
Aurillac
159 km
Freitag 11 Juli
1. LL.Sanchez
2. Schumacher
3. Pozzato
4. Kirchen
5. Valverde
Der Gerolsteiner-Fahrer gewinnt den Sprint der Verfolgergruppe
Der Spanier erringt seinen ersten Sieg bei der Tour de France
Sanchez ist immer noch allein vorne, er hat 10“ Vorsprung
2 km vor dem Ziel hat LL. Sanchez 15“ Vorsprung auf die Gruppe um das Gelbe Trikot
3 km vor dem Ziel hat er etwa hundert Meter Vorsprung vor der restlichen Gruppe um das Gelbe Trikot
Sanchez startet in den Straßen von Aurillac eine Attacke…
Die Gruppe hat die 5-km-Marke bis zum Ziel erreicht: Evans, Sastre, Schleck, Sanchez, Valvere, Pereiro, Sanchez, Kirchen, Pozatto, Kreuziger, Nibali, Devolder, Carrara, Valjavec, Schumacher, Kohl, Menchov, Ricco, Cobo, Jufre, Piepoli, De La Fuenta und Vande Velde
Die Gruppe mit mehreren Sprinterassen versucht, Anschluss zur Spitzengruppe zu finden
Der Fahrer vom Team Gerolsteiner hat es auch in die Spitzengruppe geschafft
Das Gelbe Trikot ist auch in dieser Gruppe zu finden…
1. De la Fuente, 4 Pkte
2. Sanchez, 3
3. Pereiro, 2
4. Piepoli, 1
Er hat das Tempo angezogen, um die Punkte für die Bergwertung einzuheimsen…
Er hat an der Spitze des Pelotons beschleunigt, doch Pereiro folgt ihm sofort, gemeinsam mit Kreuziger…
Es bleibt vor allem noch ein 1 km langer Anstieg bis zum Gipfel der CĂ´te de Saint-Jean-de-Donne
Nibali, LL. Sanchez, De la Fuente und Jufre Pou sind immer noch zusammen, sie haben 30“ Vorsprung
1. Jufre Pou, 6 Pkte
2. Nibali, 4 Pkte
3. De la Fuente, 2 Pkte
Sie haben 11,5 km vor dem Ziel immer noch 40“ Vorsprung
Der CSC-Mann leistet die NachfĂĽhrarbeit im Peloton
Der Spanier könnte am letzten Anstieg der heutigen Etappe die Führung in der Bergwertung übernehmen. Doch der Vorsprung auf das Peloton schrumpft
Bei km 14 nur noch 48“ Vorsprung für die Ausreißergruppe
Zwei Fahrer vom Team Euskaltel-Euskadi haben sich an die Spitze des Pelotons gesetzt
Nibali, LL. Sanchez, De la Fuente und Jufre Pou haben immer noch 1’05“ Vorsprung
Nibali, LL. Sanchez, De la Fuente und Jufre Pou haben noch eine letzte Schwierigkeit zu meistern, die Côte de Saint-Jean-de-Donne. Sie haben 1’12“ Vorsprung auf das Peloton, das Mikel Astarloza wieder eingeholt hat.
De la Fuente konnte den RĂĽckstand auf Nibali, LL. Sanchez und Jufre Pou 29 km vor dem Ziel wieder wettmachen.
Er liegt derzeit 50“ gegenüber Jufre Pou, Nibali und LL. Sanchez zurück. Das Peloton wiederum hat einen Rückstand von 1’40“
Van Summeren (SIL) ist in der Abfahrt gestĂĽrzt. Er kann aber wieder aufs Rad steigen und die Fahrt fortsetzen.
Er hat gegenĂĽber seinen MitausreiĂźern an Boden verloren
1. De la Fuente, 10 Pkte
2. Jufre Pou, 9
3. Sanchez, 8
4. Nibali, 7
... 52’’ zurück
5. Astarloza, 6
... 1’30’’ zurück
6. Sioutsou, 5
LL Sanchez, Jufre Pou, De la Fuente und Nibali fahren immer noch zusammen und nähern sich nun dem Pas de Peyrol, der ganz in Nebel getaucht ist
Der zwischen den Gruppen fahrende Astarloza hat 1’15“ Rückstand auf die Führenden
Der Pas de Peyrol (1582 m) ist der höchste Straßenpass im Zentralmassiv. Von dort aus gelangt man über einen Pfad mit wunderbaren Aussichten zum Gipfel des Puy-Mary (1787 m). Das Peloton führt über die Ostseite zu ihm hoch, mit einem Anstieg von 12,5 km bei 4,3 % einem der schwersten. Die Namen von Federico Bahamontes, Lucien Van Impe oder Richard Virenque, die 1963, 1975 oder 2004 bei seiner Überquerung an der Spitze lagen, sind ein Beleg für seinen Schwierigkeitsgrad.
