
Briançon
159.5 km
Dienstag 17 Juli
1. Soler
2. Valverde, + 38“
3. Evans, + 38“
4. Contador, +38“
5. Rasmussen, +38“
Bei seiner ersten Teilnahme an der Tour de France erringt Mauricio Soler den Etappensieg in Briançon, sieben Jahre nach seinem Landsmann Santiago Botero.
Der Kolumbianer ist jetzt in Briançon angekommen, er hat den letzten Kilometer erreicht…
Er hat immer noch 55“ Vorsprung auf eine Gruppe von 14 Fahren mit Evans, Arroyo, Sastre, Moreau, Leipheimer, Mayo und Klöden haben gerade Rasmussen, Valverde, Gutierrez, Astarloza, Kirchen, Contador und Popowitsch eingeholt.
Soler hat 57“ Vorsprung auf die Gruppe um das Gelbe Trikot, während die Gruppe um Moreau ihren Rückstand wettmacht…
Die Gruppe um das Gelbe Trikot hat Popowitsch und Contador 6 km vor dem Ziel eingeholt…
Soler (BAR) hat 58“ Vorsprung auf Popowitsch und Contador; 1’18“ auf Rasmussen, Valverde, Gutierrez, Astarloza und Kirchen ; 1’30" auf Evans, Arroyo, Sastre, Moreau, Leipheimer, Cobo, Mayo und Klöden.
Jaroslav Popowitsch - der sich am Col de l’Iseran vom Peloton abgesetzt hat und derzeit gemeinsam mit Contador mit ungefähr 1’ Rückstand auf Soler eine Verfolgergruppe gebildet hat – ist zum kämpferischsten Fahrer gewählt worden…
Gutierrez, Valverde, Kirchen, Rasmussen und Astarloza haben einen leichten Vorsprung auf Moreau, Sastre, Evans, Leiphemer und Klöden herausgefahren...
Mauricio Soler, der einem starken Gegenwind trotzen muss, hält Popowitsch und Contador weiter auf Abstand…
20 km vor dem Ziel hat die Gruppe einen Rückstand von 2’20“ auf Soler…
Soler hält seinen Vorsprung, denn Contador und Popowitsch liegen weiterhin 1’35“ zurück…
Soler hat 1’25“ Vorsprung auf Popowitsch und Contador…
Evans ist immer noch auf alleiniger Verfolgung, während Arroyo, Astarloza, Valverde, Rasmussen, Moreau, Klöden und Cobo, Sastre, Kirchen, Leipheimer und Mayo 3’15“ Rückstand hatten. Winokurov hat nochmals 1’30“ Rückstand auf die Gruppe um das Gelbe Trikot…
Contador hat genau am Gipfel zu Popowitsch aufgeschlossen. Die beiden Teamgefährten von Discovery hatten hier 2’05“ Rückstand auf Soler. Die Verfolgung wird aufgenommen…
Der Kolumbianer hat den Gipfel alleine passiert und den Henri Desgranges-Preis gewonnen. Es bleiben immer noch 34 km bis zum Etappenziel…
In der Gruppe um das Gelbe Trikot: Valverde, Kirchen, Sastre, Rasmussen, Leipheimer, Klöden, Cobo, Mayo und Moreau.
