
Joigny
193 km
Mittwoch 11 Juli
1. Hushovd
2. Hunter
3. Freire
4. Zabel
5. Napolitano
Der Berliner belegt erneut einen guten vierten Platz und macht erneut Boden in der Punktewertung gut…
Dank einer gewaltigen Beschleunigung auf den letzten 250 Metern siegt Thor Hushovd zum fünften Mal bei einer Etappe der Tour de France…
Der Norweger setzt sich unwiderstehlich beim Endspurt durch! Zweiter wird Hunter…
Der Sprint wird vorbereitet…
Vier Fahrer von Quick Step greifen mit ein, T-Mobile fährt für Cavendish…
Auch Robert Förster ist vorne zu ziehen. Daneben vier Mann von T-Mobile
Ein Fahrer von Liquigas ganz vorne…
4 km vor dem Ziel wird auch die Platzierung von Sébastien Chavanel vorbereitet, während beim Team Barloworld für Robert Hunter gefahren wird…
Das Tempo ist jetzt hoch, insbesondere die Fahrer von T-Mobile tun sich dabei hervor: Wegmann, Merckx, Sinkewitz…
Die Mannen um Erik Zabel kämpfen sich auch zur Spitze des Hauptfeldes vor…
Auch Flecha und Knees konnten letztlich dem vorrückenden Hauptfeld nicht länger widerstehen…
Knees hat erneut beschleunigt, Flecha begleitet ihn. Sprick hingegen ist zurückgefallen und wird vom Hauptfeld eingeholt…
Im Hauptfeld deuten sich bereits die ersten Züge zur Vorbereitung der Sprintankunft an…
Es fahren nur noch drei Männer an der Spitze, mit etwa hundert Metern Vorsprung auf das Peloton…
Matthieu Sprick hat noch einmal beschleunigt, gefolgt von Flecha und Knees…
Das Hauptfeld hat das Tempo jetzt deutlich erhöht: nur noch 20“ Rückstand auf die Führenden…
Matthieu Sprick, der Initiator des erfolgreichen Ausreißversuches der heutigen Etappe, wird in Joigny den Preis des kämpferischsten Fahrers erhalten…
Der durch Schmerzen am Ellenbogen geschwächte französische Fahrer konnte bei der Beschleunigung des Hauptfeldes nicht mithalten…
Die Situation ist unverändert: Sprick, Sy. Chavanel, Flecha, Verdugo und Knees haben noch einen Vorsprung von 50“ auf das Hauptfeld…
Anthony Geslin ist gestürzt. Er kann aber weiterfahren und versucht, wieder zum Hauptfeld aufzuschließen…
Der Vorsprung hält sich immer noch bei etwa einer Minute…
Sprick, Sy. Chavanel, Flecha, Verdugo und Knees fahren wieder gemeinsam an der Spitze…
Der Initiator des Ausreißversuchs des Tages versucht, den Rückstand auf Knees wettzumachen. Chavanel gleich an seinem Hinterrad…
Christian Knees zieht weiter an und hat nun etwa fünfzig Meter Vorsprung…
Die fünf Ausreißer haben nur noch 55“ Vorsprung. Weitere Angriffe sind zu erwarten…
Mit der Einigkeit im Führungsquintett scheint es nun zu Ende zu gehen…
Sprick, Sy. Chavanel, Flecha, Verdugo und Knees sind immer noch zusammen und teilen sich die Führungsarbeit…
Das Peloton hat 28 km vor dem Ziel nur noch 1’10“ Rückstand…
Die fünf Ausreißer haben immer noch nur 1’30“ Vorsprung auf das Peloton…
In der Spitzengruppe liegt der Anteil an der Führungsarbeit je nach Fahrer zwischen 14 und 27%, wobei Flecha der fleißigste Mitstreiter ist…
1. Flecha, 6 Pkte / 6”
2. Sy. Chavanel, 4 Pkte / 4“
3. Verdugo, 2 Pkte / 2“
Sprick, Sy. Chavanel, Flecha, Verdugo und Knees haben nur noch 1’35” Vorsprung, und es bleiben noch weniger als 40 km bis zur Zielankunft in Joigny…
