Agenturmeldungen

etappe 2 - Dunkerque Gand 168.5 km
Montag 9 Juli

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17:20 - Die Top 5 im Ziel

1. Steegmans
2. Boonen
3. Pozzato
4. Hunter
5. Feillu

17:18 - Sieg von Steegmans

Die Teamgefährten von Quick Step haben auf dem letzten Kilometer den Zug angefahren. Steegmans siegt vor Tom Boonen

17:15 - Eingeschränkter Zielsprint

McEwen und Boonen sind dabei, auch Zabel mit vorne…

17:13 - Schwerer Sturz

Nur noch 20-30 Fahrer vorne…

17:12 - 3 km vom Ziel

Perez ist eingeholt worden, die 3 Männer nur noch zehn Sekunden vorn…

17:11 - Perez alleine an der Spitze

Der Spanier hat beschleunigt, hat aber nur 30 Meter Vorsprung auf seine Mitausreißer herausgeholt…

17:10 - Nur noch 5 km

Sieberg zieht noch einmal an, aber das Hauptfeld liegt nur noch 15“ zurück…

17:08 - Predictor-Lotto bei der Arbeit

Den Statistiken von France Télécom zufolge, die auf den letzten 10 Rennminuten beruhen, haben die Fahrer vom Team Predictor-Lotto 65% der Zeit an der Spitze des Pelotons verbracht, das den Ausreißern immer näher rückt: nur noch 30“ Vorsprung…

17:05 - Immer noch kein Angriff an der Spitze

Zehn Kilometer vor dem Ziel haben Sieberg, Perez und Hervé nur noch 45“ Vorsprung, arbeiten aber immer noch zusammen…

17:04 - Gent und der Radsport

Wie alle großen Städte in Belgien hat auch Gent eine ganz besondere Beziehung zum Radsport. Sein ‚Velodrom’ ist eines der Wahrzeichen der Stadt und empfängt jedes Jahr – unter der Leitung von Patrick Sercu – eines der bekanntesten Sechs-Tage-Rennen. 1988 wurden dort die Bahnweltmeisterschaften ausgetragen.
Auf der Straße ist Gent auch jedes Jahr der Startort von zwei der bekanntesten Halbklassiker im Rennkalender: Gent-Wevelgem und Het Volk, die dieses Jahr von Marcus Burghardt und Filippo Pozzato gewonnen wurden.
Die Tour hatte hier schon zweimal ein Stelldichein, 1951 und 1958, mit Siegen des Luxemburgers Jean „Bim“ Diederich und André Darrigade.
Für viele Teilnehmer dieser Tour ist die Zielankunft in Gent eine Rückkehr nach Hause, denn die Stadt ist der Sitz des Teams Quick Step von Patrick Lefevere. Etwas unvermuteter ist die Tatsache, dass in der Stadt Gent auch zwei britische Fahrer – Bradley Wiggins und Matthew Gilmore – das Licht der Welt erblickt haben; sie wurden wenige Schritte vom Velodrom geboren, in denen ihre Väter beim Sechs-Tage-Rennen dabei waren.

16:59 - 15 km vom Ziel

Die Aufholjagd des Hauptfeldes wird fortgesetzt: nur noch 1’15“ Rückstand…

16:56 - Die Tour in Deinze

Die Stadt Deinze, Wohnort des IOC-Präsidenten Jacques Rogge, ist in mehrfacher Hinsicht eine Radsport-Stadt. Sie ist nicht nur der Startort des „Katzenrennens“, das jedes Jahr in Ieper endet, es wurde dort auch ein Straßenweltmeister geboren: Rudy Dhaenens, der das Regenbogentrikot 1990 überstreifen konnte und ein durchaus respektabler Fahrer bei den Klassikern war, beendete Paris-Roubaix zweimal auf einem Podiumplatz. Rudy Dhaenens der uns 1998 im Alter von 37 Jahren verlassen hat, er wurde Opfer eines Unfalls auf dem Wege zum Startort der Flandern-Rundfahrt, die von einem anderen Sohn der Region gegründet wurde.
Deinze ist nämlich der Geburtsort von Karel Steyaert, bekannter unter dem Namen Karel Van Wijnendaele, dem ehemaligen Radrennfahrer und Journalisten der Sportwereld und Gründer der ‚Ronde’ im Jahre 1913. Van Wijnendaele verstarb 1961, dem Geburtsjahr von Rudy Dhaenens.