Mikel Astarloza versucht, zur AusreiĂźergruppe aufzuschlieĂźen
Sylvain Chavanel fährt in einer Gruppe, die gegenüber den Führenden 7’ zurückliegt, während der Rückstand auf das Peloton am Gipfel bei 2’ lag
Im Anstieg zum Puy de Peyrol wird Christophe Le Mével, der einen Rückstand von 1’45“ auf LL. Sanchez, Nibali, De la Fuente und Jufre Pou aufweist, wohl bald vom Hauptfeld geschluckt werden.
John Gadret (ALM) verlässt ebenfalls das Rennen…
Er liegt immer noch zwischen Hauptfeld und AusreiĂźergruppe
Der beliebte französische Fahrer vom Team Agritubel ist ausgeschieden…
1. De la Fuente, 10 Pkte
2. Jufre Pou, 9
3. Sanchez, 8
4. Nibali, 7
5. LeMével, 6
6. Sioutsou, 5
Das Peloton hat den Pass mit 1’15’’ Rückstand auf die vier Spitzenfahrer erreicht
Es liegen jetzt vier Fahrer an der Spitze, und Christophe LeMevel hat sich zwischen diese Gruppe und das Peloton geschoben
Nibali und De la Fuente haben sich auf die Verfolgung von L.L. Sanchez und Jufre Pou begeben. Sie liegen 15“ zurück…
L.L. Sanchez und Jufre Pou arbeiten sich weiter vor…
Die Fahrer nehmen nun den Col d’Entremont in Angriff, der noch 6 km entfernt ist
L.L. Sanchez (GCE) und Jufre Pou (SDV) haben einen Angrif gestartet und derzeit etwa 18“ Vorsprung auf das Peloton…
Die beiden Gruppen haben sich bei km 93 wieder zusammengeschlossen. Im Hauptfeld fahren nun etwa 100 Fahrer…
Die Ausgabe des Cantal de La Montagne ist zu einem großen Teil der Durchquerung des Departements durch die Tour gewidmet, in dem das Peloton den größten Teil des Tages verbringen wird. Die Zeitung interessiert sich insbesondere für den Ansturm der Zuschauer, die sich hier die ‚Große Schleife’ anschauen wollen, beispielsweise in den vielen Wohnmobilen, welche die Straßenränder säumen. Colette und Serge, die erstmals einen solchen Rundkurs organisiert haben, erklären dabei ihren Alltag : « Wir haben es nicht nach Super-Besse und zum Puy Mary geschafft und uns dann entschieden, hierher zu kommen. Nach dem Cantal werden wir versuchen, uns Etappen in den Pyrenäen und Alpen anzuschauen. » Der vom Conseil Général und den Mitarbeitern der Straßenverwaltung geleisteteten Arbeit zur Vorbereitung der Strecke wird in La Montagne ebenfalls ein Artikel gewidmet. Und neben den rein sportlichen Kommentaren zum Sieg von Ricco und den wenig belohnten Bemühungen der französischen Fahrer erzählt der Journalist Francis Laporte seine Erfahrung einer Etappenbeobachtung aus der Luft, nachdem er den Tag in einem der Hubschrauber der Organisation verbracht hat.
Die erste Gruppe hat nun – 70 km vor dem Ziel – nur noch 10“ Vorsprung
Die Verfolgungsarbeit scheint sich in der zweiten Gruppe erfolgreich zu gestalten, die sich der führenden Gruppe von 25 Fahrern zunehmend nähert…
Lilian Jégou hat sich bei einem Sturz einen Bruch am Handgelenk zugezogen und ist zum nächstgelegenen Krankenhaus überführt worden
Das kleine ‚Ländchen’ ist mit 3 Fahrern - Kirchen und den Schleck-Brüdern - in der Spitzengruppe vertreten – enorm!
