze…
Die Sprinter bereiten sich auf den Massensprint vor, genau wie das Gelbe Trikot, Kirchen fĂĽhrt ja auch in der Punktwertung
Weniger als 4 km vor dem Ziel fährt das Peloton wieder geschlossen, 5 Fahrer vom Team Columbia ziehen die Spitze
Durch ein technisches Problem ist er zurĂĽckgefallen und versucht, wieder Anschluss zum Feld zu finden
Auch das Gelbe Trikot hält vorne mit
Die beiden FĂĽhrenden haben an der Einfahrt nach Toulouse nur noch 8 Sekunden Vorsprung
Txurruka und Pineau haben nur noch 22“ Vorsprung
Besondere Vorsicht mĂĽssen die Teams an einer scharfen Kurve kurz vor dem Ziel walten lassen
Laurent Lefèvre ist von der Jury für den Brandt-Preis des Kampfgeistes bestimmt worden
Pineau und Txurruka kämpfen noch weiter, sie haben derzeit 40“ Vorsprung auf das Peloton, das Riblon und Lefèvre bereits gestellt hat
Die verschiedenen Teams formieren sich fĂĽr das Finale
Txurruka und Pineau haben etwa hundert Meter Vorsprung auf Riblon und Lefevre
Pineau hat mitziehen können, die beiden haben 13 km vor dem Ziel einige Längen Vorsprung
Der Vorsprung ist auf 45“ geschrumpft, die Ausreißer fahren an der kurzen Leine…
Die Fahrer vom Team Liquigas zeigen in der Nachführarbeit die stärkste Präsenz…
Das Rennen verläuft auch weiterhin im Regen, auf nasser Fahrbahn. Die vier Fahrer an der Spitze haben 45“ Vorsprung auf das Hauptfeld…
So allmählich werden die Sprinter von ihren Teamgefährten an die Spitze des Pelotons herangeführt, vor allem bei diesen Witterungsbedingungen
Terpstra ist wieder vom Peloton geschluckt worden, das nunmehr 50“ hinter Laurent Lefèvre (BTL), Jérôme Pineau (BTL), Amets Txurruka (EUS) und Christophe Riblon (ALM) zurückliegt
Der Verfolger liegt derzeit 30“ hinter den Ausreißern, das Peloton liegt 40“ zurück
Niki Terpstra liegt nun 17“ hinter Laurent Lefèvre (BTL), Jérôme Pineau (BTL), Amets Txurruka (EUS) und Christophe Riblon (ALM) zurück. Das Peloton liegt 30 km vor dem Ziel 33’’ zurück.
Mehrere Fahrer starten AusreiĂźversuche, u.a. Terpstra (MRM)
Bichot (AGR) und Augé (COF) haben das Tempo angezogen und sich derzeit etwa hundert Meter vom Peloton abgesetzt
1. Lefèvre, 6 Pkte
2. Txurruka, 4
3. Pineau, 2
Das Peloton passiert diese Messlinie mit 50’’ Rückstand
Beim Renninterview legt der sportliche Leiter von Crédit Agricole die Strategie dar, von der er sich einen Erfolg für seinen Kapitän Thor Hushovd verspricht: „Wir haben die Verfolgung aufgenommen, weil es unserer Meinung nach an der Zeit war zu handeln, wenn wir die Ausreißer noch einholen wollen. Unter solchen Witterungsbedingungen können einige Mannschaften mit dem Tempofahren aufhören, es war also erforderlich. Mit einem Kapitän wie Thor dürfen wir nicht mit dem Feuer spielen. Wir sind hier, um Etappen zu gewinnen, dazu müssen wir dann auch stehen.“
Der drastisch geschrumpfte Vorsprung hat sich nun gefestigt: Laurent Lefèvre (BTL), Jérôme Pineau (BTL), Amets Txurruka (EUS) und Christophe Riblon (ALM) haben 41 km vor dem Ziel rund 50’’ Vorsprung
In Begleitung von drei Teamgefährten hat der Sieger der Etappe in Super-Besse nach seinem Sturz nun definitiv den Anschluss ans Peloton gefunden
Das Peloton hat nun das Tempo gebremst, um die Bildung von neuerlichen AusreiĂźergruppen zu vermeiden
Der Vorsprung der Ausreißergruppe beträgt nur noch 50“!