16:53 - 20 km vom Ziel

Der Rückstand des Pelotons liegt jetzt bei 1’45“…

16:52 - Es wird bedrohlich…

Auch wenn das Hauptfeld den Rhythmus immer stärker anzieht und an die Angreifer heranrückt, verrichten Sieberg, Perez und Hervé ihre Arbeit weiterhin mit hohem Einsatz und lösen sich immer noch gleichwertig in der Führungsarbeit ab…

16:48 - Nur noch 2’ Vorsprung

Sieberg, Perez und Hervé, die ihren Ausreißversuch im Regen fortsetzen, haben nur noch zwei Minuten Vorsprung. Das Hauptfeld befindet sich 25 km vom Ziel…

16:45 - Ergebnis des Zwischensprints von Aarsele (Km 140,5)

1. Perez, 6 Pkte / 6“
2. Hervé, 4 Pkte / 4“
3. Sieberg, 2 Pkte / 2“

16:42 - Der Vorsprung schrumpft

Das Peloton hat den Rhythmus unter Führung der Mannschaften der starken Sprinter angezogen. Der Vorsprung von Sieberg, Perez und Hervé beträgt nur noch 2’30“. Es bleiben noch 30 km bis zur Ziellinie in Gent…

16:40 - Schleck wieder im Peloton

Der Luxemburger wurde erfolgreich von seinem Teamgefährten Cuesta ans Hauptfeld herangeführt…

16:32 - Sturz

Franck Schleck ist gestürzt. Er ist am Ellenbogen verletzt, kann aber unter Begleitung eines seiner Teamgefährten, Cuesta, das Rennen wieder aufnehmen…

16:27 - Henrik Redant (PRL): „Die letzten Kilometer kontrollieren“

Im Gespräch mit letour.fr kann sich der sportliche Leiter von Predictor-Lotto sehr gut vorstellen, dass Robbie McEwen heute die zweite aufeinander folgende Etappe gewinnt: „Das war wirklich ein großer Sieg gestern. Robbie hat unter Beweis gestellt, wie gut er bei solchen Massensprints ist. Es wäre natürlich besser gewesen, wenn er nicht gestürzt wäre, aber gerade das macht seinen Sieg umso spektakulärer. Ich hoffe, dass er noch einmal nachlegt, das wäre heute besonders wichtig, da unsere Sponsoren ihren Sitz gleich neben der Ziellinie haben. Zum jetzigen Zeitpunkt stellen die drei Ausreißer noch keine Gefahr dar, selbst bei diesem Wind. Wir wollen nur die letzten Kilometer kontrollieren und sicherstellen, dass Robbie beste Aussichten hat, erneut siegreich zu sein.“

16:26 - McEwen an der Spitze

Der Träger des Grünen Trikots, wohl darauf bedacht, ein neuerliches Missgeschick zu vermeiden, hat sich an die Spitze des Pelotons gesetzt…

16:21 - Drei Minuten Rückstand

Sieberg, Hervé und Perez unterliegen jetzt einer eingehenden Kontrolle. Die Fahrer von Quick Step und Predictor-Lotto kommen so allmählich in Aktion, unterstützt auch von Crédit Agricole…

16:03 - Wilfried Peeters (QST): „Wir haben noch Zeit“

Wilfried Peeters, der sportliche Leiter vom Team Quick Step, dessen Sitz sich in Gent befindet, zählt auf Tom Boonen für die Zielankunft dieser Etappe: „Es ist klar, dass wir heute eine Sprintankunft wollen. Es gibt derzeit noch keinen Grund, die Verfolgung aufzunehmen, da nur drei Fahrer vorne fahren. Wir können diesen Rückstand im Finale aufholen, wir haben noch Zeit, bevor wir loslegen. Gestern haben wir auf dem letzten Kilometer einige Fehler begangen, wir werden dies somit in Gent wettmachen.“