Sylvain Chavanel hat sich entschieden, nicht um die Punkte zum letzten Anstieg des Tages zu kämpfen, und überlässt somit seinem Teamgefährten Stéphane Augé weiterhin das Gepunktete Trikot des besten Kletterers zur Zielankunft heute abend in Joigny…
1. Knees, 3 Pkte
2. Sprick, 2
3. Chavanel, 1
Die Führungsgruppe ist wieder zusammen…
Die Führungsgruppe besteht beim Anstieg zur Côte de Bel-Air nur noch aus vier Fahrern…
Es bleibt noch ein ‚Gipfel’ der 4. Kategorie bei Km 148,5…
1. Sy. Chavanel, 3 Pkte
2. Knees, 2
3. Flecha, 1
Sprick, Sy. Chavanel, Flecha, Verdugo und Knees haben jetzt weniger als 2’ Vorsprung auf das Hauptfeld…
Der sportliche Leiter vom Team Rabobank vertraut auf Flecha, um zu versuchen, diesen Ausreißversuch zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, weiß aber auch, das dies eine schwierige Aufgabe sein wird: „Es wird schwer werden für Juan Antonio und die vier anderen Fahrer, weil die von CSC ausgeübte Kontrolle recht scharf ist. Es wird aber auch von den Mannschaften der Sprinter abhängen. Natürlich wissen wir das sehr wohl, bevor wir loslegen, aber wenn man nichts versucht…
Es war so heute morgen nicht vorgesehen, aber Juan-Antonio hat beim ersten Angriff mitgemacht und ist dabei geblieben. Er mag solche Angriffsfahrten, deswegen bin ich mir sicher, dass er alles daran setzen wird, dies auch bis zum Ziel fortzusetzen.“
Die Fahrer von Lampre und Predictor-Lotto sind jetzt an die Spitze des Hauptfeldes gerückt, um das Tempo anzuziehen. Der Rückstand auf die Ausreißer liegt jetzt bei 2’55“…
Die Fahrer an der Spitze haben in der dritten Rennstunde 42,2 km absolviert, was einem Stundenmittel von 41,2 km/h seit Etappenbeginn entspricht.
1. Flecha, 6 Pkte / 6
2. Sy. Chavanel, 4 Pkte / 4“
3. Knees, 2 Pkte / 2“
Im telefonischen Gespräch mit letour.fr versucht der sportliche Leiter vom Team Caisse d’Epargne, die schlechte Nachricht der Aufgabe von Zandio zu verdauen: „Sein rechtes Schlüsselbein ist gebrochen, er kann wirklich nicht mehr weiterfahren. Es ist viel schlimmer als bei seinem Sturz während der Etappe nach Canterbury, bei der er sich nur das rechte Handgelenk leicht geprellt hatte. Seine Aufgabe ist ein großer Verlust für die Mannschaft, denn er ist ein fleißiger Arbeiter, der in jedem Geländen von Nutzen sein kann. Das ist bedauerlich.“
Das Hauptfeld hat jetzt 4’ Rückstand auf die Ausreißer, einer der Fahrer vom Team Quick Step, Bram Tankink, ist aber jetzt an die Spitze des Pelotons gerückt, um die Teamgefährten des Gelben Trikots zu unterstützen…
Viele Fahrer des Hauptfeldes stoppen kurz zu einer Sanitärpause…
Die Fahrer der CSC-Mannschaft weiterhin bei der Führungsarbeit…
Beim Renninterview mit France Télévisions hat Marc Madiot keine guten Neuigkeiten zum Ellenbogen von Rémy Di Gregorio: „Wenn man am Ellenbogen verletzt ist und nicht mehr am Lenker ziehen kann, wird es sehr kompliziert. Er wird auf die Zähne beißen müssen, um die Etappe zu beenden, aber über den Berg ist er noch nicht.“
Sprick, Sy. Chavanel, Flecha, Verdugo und Knees haben immer noch 3’45” Vorsprung auf das Hauptfeld…
Dies ist heute die erste Etappenankunft der Tour de France in Joigny, doch das Fahrerfeld von Paris-Nizza hat die Stadt im Departement Yonne schon mehrfach besucht:
1969: Sieg von Leo Duyndam (Hol). Merckx 3.