Die Zusammensetzung der ersten Gruppe stellt sich wie folgt dar: Evans und Cioni (SIL), Cancellara, Gustov, F.Schleck, A.Schleck, Voigt (CSC), Valverde, Pereiro, Sanchez (GCE), Kirchen, Lovkvist (COL), Pozzato, Kreuziger, Nibali (LIQ), Menchov, Freire (RAB), Kohl (GST), Vaugrenard (FDJ), Ricco, Cobo (SDV), Millar, VandeVelde (GAR). Sie haben bei km 79,5 einen Vorsprung von 35’’
Die zweite Gruppe hat die Ziellinie des Zwischensprints mit 45“ Rückstand erreicht, und eine Gruppe mit u.a. Sylvain Chavanel lag hier 1’15“ zurück.
1. Freire, 6 Pkte
2. Kirchen, 4 Pkte
3. Gustov, 2 Pkte
Er holt sich die Punkte des Zwischensprints
Viele Teamkapitäne sind durch diesen Bruch im Peloton ins Hintertreffen geraten…
Rund um das Gelbe Trikot von Kirchen sehen wir Evans, Sastre, Cancellara, Schleck, Schleck, Voigt, Valverde, Pereiro, Sanchez, Lovkvist, Pozzato, Nibola, Valjavec, Kohl, Menchov, Freire, Vaugrenard, Cobo, Vande Velde und Millar
Sanchez fährt jetzt in der ersten Gruppe…
Mauro Facci (Ita – QST) verlässt das Peloton der Tour de France
L.L. Sanchez (GCE) hat das Tempo angezogen und liegt jetzt alleine in FĂĽhrung
L.L. Sanchez (GCE) hat das Tempo angezogen und liegt jetzt alleine in FĂĽhrung
Die sechs Fahrer der Spitzengruppe sind bei km 66 eingeholt worden
Der Kapitän vom Team Garmin-Chipotle hat den Wagen seines sportlichen Leiters zu sich gerufen, um das Rad zu wechseln.
Millar (GAR), Voigt (CSC), Barredo (QST), Florencio (BTL), Scholz (GST) und Vaugrenard (FDJ) haben 25’’ Vorsprung auf die Gruppe um das Gelbe Trikot, 40’’ auf das restliche Peloton
Millar ist es gelungen, wieder zur Führungsgruppe aufzuschließen…
In der AusreiĂźergruppe hat David Millar eine Reifenpanne
Im Anschluss an einen Sturz, bei dem u.a. Flecha zu Fall gekommen ist, hat es einen Bruch im Hauptfeld gegeben. An der Spitze des Hauptfeldes leistet weiterhin Team Columbia die Verfolgungsarbeit.
Millar (GAR), Voigt (CSC), Barredo (QST), Florencio (BTL), Vaugrenard (FDJ) und Scholz (GST) gelingt es nicht, sich abzusetzen. Es sind keine 100 km mehr zurĂĽckzulegen.
Die Teamgefährten des Gelben Trikots, insbesondere Hincapie und Ciolek, geben dem Hauptfeld ein hohes Tempo vor. Aus der Spitzengruppe liegt nämlich David Millar nur 47“ hinter Kirchen im Klassement und stellt somit eine Bedrohung dar…
Benoît Vaugrenard (FDJ) ist zur Spitzengruppe gestoßen, die nunmehr rund zwanzig Sekunden Vorsprung auf das Hauptfeld hat
1. Voigt, 3 Pkte
2. Scholz, 2
3. Millar, 1
Weniger als 1 km vom Gipfel liegen fĂĽnf Fahrer an der Spitze : Millar (GAR), Voigt (CSC), Barredo (QST), Florencio (BTL) und Scholz (GST)
Le Parisien – Aujourd’hui en France zieht auf zwei Seiten eine Bilanz der ersten mittleren Bergetappe der diesjährigen Tour de France. Die Zeitung interviewt zudem jeden Tag einen französischen Fahrer, der dabei auch etwas über seine Leidenschaft zum Radsport sagt. Heute beschreibt Benoît Vaugrenard seine bisherige Laufbahn bis hin zu seinen Anfängen als Sportler… mit dem runden Leder: « Ich weiss nicht, ob ich die Klasse dazu gehabt hätte, wenn ich aber nicht im Radsport unterwegs wäre, wäre ich wohl Fussballer geworden. Als Junge träumte ich von einer Karriere als Fußballer. »
Die Angreifer werden systematisch eingeholt…
1. Hunter, 6 Pkte
2. McEwen, 4 Pkte
3. Hushovd, 2 Pkte
Der Renntross ist jetzt nach Saint-Flour gelangt
Die Fahrer bereiten sich auf die erste Zwischensprintentscheidung des Tages in Saint-Flour vor
Saint-Flour war schon zwei Mal Zielort einer Touretappe. Bei der ersten im Jahre 1999 siegte David Etxebarria. Die zweite, die in der Erinnerung haften geblieben ist, siegte am 14. Juli 2004 Richard Virenque. Nach einem insgesamt 135 Kilometer langen Ausreissversuch erzielte der Franzose den letzten seiner sieben Etappensiege bei der ‚Großen Schleife’, eroberte das Gelbe Trikot und absolvierte damit auch einen großen Schritt in Richtung seines siebten Gepunkteten Trikots.