Mehrere Fahrer von Saunier-Duvalle haben ihren Kapitän wieder an das Hauptfeld herangeführt
Unter den 170 bei der Tour noch vertretenen Fahrern setzt sich die größte Delegation aus 35 französischen Fahrern zusammen. Danach folgen Spanien (28) und Italien (21)
35 : Frankreich (40 am Start, dann Aufgabe von Duclos-Lassalle -COF- in der 1. Etappe ; Passeron -SDV- Absage vor der 6. Etappe ; Aufgaben von Gadret -ALM-, Moreau -AGR- und Jégou -FDJ- in der 7. Etappe)
28 : Spanien (30 am Start, dann Aufgabe von Gomez -SDV- in der 3. Etappe ; Beltran -LIQ- Absage vor der 8. Etappe)
20 : Italien (21 am Start, dann Aufgabe von Facci -QST- in der 7. Etappe)
16 : Deutschland
12 : Belgien
10 : Niederlande
9 : Australien
4 : Vereinigte Staaten, Russland und die Schweiz
3 : GroĂźbritannien und Luxemburg
2 : SĂĽdafrika, Ă–sterreich, Belarus, Norwegen, die Ukraine und Kolumbien (3 am Start, dann Aufgabe von Soler Hernandez -BAR- in der 5. Etappe)
1 : Brasilien, Kanada, Dänemark, Kasachstan, Neuseeland, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakei, Slowenien und Schweden (2 am Start, dann Backstedt -GAR- außerhalb des Zeitlimits der 7. Etappe)
Das Peloton ist in zwei Gruppen geteilt…
Jérôme Pineau, der zwischenzeitig im virtuellen Gelben Trikot gefahren war, muss dieses angesichts des geschrumpften Vorsprungs wieder ‚abgeben’
Die Fahrer vom Team Rabobank beteiligen sich nun an der Nachführarbeit von Crédit Agricole. Das Peloton hat in Gaillac noch einen Rückstand von 3’55“ auf die vier Ausreißer Laurent Lefèvre (BTL), Jérôme Pineau (BTL), Amets Txurruka (EUS) und Christophe Riblon (ALM)
Bei dem Sturz involviert waren u.a. Voigt, Ricco und Ciolek. Sie können aber alle wieder ihr Rad besteigen und das Rennen fortsetzen…
Die vier Ausreißer des Tages sind in Gaillac angekommen, einer Stadt, die Bernard Laporte, der ebenfalls einen Tag im Wagen des Rennleiters Christian Prudhomme verbringt, sehr am Herzen liegt. Der ehemalige Trainer der französischen Rubynationalmannschaft, derzeit Staatssekretär im Ministerium für Gesundheit, Jugend und Sport, hat seine Jugend in Gaillac verbracht und für die dortige Mannschaft gespielt.
Die Ausreißer haben derzeit einen Vorsprung von 4’50“ auf das Hauptfeld
Drei Teamgefährten von Thor Hushovd haben sich an die Spitze des Pelotons gesetzt…
Christophe Riblon hat zu den anderen Ausreißern aufschließen können, das Führungsquartett ist wieder komplett
Im Gespräch mit letour.fr über die Anstrengungen, die seinen Fahrern abverlangt werden, um das Gelbe Trikot von Kim Kirchen zu verteidigen, erwägt der Manager vom Team Columbia die Möglichkeit, dieses abzugeben: « Wir müssen vorsichtig sein und sorgsam mit unseren Ressourcen umgehen. Wir haben zu Beginn dieser Tour bereits viel Energie aufgebraucht. Wir haben bei der 4. Etappe für die anderen Sprinter gezahlt, und auf der Strecke nach Aurillac war es sehr hart. Wenn es so weiter geht, ist es nicht sicher, ob wir das Gelbe Trikot weiterhin verteidigen werden. Derzeit werden wir unsere Strategie für den jeweiligen Tag bestimmen »