Der kasachische Teamkapitän fährt mit Iglinskiy und Kascheschkin und wurde von der Gruppe um das Gelbe Trikot abgehängt…
Der Australier wird 5 km vor dem Gipfel von Contador abgehängt…
Popowitsch liegt jetzt 2’40“ zurück, Evans und Contador 3’…
Gusev, Cobo, Leipheimer, Valverde, Kirchen, Sastre und Kascheschkin. Moreau ist leicht zurückgefallen…
Valverde, Gusev und Leipheimer sind von Contador abgehängt worden…
Valverde hat das Tempo erneut erhöht: Moreau ist abgehängt, Kascheschkin, Arroyo und Menchov ebenfalls…
Der Fahrer an der Spitze, Mauricio Soler, hat ungefähr 40“ Vorsprung auf Popowitsch…
Arroyo, Valverde, Kirchen, Sastre, Evans, Menchov, Rasmussen, Moreau, Leipheimer, Contador, Popovych, Mercado, Kashechkin, Klöden, Cobo, Mayo
Rasmussen hat den Anschluss gehalten, mit Contador, Klöden, Kascheschkin, Leipheimer, Menchov, Mayo, Moreau, Sastre… Sie sind noch zu etwa 15 Fahrern…
Rasmussen kontrolliert das Hauptfeld, fährt gleich hinter Valverde. Andreas Klöden ist immer noch dabei, erste Aufhebung der Stallorder? Gerdemann kommt nun in Schwierigkeiten…
Valverde hat die finale Auseinandersetzung eingeläutet, Evans bleibt an seinem Rad…
Der Kolumbianer hat Popowitsch abgehängt…
Der Träger des Weißen Trikots ist unter den ersten Fahrern des Hauptfeldes zu finden…
Soler fährt mit Popowitsch, noch 9 km bis zum Col du Galibier…
Der Kolumbianer hat die Spitzengruppe erreicht und hält weiterhin das Tempo hoch. Popowitsch, Astarloza und Gutierrez können sich bei ihm einhängen…
Hinter den fünf Fahrern an der Spitze liegt der Kolumbianer Soler nur noch 18“ zurück. Mercado, der aus dem Peloton ausgerissen ist, hat einen Rückstand von 1’40“…
Clement hat wieder Anschluss an die Spitzengruppe gefunden…
Popowitsch, Gusev, Gutierrez und Astarloza haben 10“ Vorsprung auf Clement…
Der Präsident der Republik hat im Direktionswagen Nr. 1 Platz genommen, gleich neben dem Rennleiter Christian Prudhomme…
Er konnte dem Tempo der führenden Fahrer nicht länger folgen…
Astarloza ist auf den ersten Neigungen in Richtung Col du Galibier von Gusev, Gutierrez, Popowitsch und Clement eingeholt worden…
Er hat rund zwanzig Sekunden Vorsprung auf seine ersten Verfolger: Popowitsch, Gutierrez, Clement und Gusev…
Der Astana-Fahrer lässt sich vom Tourarzt versorgen, mehrere Fahrer warten, um ihn zurückzuführen…
Christophe Le Mével ist aus dem Hauptfeld ausgerissen…
Astarloza setzt seinen Alleingang fort…
Er hat immer noch 25“ Vorsprung auf seine vier ersten Verfolger…
Der Schotte hat sich zum Ende des Pelotons abfallen lassen, die Führungsarbeit leistet jetzt ein anderer seiner Teamgefährten, mit Boogerd an seinem Hinterrad, und auch Rasmussen ist ganz vorne im Peloton dabei…
Soler ist ausgerissen und hat nun rund fünfzig Meter Vorsprung…
Die größten Favoriten fahren immer noch in dieser Gruppe, in der die Rabobank-Fahrer das Tempo immer noch hoch halten…
Er ist vom Peloton abgehängt worden…
Astarloza fährt immer noch alleine, mittlerweile verfolgt von vier Fahrern, da Clement den Anschluss gefunden hat…
Astarloza hat 25“ Vorsprung auf Popowitsch, Gutierrez und Gusev; 35“ Vorsprung auf Clement; 50“ Vorsprung auf Vaugrenard; 2’55“ Vorsprung auf das Peloton…
Gutierrez, Popowitsch und Gusev fahren immer noch zusammen…
An der Spitze des Pelotons arbeitet David Millar mit den Fahrern vom Team Rabobank zusammen.
Der Rückstand des Hauptfeldes schrumpft allmählich…
Gusev, Gutierrez und Popowitsch haben nicht nachziehen können…
Astarloza greift in der Spitzengruppe an, Clement und Vaugrenard werden abgehängt…
Popowitsch und Gusev (DSC), Vaugrenard (FDJ), Gutierrez (GCE), Clement (BTL) und Astarloza (EUS) befinden sich 12 km vom Col du Télégraphe…
Andreas Klöden von der Astana-Mannschaft zeigt sich zuversichtlich im Gespräch mit France Télévisions, sowohl was die wieder steigende Form als auch seine Möglichkeiten bei den kommenden Etappen betrifft.