15:58 - Gorka Gerrikagoïtia (EUS): „Ruben mag solche Ausreißfahrten“

Der sportliche Leiter der baskischen Mannschaft Euskaltel vertraut auf die Qualitäten von Ruben Perez und denkt, dass der Wind das Szenario des Vortages verhindern könnte: „Gestern haben wir versucht, beim Ausreißversuch dabei zu sein, es ist uns aber nicht gelungen. Heute hatten wir nichts geplant, es ist aber immer gut, bei solchen Angriffsfahrten mitzumachen. Die drei Fahrer sind natürlich immer noch weit von Gent entfernt, und es wird vielleicht etwas kompliziert werden, aber wer weiß… Der Wind könnte vielleicht verhindern, dass das Peloton wie gestern wieder zurückkommt, wir werden sehen. Ruben ist ein couragierter Fahrer, er mag solche Ausreißfahrten. Er hat noch kein Rennen im Profizirkus gewonnen, hat aber bei der Spanien-Rundfahrt auf diese Weise schon mehrfach sein Glück versucht. Er hat auch eine gute Endgeschwindigkeit fürs Finale.“

15:55 - Vansevenant zuhause

Wim Vansevenant hat einige Längen Vorsprung auf das Hauptfeld herausgefahren, um seine Nachbarn und Angehörigen zu grüßen…

15:50 - Im Lande von Maes und Museeuw

Die drei führenden Fahrer gelangen nach Gistel, der unter Radsportfans bekannten Gemeinde, weil dies der Geburtsort von Sylvère Maes ist, dem Tour de France-Sieger von 1936 und 1939. Bevor er sich bei der Tour durchsetzen konnte, hatte dieser stämmige Straßenfahrer 1933 auch Paris-Roubaix gewonnen. Aus dieser Gemeinde stammt auch Johann Museeuw, dreifacher Sieger von Paris-Roubaix und der Flandern-Rundfahrt, eine Siegesreihe, die ihm den Beinahmen des „Löwen von Flandern“ eingebracht hat.

15:35 - Das Peloton an der Versorgungsstelle

Auch wenn die Verfolgung noch nicht aufgenommen wurde, haben sich die Fahrer der CSC-Mannschaft schon an der Spitze des Hauptfeldes positioniert…

15:23 - Ergebnis des Zwischensprints von Westende (Km 81,5)

1. Sieberg, 6 Pkte / 6“
2. Hervé, 4 Pkte / 4“
3. Perez, 2 Pkte / 2“

15:22 - Gerecht verteilte Führungsarbeit

Den von France Télévisions mitgeteilten Statistiken zufolge haben sich die drei Ausreißer, die demnächst die Sprintwertung von Westende erreichen werden, die Führungsarbeit ziemlich gerecht verteilt:
Cédric Hervé (AGR): 35%
Ruben Perez (EUS): 33%
Marcel Sieberg (MRM) : 32%

15:11 - Herzlicher Willkommensgruß an David Kascheschkin

Andrei Kascheschkin wird sich noch lange an diese zweite Etappe der Tour de France 2007 erinnern. Egal an welcher Position er in Gent ankommen wird, so wird doch der 9. Juli der Tag bleiben, an dem sein Sohn David das Licht der Welt erblickt hat. Herzlichen Glückwunsch an den jungen Vater.

15:01 - Denis Leproux (AGR): „Solange wir vorne mit dabei sein können…“

Der sportliche Leiter von Agritubel gibt sich im Gespräch mit letour.fr keinen Illusionen zu den Möglichkeiten seines Fahrers, Cédric Hervé, hin, der sich zum Ruhme seines Teams dem Ausreißversuch des Tages angeschlossen hat: „Solange wir vorne mit dabei sind, ist das gut für uns. Wir sind dabei, um uns zu zeigen. Das Rennen ist heute Morgen recht zögerlich angegangen worden, denn ich glaube, dass alle ein paar Körner für die kommenden Tage behalten wollen. Wir haben aber für heute keine großen Hoffnungen, denn die Chancen stehen zu 99% für eine Sprintankunft am Ziel.“

14:50 - Mittlerweile fünf Minuten Vorsprung

Bei Km 57 beträgt der Rückstand des Pelotons auf die drei führenden Fahrer nun 5 Minuten.

14:43 - Das Peloton bei Km 52

Sieberg, Perez und Hervé haben 3’50“ Vorsprung auf das Hauptfeld…

14:34 - Ergebnis des Zwischensprints von Boezinge (Km 45)

1. Hervé, 6 Pkte / 6“
2. Perez, 4 Pkte / 4“
3. Sieberg, 2 Pkte / 2“

14:31 - Stundenmittel

Die drei Fahrer an der Spitze haben in der ersten Rennstunde 45,5 Kilometer zurückgelegt…

14:21 - Der Rückstand wächst

Bei Km 37 hat das Peloton nun einen Rückstand von 2’40“ auf Sieberg, Perez und Hervé.