Christophe Riblon aus der Ausreißergruppe musste wegen Reifenpanne anhalten und versucht nun wieder zur Ausreißergruppe aufzuschließen, die dadurch natürlich auch geschwächt wurde
Laurent Lefèvre (BTL), Jérôme Pineau (BTL), Amets Txurruka (EUS) und Christophe Riblon (ALM) haben nunmehr 5’15’’ Vorsprung auf das Hauptfeld, das weiterhin von den Fahrern der Columbia-Mannschaft angeführt wird
Kurzzeitig hatte sich Pineau abgesetzt, ist aber wieder von den drei anderen AusreiĂźern eingeholt worden
74 km vor dem Ziel ist der Vorsprung der Ausreißergruppe wieder auf 5’10“ gewachsen
Der Abstand liegt derzeit bei 4’35“ zugunsten von Laurent Lefèvre (BTL), Jérôme Pineau (BTL), Amets Txurruka (EUS) und Christophe Riblon (ALM)
85 km vor dem Ziel hat das Hauptfeld auf 4’23" aufgeschlossen
1. Riblon, 6 Pkte
2. Lefèvre, 4
3. Txurruka, 2
Es liegen jetzt 4 Fahrer an der Spitze: Laurent Lefèvre (BTL), Jérôme Pineau (BTL), Amets Txurruka (EUS) und Christophe Riblon (ALM)
Das Hauptfeld ist mit einem Rückstand von 5’05“ auf Lefèvre an der Anzeige vorbeigefahren, die den zweiten Sprint in 5 km ankündigt
Txurruka, Riblon und Pineau liegen noch 40“ hinter Lefèvre…
Scheinbar benutzt Laurent Lefèvre sein Rennen, ohne den Ohrstöpsel zu nutzen, über den er mit seinem sportlichen Leiter kommunizieren könnte. Er scheint demnach nicht zu wissen, dass einer seiner Teamgefährten, Jérôme Pineau, zu den drei Fahrern gehört, die 1’20“ hinter ihm die Verfolgergruppe bilden.
Lefèvre liegt weiterhin etwa 1’30“ vor der Verfolgergruppe und über 5’30“ vor dem Peloton
1. Lefèvre, 4 Pkte
… 1’40“ RĂĽckstand
2. Txurruka, 3
3. Pineau, 2
4. Riblon, 1
Der Fahrer an der Spitze hat noch einen Kilometer der CĂ´te du Port de la Basse zu absolvieren, gefolgt von der Dreiergruppe Txurruka, Riblon und Pineau
Das Trio Txurukka-Riblon-Pineau liegt weiterhin 1’35“ zurück, das Peloton 4’50“
1. Lefèvre, 6 Pkte
… 1’30“ Rückstand
2. Txurruka, 4 Pkte
3. Riblon, 2 Pkte
Le Parisien-Aujourd’hui en France sieht eine Parallele zwischen den Anfängen der Karriere von Luis-Leon Sanchez, dem Sieger von Aurillac, und der von Miguel Indurain. Der fünffache Toursieger hatte eine lange Lehrzeit bei der Tour absolviert, bevor er sich 1991 erstmals durchsetzen konnte. Nach einer Aufzählung der Gemeinsamkeiten mit dem baskischen Champion überlässt Jean-François Quénet dem Etappensieger Luis-Leon Sanchez selbst das Wort, der sich der Zukunft in seinem ganz eigenen Rhythmus stellt: „Im Hochgebirge muss ich noch Fortschritte erzielen, um das Niveau der Kletterer meiner Generation wie Contador, Ricco,… zu erreichen. In drei Jahren aber werde ich wiederkommen, um das Gesamtklassement ins Visier zu nehmen.“ Dann wird er 27 Jahre alt sein, das Alter von Indurain im Jahre 1991“, ruft die Zeitung in Erinnerung.