Die fĂĽnf Fahrer sind bei km 35,5 eingeholt worden
Die Leser von L’Equipe konnten heute früh Riccardo Ricco besser kennen lernen, den Sieger seiner ersten Etappe bei der Tour in Super-Besse. José Barroso zeichnet das Porträt des Mannes mit dem Spitznamen « Kobra », der in letzter Minute für die Tour gebucht wurde, nachdem er beim Giro Zweiter geworden war. Der sportliche Leiter seiner Mannschaft, « Matxin » Fernandez, skizziert dessen Persönlichkeit wie folgt : « Das ist ein Bursche, der mental so stark ist, dass wenn er mal keine Beine hat, er das Rennen nur mit dem Kopf gewinnen kann. Wenn er gewinnen will, kümmert es ihn nicht, ob seine Beine schmerzen oder nicht. In der heutigen Radsportwelt gibt es nur noch wenige Killer von diesem Schlage: ihn, Valverde, Bettini, Di Luca, und das war es dann auch fast schon. »
Gutierrez, Quinziato, Arrieta, Pineau und Gérard, die diese Attacke gestartet hatten, werden demnächst vom Peloton gestellt werden
Das Hauptfeld nähert sich den vier ausgerissenen Fahrern
Nachdem ihm das Grüne Trikot von Kim Kirchen abgenommen wurde, wird Thor Hushovd nunmehr alles versuchen, um seinen Rückstand wettzumachen. Im Gespräch mit letour.fr beschreibt sein sportlicher Leiter die Schwierigkeit dieser Herausforderung: « Das Etappenende ist heute überaus schwierig, wir können uns demnach nicht vorstellen, dass Thor den Etappensieg holen wird. Je nach Umfang einer Ausreißergruppe könnte man aber mal schauen, ob nicht noch ein paar Punkte bei den Zwischensprints drin sind. Sollte dies der Fall sein, wird er darum kämpfen. Wir werden alles tun, was in unseren Kräften steht, um den Schaden zu begrenzen. Es wird nicht leicht sein, den Rückstand auf Kirchen aufzuholen, denn im Vergleich zum Vorjahr verlieren wir diesmal eine Flachetappe und somit die Möglichkeit für die Sprinter, Punkte zu sammeln. Wenn dann auch noch bei der Etappe von Plumelec der letzte Anstieg auch für Fahrer wie Valverde und Kirchen vorteilhaft war, waren das auch noch einmal Punkte weniger für uns. Aber wir haben das Grüne Trikot noch nicht verloren. Ich glaube nicht, dass Kirchen, der mit der Verteidigung seines Gelben Trikots beschäftigt sein wird, im Finale von Toulouse Risiken eingehen wird, um Punkte einzuheimsen. Dies wird also ein wichtiger Moment für uns sein. »
Das Hauptfeld, das gerade km 28 erreicht hat, lässt die vier Ausreißer nicht ziehen, die weniger als 30“ Vorsprung haben…
Kim Kirchen war der Nutznießer des Sturzes von Stefan Schumacher auf den letzten 300 Metern der Etappe hinauf nach Super-Besse. Die Regel zum Schutze von Sturzopfern auf den letzten drei Kilometern bis zum Ziel gilt nämlich nicht für Etappen, deren Ankunft auf einem Gipfel angesiedelt ist. Hierbei wird demnach die reale Ankunftszeit gewertet. Als Fünfter auf der Ziellinie übernimmt Kirchen somit das Gelbe Trikot, fünfzig Jahre nach seinem Landsmann Charly Gaul. Der Australier Cadel Evans liegt 6“ zurück.