14:18 - Vorsicht vor Windkanten

In der Region sind Radrennen häufig vom Wind geprägt, der Lücken ins Peloton reißen kann. Cédric Vasseur, der bei der US Dunkerque mit dem Radsport begonnen hat, vermittelte seine Eindrücke im Gespräch mit La Dernière Heure des Sports: „Dies wird eine Etappe mit überaus nervösem Verlauf sein… die Teams der Sprinter werden um jeden Preis das Rennen kontrollieren wollen. Man wird vor allem darauf achten müssen, dem Wind nicht in die Falle zu gehen. Dieses Element könnte eine entscheidende Rolle spielen. Wenn er heftig weht, könnte er Windkanten bilden und ein ähnliches Rennen herbeiführen wie bei Gent – Wevelgem, dann aber ohne den Kemmel.“

14:13 - Virtuelles Gelbes Trikot für Perez

Die drei Ausreißer haben jetzt 1’35“ Vorsprung aufs Peloton. Der Bestklassierte in der Gesamtwertung ist derzeit Ruben Perez, der heute in 53. Position mit 48“ auf Cancellara gestartet ist. Der Initiator der Bewegung, Marcel Sieberg, hingegen ist 131. mit 1’05“ Rückständ, während Cédric Hervé in vorletzter Position des Klassements rangiert, mit 4’15“ zum Gelben Trikot.

14:07 - 27 Nationen bei der Tour 2007 vertreten

Die Spanier bilden das umfangreichste Kontingent im Peloton, mit 40 Fahrern. Es folgen Frankreich, mit 36 Vertretern, dann Deutschland, mit 19 Fahrern. Die restliche Verteilung :
Spanien: 40 (41 am Start, dann die Aufgabe von Gonzalo – AGR – bei der 1. Etappe)
Frankreich: 36
Deutschland: 19
Italien : 18
Belgien : 13
Niederlande : 7
Australien, Vereinigte Staaten, Rußland : 6
Großbritannien, Schweiz : 5
Kasachstan : 4
Österreich, Kolumbien : 3
Belarus, Luxemburg, Norwegen, Ukraine : 2
Südafrika, Brasilien, Dänemark, Finnland, Litauen, Neuseeland, Portugal, Slowenien, Schweden : 1

14:03 - Schon 45“ Vorsprung

Die drei Fahrer an der Spitze haben nunmehr 25“ Vorsprung auf das Hauptfeld.

13:55 - Drei Fahrer an der Spitze

Ruben Perez (Spa – EUS) und Cédric Hervé (Fra – FDJ) sind zu Sieberg hinzugestoßen…

13:55 - Erster Angriff

Marcel Sieberg (Deu – MRM) versucht bei Km 18 als erster Fahrer sein Glück, während die Tour de France nun demnächst in Belgien Einzug halten wird…

13:53 - Roberto Amadio (LIQ): „Wir verhalten uns heute ruhig“

Einer der fünf Ausreißer des gestrigen Tages, Aleksandr Kuschynski, ist mit knapp 8’ Rückstand auf McEwen in Canterbury angekommen und belegt jetzt den letzten Platz in der Gesamtwertung. Der Weißrusse hat es nach einem Tag voller Anstrengungen vorgezogen, weit weg von der Aufregung des Sprints abzuschließen, erläutert der Rennleiter von Liquigas, Roberto Amadio : « Er hatte einen guten Tag an der Rennspitze, dann kam der Sturz und die Trennung des Hauptfeldes. Er hat nicht mehr versucht, Anschluss zum Peloton zu finden, sondern in aller Ruhe die Etappe beendet. Heute glaube ich, dass wir niemanden bei einem Ausreißversuch dabei haben werden, denn die belgischen Mannschaften wollen zu sehr eine Sprintankunft; sie werden notgedrungen darauf hinarbeiten ». Sein belgischer Teamgefährte, Frederik Willems, der in der Gegend von Gent lebt, könnte sich vielleicht doch zu einer kleinen Ausfahrt hinreißen lassen …