1970: Sieg von Cipriano Chemello (Ita). Cyril Guimard 3.
1979: Sieg von Yvon Bertin (Fra). Guiseppe Martinelli 2.
Sprick, Verdugo, Chavanel, Flecha und Knees haben derzeit 3’25“ Vorsprung auf das Hauptfeld…
Rémy Di Gregorio (Fra – FDJ) hat sich bei einem Sturz am rechten Ellenbogen sowie am Knie verletzt. Er ist zur Behandlung an einen der Tourarztwagen herangefahren…
Die Fahrer der Führungsgruppe haben in der zweiten Rennstunde – ganz genau wie in der ersten - 40,7 Kilometer zurückgelegt…
Nunmehr 3’ Vorsprung für Sprick, Verdugo, Chavanel, Flecha und Knees auf das Peloton
Der sportliche Leiter vom Team Française des Jeux, das keinen Fahrer bei dem Ausreißversuch des Tages dabei hat, zählt nunmehr auf eine Sprintankunft, bei der Sébastien Chavanel seine Chancen geltend machen könnte: „Wir werden vielleicht vorne mitfahren, wenn sich zum Tagesende ein solcher Bedarf ergeben sollte, ich gehe aber davon aus, dass es genügend Mannschaften rund um die Sprinter gibt. Denen obliegt zunächst diese Verantwortlichkeit. Das Szenario von gestern war jedenfalls sehr bereichernd, wir haben sehen können, dass die Teams der Sprinter mit dem Katz-und-Maus-Spiel auch Risiken eingehen. Ich glaube aber nicht, dass es heute noch einmal soweit kommen wird. Wir haben uns einmal reinlegen lassen, kein zweites Mal! Es ist im übrigen jetzt schon deutlich, dass die heutigen Ausreißer keine zwölf Minuten Vorsprung mehr herausarbeiten werden, es werden wohl höchstens 5 oder 6 Minuten drin sein.“
Xavier Zandio (Spa – GCE) ist wegen einer Verletzung am Schlüsselbein in seinen Teamwagen gestiegen…
1. Flecha, 6 Pkte / 6
2. Sy. Chavanel, 4 Pkte / 4“
3. Sprick, 2 Pkte / 2“
Der erste Teil des Hauptfeldes hatte an dieser Stelle 2’ Rückstand auf die Ausreißer, der zweite kam 25“ später vorbei…
Der erste Teil des Hauptfeldes umfasst ungefähr sechzig Fahrer. Dieser hat bei Km 67,5 einen Rückstand von 2’25“ auf die fünf Fahrer an der Spitze…
Das Hauptfeld ist jetzt lang gestreckt und trennt sich in zwei Teile…
Di Gregorio, Landaluze und Zandio u.a. sind zu Fall gekommen. Die Fahrer können weiterfahren, mit Ausnahme von Zandio, der am Schlüsselbein verletzt ist…
1. Sy. Chavanel, 3 Pkte
2. Flecha, 2
3. Verdugo, 1
Juan-Antonio Flecha ist der einzige Fahrer in der Ausreißergruppe, der bereits eine Etappe bei der Tour de France gewonnen hat, und zwar 2003 in Toulouse. Sylvain Chavanel wiederum ist bei der Tour 2005 auf dem Wege nach Montpellier knapp an einem Etappensieg vorbeigeschrammt. Der französische Fahrer hatte – gemeinsam mit Chris Horner – unter dem ‚roten Teufelslappen’ noch 8“ Vorsprung aufs Hauptfeld, wurde dann aber 300 m vor dem Ziel abgefangen.