Mit den am Ziel eroberten Punkten ĂĽbernimmt Kim Kirchen auch die FĂĽhrung in der Punktewertung vor Thor Hushovd, der heute dennoch das GrĂĽne Trikot tragen wird.
Sylvain Chavanel und Thomas Voeckler haben den Tag in der Wertung der besten Kletterer punktgleich beendet. Der Fahrer der Cofidis-Mannschaft trägt heute das Gepunktete Trikot dank der am Col de la Croix-Morand eroberten Punkte - der ersten Schwierigkeit der 2. Kategorie bei der Tour 2008. Mit seinem Sieg in Super-Besse, für den die Punkte verdoppelt wurden, liegt Ricardo Ricco in dieser Wertung an dritter Stelle, mit 7 Punkten Rückstand auf die beiden Führenden.
Thomas Lövqvist trägt immer noch das Weiße Trikot. Sein Vorsprung auf Maxime Monfort im Klassement der Jungfahrer beträgt 46’’. Andy Schleck folgt mit 1’04’’ Rückstand.
Das Team Garmin-Chipotle führt nach wie vor in der Mannschaftswertung, die Rückstände schrumpfen aber. Team CSC Saxo Bank, das Columbia überholt hat, liegt nur noch 19’’ zurück.
Sylvain Chavanel, der die gestrige Attacke gestartet hatte, wird die rote Rückennummer zur Auszeichnung des kämpferischsten Fahrers tragen.
Bei km 22 haben sich vier Fahrer vom Hauptfeld abgesetzt…
Es erweist sich derzeit als überaus schwierig, einen Ausreissversuch erfolgreich zu gestalten…
Eine Gruppe hat dem Peloton nun einige Hundert Meter abgenommen, das immer noch mit vollem Tempo fährt…
Die fünf zuvor ausgerissenen Fahrer sind wieder gestellt worden, das Peloton fährt jetzt in lang gezogener Schnur bei hohem Tempo.
Bei km 12,5 konnte sich eine kleine Gruppe aus dem Hauptfeld lösen…
David Millar, der sich am Gipfel leicht abgesetzt hatte, ist bei km 11,5 schon wieder vom Hauptfeld eingeholt worden
1. Millar, 4 Pkte
2. Casar, 3
3. Moncoutié, 2
4. Tankink, 1
Es ist bislang keinem Fahrer oder keiner Fahrergruppe gelungen, sich vom Hauptfeld abzusetzen…
Punkte für das Klassement der Punktbesten werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von Saint-Flour (km 46,5), Paulhac (km 74) und Saint-Simon (km 148) vorne sind.
Derzeit keinerlei Angriff in der CĂ´te de Fraisse
Km 11 : CĂ´te de Fraisse, Kat. 3 (4,5 km Anstieg bei 4,4 %)
Km 52 : CĂ´te de Villedieu, Kat. 4 (3,4 km Anstieg bei 4,4 %)
Km 101,5 : Col d’Entremont, Kat. 2 (6,5 km Anstieg bei 4,7 %)
Km 117 : Pas de Peyrol (Puy Mary), Kat. 2 (7,8 km Anstieg bei 6,2 %)
Km 150 : CĂ´te de Saint-Jean-de-Donne, Kat. 3 (1,7 km Anstieg bei 9,9 %)
Moreau und Frischkorn wurden bei km 4 vom Peloton gestellt.
Zwei Angreifer, Moreau (AGR) und Frischkorn (GAR), haben sich fĂĽnf Sekunden vom Hauptfeld abgesetzt, an dem die Columbia-Fahrer die FĂĽhrungsarbeit ĂĽbernommen haben.
Die Fahrer haben die Linie von Kilometer Null um 13.17 Uhr überquert. 176 Fahrer am Start. Keine Ausfälle.
Die Fahrer fahren derzeit im Konvoi in den StraĂźen von Brioude, in Richtung des realen Starts, der sich 3,3 km von der Sammelstelle befindet.
Die Fahrer begeben sich heute auf eine Strecke von 159 km von Brioude in Richtung Aurillac, durch die Departements Haute-Loire und Cantal. Der fiktive Start ist auf 13.10 Uhr angesetzt.