13:46 - Drei Wochen Ausfall für Gonzalo

Der erste Fahrer, der die Tour frühzeitig verlassen musste, Eduardo Gonzalo (Spa – AGR), hat sich bei einem Zusammenprall mit einem der Begleitfahrzeuge vom Team Caisse d’Epargne eine Verrenkung der Schulter der 2. Ebene zugezogen. Nach ersten Untersuchungen in einem nordfranzösischen Krankenhaus sind ihm drei Wochen absolute Ruhe verschrieben worden. Für seinen sportlichen Leiter, Denis Leproux, den letour.fr am Morgen telefonisch erreichen konnte, „ist es natürlich schade, einen guten Fahrer wie ihn schon am ersten Tag zu verlieren, angesichts der Heftigkeit des Aufpralls aber, hätte es sehr viel schlimmer kommen können. Vor allem kam das Auto, das hinter ihm fuhr, 20 Zentimeter von ihm entfernt zum Halt“. Die erste Etappe war für die Fahrer aber dennoch erfolgreich, insbesondere dank des 5. Platzes von Romain Feillu: „Er war sehr froh und überrascht zugleich, Sprinter wie Bennati, Zabel und Hunter zu schlagen. Dies war das erste Mal, dass er sich in einer solchen Situation befand, er hat sich aber keine Fragen gestellt. Er hat keine Komplexe, und das zahlt sich aus.“

13:38 - Situation bei km 8 unverändert

Das Peloton fährt weiterhin zusammen…

13:33 - Hauptfeld zusammen

Immer noch kein Ausreißversuch zu melden, das Peloton hat mittlerweile km 3,5 erreicht…

13:28 - Realer Start gegeben

Die Fahrer haben die Linie von Kilometer Null um 13.25 Uhr überquert. 188 Fahrer am Start. Keine Ausfälle.

13:25 - Worum geht es bei der Tour: die Mannschaftswertung

Astana führt weiterhin in der Wertung der besten Mannschaften, die durch die Addierung der Zeiten der drei besten Fahrer jeder Formation für jede Etappe berechnet wird. Der Vorsprung gegenüber dem CSC-Team liegt derzeit bei 2“.

13:23 - Worum geht es bei der Tour: das Weiße Trikot

Wladimir Gusev konnte das Trikot des besten Jungprofis dank eines Vorsprungs von 6“ auf Thomas Dekker behalten. Der Russe ist weiterhin 6. in der Gesamtwertung.

13:21 - Worum geht es bei der Tour: das Gepunktete Trikot

David Millar, der bei der Ankunft in Canterbury punktgleich mit Stéphane Augé war, konnte dank seiner besseren Position in der Gesamtwertung das Trikot des besten Kletterers überstreifen. Dies war das einzige Wertungstrikot, das der Schotte bislang bei der Tour noch nie getragen hatte. Millar ist schon sicher, es zumindest bis nach Compiègne zu behalten, da heute keinerlei Punkt für die Bergwertung vergeben wird.

13:18 - Worum geht es bei der Tour: das Grüne Trikot

Der Sieger der Sprintankunft in Canterbury, Bobbie McEwen, übernahm damit auch gleichzeitig die Führung in der Punktewertung, mit fünf Punkten Vorsprung auf Hushovd, neun auf Boonen.

13:17 - Die Fahrer in der Parade

Das Peloton fährt derzeit im Konvoi zum Ort des realen Startes, der 7,7 km von der Sammelstelle entfernt liegt.

13:16 - Worum geht es bei der Tour : das Gelbe Trikot

Fabian Cancellara führt weiterhin in der Gesamtwertung mit einem Vorsprung von 13“ auf Andreas Klöden. Die einzige nennenswerte Veränderung im ‚Classement général’: die Ankunft von Thor Hushovd unter den Top 10, mit 29“ Rückstand auf den Schweizer.

12:59 - Das Wetter

Über Dünkirchen ist am Morgen ein Gewitter gezogen, der Himmel ist derzeit immer noch stark bewölkt, die Temperaturen eher kühl.

12:57 - Die Zwischensprints

Punkte und Bonifikationssekunden werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von Boezinge (km 45), Westende (km 81,5) und Aarsele (km 140,5) vorne sind.

12:55 - Willkommen beim Live-Ticker zur zweiten Etappe der Tour de France

Die Fahrer begeben sich heute auf eine Strecke von 168,5 km zwischen Dünkirchen (Dunkerque) und Gent. Der fiktive Start ist auf 13.10 Uhr angesetzt, der reale Start auf 13.25 Uhr …