1. Lefèvre, 3 Pkte
… 1’30“ RĂĽckstand
2. Txurruka, 2
3. Riblon, 1
In der heutigen L’Equipe, deren Schlagzeile Luis-Leon Sanchez zu Ehren seines als « runde Sache » ("Rondement menée") qualifizierten Sieges gewidmet ist, gilt das Hauptinteresse der Art und Weise, auf welche die verschiedenen Mannschaften, die sich Chancen für das Gesamtklassement ausrechnen, ihre Strategie gestalten. So zählt Columbia sehr auf die Erfahrung von Hincapie, wie der sportliche Leiter Brian Holm erläutert: « Er ist der beste Straßenkapitän der Welt. Wir haben keine Mannschaft für die Berge, aber wir haben Hincapie. » Philippe Bouvet stellt im Hinblick auf das Gelbe Trikot vor allem fest : « Cadel Evans ist bislang das perfekte Rennen gefahren. Bei nicht all zu großen Mühen für ihn und sein Team Silence-Lotto." "Es gibt immer jemanden, der etwas zu verteidigen hat. Die Deutschen (Columbia) das Gelbe Trikot, die Spanier (Caisse d’Épargne) die Etappe, » freut sich Hendrik Redant, der sportliche Leiter des belgischen Teams. « All dies muss jeden Tag analysiert und möglichst wenig gearbeitet werden. Alles, was man bei der Tour unternimmt, hat seinen Preis. »
Der Mann an der Spitze hat 1 km vor dem Gipfel der Côte de la Guionie (km 52,5) 2’50“ Vorsprung auf das Hauptfeld, während die Verfolger näher rücken.
Christophe Riblon (ALM) ist zu Amets Txurruka (EUS) und Jérôme Pineau (BTL) in der Verfolgergruppe vorgestoßen.
Laurent Lefèvre hat nun 1’35“ Vorsprung auf das Verfolgerduo, 1’50“ auf das Hauptfeld.
Der Mann an der Spitze hat in der ersten Rennstunde 45,6 km zurĂĽckgelegt.
Txurruka (EUS) und Pineau (BTL) sind aus dem Hauptfeld ausgerissen und versuchen, zu Lefèvre (BTL) aufzuschließen.
Das Hauptfeld hat das Tempo leicht gelockert, wodurch Laurent Lefèvre seinen Alleingang vorläufig fortsetzen kann
Drei Fahrer haben zum Gegenangriff ausgeholt, sind aber bei km 39,5 gestellt worden
1. Lefèvre, 3 Pkte
2. De la Fuente, 2
3. Le Boulanger, 1
Nur Lefèvre bleibt alleine vorne und kämpft weiter
Lefèvre (BTL), Goubert (ALM) und Moinard (COF) haben 20“ Vorsprung auf die Verfolger Martinez (EUS) und Casar (FDJ) und 30“ auf das Peloton…
Die Angreifer sind bei km 34 wieder eingeholt worden
Zwei weitere Fahrer sind in der CĂ´te de Macarou zur Spitzengruppe vorgestoĂźen.
Die Angreifer haben einige Längen Vorsprung auf das Peloton, das gerade Villefranche-de-Rouergue durchfährt…
Das Hauptfeld fährt immer noch geschlossen…
Wenn auch über Toulouse, wo das Peloton heute nachmittag ankommen wird, heftige Regenschauer niedergehen, fährt das Peloton derzeit zumindest noch auf trockener Straße, den Fahrer bleibt der Regen – noch – erspart.
Nach einer weiteren Sichtung der Bilder des Zwischensprints von Saint-Flour bei der gestrigen Etappe (km 46) haben die Rennkommissare die Wertung geändert, die nun wie folgt lautet:
1. Hunter ; 2. Freire ; 3. McEwen. Mit 4 weiteren Punkten festigt Freire seine zweite Position in der Punktewertung : 24 Punkte hinter Kirchen hat er nun 5 Punkte Vorsprung vor Hushovd.
Die Angreifer sind bei km 18 wieder gestellt worden
Eine kleine Gruppe hat sich bei km 15 abgesetzt
Gerrans und Martinez sind vom Hauptfeld eingeholt worden, das bei hohem Tempo weiterfährt…
Die Organisatoren der Tour de France haben die Bestätigung der AFLD für die positive Kontrolle von Manuel Beltran (Rückennummer 62 – Team Liquigas) erhalten, die nach der ersten Etappe genommen worden war.
Sie nehmen die Entscheidung von Team Liquigas zur Kenntnis, Manuel Beltran gemäß dem vor dem Start mit der Gesamtheit der teilnehmenden Mannschaften unterzeichneten Vertrag von der Tour de France auszuschließen.