Die kompletten Laufbahnergebnisse der Fahrer in der Ausreißergruppe finden per Mausklick auf ihrem jeweiligen Namen in den Wertungen oder auf der Starterliste…
Sprick, Verdugo, Chavanel, Flecha und Knees haben nunmehr 3’45“ Vorsprung auf das Hauptfeld…
Seit 2004 ist für die von der Tour de France befahrenen Straßen nicht mehr eine staatliche Behörde zuständig, sondern sind dies die Departements, die auch als Partner bei der Tour-Gesellschaft fungieren…
Der Manager der Cofidis-Mannschaft, mit dem letour.fr kurz nach dem ersten Anstieg ins Gespräch kam, erwartet jetzt eine Konfrontation mit den Teamgefährten von Millar zur Verteidigung des Gepunkteten Trikots von Stéphane Augé: „Ziel ist es, das Trikot zu schützen. Dazu wäre es ideal, einen Ausreißversuch mit Fahrern zu haben, die für Stéphane nicht gefährlich werden können, und möglichst mit einem Cofidis-Fahrer, der die Punkte holen gehen kann. Ansonsten werden wir uns der Situation und der Strategie unserer Widersache anpassen müssen, indem wir uns jeweils vor den Anstiegen in Bewegung setzen.“
Sprick, Verdugo, Chavanel, Flecha und Knees arbeiten sich weiter vor…
Sprick, Verdugo, Chavanel, Flecha und Knees haben jetzt 55“ Vorsprung auf das Hauptfeld…
Die Fahrer der Führungsgruppe haben in der ersten Rennstunde 40,7 Kilometer zurückgelegt…
Die fünf Männer an der Spitze haben ein wenig an Boden gewonnen, während Paolo Longo Borghini (Ita – BAR) die Verfolgung aufgenommen hat…
Zu Sprick sind Juan Antonio Flecha (Spa - RAB), Gorka Verdugo (Spa - EUS), Sylvain Chavanel (Fra - COF) und Christian Knees (Deu - MRM) gestoßen. Bei Km 35 hatte das Peloton einen Rückstand von 20’’...
Der ehemalige Teamgefährte von Cancellara im Junioren-Team von Mapei, Mick Rogers, war auch der Vorgänger des Schweizers in der Siegerliste der Weltmeisterschaften im Zeitfahren. Im Gespräch mit letour.fr zeigte er sich beeindruckt vom gestrigen Finale in Compiègne: „Es war ein ausgesprochen langsamer Tag, das Finale aber war besonders stressig, vor allem auf dem Pflaster. So einen Streich wie den von Fabian habe ich seit Fahrern wie Jelle Nijdam in den 80er Jahren nicht mehr gesehen. Der hat schon öfter einmal in dieser Weise auf dem letzten Kilometer angegriffen. Er war sehr beeindruckend, und es war eine positive Art und Weise, diesen doch eher langweiligen Tag zu beenden.“
Nunmehr versucht Matthieu Sprick (Fra – BTL) sein Glück…
Vier Fahrer haben bei Km 29 versucht, sich vom Peloton abzusetzen, wurden aber sofort wieder gestellt…
Nach der ersten Bergwertung hat David Millar seinen Rückstand auf Stéphane Augé leicht wettmachen können: die beiden trennen jetzt nur noch 2 Punkte…
1. Kuschynski, 3 Pkte
2. Millar, 2
3. Augé, 1
Im Gespräch mit letour.fr gestand McEwen, körperlich noch immer nicht ganz fit zu sein seit dem Sturz bei der Etappe von Canterbury, bei der er ja dennoch nach einer spektakulären Rückkehr an die Spitze des Hauptfeldes seinen zwölften Etappenzieg einstreichen konnte: „Meine Knie sind immer noch nicht ganz ok, es geht aber dank der Versorgung durch unseren Osteopathen ganz allmählich besser. Ich bin noch nicht zu 100% wieder da, und ich glaube, dass es noch einige Tage dauern wird, bevor ich wieder ganz in Ordnung bin. Ich bin derzeit bei den Sprints dabei, aber nicht in der Lage, die erforderliche Energie abzurufen, um den Sieg zu erringen.“
Mit dem Team Cofidis an der Spitze – und insbesondere dem Träger des Gepunkteten Trikots, Stéphane Augé – fährt das Peloton immer noch zusammen, in gemäßigtem Tempo.
Nach dem langen Ausritt bei der gestrigen Etappe haben Matthieu Ladagnous und Nicolas Vogondy die Spitze in der Wertung der ‚baroudeurs’ – eigtl. Haudegen – übernommen, die von der Redaktion der Zeitung L’Equipe erstellt wird, auf der Grundlage der Anzahl Kilometer, welche die Fahrer seit dem Beginn der Großen Schleife jeweils an der Rennspitze verbracht haben.