Ein Fahrer feiert heute seinen Geburtstag im Peloton: Leif Hoste
Nach acht Etappen fällt die Bilanz für die italienischen Fans bei der Tour nicht gut aus: keiner ihrer Helden befindet sich unter den Top 50 in der Gesamtwertung. Ihr bester Vertreter, der an 53. Stelle liegende Dario Cioni, wurde im Gespräch mit letour.fr über dieses nationale Fiasko befragt: „Ich wusste nicht einmal, dass ich der Erste bin, das bedeutet, dass die anderen wirklich langsam fahren. Das ist für mich nicht von Belang, denn ich bin einfach nur dabei, um meine Arbeit als Teamgefährte von Cadel Evans zu verrichten“. Marco Pastonesi, Journalist für die Gazetta Dello Sport, zieht keine so unehrenhafte Bilanz, denn „wir wussten von Anfang an sehr wohl, dass wir keinen Kapitän haben, um bei den Allerbesten mitzumischen. Deswegen sind wir dabei, um Etappensiege zu erringen, was uns mit Pozzato gelungen ist. Es ist durchaus möglich, dass Ballan in den kommenden Tagen auch eine Etappe gewinnt.“ Wie dem auch sei, die Tifosi haben am Fuße des Anstiegs zum Col du Galibier eine Banderole aufgestellt, die daran erinnert: „Coppi ist für immer da!“. Die Ehre ist gerettet.
Die sechs Fahrer an der Rennspitze haben jetzt 3’ Vorsprung auf das Hauptfeld, in der Team Rabobank die Führungsarbeit leistet…
Nach seinem schweren Sturz bei der 8. Etappe ist Stuart O’Grady umgehend ins Krankenhaus gebracht worden. Gestern hat er mehrere Besucher empfangen, u.a. seinen Bruder Darren, der recht zuversichtlich stimmende Neuigkeiten zur Moral des letzten Siegers von Paris-Roubaix hat: „Seinem Kopf und seinen Beinen geht es gut, auch wenn sein restlicher Körper eine wahre Baustelle ist. Er hat insbesondere fünf gebrochene Rippen, ist an der Schulter verletzt und muss recht umfangreich medizinisch behandelt werden, ich habe ihn aber trotzdem schon zum Lächeln bringen können. Er hat mir auch gesagt, dass er sich sieben Wochen zur Besserung gibt und somit sein Team gebeten hat, ihn für die Vuelta zu melden. Er will seine gute aktuelle Form nicht vergeuden und hat nicht den Eindruck, dass ein paar gebrochene Rippen ihn allzu lange aufhalten werden.“
Der sportliche Leiter vom Team Rabobank hat im Gespräch mit letour.fr erläutert, dass sich das Leben von Rasmussen im Peloton durch das vom ihm getragene Gelbe Trikot verändern wird: „Jetzt ist alles möglich. Es ist klar, dass wir keine Lust haben, das Gelbe Trikot zu verteidigen. Wenn man es trägt, ist es schwer, so zu fahren, wie man das sonst bei der Tour macht. Er wird der Mann sein, den es im Auge zu behalten gilt, er wird also anders fahren müssen. Normalerweise kann er angreifen und recht leicht Zeit gewinnen, jetzt aber wird man ihn nicht mehr gewähren lassen.
Bei der heutigen Etappe glaube ich, dass ein früh ausgeführter Ausreißversuch nur geringe Erfolgsaussichten bis zum Ende hat. Alle, die eine gute Platzierung in der Gesamtwertung haben, werden etwas im Anstieg zum Galibier unternehmen wollen.“
Gutierrez, Astarloza, Popowitsch, Clement, Gusev und Vaugrenard haben 2’20“ Vorsprung auf das Peloton…
Marcus Burghardt kommt durch einen frei laufenden Hund zu Fall !! Sein Rad ist beschädigt, er konnte aber wieder aufstehen…
Seine fünf Verfolger, Gutierrez, Astarloza, Clement, Gusev und Vaugrenard stehen kurz davor, auf den Ukrainer aufzuschließen…
Clement und Astarloza haben den Anschluss geschafft...