Die Organisatoren begrüßen die Effektivität des von der AFLD eingerichteten Kontrollsystems und bedauern gleichzeitig, dass einige verantwortungslose Fahrer immer noch nicht verstanden haben, wie groß die Entschlossenheit bei der Bekämpfung von Doping ist und dass die Schlinge sich um sie zusammenzog.
Martinez (EUS) und Gerrans (C.A) haben ihr erhöhtes Tempo beibehalten, während sich De la Fuente wiederfallen ließ.
1. De la Fuente, 3 Pkte
2. Gerrans, 2
3. Martinez, 1
Punkte für das Klassement der Punktbesten werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von Salvetat-Peyrales (km 57,5), Carmaux (km 85) und Rabastens (km 134,5) vorne sind.
Einige Fahrer sind in der Côte de Loupiac abgehängt worden, während drei Fahrer das Tempo gleich auf den ersten Metern angezogen haben…
Frischkorn (TSL), Cheula (BAR), Rosseler (QST), Riblon (ALM), Terpstra (MRM), Vaugrenard (FDJ) und Augé (COF) haben ab Kilometer 1 einen Angriff gestartet, wurden aber bei km 4 vom Peloton gestellt.
Figeac ist zum dritten Mal Etappenstadt, das erste Mal war die Tour hier 1978 vorbeigekommen. Hier kam 2004 es zum ersten Etappensieg von David Moncoutié bei der Tour. In dieser Stadt findet auch die « Vélotoise » statt, ein Amateurrennen, das Ende August über 147 Kilometer ausgetragen wird.
Km 9 : CĂ´te de Loupiac, Kat. 4 (2,7 km Anstieg bei 6 %)
Km 36,5 : CĂ´te de Macarou, Kat. 3 (4,2 km Anstieg bei 6,1 %)
Km 52,5 : CĂ´te de la Guionie, Kat. 4 (1,5 km Anstieg bei 5,5 %)
Km 70,5 : CĂ´te du Port de la Besse, Kat. 3 (4,1 km Anstieg bei 4,5 %)
Die Fahrer haben die Linie von Kilometer Null um 13.11 Uhr ĂĽberquert. 170 Fahrer am Start. Keine Absagen.
Kim Kirchen liegt seit der Ankunft in Super-Besse an der Spitze des Gesamtklassements. Er hat weiterhin einen Vorsprung von 6’’ auf Cadel Evans, 16’’ auf Stefan Schumacher.
Als Vierter der Zielankunft in Aurillac hat Kim Kirchen vor allem seinen Vorsprung in der Punktewertung vergrößert. Sein erster Verfolger ist nunmehr Oscar Freire, der den Zwischensprint in Paulhac nutzen konnte, um Hushovd zu überholen. Der Spanier, der heute das Grüne Trikot tragen wird, hat 28 Punkte Rückstand auf Kirchen, 1 Punkt Vorsprung vor Hushovd.
David de la Fuente hat dank seines Angriffs am Col d’Entremont und dann am Pas de Peyrol und an der Côte Saint-Jean-de-Donne die Führung in der Bergwertung übernommen. Er nimmt damit Sylvain Chavanel das Bergtrikot um einen Punkt ab, während auch Thomas Voeckler im Rennen um das Gepunktete Trikot bleibt, genau wie der Sieger der gestrigen Etappe, Luis-Leon Sanchez.
Thomas Lövqvist, der gestern vom 6. auf den 10. Platz der Gesamtwertung zurückgefallen ist, bleibt der beste Jungprofi bei der Tour, mit 37’’ Vorsprung vor Andy Schleck in dieser Wertung. Der Schwede trägt das Weiße Trikot seit dem Zeitfahren von Cholet.
Garmin-Chipotle ist in der Rangfolge der Mannschaftswertung vom 1. auf den 14. Platz abgestürzt. Es führt jetzt Team CSC Saxo Bank mit 2’52’’ Vorsprung vor Columbia.
Die Fahrer fahren derzeit im Konvoi in den StraĂźen von Figeac, in Richtung des realen Starts, der sich 4,8 km von der Sammelstelle befindet.
Die Fahrer begeben sich heute auf eine Strecke von 172,5 km von Figeac in Richtung Toulouse, durch die Departements Lot, Aveyron, Tarn und Haute-Garonne. Der fiktive Start ist gemäß Programm auf 13.00 Uhr angesetzt.