Die Wertung
1. Ladagnous (FDJ) – 230 km
Vogondy (AGR) – 230
3. Augé (COF) – 188
4. Hervé (AGR) – 157
Perez (EUS) – 157
Sieberg (MRM) - 157
Da alle Fahrer mit derselben Zeit angekommen sind wie Fabian Cancellara, bleibt die Mannschaftswertung unverändert: Astana liegt immer noch mit zwei Sekunden Vorsprung auf CSC an erster Stelle.
Wladimir Gusev, immer noch 6. in der Gesamtwertung, wird heute zum vierten Mal das Weiße Trikot tragen. Er hat 6“ Sekunden Vorsprung auf Thomas Dekker und 7“ auf Benoît Vaugrenard in der Einzelwertung der besten Jungprofis.
Stéphane Augé hat sich beim Anstieg der Côte de Blérancourt auf die Jagd nach den Punkten gemacht, die ihm noch fehlten, um David Millar in der Bergwertung abzuhängen. Um sein Gepunktetes Trikot zu verteidigen, das er zum ersten Mal trägt, wird er seine Position heute aktiv verteidigen müssen: es stehen vier kleinere Anstiege auf dem Programm.
Stéphane Augé hat sich beim Anstieg der Côte de Blérancourt auf die Jagd nach den Punkten gemacht, die ihm noch fehlten, um David Millar in der Bergwertung abzuhängen. Um sein Gepunktetes Trikot zu verteidigen, das er zum ersten Mal trägt, wird er seine Position heute aktiv verteidigen müssen: es stehen vier kleinere Anstiege auf dem Programm.
Bei Km 7 noch keinerlei Ausreißversuch…
Tom Boonen hat seinen Vorsprung gegenüber Robbie McEwen noch ausgebaut, indem er ihn auf den letzten Metern des Rennens nach Compiègne überholt hat. Er liegt jetzt 6 Punkte vor dem Australier, während Erik Zabel, der Zweite der gestrigen Etappe, die dritte Position einnimmt. Romain Feillu, der 15. in Compiègne und kurzzeitiger Ausreißer aus dem Peloton auf der Jagd nach zwei weiteren Punkten in Fontaine-au-Bois, ist nach wie vor Vierter.
Das Peloton hat die Linie von Kilometer Null um 13.00 Uhr überquert. 187 Fahrer am Start. Kein Ausfall.
Durch den Sieg bei der Etappe in Compiègne hat Fabian Cancellara auch Zeitbonifikationen gutgeschrieben bekommen, die seinen Vorsprung in der Gesamtwertung noch ein wenig ausgebaut haben. Andreas Klöden liegt heute 33“ zurück. Mikel Astarloza, dem im Etappenverlauf auch einige Sekunden gutgeschrieben worden sind, löst Alexandre Winokurov nun in den Top 10 ab.
Der Himmel über Villers-Cotterêts ist zum Start dieser Etappe doch recht bewölkt, schon bald aber sind Aufklarungen vorgesehen. Temperatur derzeit: 21°
Das Peloton fährt derzeit im Konvoi zum Ort des realen oder scharfen Startes, der 4 km von der Sammelstelle entfernt liegt…
Punkte und Bonifikationssekunden werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von La Ferté-Gaucher (km 69), Soligny-les-Etangs (km 122,5) und Theil-sur-Vanne (km 158,5) vorne sind.
Km 23,5 : Côte de Veuilly-la-Poterie, Kat.4 (1km bei 5,2 %)
Km 62,5 : Côte de Doucy, Kat.4 (1,9 km bei 4,9 %)
Km 144 : Côte de Galbaux, Kat.4 (2,4 km bei 3,8 %)
Km 148,5 : Côte de Bel-Air, Kat.4 (1,3 km bei 5,4 %)
Die Fahrer begeben sich heute auf eine Strecke von 193 km zwischen Villers-Cotterets und Joigny. Das Peloton durchquert dabei die Departements Aisne, Seine et Marne und Aube und gelangt dann in die Yonne. Der fiktive Start ist auf 12.50 Uhr angesetzt, der reale oder scharfe Start wird um 13.00 Uhr gegeben…