Die beiden Fahrer versuchen, zum Trio Gusev-Gutierrez-Vaugrenard aufzuschließen und sich an der Jagd auf Popowitsch zu beteiligen…
Gusev und Vaugrenard sind jetzt von Gutierrez (GCE) verstärkt worden, 40“ hinter Popowitsch bei Km 25…
Benoît Vaugrenard hat sich bei Km 22 vom Hauptfeld abgesetzt und Gusev eingeholt…
Der Bergpass ‚Col de l’Iseran“ wurde erstmals 1938 erklommen und 1996 wegen Schneefalls gestrichen. Doch der Iseran wurde bei der Tour 1959 einfach „weggezaubert“, wegen einiger Franzosen, die lieber den Spanier Federico Bahamontes gewinnen lassen wollten als den Lyoner Henri Anglade. Statt die Etappe zu fahren, ließ Jacques Anquetil Gismondi und Christian ziehen. Im hinteren Feld zog sich der erkrankte Louison Bobet in einem letzten Ehrenerweis auf dem Gipfel dieses Giganten vor den Augen von Gino Bartali definitiv aus der Tour zurück. Bei der Ankunft in Aosta setzte sich Baldini vor Charly Gaul, Anglade, Gismondi und Christian durch, mit nur 47’’ Vorsprung vor Anquetil und Bahamontes, der damit sein Gelbes Trikot rettete. Pierre Chany qualifizierte den Iseran als „gewaltigen Krampf !“, und bei der Zielankunft im Parc des Princes wurde Anquetil derart ausgepfiffen, dass er seinen Außenborder auf den Namen „Sifflet 59“ (Pfeife 59) taufte .
Die Fahrer an der Spitze am Col de l’Iseran
1938 : F.Vervaecke ;
1939 : S.Maes (clm) ;
1949 : Tacca ;
1959 : Christian ;
1963 : F.Manzaneque ;
1992 : Chiapucci ;
1996 : gestrichen
Sein Teamgefährte Wladimir Gusev liegt 45“ zurück, während das Peloton einen Rückstand von 55“ hat…
Nach der Absolvierung des Iseran erwartet die Fahrer eine steile Abfahrt von 12 km. Dies ist eine überaus schnelle Abfahrt, die der Australier Cadel Evans beim gestrigen Ruhetag erkundet hat: „die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt deutlich über 80 km/h“. Die Straße führt danach weiter leicht abwärts bis Km 86,5, woraufhin das Rennen den niedrigsten Punkte in 740 m Höhe erreicht…
Jaroslav Popowitsch hat den mit 2.770 m Höhenmetern höchsten Gipfel der Tour de France 2007 alleine erreicht…
Die Spanier bilden immer noch das umfangreichste Kontingent im Peloton, mit 37 Fahrern. Es folgen Frankreich, mit 32 Vertretern, dann Deutschland, mit 18 Fahrern. Die Verteilung :
Spanien: 37 (41 am Start in London, dann die Aufgabe von Gonzalo – AGR – bei der 1. Etappe; dann von Zandio – GCE – bei der 4. Etappe; Lobato – SDV – und Freire – RAB – die bei der 7. Etappe nicht an den Start gegangen sind)
Frankreich: 34 (36 am Start, dann Di Gregorio – FDJ – nicht am Start bei der 5. Etappe; Lequatre – COF – bei der 6. Etappe nicht angetreten; Aufgabe von Feillu – AGR – bei der 8. Etappe; Hervé – AGR – außerhalb des Zeitlimits bei der 8. Etappe)
Deutschland: 19 (Aufgabe von Zinkewitz – TMO - zu Beginn der 9. Etappe)
Italien : 16 (18 am Start, dann Aufgabe von Degano – BAR – bei der 7. Etappe; Aufgabe von Napolitano – LAM – bei der 8. Etappe)
Belgien : 13
Niederlande : 7
Vereinigte Staaten, Rußland : 6
Schweiz : 5
Kasachstan : 4
Großbritannien : 4 (5 am Start, dann Aufgabe von Cavendish – TMO – bei der 8. Etappe)
Österreich : 3
Belarus, Luxemburg, Norwegen, Ukraine : 2
Kolumbien : 2 (3 am Start, dann Aufgabe von Parra - COF – bei der 8. Etappe)
Australien: 2 (5 am Start, dann Aufgabe von Lancaster – MRM – bei der 5. Etappe; Rogers – TMO – und O’Grady – CSC – bei der 8. Etappe; McEwen außerhalb des Zeitlimits bei der 8. Etappe)
Südafrika, Brasilien, Dänemark, Finnland, Neuseeland, Portugal, Slowenien, Schweden : 1
Litauen: 0 (1 am Start, dann Vaitkus – DSC – nicht zur 3. Etappe angetreten)
Soler fährt jetzt mit Gusev und Lefèvre…
Der führende Fahrer hat jetzt 50“ Vorsprung auf Soler, nunmehr in Begleitung von Levèvre. Bis zum Col de l’Iseran hat noch 1 km Anstieg zu absolvieren…
Jetzt setzt sich der Kolumbianer Soler Hernandez (BAR) von der Spitze des Pelotons ab, er hat etwa dreißig Meter Vorsprung. Arrieta wiederum ist wieder eingeholt worden…
Vier Fahrer versuchen, das Peloton abzuhängen: Gutierrez und Perez (GCE), Landaluze (EUS) und Cobo (SDV)…
Zwei Teamgefährten begleiten ihn…
Popowitsch immer noch alleine an der Spitze…
Der Ukrainier hat Arrieta abgehängt. Chavanel wiederum ist vom Hauptfeld gestellt worden, das nun das Tempo erhöht…
Sylvain Chavanel versucht, sich vom Peloton abzusetzen. Er hat derzeit 10“ Vorsprung…
Popowitsch hat bei Km 6,5 zu Arrieta aufgeschlossen. Die beiden haben jetzt 1’30“ Vorsprung auf das Hauptfeld…
Jaroslav Popowitsch hat die Verfolgung aufgenommen: er hat derzeit 30“ Rückstand auf Arrieta
Die Rückennummern auf gelbem Hintergrund der führenden Mannschaft in der Teamwertung tragen jetzt die Fahrer der Rabobank. Caisse d’Epargne folgt mit 1’18“ Rückstand an zweiter Stelle der Wertung.
Linus Gerdemann hat das Gelbe Trikot bei der Ankunft in Tignes um 43“ verloren. Er wahrt jedoch die Führung in der Wertung der besten Jungprofis mit 2’27“ Vorsprung auf Alberto Contador.
Es hat sich noch niemand entschieden, die Verfolgung aufzunehmen…
José Luis Arrieta (Spa – AG2R) ist bei Km 3 ausgerissen und hat sich ein wenig vom Peloton abgesetzt…
Bei seinem Angriff nach Tignes hat Michael Rasmussen sich einen Vorsprung von 40 Punkten auf Sylvain Chavanel aufgebaut. Rasmussen fährt heute jedoch in gelb und überlasst dadurch dem Franzosen für heute das Gepunktete Trikot.
Das Peloton hat die Linie von Kilometer Null um 12.36 Uhr überquert. 171 Fahrer am Start. Ein Ausfall: Patrick Sinkewitz (Deu – TMO)
Tom Boonen hat das Hindernis der ersten beiden Bergetappen überwunden, genau wie sein erster Verfolger, Erik Zabel, auf den er immer noch 13 Punkte Vorsprung hat. Der Belgier hat hingegen einen möglichen Rivalen für die Punktwertung verloren, da Robbie McEwen außerhalb des Zeitlimits in Tignes angekommen ist.
Mit seinem Etappensieg in Tignes hat Michael Rasmussen auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen und trägt erstmals in seiner Laufbahn das Gelbe Trikot der Tour de France. Sein erster Verfolger, Linus Gerdemann, hat derzeit 43“ Rückstand, während der Spanier Iban Mayo mit 2’39“ Sekunden an dritter Stelle liegt.
Punkte und Bonifikationssekunden werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von Villaron (Km 33,5) und Bramans (Km 60) vorne sind.
Das Peloton fährt derzeit im Konvoi in Val d’Isère zum Ort des scharfen Starts, der 2,5 km von der Sammelstelle entfernt liegt…
Km 15 : Col de l’Iseran, Außer Kat. (HC) (15 km bei 6 %)
Km 99 : Col du Télégraphe, Kat. 1 (12 km bei 6,7 %)
Km 122 : Col du Galibier, Außer Kat. (HC) (17,5 km bei 6,9 %)
Die Fahrer begeben sich heute auf eine Strecke von 159,5 km von Val d’Isère nach Briançon. Der fiktive Start ist auf 12.30 Uhr angesetzt, der scharfe Start wird um 12.35 Uhr gegeben…